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September 23, 2016

Was machen die Mashup-Alumni heute? Interview mit Rebecca Randak

Im Laufe der Zeit haben uns seit Agenturgründung schon viele tolle Menschen begleitet, mit denen wir immer noch mal mehr, mal weniger in Kontakt stehen. Weil wir aber neugierig sind und gern genauer wissen möchten, was sie jetzt so treiben, haben wir mal einen kleinen Fragebogen ausgeteilt.

Rebecca Randak

Stell dich kurz vor: Wer bist du? Wann und in welcher Funktion warst du bei Mashup?

Ich bin Rebecca und war die Erste. Also die erste, festangestellte Mitarbeiterin von Nora und Miri. Erst Trainee, dann Beraterin und Head of Mashup Booking, der kleinen „Unteragentur“, die sich um das Künstlermanagement von Mashup-Artists kümmerte. Und vom Typ her: Ich war die Yoga-Tante mit dem Bio-Knall.

Was hast du vor Mashup gemacht?

In München studiert, der Liebe wegen nach Berlin gezogen und dann gemacht, was man am Anfang in Berlin eben macht: In der Gastro gearbeitet, an ein paar „Projekten“ gearbeitet und viel gefeiert.

Was hast du nach Mashup gemacht und wo hat es dich jetzt hin verschlagen?

So großartig das Team bei Mashup auch war – mir war relativ schnell klar, dass das mit der Festanstellung nichts für mich ist. Nach zwei Jahren habe ich gekündigt, bin erst einmal um die halbe Welt gereist und habe mich danach selbstständig gemacht.

Anfangs machte ich noch PR- und Blogger-Kampagnen, doch mein größtes Hobby Yoga wurde schnell zu meinem Beruf: 2013 gründete ich mit Franziska, meiner damaligen Mashup Kollegin, den Yoga-Lifestyle-Blog Fuck Lucky Go Happy, ließ mich zur Jivamukti-Yogalehrerin ausbilden und fing sofort an, zu unterrichten.

Inzwischen führe ich Fuck Lucky Go Happy alleine, habe ein Team aus tollen Autoren und unterrichte Yoga-,Klassen, -Retreats und –Workshops in Berlin, anderen deutschen Städten und seit diesem Jahr auch in Italien.

Was hast du bei Mashup gelernt, was dir später weitergeholfen hat?

Einfach mal machen. Vor allem Miriam hat mich mit ihrem Mut, die Dinge anzupacken, echt beeindruckt. Bis heute.

Mashup war aber auf mehreren Ebenen richtungweisend: Auf die Idee, Business im Internet zu machen, wäre ich wahrscheinlich sonst nicht gekommen. Mit Conni von Planet Backpack und Franziska habe ich dort zwei Menschen kennengelernt, die wirklich wichtig waren für den weiteren Verlauf meiner Karriere. Und natürlich handfeste Skills in Sachen Kommunikation.

Welche Lehren hast du noch aus deinem Job bei Mashup gezogen?

Witzigerweise habe ich dort viel übers Chefsein gelernt. Als erste Mitarbeiterin arbeitete ich natürlich direkt mit meinen Chefinnen zusammen, die selbst noch in ihre neuen Führungsrollen hineinwachsen mussten. Das lief meistens super, aber manchmal nervte das auch. Inzwischen habe ich selbst bei Fuck Lucky Go Happy ein Team aufgebaut und kann so gut verstehen, wie es Nora als Personalverantwortliche damals oft ging. Liebe Nora, I feel you!!!

Gibt es etwas, was du speziell mit deiner Zeit bei Mashup verbindest?

Rotkäppchen Rosé in ganz vollen Gläsern.

Was glaubst du, ist den Mashies besonders von dir in Erinnerung geblieben?

Nora auf jeden Fall der Preis für ein Stück Schafskäse im Bioladen.

Gibt es einen Insidertipp, den du neuen Mitarbeitern geben kannst?

Wenn Nora morgens grummelig ins Büro kommt, sag nur beiläufig „Hi!“ und lass sie erst einmal in Ruhe aufwachen. Bei Miriam bedeuten Kopfhörer und geradliniger Blick auf den Computer „Nicht stören!“. Wenn du dringend was brauchst, frag trotzdem und nimm eine eventuell arg knappe Antwort niemals persönlich. Bei beiden. Es dauert meistens nicht lange und sie sind wieder ganz lieb.

 

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Nora Feist

Nora ist der Komplize, der vor wilden Fahrten nicht zurückscheut und neue Wege mit positiver Energie, mutigem Tatendrang und Siegeswille beschreitet. Nora lässt sich gern inspirieren und von der Aufregung des Moments anstecken; inspiriert, motiviert und unterhält aber auch gern andere.


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