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	<title>Mashup Communications Performance PR Miriam Rupp Nora Feist Berlin &#187; News</title>
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	<description>Performance PR Miriam Rupp Nora Feist Berlin Online Mobile Musik Mashup Communications</description>
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		<title>Lehren und Lernen im Internet: sofatutor.com macht gute Nachhilfe bezahlbar</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 09:40:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miriam Rupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Große Sofatutor-Bildungs-Aktion: &#8220;Wir bezahlen Dein Schulbuch!&#8221;
Kostenfaktor Bildung: Lernmittel + teure Nachhilfe = Bildungsungerechtigkeit

Berlin, 07.09.2010 &#8211; Alljährlich am 08. September wird der Weltbildungstag begangen. Er soll daran erinnern, dass rund ein Fünftel der erwachsenen Menschen weltweit Analphabeten sind. Die virtuelle Video-Lernplattform sofatutor (www.sofatutor.com) nimmt diesen Tag als Anlass, um sich für Bildungsgerechtigkeit stark zu machen. Denn [...]]]></description>
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<li>Große Sofatutor-Bildungs-Aktion: &#8220;Wir bezahlen Dein Schulbuch!&#8221;</li>
<li>Kostenfaktor Bildung: Lernmittel + teure Nachhilfe = Bildungsungerechtigkeit</li>
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<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Berlin, 07.09.2010</span> &#8211; Alljährlich am 08. September wird der Weltbildungstag begangen. Er soll daran erinnern, dass rund ein Fünftel der erwachsenen Menschen weltweit Analphabeten sind. Die virtuelle Video-Lernplattform sofatutor (<a href="http://www.sofatutor.com">www.sofatutor.com</a>) nimmt diesen Tag als Anlass, um sich für Bildungsgerechtigkeit stark zu machen. Denn auch in Deutschland herrscht Bildungsarmut. 20 Prozent der Fünfzehnjährigen gehören heutzutage zur so genannten PISA Risikogruppe. Besonders betroffen sind Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Der Zugang zu Bildung sollte jedem möglich sein. Es kann nicht sein, dass sich nur Kinder aus besser verdienenden Familien Nachhilfe leisten können. Aber auch die Ausgaben für Lernmittel, vor allem für Schulbücher, ist für viele Familien zu Schuljahresbeginn ein großer Kostenfaktor.&#8221;, weiß Stephan Bayer, Gründer und Geschäftsführer von sofatutor.com.</p>
<p style="text-align: justify;">Pünktlich zum Schuljahresbeginn startet sofatutor.com deshalb die Aktion &#8220;Wir bezahlen Dein Schulbuch!&#8221;. Damit können Familien gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: sofatutor bietet die Möglichkeit, ein 3-Monatsabo im Wert von 30 Euro zu buchen und diesen Betrag in Form eines Einkaufsgutscheins als Büchergeld zurückzuerhalten. <a href="http://www.sofatutor.com/about/pricing">(www.sofatutor.com/about/pricing)</a></p>
<p style="text-align: justify;">Stephan Bayer: &#8220;Unterschiedliche Begabungen erfordern unterschiedliche Lernwelten. Für Schüler, die gern aus eigenem Antrieb lernen, bietet Lernen im Internet die perfekte Lösung zur Weiterbildung, andere Schüler nutzen sofatutor als Ergänzung zur persönlichen Nachhilfe. Die Mehrheit unserer Nutzer ist mit unserem Angebot sehr zufrieden. Damit jeder die Vorteile des Online-Lernens kennen lernen kann, bieten wir Schülern zum Schulstart die Möglichkeit, sofatutor.com kostenfrei zu testen und so besser motiviert in das neue Schuljahr zu starten.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Sofatutor bietet mit seiner interaktiven Video-Lernplattform eine kostengünstige Alternative zur konventionellen Nachhilfe. Hier wird Schülern über das Internet Schulstoff ab der Klassenstufe 5 mittels Lernvideos erklärt. Die durchschnittlich 10-minütigen Filme fassen Lerninhalte prägnant zusammen und helfen somit beim täglichen Lernen. Mit insgesamt 3.500 Videos verfügt die digitale Videoplattform über eine umfangreiche Mediathek. Eine monatliche Mitgliedschaft ist mit 7 Euro günstiger als eine Stunde Nachhilfe und ermöglicht die uneingeschränkte Nutzung der digitalen Lern-Videothek sowie eines interaktiven Netzwerkes.</p>
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		<title>Verena Delius wird neuer CEO bei Europas größter Onlinewelt für Kinder Panfu</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 10:03:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miriam Rupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Verstärkung der Geschäftsführung durch Online-Expertin Verena Delius
Ziel: Europäische Marktführerschaft für Social Games im Kinder-Segment

Berlin, 06. September 2010 &#8211; Verena Delius (31) verantwortet ab sofort die Geschäftsleitung der Young Internet GmbH, zu der das erfolgreiche Kinder-Portal Panfu (www.panfu.de) gehört. Panfu ist mit aktuell 15 Millionen Nutzern Europas führende Website für Kinder zwischen 6 und 14 Jahren. [...]]]></description>
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<li>Verstärkung der Geschäftsführung durch Online-Expertin Verena Delius</li>
<li>Ziel: Europäische Marktführerschaft für Social Games im Kinder-Segment</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Berlin, 06. September 2010 &#8211; Verena Delius (31) verantwortet ab sofort die <strong>Geschäftsleitung der Young Internet GmbH, zu der das erfolgreiche Kinder-Portal Panfu</strong> (<a href="http://www.panfu.de">www.panfu.de</a>) gehört. Panfu ist mit aktuell 15 Millionen Nutzern Europas führende Website für Kinder zwischen 6 und 14 Jahren. <a href="http://www.mashup-communications.de/wp-content/uploads/2010/09/Delius_3513_1009.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1463" title="Delius_3513_1009" src="http://www.mashup-communications.de/wp-content/uploads/2010/09/Delius_3513_1009-200x300.jpg" alt="Delius 3513 1009 200x300 Verena Delius wird neuer CEO bei Europas größter Onlinewelt für Kinder Panfu" width="200" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Als ausgewiesene Expertin für Online-Vertrieb und Kinder-Content wird Verena Delius das Wachstum und die Internationalisierung des Berliner Unternehmens vorantreiben, um die Marktführerschaft als Anbieter für Social Games im Kindersegment in Europa weiter auszubauen. Die Young Internet GmbH ist unter anderem durch den European Founders Fund und Holtzbrinck Ventures finanziert.