Jenseits von YouTube: Mit Videos im Internet Geld verdienen!
- Für jedes Video die passende Online-Plattform finden
- 4 Möglichkeiten Videos zu einem Nebenverdienst werden zu lassen
- Mit tvype (www.tvype.com) als Bürgerreporter Nachrichtenfotos und -videos an Redaktionen verkaufen
Berlin, 31. August 2010 – Das Internet entwickelt sich mehr und mehr zu einem Bewegtbild-Medium. Die rasante Weiterentwicklung von Handykameras und Digicams ermöglicht es, unterwegs und spontan hochwertige Videos aufzunehmen. Mit internetfähigen Mobiltelefonen lassen sich die Aufnahmen wenige Sekunden später im Netz veröffentlichen. Dass dabei auch brisantes Nachrichtenmaterial entsteht, hat das Berliner Startup tvype (www.tvype.com) erkannt, das mobilen Bürgerreportern den Verkauf ihrer Bildmaterialien an Redaktionen ermöglicht und vereinfacht. Aber auch in anderen Bereichen eröffnen sich durch die ansteigende Professionalität der Videos immer mehr Möglichkeiten, mit Bewegtbild-Inhalten Geld zu verdienen.
1. Video Podcasts: bewegtes Expertenwissen
Experten können ihr Wissen mit der ganzen Welt teilen, indem sie Video Podcasts zu einem bestimmten Thema erstellen. Aktuelle Ereignisse, wie zum Beispiel die Bundestagswahlen, eignen sich zu einem Videopodcastbeitrag genauso gut wie spezialisierte Fachthemen. Geld lässt sich mit Vodcasts vor allem auf zwei Wegen verdienen: Eine Möglichkeit ist es, mit Publishern zu kooperieren. Bietet der Video Podcast einen erkennbaren Mehrwert für deren Webseite, stehen die Chancen gut, dass er sich an den Produktionskosten beteiligt. Geldverdienen lässt sich außerdem über das Einbinden von Videowerbung. Beim Video podcasten spielt die Reputation, die mit dem eigenen Video-Blog aufgebaut wird, eine große Rolle. Stößt der Produzent mit seinem Video Podcast auf allgemeines Interesse, wird es ein Leichtes auf andere Veröffentlichungen, wie Bücher oder Seminare, hinzuweisen oder sie direkt auf der Podcast-Website zu verkaufen.
2. Nachhilfe- und Lernvideos: Lernen am Computer
Häufig kommen die Fragen während des Lernens zuhause – perfekt, dass man nun direkt am heimischen Rechner bei Online Nachhilfeanbietern wie z.B. sofatutor (www.sofatutor.com) Hilfe findet. Die Online Lernplattformen liefern Schülern Videos zu verschiedenen Themenbereichen. Prinzipiell kann jeder, der Ahnung von einem bestimmten Thema hat und dies auch gut erklären kann, solche Videos erstellen. Das Team von sofatutor prüft die durchschnittlich zehnminütigen Videos vor dem Upload nach fachlichen und didaktischen Kriterien. Sobald das Video auf der Plattform erscheint, heißt es nur warten – die Online-Lehrer werden klickgenau an den Einnahmen beteiligt. Somit werden Nachhilfevideos zu einer geeigneten Nebenverdienstquelle für Abiturienten, Studenten und Lehrer.
3. Nachrichten- und Bürgerreporter-Videos: hochaktuelle Bildinformationen
Die unterschiedlichen Kommunikationskanäle des mobilen Zeitalters bieten für Hobby- und Profikameraleute neue Möglichkeiten, ihre Bewegtbildinhalte zu monetarisieren. Mithilfe von tvype (www.tvype.com), dem ersten deutschen Online-Marktplatz für Nachrichtenvideos und –fotos, der Bürgerreporter mit Redaktionen zusammenbringt, können Bildmaterialien zu aktuellen Ereignissen brandaktuell und direkt vom Mobiltelefon von Bürgerreportern hochgeladen werden. Dort werden sie von einer erfahrenen Bildredaktion auf ethische und rechtliche Gesichtspunkte überprüft und an Nachrichtenredaktionen verkauft. Da die Urheber der Bilder mit bis zu 70 Prozent an den Einnahmen beteiligt werden, sind aktuelle Videos mit gutem Nachrichtenwert eine lukrative Einnahmequelle für ihre Produzenten.
4. Entertainment- und Musikvideos: YouTube als Karrieremotor
Nicht selten hört man von Künstlern, deren Karriere auf YouTube & Co. begann und wenig später zu Höhenflügen ansetzt. Aber auch private Videos, Comedy-Produktionen und weitere Entertainment-Videos finden auf den großen, globalen Videoplattformen ein Zuhause. Ein Account ist schnell erstellt, hochgeladen werden die Videos innerhalb weniger Minuten. Geld verdienen lässt sich über die Einbindung von Werbung, z.B. mit dem YouTube Partner-Programm. Die Werbeeinnahmen werden dann mit den Videoproduzenten geteilt. Eine Hürde bleibt jedoch: Angesichts der Vielzahl der Videos ist es schwer, sich von der Menge abzuheben und gefunden zu werden. Insofern eignen sich die globalen Videoplattformen in erster Linie dazu, um auf sich als Künstler aufmerksam zu machen, die eigene Fangemeinde zu binden und zu erweitern.




