“Viel grün, feel good”: Sieben Dinge, die man über grüne Smoothies wissen muss
Grüne Nahrung und Obst versorgen den Körper optimal mit wichtigen Vitalstoffen
Leckere Shakes für Faule: Bei Lebepur (www.lebepur.de) gefriergetrocknetes Obst und Gemüse in Bio-Qualität bestellen und zum Drink mixen
Berlin, 22. Februar 2012: Ob Kollegin, Yogalehrer oder Stars und Sternchen – immer mehrMenschen schwören auf grüne Smoothies. Thomas Straßburg, Mitgründer des Onlineshops für Bio-Smoothies Lebepur (www.lebepur.de), begrüßt diese Entwicklung: “Smoothies aus grünem Blattgemüse und Obst sind alles andere als eine Modeerscheinung, sondern überaus gesund. Die deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt, täglich fünf Portionen Obst und Gemüse zu sich nehmen. Das ist jedoch für die meisten Menschen im Alltag nur schwer umsetzbar. In pürierter Form fällt das vielen wesentlich leichter.” Was man sonst noch über die grünen Shakes wissen sollte, haben die Smoothie-Spezialisten von Lebepur in sieben Punkten zusammengefasst:

1. Was sind grüne Smoothies?
Eine leckere und einfache Möglichkeit sich gesund zu ernähren. Das Grundrezept für grüne Smoothies lautet: Grüne Blätter und reife Früchte pürieren und so viel Wasser zugeben, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Beliebte Varianten sind Spinat und Banane mit einem Schuss Orangensaft oder Mango mit Minze und Eisbergsalat. Je nach persönlichen Vorlieben können die Zutaten natürlich ausgetauscht oder verfeinert werden, zum Beispiel mit Joghurt, Saft, Heilkräutern oder fein gemahlenen Nüssen.
2. Warum so viel Obst und grünes Gemüse?
Bestimmte Lebensmittel, Stress, Alkohol oder Nikotin können zur Entstehung von ‘freien Radikalen’ im Körper führen. “Freie Radikale sind aggressive Sauerstoffmoleküle, die für Degenerationsprozesse im Körper mitverantwortlich sind”, erklärt Thomas Straßburg, der sich intensiv mit dem Thema optimale Ernährung beschäftigt. “Die in Obst und Gemüse enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe, auch Antioxidantien genannt, binden diese Moleküle, wodurch sie weniger Schaden im Körper anrichten können”, so Straßburg weiter.
3. Wer hat’s erfunden?
Der Begriff ‘grüne Smoothies’ geht auf die russische Rohkostexpertin Victoria Boutenko zurück. Als bei Victorias Mann rheumatische Arthritis und bei ihr selbst eine unheilbare Herzkrankheit diagnostiziert wurden, begann sie, nach einem Ernährungsweg zu suchen, der ihre Gesundheit unterstützen sollte. Ihr Buch “Green for life” ist inzwischen das Grundlagenwerk der grünen Ernährung und wurde schon in 25 Sprachen übersetzt.
4. Warum sollte die Rohkost gemixt sein?

Im Rahmen ihrer Forschung beobachtete Boutenko Schimpansen und Gorillas. Sie fand heraus, dass diese etwa 50 Prozent Blätter fressen. Um sich aber den bitteren Geschmack zu versüßen, umwickeln sie Obst mit den Blättern, das sie dann mit ihrem starken Gebiss gut zerkleinern. Auffällig war außerdem, dass die Affen Vital- und Ballaststoffe besser aufnehmen können. Die Forscherin führte das auf die Kombination Nahrungsmittel und das gute Kauen zurück. Deshalb beschloss sie kurzerhand das Prinzip zu adaptieren und Rohkostnahrung im Mixer zu pürieren. Durch das Mixen brechen die Zellwände von Obst und Gemüse auf und Vital- und Ballaststoffe können auch vom menschlichen Organismus verwertet werden. Dieser simple Gedanke gilt heute als revolutionär.
5. Was ist die Wirkung von grünen Smoothies?
Die grünen Shakes gelten nicht ohne Grund als Zaubertrank: Sie sind leicht verdaulich, enthalten Ballaststoffe, hochwertige Proteine, Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Enzyme und Antioxidantien – vieles, was der menschliche Körper braucht, um gesund zu bleiben. Wer regelmäßig grüne Smoothies zu sich nimmt, wird schnell merken, wie ‘leicht’ und fit man sich mit dieser Nahrungsform fühlt. Zusätzlich findet sich gerade in grünem Blattgemüse Chlorophyll, dem bereits in mehreren Studien eine Darmkrebs reduzierende Wirkung bestätigt wurde.
6. Auf was sollte man bei der Fruchtauswahl achten?
Am besten verwendet man reife, regionale Zutaten in Bioqualität. “Erstens schmeckt Bio-Obst besser, zweitens ist es nicht von chemischen Düngemitteln belastet und drittens ist der Anbau meist besser für die Umwelt. Außerdem ist es für den menschlichen Organismus gut, sich vorwiegend regional zu ernähren”, erklärt Thomas Straßburg. Wer hierzulande auch im Winter nicht auf exotische Geschmäcker verzichten möchte, kann die grünen Blätter auch mit Obst aus der Tüte von Lebepur verfeinern. Diese kann man bequem online in den Geschmacksrichtungen Mango und Himbeer, bestellen (http://www.lebepur.com/Shop/).
7. Für wen sind grüne Smoothies geeignet?
Auch wenn kranke Menschen einen erhöhten Bedarf an Antioxidantien und Vitalstoffen haben, so sind grüne Smoothies für alle geeignet, die keine Allergie gegen die einzelnen Zutaten haben. Da sich die Smoothies gekühlt bis zu drei Tagen halten, passen sie wunderbar in die gesunde Mittagspause oder als Snack zwischendurch. Alle, die keine Zeit oder Lust haben sich selbst an den Mixer zu stellen, können den grünen Smoothie von Lebepur ausprobieren: In einem schonenden Verfahren werden Blätter und Obst werden gefriergetrocknet, so dass die wertvollen Inhaltsstoffe erhalten bleiben und das Pulver dem ‘Originalobst’ in Sachen Gesundheit um nichts nachsteht.
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