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Social Gaming ist ein Markt, dessen Potential heute nicht einmal ansatzweise erschlossen ist&#8221;, <strong>so Oliver Samwer, Geschäftsführer des European Founders Fund</strong>. &#8220;Wir sind vollends davon überzeugt, dass es Verena Delius gelingt, den Social Gaming Markt weiter zu entwickeln und Panfu noch stärker zu einer international bekannten Marke auszubauen.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Nach ihrem Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität St.Gallen verantwortete Verena Delius bei der Partnervermittlungs-Plattform be2 als Regional Manager den gesamten deutschsprachigen Markt und baute anschließend den Vertrieb bei der ehemaligen Bertelsmann-Beteilung scoyo auf, einem Lernportal für Kinder im Internet. Sie wurde außerdem 2006 als &#8220;CEO of the Future&#8221; ausgezeichnet, einem Wettbewerb initiiert von der Unternehmensberatung McKinsey.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Ich freue mich sehr auf meine neue Aufgabe als CEO, die Zusammenarbeit mit den Gründern Moritz Hohl und Kay Kühne sowie dem qualifizierten und motivierten Team der Young Internet GmbH mit mittlerweile 55 Mitarbeitern. Die Zeichen bei Panfu stehen weiterhin auf Wachstum. Wir werden noch in diesem Jahr in weitere Länder expandieren und unsere starke Position in bestehenden Märkten ausweiten. Vor allem aber wird es mein Ziel sein, mit Panfu die spielerische Instanz für die Vermittlung von Medienkompetenz zu werden.&#8221; , <strong>so Verena Delius.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kay Kühne, Gründer und Geschäftsführer der Young Internet GmbH:</strong> &#8220;Dank hervorragender Kontakte im Vertrieb, ausgewiesener Online-Expertise und durch ihre Rolle als zweifache Mutter, ist Verena Delius die ideale Ergänzung im Geschäftsführerteam, um die bisherige Erfolgsstory der Young Internet GmbH fortzusetzen. Moritz und ich freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">siehe auch: <a href="http://meedia.de/nc/details-topstory/article/panfu--quengelfaktor-als-erfolgsgeheimnis_100030064.html?tx_ttnews[backPid]=23&#038;cHash=ade6321caa">Meedia</a> <em>Neue Chefin plant Web-Angebote für Vorschulkinder</em></p>
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		<title>App Ranking ist das neue SEO/SEM – Zwei Drittel der Smartphone-Nutzer entdecken ihre Apps in den Top25</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 16:34:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miriam Rupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Entwickler von mobilen Applikationen müssen sich gegen aktuell 250.000 iPhone Apps und über 100.000 Android Apps durchsetzen
Mit dem madvertise App KatAPPult innerhalb von 24 bis 48 Stunden die Top25 erklimmen

Berlin, 01. September 2010 – 250.000 iPhone Apps, über 100.000 Android Apps, und auch bei „nur“ 7.200 mobilen Applikationen für den Blackberry oder mehr als 11.000 [...]]]></description>
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<li>Entwickler von mobilen Applikationen müssen sich gegen aktuell 250.000 iPhone Apps und über 100.000 Android Apps durchsetzen</li>
<li>Mit dem madvertise App KatAPPult innerhalb von 24 bis 48 Stunden die Top25 erklimmen</li>
</ul>
<p><span style="text-decoration: underline;">Berlin, 01. September 2010</span> – 250.000 iPhone Apps, über 100.000 Android Apps, und auch bei „nur“ 7.200 mobilen Applikationen für den Blackberry oder mehr als 11.000 für das iPad haben Nutzer von mobilen Allround-Geräten längst den Überblick verloren. Wenn es um neue Entdeckungen und Downloads geht, orientieren sich zwei Drittel aller Smartphone-Besitzer deshalb an den offiziellen App Store Charts, die sie im Durchschnitt mindestens einmal pro Woche aufrufen.</p>
<p>„Mittlerweile nimmt für Entwickler von mobilen Applikationen das Ranking innerhalb der App Stores einen ähnlichen Stellenwert ein, wie das Suchmaschinenmarketing im stationären Internet“, so Carsten Frien, Mitgründer und Geschäftsführer von madvertise (<a href="http://www.madvertise.de/">www.madvertise.de</a>), dem marktführenden Netzwerk für mobile Bannerwerbung im deutschsprachigen Raum. „Das Ziel einer erfolgreichen Markteinführung ist es somit, eine möglichst hohe Platzierung im App Store der jeweiligen Plattform, wie Apple, Android, etc., zu erreichen.“</p>
<p>Mit dem App „KatAPPult“ hat madvertise einen weltweit einzigartigen Service entwickelt, der es Developern ermöglicht, ihre Applikation innerhalb von 24 bis 48 Stunden in die Top25 der für sie jeweils relevanten Themenkategorie zu „katAPPultieren“. Mithilfe einer auf dieses Ziel zugeschnittenen mobilen Werbekampagne können sowohl einzelne App-Entwickler als auch Großkonzerne die Downloads und somit das Monetarisierungspotenzial ihrer Apps maximieren. „Unserer Erfahrung nach können bei Einsatz des madvertise App KatAPPults für jeden durch Werbung gewonnen App Download vier weitere hinzugerechnet werden, die der erhöhten Platzierung zu verdanken sind“, so Carsten Frien weiter. „Werbemaßnahmen können also durch die Vermarktung der Reichweite, durch In-App Advertising, wieder eingespielt werden.“</p>
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		<title>Jenseits von YouTube: Mit Videos im Internet Geld verdienen!</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 10:17:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miriam Rupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Für jedes Video die passende      Online-Plattform finden
4 Möglichkeiten Videos zu einem      Nebenverdienst werden zu lassen
Mit tvype (www.tvype.com) als Bürgerreporter      Nachrichtenfotos und -videos an Redaktionen verkaufen

Berlin, 31. August 2010 – Das Internet entwickelt sich mehr und mehr zu einem Bewegtbild-Medium. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Für jedes Video die passende      Online-Plattform finden</li>
<li>4 Möglichkeiten Videos zu einem      Nebenverdienst werden zu lassen</li>
<li>Mit tvype (<a href="http://www.tvype.com/">www.tvype.com</a>) als Bürgerreporter      Nachrichtenfotos und -videos an Redaktionen verkaufen</li>
</ul>
<p><span style="text-decoration: underline;">Berlin, 31. August 2010</span> – Das Internet entwickelt sich mehr und mehr zu einem Bewegtbild-Medium. Die rasante Weiterentwicklung von Handykameras und Digicams ermöglicht es, unterwegs und spontan hochwertige Videos aufzunehmen. Mit internetfähigen Mobiltelefonen lassen sich die Aufnahmen wenige Sekunden später im Netz veröffentlichen. Dass dabei auch brisantes Nachrichtenmaterial entsteht, hat das Berliner Startup tvype (<a href="http://www.tvype.com/">www.tvype.com</a>) erkannt, das mobilen Bürgerreportern den Verkauf ihrer Bildmaterialien an Redaktionen ermöglicht und vereinfacht. Aber auch in anderen Bereichen eröffnen sich durch die ansteigende Professionalität der Videos immer mehr Möglichkeiten, mit Bewegtbild-Inhalten Geld zu verdienen.</p>
