Backstage

Mashie-Interview mit Miriam Rupp
28.06.2016 | Nora Feist

Miriam Rupp

Was machst du vor allem bei Mashup Communications?

Meine Aufgabe beziehungsweise mein Ziel ist Mashup Communications zu einem Lieblingsort für Storytelling-Talente und Unternehmen, die neue Wege gehen wollen, zu machen. Konkret heißt das, dass ich Tag für Tag meine Arbeit zwischen den Bedürfnissen unserer Mitarbeiter, unserer Kunden, unseres Kontostandes und unserer eigenen Entwicklung als Agentur jongliere. Ich berate unsere Berater, bin Inspirator dafür, dass auch wir selbst immer wieder neue Wege gehen, Anwalt des Storytelling und Ja-Sager, wenn es darum geht, Ideen unseres Teams zu unterstützen und somit Intrapreneurship zu fördern.

Was macht für dich deine Arbeit bei Mashup aus?

Für mich ist Mashup Communications ein Ort, an dem ich selbst ständig persönlich wachse, lerne und die Möglichkeit habe, meine ganz eigene Spielwiese an Ideen auszuleben. Das alles geht aber nur mit einem Team, das begeisterungsfähig ist und andersherum ebenso mich inspiriert oder auch herausfordert. Alles in allem habe ich nicht wirklich das Gefühl zu „arbeiten“, sondern zu kreieren, zu spielen, zu debattieren und zu navigieren, und das alles immer mit anderen Menschen zusammen.

Gibt es ein Projekt, auf das du in letzter Zeit besonders stolz bist?

Im Sommer letzten Jahres wurde ich von einem Verlag angesprochen, ob ich ein Fachbuch über Storytelling schreiben möchte. Meine erste Reaktion war eigentlich nicht so begeistert, weil ich nicht gedacht habe, ich hätte die Zeit dafür. Dann erinnerte ich mich jedoch an das Buch „The ONE Thing“, das ich zuvor gelesen hatte, und an meine generelle Maxime, möglichst häufig Ja zu sagen. Ich dachte, vielleicht könnte die Erfahrung dieses Buch zu schreiben und die Möglichkeiten, die sich daraus ergeben würden, das EINE Ding sein. Zumindest für das folgende Jahr bis jetzt war es dann auch so, nachdem ich mich doch zu einer Zusage durchrang. Zwischendurch habe ich mich echt verflucht für diese Entscheidung. Aber die Anstrengungen sind schon fast vergessen, das Buch „Storytelling für Unternehmen“ nun auf dem Markt und ich stolz wie Bolle.

Was ist neben Mashup ein Herzensprojekt von dir?

Es ist vielleicht ein bisschen kitschig und auf gar keinen Fall ein Projekt, aber meine Ehe über die Distanz zwischen Berlin und Kapstadt ist definitiv eine Sache, in die ich sehr viel Herz stecke.

 

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