Kevin allein im Netz? Panfu gibt Eltern Tipps zum verantwortungsvollen Umgang mit Computerspielen
- Qualität und Quantität: Auch kindgerechte Spiele sollten nicht unbegrenzt konsumiert werden
- Kinder-Website Panfu (www.panfu.de) gibt fünf hilfreiche Tipps, was Eltern beim Computerspielen ihrer Kinder beachten müssen
Berlin, 10. November 2010 – Im Alltag von Kindern und Jugendlichen spielt der Computer eine immer wichtigere Rolle. Online- und PC-Spiele sind inzwischen zu einem festen Bestandteil kindlicher Lebenswirklichkeit geworden. Über 70 Prozent der 6 bis 13-Jährigen Kinder spielen mindestens einmal pro Woche elektronische Spiele.
“Gerade weil Kinder und Jugendliche heutzutage so selbstverständlich mit Computerspielen umgehen, ist es umso wichtiger, Ihnen rechtzeitig den richtigen Umgang damit beizubringen”, weiß Verena Delius, CEO bei Panfu und selbst Mutter zweier Kinder. Die virtuelle Kinder-Online-Welt Panfu (www.panfu.de) ist speziell auf die Ansprüche von Kindern ausgerichtet und stellt sicher, dass sich die jungen Nutzer in einer sicheren Umgebung aufhalten und nur mit kindgerechten Inhalten in Verbindung kommen. Delius weiter: “Als Elternteil ist man in der Pflicht, sich darüber zu informieren, worauf beim Umgang mit Online- und Computerspielen zu achten ist, um Kindern einen verantwortungsvollen Umgang mit den neuen Medien zu vermitteln.”
Zur besseren Orientierung und zur Hilfestellung für Eltern hat Panfu die 5 wichtigsten Tipps zum Thema Computernutzung bei Kindern zusammengefasst:
- Gemeinsam spielen Akzeptieren Sie, dass Ihr Kind Spaß an Computerspielen hat. Lassen Sie sich jedoch die Lieblingsspiele und -seiten Ihres Kindes einmal zeigen und spielen Sie häufig gemeinsam mit Ihrem Kind. Dabei geht es nicht darum, Ihr Kind zu kontrollieren, sondern es zu begleiten und gemeinsam zu entdecken, welche Spiele und Kinder-Seiten geeignet sind.
- Umfassend informieren Beschäftigen Sie sich selbst ab und zu mit dem Internet, um in der Lage zu sein, kindgerechte Seiten zu erkennen und Fragen Ihres Kindes zu beantworten. Online-Angebote für Kinder enthalten häufig auch Eltern-Informatione, wo Sie mehr zu den Zielen und Inhalten der Websites erfahren können. Spielen Sie ruhig einmal das Spiel Ihres Kindes, um so zu erkennen, wo die Faszination, aber auch mögliche Risiken liegen.
- Klare Regeln Die Zeit am Computer sollte ähnlich wie die vor dem Fernseher in einem festen zeitlichen Rahmen stattfinden. Vereinbaren Sie gemeinsam mit Ihrem Kind eine feste Zeit und achten Sie auf die Einhaltung. Je jünger das Kind ist, desto kürzer sollten die Spielzeiten sein. Kommt es dabei zur Auseinandersetzung mit Ihrem Kind, bleiben Sie ruhig und erklären dem Kind sachlich Ihre Position.
- Freunde und Hobbys Achten Sie darauf, dass Ihr Kind sich nicht nur mit Computerspielen beschäftigt. Bieten Sie ihm andere Hobbys und Beschäftigungen an. Sportverein, Musikschule und Austoben im Park sind ebenso wichtig wie gemeinsame Brettspiele mit der Familie oder das Treffen mit Gleichaltrigen.
- Spielauswahl Nutzen Sie Spiele als Lernplattform für Ihr Kind. Kindgerechte Computerspiele und Online-Angebote sollten gewaltfrei sein und bei der inhaltlichen Aufbereitung von Informationen und Bildmaterialien den Ansprüchen von Kindern gerecht werden. Die Betreiber der Webseiten müssen ersichtlich und kontaktierbar sein. Achten Sie auf Sicherheitsstandards (z.B. TÜV-Zertifikate), darauf dass keine persönlichen Daten zur Veröffentlichung verlangt und Chats moderiert werden.