<p><strong>1. Video Podcasts: bewegtes Expertenwissen</strong></p>
<p>Experten können ihr Wissen mit der ganzen Welt teilen, indem sie Video Podcasts zu einem bestimmten Thema erstellen. Aktuelle Ereignisse, wie zum Beispiel die Bundestagswahlen, eignen sich zu einem Videopodcastbeitrag genauso gut wie spezialisierte Fachthemen. Geld lässt sich mit Vodcasts vor allem auf zwei Wegen verdienen: Eine Möglichkeit ist es, mit Publishern zu kooperieren. Bietet der Video Podcast einen erkennbaren Mehrwert für deren Webseite, stehen die Chancen gut, dass er sich an den Produktionskosten beteiligt. Geldverdienen lässt sich außerdem über das Einbinden von Videowerbung. Beim Video podcasten spielt die Reputation, die mit dem eigenen Video-Blog aufgebaut wird, eine große Rolle. Stößt der Produzent mit seinem Video Podcast auf allgemeines Interesse, wird es ein Leichtes auf andere Veröffentlichungen, wie Bücher oder Seminare, hinzuweisen oder sie direkt auf der Podcast-Website zu verkaufen.<strong> </strong></p>
<p><strong>2. </strong><strong>Nachhilfe- und Lernvideos: Lernen am Computer</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Häufig kommen die Fragen während des Lernens zuhause – perfekt, dass man nun direkt am heimischen Rechner bei Online Nachhilfeanbietern wie z.B. sofatutor (<a href="http://www.sofatutor.com/">www.sofatutor.com</a>) Hilfe findet. Die Online Lernplattformen liefern Schülern Videos zu verschiedenen Themenbereichen. Prinzipiell kann jeder, der Ahnung von einem bestimmten Thema hat und dies auch gut erklären kann, solche Videos erstellen. Das Team von sofatutor prüft die durchschnittlich zehnminütigen Videos vor dem Upload nach fachlichen und didaktischen Kriterien. Sobald das Video auf der Plattform erscheint, heißt es nur warten – die Online-Lehrer werden klickgenau an den Einnahmen beteiligt. Somit werden Nachhilfevideos zu einer geeigneten Nebenverdienstquelle für Abiturienten, Studenten und Lehrer.</p>
<p><strong>3. </strong><strong>Nachrichten- und Bürgerreporter-Videos: hochaktuelle Bildinformationen</strong></p>
<p>Die unterschiedlichen Kommunikationskanäle des mobilen Zeitalters bieten für Hobby- und Profikameraleute neue Möglichkeiten, ihre Bewegtbildinhalte zu monetarisieren. Mithilfe von tvype (www.tvype.com), dem ersten deutschen Online-Marktplatz für Nachrichtenvideos und –fotos, der Bürgerreporter mit Redaktionen zusammenbringt, können Bildmaterialien zu aktuellen Ereignissen brandaktuell und direkt vom Mobiltelefon von Bürgerreportern hochgeladen werden. Dort werden sie von einer erfahrenen Bildredaktion auf ethische und rechtliche Gesichtspunkte überprüft und an Nachrichtenredaktionen verkauft. Da die Urheber der Bilder mit bis zu 70 Prozent an den Einnahmen beteiligt werden, sind aktuelle Videos mit gutem Nachrichtenwert eine lukrative Einnahmequelle für ihre Produzenten.</p>
<p><strong>4. </strong><strong>Entertainment- und Musikvideos: YouTube als Karrieremotor</strong></p>
<p>Nicht selten hört man von Künstlern, deren Karriere auf YouTube &amp; Co. begann und wenig später zu Höhenflügen ansetzt. Aber auch private Videos, Comedy-Produktionen und weitere Entertainment-Videos finden auf den großen, globalen Videoplattformen ein Zuhause. Ein Account ist schnell erstellt, hochgeladen werden die Videos innerhalb weniger Minuten. Geld verdienen lässt sich über die Einbindung von Werbung, z.B. mit dem YouTube Partner-Programm. Die Werbeeinnahmen werden dann mit den Videoproduzenten geteilt. Eine Hürde bleibt jedoch: Angesichts der Vielzahl der Videos ist es schwer, sich von der Menge abzuheben und gefunden zu werden. Insofern eignen sich die globalen Videoplattformen in erster Linie dazu, um auf sich als Künstler aufmerksam zu machen, die eigene Fangemeinde zu binden und zu erweitern.</p>
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		<title>Twitter Weekly Updates</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 11:36:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miriam Rupp</dc:creator>
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Erfolgspotenzial mobiler #Apps  Werbefinanzierung mit besten Chancen http://bit.ly/d17n2y  z.B. #madvertise @madvertise_news #
RT @telefonde: @tvype ist die &#34;App der Woche&#34;: http://www.telefon.de/apps_detail.asp?app_id=49190 Herzlichen Glückwunsch! #

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<li>Erfolgspotenzial mobiler #<a href="http://search.twitter.com/search?q=%23Apps" class="aktt_hashtag">Apps</a>  Werbefinanzierung mit besten Chancen <a href="http://bit.ly/d17n2y" rel="nofollow">http://bit.ly/d17n2y</a>  z.B. #<a href="http://search.twitter.com/search?q=%23madvertise" class="aktt_hashtag">madvertise</a> @<a href="http://twitter.com/madvertise_news" class="aktt_username">madvertise_news</a> <a href="http://twitter.com/mashupstream/statuses/22162251580" class="aktt_tweet_time">#</a></li>
<li>RT @<a href="http://twitter.com/telefonde" class="aktt_username">telefonde</a>: @<a href="http://twitter.com/tvype" class="aktt_username">tvype</a> ist die &quot;App der Woche&quot;: <a href="http://www.telefon.de/apps_detail.asp?app_id=49190" rel="nofollow">http://www.telefon.de/apps_detail.asp?app_id=49190</a> Herzlichen Glückwunsch! <a href="http://twitter.com/mashupstream/statuses/21902087357" class="aktt_tweet_time">#</a></li>
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		<title>Senkrechtstart ins neue Schuljahr: Das ABC der Online Nachhilfe</title>
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		<comments>http://www.mashup-communications.de/2010/08/senkrechtstart-ins-neue-schuljahr-das-abc-der-online-nachhilfe/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 09:54:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miriam Rupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Online Nachhilfe]]></category>
		<category><![CDATA[PM]]></category>
		<category><![CDATA[sofatutor]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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&#8220;Dieses Jahr wird alles anders&#8221;: Wie Schüler optimal starten &#8211; und durchhalten!
Mit Online Nachhilfe entspannt und stressfrei durch den Schulalltag
10 Tipps von sofatutor (www.sofatutor.com): Richtig und sinnvoll im Internet lernen

Berlin, 26. August 2010 &#8211; Schulanfang 2010. Gut gelaunt und voller Tatendrang starten die Schüler nach den Sommerferien in das neue Schuljahr. &#8220;Dieses Jahr wird alles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>&#8220;Dieses Jahr wird alles anders&#8221;: Wie Schüler optimal starten &#8211; und durchhalten!</li>
<li>Mit Online Nachhilfe entspannt und stressfrei durch den Schulalltag</li>
<li>10 Tipps von sofatutor (<a href="http://www.sofatutor.com">www.sofatutor.com</a>): Richtig und sinnvoll im Internet lernen</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Berlin, 26. August 2010</span> &#8211; Schulanfang 2010. Gut gelaunt und voller Tatendrang starten die Schüler nach den Sommerferien in das neue Schuljahr. &#8220;Dieses Jahr wird alles anders!&#8221; lautet die Devise der meisten. Damit gute Vorsätze und edle Absichten nicht schon nach kurzer Zeit gewohnten Mustern zum Opfer fallen, bedarf es Fleiß und Ausdauer &#8211; und einiger Kniffe, die das Durchhalten erleichtern. Online Lernen ist eine beliebte und zudem sehr effektive Methode, die Herausforderungen des Schulalltags entspannt und stressfrei zu meistern. Eine breite Palette an geprüften Videoclips finden Schüler auf <a href="http://www.sofatutor.com">www.sofatutor.com</a>, der größten interaktiven Lernplattform im deutschsprachigen Raum. Doch auch beim Lernen im Internet gibt es einige Stolperfallen. Deshalb haben die &#8220;Sofatutoren&#8221; 10 Tipps für Schüler zusammengestellt, mit denen Online Lernen die besten Erfolge bringt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>1.     Setze Dir ein Ziel und belohne Dich: </strong>Bevor Du mit dem Surfen auf der Lernplattform beginnst, solltest Du Dir genau überlegen, was Du wissen möchtest. Je zielgerichteter Du Dich dort bewegst, desto mehr wirst Du lernen. Wenn Du Dein Ziel erreicht hast, belohne Dich zum Beispiel mit einem Stück Schokolade oder einem freien Nachmittag.</p>
<p><strong>2.    Achtung Zeitfresser:</strong> Beim Lernen im Internet ist die Ablenkungsgefahr groß. Zielloses Surfen, ICQ, Jappy und Co. stehlen Dir wertvolle Stunden. Schalte mal alle Zeitfresser ab, während Du online lernst. Du wirst erstaunt sein, wie schnell die Sofatutoren Dir alles beibringen können.</p>
<p><strong>3.   Versuche am Ball zu bleiben: </strong>Wenn Du Dir passend zum aktuellen Schulstoff einen Lernclip ansiehst, entstehen kaum noch Lücken, die beim nächsten Thema große Fragezeichen verursachen. So bist Du auch auf unerwartete Tests optimal vorbereitet.</p>
<p><strong>4.    Teile den Stoff in kleine Portionen:</strong> Wer sich vornimmt, ganz viel auf einmal zu lernen, scheitert oft schon am Anfang. Riesige Stoffmassen schrecken ab. Teile den Stoff lieber auf und beginne rechtzeitig mit der Prüfungsvorbereitung. Schon eine halbe Stunde Lernen am Tag bringt Dir langfristig mehr, als ein ganzes Wochenende über den Büchern. Die Folge: Insgesamt weniger Aufwand und viel Entspannung am Wochenende.</p>
<p><strong>5.    Wiederholen ist Gold wert:</strong> 7x gelernt ist 1x gemerkt. Je öfter der Schulstoff wiederholt wird, desto tiefer gelangt er ins Langzeitgedächtnis. Die Videos auf www.sofatutor.com kannst Du Dir jederzeit und so oft Du willst ansehen &#8211; bis sich auch die letzte Frage in Luft auflöst. Mit den Tests am Ende überprüfst Du außerdem, ob Du wirklich alles verstanden hast.</p>
<p><strong>6.    Tausche Dich mit anderen aus: </strong>Manchmal ist es einfacher, sich im Internet zu Wort zu melden, als im Unterricht vor der ganzen Klasse. Die interaktive Komponente von sofatutor erlaubt es Dir, Fragen zu stellen und mit anderen zu diskutieren. Andere Community-Mitglieder oder der Produzent des Lernclips helfen Dir sicher gerne bei Deinem Problem.</p>
<p><strong>7.    Sei fair</strong> &#8211; auf Online Plattformen wie auf dem Schulhof. Es ist keinem geholfen, wenn Du Witze über vermeintlich dumme Fragen machst oder andere beleidigst. Nur mit fairem Verhalten und Respekt voreinander können virtuelle Lerngruppen entstehen, die allen das Lernen erleichtern.</p>
<p><strong>8.    Frag Deinen Lehrer:</strong> Wenn Du einen tolles Lernvideo findest, zeige das ruhig Deinem Klassen- oder Nachhilfelehrer. Was Deine Fragen beantwortet hat, hilft vielleicht auch anderen. Außerdem ist virtuelles Lernen in Kombination mit Präsenz-Lernen besonders effektiv.</p>
<p><strong>9.    Mit allen Sinnen lernen:</strong> Ein großer Vorteil von Online Lernclips ist, dass Du Dinge siehst und gleichzeitig hörst. Gerade im Sprachunterricht lernst Du von den virtuellen Tutoren dabei die richtige Aussprache. Verzichte trotzdem nicht darauf, die Vokabeln mal abzuschreiben oder kleine Zeichnungen anzufertigen. Je mehr Eselsbrücken Du zur Verfügung hast, desto besser prägt sich das Gelernte ein.</p>
<p><strong>10. Ab an die frische Luft:</strong> Lernen ist wichtig &#8211; Bewegung auch. Klar, im Web 2.0 sind alle Deine Freunde versammelt, aber treffe sie doch lieber mal im Skatepark oder besuche sie zuhause. Sauerstoff macht fit und durchblutet das Gehirn. Es ist übrigens bewiesen, dass Schüler, die direkt nach dem Lernen am Computer spielen, sich das Wissen schlechter dauerhaft einprägen. Also, weg vom Computer und ab nach draußen!</p>
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		<title>Fachkräftemangel vs. deutsche Bürokratie: Europas größte Onlinewelt für Kinder verdoppelt sein internationales Team in den letzten 6 Monaten</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 10:17:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miriam Rupp</dc:creator>
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18 Nationen unter einem Panfu-Dach: Virtuelle Spielewelt setzt trotz Hürden bei seinem Berliner Team auf Internationalität
Young Internet GmbH sucht qualifizierte Angestellte gezielt aus dem weltweiten Bewerberpool und hilft bei bürokratischen Schwierigkeiten

Berlin, 25. August 2010 &#8211; Während deutsche Politiker noch darüber diskutieren, wie sie ausländische Fachkräfte nach Deutschland locken, setzt die globale Internet-Community Panfu (www.panfu.de) bei  [...]]]></description>
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<li style="text-align: justify;">18 Nationen unter einem Panfu-Dach: Virtuelle Spielewelt setzt trotz Hürden bei seinem Berliner Team auf Internationalität</li>
<li style="text-align: justify;">Young Internet GmbH sucht qualifizierte Angestellte gezielt aus dem weltweiten Bewerberpool und hilft bei bürokratischen Schwierigkeiten</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Berlin, 25. August 2010 &#8211; Während deutsche Politiker noch darüber diskutieren, wie sie ausländische Fachkräfte nach Deutschland locken, setzt die globale Internet-Community Panfu (<a href="http://www.panfu.de">www.panfu.de</a>) bei  seinem Team bewusst auf Internationalität. 15 Millionen Kinder zwischen 6 und 14 Jahren in der ganzen Welt spielen und lernen inzwischen in 12 Sprachen in der virtuellen Pandawelt. Genauso international geht es auch im Berliner Büro zu. 31 der insgesamt 55 Panfu-Mitarbeiter kommen aus dem Ausland, 24 von ihnen aus Europa, 7 von anderen Kontinenten. Das Berliner Unternehmen würde gern auch qualifizierten deutschen Bewerbern die Chance auf eine Anstellung geben. Aufgrund des herrschenden Fachkräftemangels ist Panfu aber gezwungen, auf einen weltweiten Bewerberpool zu setzen. Denn besonders in den so genannten MINT-Bereichen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) finden sich in Deutschland nicht mehr genügend qualifizierte Fachkräfte.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Menschen, die nur wenig oder gar kein Deutsch sprechen, bieten Firmen wie Panfu eine gute Chance, sich in den deutschen Arbeitsmarkt zu integrieren. Doch der Weg aus dem Ausland zu deutschen Unternehmen ist meist gar nicht so einfach. Gerade für Bewerber aus Nicht-EU-Ländern steht vor dem Traumjob in Deutschland oft ein langer Kampf um die Aufenthaltsgenehmigung mit langwieriger Vorrangigkeitsprüfung durch die deutsche Arbeitsagentur. Panfu kennt das Problem der vielen bürokratischen Hürden und versucht ihren ausländischen Fachkräften bei der Überwindung zu helfen. Wie im Fall von Berk Hulagu, Flash Developer aus der Türkei. &#8220;Panfu hat mir beim Erwerb einer Aufenthaltsgenehmigung geholfen und vier Monate auf mich gesetzt, bis ich hier endlich arbeiten konnte&#8221;, erzählt Hulagu.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie Panfu geht es vielen jungen Startups und IT-Unternehmen. Nicht wenige lagern ihre gesamte Technik einfach in andere Länder aus. Eine Möglichkeit, die sicher nicht im Sinne der deutschen Wirtschaft ist. Auch Panfu bleibt seinem Berliner Standort treu, sagt Kay Kühne, Gründer und Geschäftsführer der Young Internet GmbH: &#8220;Unsere internationale Expansion lässt sich genauso gut aus Berlin managen. Niederlassungen in anderen Ländern als Deutschland war für uns deshalb nie eine Option. Die Internationalität bei Panfu ist aber für viele Leute ein interessanter Aspekt, sich bei uns zu bewerben. Schade nur, dass die absurden Eignungsbedingungen und die vielen Behördengänge im Vorhinein einen beruflichen Einstieg in Deutschland oft verzögern oder gar verhindern&#8221;, so Kühne.</p>
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		<title>Der Journalist im mobilen Zeitalter – 5 Aspekte zum Wandel eines Berufsbildes</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 09:20:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miriam Rupp</dc:creator>
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iJournalismus auch auf der medienwoche@IFA: Twitter, tvype und Co. als neue Chance für den unabhängigen Journalismus


Prozessjournalismus auf dem Vormarsch: die neue Nähe zwischen Leser und Redaktionen


Qualität statt Quantität – der Journalist als Moderator von Informationen

Berlin 24. August 2010 – Die Debatte um die Zukunft des Journalismus im mobilen Zeitalter bringt sehr unterschiedliche Meinungen hervor. Während [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>iJournalismus auch auf der medienwoche@IFA: Twitter, <a href="http://www.tvype.com/de/">tvype</a> und Co. als neue Chance für den unabhängigen Journalismus</li>
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<li>Prozessjournalismus auf dem Vormarsch: die neue Nähe zwischen Leser und Redaktionen</li>
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<ul>
<li>Qualität statt Quantität – der Journalist als Moderator von Informationen</li>
</ul>
<p><span style="text-decoration: underline;">Berlin 24. August 2010</span> – Die Debatte um die Zukunft des Journalismus im mobilen Zeitalter bringt sehr unterschiedliche Meinungen hervor. Während die einen die neuen Technologien für Kündigungen in Redaktionen und die vermeintlich sinkenden Auflagen verantwortlich machen, sehen andere genau dort ihr Potenzial. Denn richtig genutzt, liegt in der Vielzahl der Kommunikationskanäle eine große Chance für den unabhängigen Journalismus. Die Herausforderung liegt vor allem in der Aufbereitung der unzähligen Informationen. Plattformen wie wikileaks.org oder tvype (<a href="http://www.tvype.com/%20">http://www.tvype.com/) </a>, Deutschlands erster Online Marktplatz für Nachrichten-Fotos und -Videos, greifen dieses Thema auf und strukturieren den Zugang zu bürgerjournalistischen Informationen. Diese Angebote beeinflussen auch das Aufgabengebiet von Journalisten – 5 Thesen zum Wandel eines Berufsbildes.</p>
<p><strong>Jeder hat einen Informationskanal! </strong></p>
<p>Mit fortschreitender Digitalisierung verlieren Journalisten zunehmend das Monopol, Informationen der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Wenige Klicks genügen, um sich mit Blogs oder Social Media Plattformen ein Sprachrohr zu verschaffen &#8211; eine Entwicklung, die durch die zunehmende Verbesserung der mobilen Endgeräte weiterhin vorangetrieben wird. Nachrichten, Augenzeugenberichte und Bildmaterialien finden den Weg an die Öffentlichkeit schneller denn je. Um langfristig und nachhaltig die Öffentlichkeit zu informieren, müssen Journalisten die Herausforderung des digitalen Zeitalters annehmen und ihre Arbeitsweise  den Anforderungen des Web 2.0 anpassen und weiterentwickeln. So gilt es, auch twitter, facebook und weitere Social Media-Kanäle in die Arbeit einzubinden.</p>
<p><strong>Der Druck auf Journalisten und Redaktionen wird immer größer! </strong></p>
<p>Obwohl der Zeit- und Konkurrenzdruck auf Redaktionen immer größer wird, nimmt die Zahl der festen Stellen für Journalisten ab. Rund die Hälfte aller Journalisten arbeitet freiberuflich auf Honorarbasis. Besonders der Qualitätsjournalismus sieht sich aufgrund des Einbruchs im Anzeigengeschäft mit erheblichen Finanzierungsproblemen konfrontiert. Gleichzeitig ist Qualitätsjournalismus aber mit immensen Kosten und hohem Zeitaufwand verbunden. Deshalb sind Journalisten langfristig auf kosten- und zeitsparendere Alternativen angewiesen. Plattformen wie wikileaks.org oder tvype.com können den Journalismus zwar niemals ersetzen, allerdings ergänzen. Dienste wie tvype.com bieten Bürgerreportern wie auch Journalisten, vor allem aus den Bereichen Foto und Video,  außerdem die Möglichkeit, die Plattform des Internets  als Zweitverwertungskanal zu nutzen und ihre Materialen auf diese Art zusätzlich zu monetarisieren</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Prozessjournalismus ist auf dem Vormarsch! </strong></p>
<p>Die Grenze zwischen Leser als Informationskonsument und Redaktionen als Informationsquelle wird unschärfer. Das Netz fördert Interaktivität und lässt Informationsströme komplexer werden. So fließen Informationen von Lesern in Redaktionen – direkt vom Mobiltelefon, über Twitter oder die Kommentarfunktion der Webseite. Der klassische Produktjournalismus wird um eine höchst dynamische Komponente bereichert und verändert sich zunehmend in Richtung Prozessjournalismus. Charaktereigenschaften wie Kritik- und Kommunikationsfähigkeit, sowie die Bereitschaft, sich mit den Reaktionen der Leser auseinanderzusetzen, sind so für einen Journalisten wichtiger denn je.</p>
<p><strong>Nachrichten sind überall-</strong></p>
<p>- doch professionelle Fotografen- und Kamerateams sind es nicht. Ein Großteil der Bevölkerung in Deutschland besitzt digitalen Kameras, internetfähige Handys oder Digicams. Es ist die Unvorhersehbarkeit, die Ereignisse zu Nachrichten macht; und es sind die ersten visuellen Zeugnisse eines Geschehnisses, die für eine authentische Berichterstattung entscheidend sind. Im Netz umherschwirrende Bildmaterialien können meist aufgrund der ungeklärten Urheberrechte oder fehlender Kontaktmöglichkeit nicht verwendet werden. „Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, Redaktionen einen professionalisierten Zugang zu Bürgerreportervideos und -fotos zu verschaffen“, so Daniel Holle, Gründer und Geschäftsführer der tvype GmbH. „Die Videos und Fotos werden vor Veröffentlichung nach bestem Wissen und Gewissen auf ethische und rechtliche Gesichtspunkte überprüft.“, so Holle weiter. „Das phänomenale Bildmaterial, das auf Handys schlummert, soll verfügbar gemacht und die Urheber entsprechend entlohnt werden.“<strong> </strong></p>
<p><strong>Gutes Informationsmanagement sichert das Überleben des unabhängigen Journalismus! </strong></p>
<p>Mobile Technologien und das Internet sind per se keine Bedrohung sondern eine Chance für den unabhängigen Journalismus. Zwar werden durch digitale Technologien und Kanäle die Informationsquellen unzählbar, doch nicht jede Nachricht ist wichtig, nicht jedes Sprachrohr glänzt durch journalistische Expertise. Die Datenmassen fordern kompetente Fachleute, die wichtige Nachrichten aggregieren, aufbereiten und gefiltert zur Verfügung stellen. Der Journalist wird mehr und mehr zum Informationsmanager, der für Qualität garantiert. Genau darin liegt die Chance für Verlagshäuser. Ob als Print-, Online- oder Mobilversion – für Qualität und Service bezahlen die meisten Menschen gerne.</p>
<p>Daniel Holle, Gründer und Geschäftsführer der tvype GmbH wird über diese und weitere Aspekte des modernen Journalismus am 07.09.2010 14:00-15:30 Uhr auf der medienwoche@IFA referieren und diskutieren.</p>
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		<title>Twitter Weekly Updates</title>
		<link>http://www.mashup-communications.de/2010/08/twitter-weekly-updates-51/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 11:36:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miriam Rupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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Berlin Web Beach Turnier 2010 &#8211; so war&#39;s: http://bit.ly/aX9rq8 #

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<li>Berlin Web Beach Turnier 2010 &#8211; so war&#39;s: <a href="http://bit.ly/aX9rq8" rel="nofollow">http://bit.ly/aX9rq8</a> <a href="http://twitter.com/mashupstream/statuses/21306201266" class="aktt_tweet_time">#</a></li>
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		<title>Online gezielt in Berliner Medien werben: plista startet regionales Selbstbuchungsportal</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 09:37:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miriam Rupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[plista]]></category>
		<category><![CDATA[PM]]></category>

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		<description><![CDATA[
plista (www.plista.com/berlin) vereinfacht Online Werbung für Unternehmen mit regional begrenztem Kundenkreis
Auch mit geringem Budget auf tagesspiegel.de, morgenpost.de, zitty.de und vielen weiteren Berliner Medien genau die richtige Zielgruppe erreichen
Dank des 1-Click-Ad-Creators online mit einem Klick in vertrauten Medien werben

Berlin, 19. August 2010 – plista, das weltweit erste präferenzbasierte Audience Netzwerk startet ein regionales Selbstbuchungsportal für Online [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>plista (<a href="http://www.plista.com/">www.plista.com</a>/<a href="http://www.plista.com/berlin">berlin</a>) vereinfacht Online Werbung für Unternehmen mit regional begrenztem Kundenkreis</li>
<li>Auch mit geringem Budget auf tagesspiegel.de, morgenpost.de, zitty.de und vielen weiteren Berliner Medien genau die richtige Zielgruppe erreichen</li>
<li>Dank des 1-Click-Ad-Creators online mit einem Klick in vertrauten Medien werben</li>
</ul>
<p><span style="text-decoration: underline;">Berlin, 19. August 2010</span> – plista, das weltweit erste präferenzbasierte Audience Netzwerk startet ein regionales Selbstbuchungsportal für Online Werbung in Berlin (<a href="http://www.plista.com/berlin/advertisers/info/">www.plista.com/berlin</a>). Besonders für Unternehmen mit regional stark begrenztem Kundenkreis wird Online Werbung somit noch leichter. Mit wenigen Klicks lässt sich eine Online Kampagne erstellen, die Postleitzahl-genau über die regionalen Online-Kooperationsmedien ausgeliefert wird. So werben die Anzeigekunden in ihren vertrauten Medien, wie tagesspiegel.de, morgenpost.de oder zitty.de, und profitieren zusätzlich von den Vorteilen weiterer Targetingoptionen. Da die Werbung genau die richtige Zielgruppe erreicht, können auch mit kleinen Budgets große Erfolge erreicht werden.</p>
<p>„Trotz des Aufwärtstrends für Online Werbung hält sich ein signifikanter Teil der werbetreibenden Unternehmen weiterhin vom Internet fern“, so Dominik Matyka, Mitgründer und Geschäftsführer der plista GmbH. „Gerade regional angesiedelte Unternehmen, wie zum Beispiel Gastronomie- oder Handwerksbetriebe, setzen eher auf die vertrauten Printanzeigen in regionalen Medien. Mit den regionalen Selbstbuchungsportalen werben sie genau in diesen Medien – nur online und mit den Vorteilen, die Online-Werbung mit der detaillierten Eingrenzung der Zielgruppe und den somit vermiedenen Streuverlusten bietet. Auf diese Weise lassen sich schon mit kleinen Budgets große Erfolge erzielen.“ Zu dem regionalen Netzwerk in Berlin zählen unter anderem die Online Ausgaben des Tagesspiegels (tagesspiegel.de), der Berliner Morgenpost (morgenpost.de), des Zitty Magazins (zitty.de), sowie berlin030 (berlin030.de). Auch in weiteren deutschen Städten sind regionale Selbstbuchungsplattformen geplant.</p>
<p>Auf der Berliner Selbstbuchungsplattform (<a href="http://www.plista.com/berlin/advertisers/info/">www.plista.com/berlin</a>) wählen Werbetreibende zunächst den Bezirk aus, in dem die Werbung ausgeliefert werden soll. Zusätzlich zur Postleitzahl berücksichtigt plista weitere Faktoren, wie Lesepräferenzen, thematische Aspekte oder demographische Daten, für die Bestimmung der richtigen Zielgruppe. Nach dem plista-Prinzip „Kunden, die das lesen/kaufen auch…“ erhalten die Leser dann die Werbeanzeigen als Produktempfehlungen in Echtzeit. Die  Werbung wird dem Layout der Webseite angepasst, wodurch der Leser die Werbung nicht als störende Unterbrechung erlebt. Folge sind Klickzahlen, die 300 Prozent über dem Marktdurchschnitt liegen.</p>
<p>Darüber hinaus kooperiert plista seit einiger Zeit mit vielen regionalen Publishern aus anderen Teilen Deutschlands. Mit dem integrierten 1-Click Ad Creator können auch unerfahrene Unternehmen mit nur einem Klick ihre Online-Werbeanzeige inklusive Text, Bild und Keywords erstellen. Diese können sie sofort für die entsprechenden Ressorts und Zielgruppen buchen lassen. Neben den Berliner Medien bieten zum Beispiel die Online Ausgaben von Potsdamer Neueste Nachrichten (PNN.de), InFranken (infranken.de), Mitteldeutsche Zeitung (mz-web.de) mithilfe von plista Plattformen an, über die Werbekunden ihre Anzeige im jeweiligen Medium schalten können.</p>
<p>siehe auch: <a href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/Marketing/Displaymarketing/Plista-startet-regionales-Onlinewerbeportal-Zielgruppenspezifisch-in-Berlin-werben-30780.html" target="_blank">internetworld.de</a></p>
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Locked="false" Priority="68" SemiHidden="false"    UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 2 Accent 1" /> <w:LsdException Locked="false" Priority="69" SemiHidden="false"    UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 3 Accent 1" /> <w:LsdException Locked="false" Priority="70" SemiHidden="false"    UnhideWhenUsed="false" Name="Dark List Accent 1" /> <w:LsdException Locked="false" Priority="71" SemiHidden="false"    UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Shading Accent 1" /> <w:LsdException Locked="false" Priority="72" SemiHidden="false"    UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful List Accent 1" /> <w:LsdException Locked="false" Priority="73" SemiHidden="false"    UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Grid Accent 1" /> <w:LsdException Locked="false" Priority="60" SemiHidden="false"    UnhideWhenUsed="false" Name="Light Shading Accent 2" /> <w:LsdException Locked="false" Priority="61" SemiHidden="false"    UnhideWhenUsed="false" Name="Light List Accent 2" /> <w:LsdException Locked="false" 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UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful List Accent 3" /> <w:LsdException Locked="false" Priority="73" SemiHidden="false"    UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Grid Accent 3" /> <w:LsdException Locked="false" Priority="60" SemiHidden="false"    UnhideWhenUsed="false" Name="Light Shading Accent 4" /> <w:LsdException Locked="false" Priority="61" SemiHidden="false"    UnhideWhenUsed="false" Name="Light List Accent 4" /> <w:LsdException Locked="false" Priority="62" SemiHidden="false"    UnhideWhenUsed="false" Name="Light Grid Accent 4" /> <w:LsdException Locked="false" Priority="63" SemiHidden="false"    UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 1 Accent 4" /> <w:LsdException Locked="false" Priority="64" SemiHidden="false"    UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 2 Accent 4" /> <w:LsdException Locked="false" Priority="65" SemiHidden="false"    UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 1 Accent 4" /> <w:LsdException Locked="false" Priority="66" SemiHidden="false"    UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 2 Accent 4" /> <w:LsdException Locked="false" Priority="67" SemiHidden="false"    UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 1 Accent 4" /> <w:LsdException Locked="false" Priority="68" SemiHidden="false"    UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 2 Accent 4" /> <w:LsdException Locked="false" Priority="69" SemiHidden="false"    UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 3 Accent 4" /> <w:LsdException Locked="false" Priority="70" SemiHidden="false"    UnhideWhenUsed="false" Name="Dark List Accent 4" /> <w:LsdException Locked="false" Priority="71" SemiHidden="false"    UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Shading Accent 4" /> <w:LsdException Locked="false" Priority="72" SemiHidden="false"    UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful List Accent 4" /> <w:LsdException Locked="false" Priority="73" SemiHidden="false"    UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Grid Accent 4" /> <w:LsdException Locked="false" Priority="60" SemiHidden="false"    UnhideWhenUsed="false" Name="Light Shading Accent 5" /> <w:LsdException Locked="false" Priority="61" SemiHidden="false"    UnhideWhenUsed="false" Name="Light List Accent 5" /> <w:LsdException Locked="false" Priority="62" SemiHidden="false"    UnhideWhenUsed="false" Name="Light Grid Accent 5" /> <w:LsdException Locked="false" Priority="63" SemiHidden="false"    UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 1 Accent 5" /> <w:LsdException Locked="false" Priority="64" SemiHidden="false"    UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 2 Accent 5" /> <w:LsdException Locked="false" Priority="65" SemiHidden="false"    UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 1 Accent 5" /> <w:LsdException Locked="false" Priority="66" SemiHidden="false"    UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 2 Accent 5" /> <w:LsdException Locked="false" Priority="67" SemiHidden="false"    UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 1 Accent 5" /> <w:LsdException Locked="false" Priority="68" SemiHidden="false"    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UnhideWhenUsed="false" Name="Dark List Accent 6" /> <w:LsdException Locked="false" Priority="71" SemiHidden="false"    UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Shading Accent 6" /> <w:LsdException Locked="false" Priority="72" SemiHidden="false"    UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful List Accent 6" /> <w:LsdException Locked="false" Priority="73" SemiHidden="false"    UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Grid Accent 6" /> <w:LsdException Locked="false" Priority="19" SemiHidden="false"    UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="Subtle Emphasis" /> <w:LsdException Locked="false" Priority="21" SemiHidden="false"    UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="Intense Emphasis" /> <w:LsdException Locked="false" Priority="31" SemiHidden="false"    UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="Subtle Reference" /> <w:LsdException Locked="false" Priority="32" SemiHidden="false"    UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="Intense Reference" /> <w:LsdException Locked="false" Priority="33" 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<p class="MsoListParagraphCxSpFirst" style="text-indent: -18pt; line-height: 150%;"><!--[if !supportLists]--><span style="font-family: Symbol;"><span>·<span style="font: 7pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;;"> </span></span></span><!--[endif]--><span style="font-family: &amp;quot;Tahoma&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;;">plista (</span><a href="http://www.plista.com/"><span style="font-family: &amp;quot;Tahoma&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;;">www.plista.com</span></a><span class="MsoHyperlink"><span style="font-family: &amp;quot;Tahoma&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;;">/</span></span><a href="http://www.plista.com/berlin"><span style="font-family: &amp;quot;Tahoma&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;;">berlin</span></a><span style="font-family: &amp;quot;Tahoma&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;;">) vereinfacht Online Werbung für Unternehmen mit regional begrenztem Kundenkreis</span></p>
<p class="MsoListParagraphCxSpMiddle" style="text-indent: -18pt; line-height: 150%;"><!--[if !supportLists]--><span style="font-family: Symbol;"><span>·<span style="font: 7pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;;"> </span></span></span><!--[endif]--><span style="font-family: &amp;quot;Tahoma&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;;">Auch mit geringem Budget auf tagesspiegel.de, morgenpost.de, zitty.de und vielen weiteren Berliner Medien genau die richtige Zielgruppe erreichen</span></p>
<p class="MsoListParagraphCxSpLast" style="text-indent: -18pt; line-height: 150%;"><!--[if !supportLists]--><span style="font-family: Symbol;"><span>·<span style="font: 7pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;;"> </span></span></span><!--[endif]--><span style="font-family: &amp;quot;Tahoma&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;;">Dank des 1-Click-Ad-Creators online mit einem Klick in vertrauten Medien werben</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"><span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: &amp;quot;Tahoma&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;;">Berlin, 19. August 2010</span></span><span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: &amp;quot;Tahoma&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;;"> – plista, das weltweit erste präferenzbasierte Audience Netzwerk startet ein regionales Selbstbuchungsportal für Online Werbung in Berlin (</span><a href="http://www.plista.com/berlin/advertisers/info/"><span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: &amp;quot;Tahoma&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;;">www.plista.com/berlin</span></a><span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: &amp;quot;Tahoma&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;;">)</span><span class="MsoCommentReference"><span style="font-size: 8pt; line-height: 115%;">. </span></span><span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: &amp;quot;Tahoma&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;;">Besonders für Unternehmen mit regional stark begrenztem Kundenkreis wird Online Werbung somit noch leichter. Mit wenigen Klicks lässt sich eine Online Kampagne erstellen, die Postleitzahl-genau über die regionalen Online-Kooperationsmedien ausgeliefert wird. So werben die Anzeigekunden in ihren vertrauten Medien, wie tagesspiegel.de, morgenpost.de oder zitty.de, und profitieren zusätzlich von den Vorteilen weiterer Targetingoptionen. Da die Werbung genau die richtige Zielgruppe erreicht, können auch mit kleinen Budgets große Erfolge erreicht werden. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: &amp;quot;Tahoma&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;;"><span> </span>„Trotz des Aufwärtstrends für Online Werbung hält sich ein signifikanter Teil der werbetreibenden Unternehmen weiterhin vom Internet fern“, so Dominik Matyka, Mitgründer und Geschäftsführer der plista GmbH. „Gerade regional angesiedelte Unternehmen, wie zum Beispiel Gastronomie- oder Handwerksbetriebe, setzen eher auf die vertrauten Printanzeigen in regionalen Medien. Mit den regionalen Selbstbuchungsportalen werben sie genau in diesen Medien – nur online und mit den Vorteilen, die Online-Werbung mit der detaillierten Eingrenzung der Zielgruppe und den somit vermiedenen Streuverlusten bietet. Auf diese Weise lassen sich schon mit kleinen Budgets große Erfolge erzielen.“ Zu dem regionalen Netzwerk in Berlin zählen unter anderem die Online Ausgaben des Tagesspiegels (tagesspiegel.de), der Berliner Morgenpost (morgenpost.de), des Zitty Magazins (zitty.de), sowie berlin030 (berlin030.de). Auch in weiteren deutschen Städten sind regionale Selbstbuchungsplattformen geplant. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: &amp;quot;Tahoma&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;;">Auf der Berliner Selbstbuchungsplattform (</span><a href="http://www.plista.com/berlin/advertisers/info/"><span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: &amp;quot;Tahoma&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;;">www.plista.com/berlin</span></a><span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: &amp;quot;Tahoma&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;;">) wählen Werbetreibende zunächst den Bezirk aus, in dem die Werbung ausgeliefert werden soll. Zusätzlich zur Postleitzahl berücksichtigt plista weitere Faktoren, wie Lesepräferenzen, thematische Aspekte oder demographische Daten, für die Bestimmung der richtigen Zielgruppe. Nach dem plista-Prinzip „Kunden, die das lesen/kaufen auch…“ erhalten die Leser dann die Werbeanzeigen als Produktempfehlungen in Echtzeit. Die <span> </span>Werbung wird dem Layout der Webseite angepasst, wodurch der Leser die Werbung nicht als störende Unterbrechung erlebt. Folge sind Klickzahlen, die 300 Prozent über dem Marktdurchschnitt liegen. </span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: &amp;quot;Tahoma&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;;">Darüber hinaus kooperiert plista seit einiger Zeit mit vielen regionalen Publishern aus anderen Teilen Deutschlands. Mit dem integrierten 1-Click Ad Creator können auch unerfahrene Unternehmen mit nur einem Klick ihre Online-Werbeanzeige inklusive Text, Bild und Keywords erstellen. Diese können sie sofort für die entsprechenden Ressorts und Zielgruppen buchen lassen. Neben den Berliner Medien bieten zum Beispiel die Online Ausgaben von Potsdamer Neueste Nachrichten (PNN.de), InFranken (infranken.de), Mitteldeutsche Zeitung (mz-web.de) mithilfe von plista Plattformen an, über die Werbekunden ihre Anzeige im jeweiligen Medium schalten können.</span></div>
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