- Entwickler von mobilen Applikationen müssen sich gegen aktuell 250.000 iPhone Apps und über 100.000 Android Apps durchsetzen
- Mit dem madvertise App KatAPPult innerhalb von 24 bis 48 Stunden die Top25 erklimmen
Berlin, 01. September 2010 – 250.000 iPhone Apps, über 100.000 Android Apps, und auch bei „nur“ 7.200 mobilen Applikationen für den Blackberry oder mehr als 11.000 für das iPad haben Nutzer von mobilen Allround-Geräten längst den Überblick verloren. Wenn es um neue Entdeckungen und Downloads geht, orientieren sich zwei Drittel aller Smartphone-Besitzer deshalb an den offiziellen App Store Charts, die sie im Durchschnitt mindestens einmal pro Woche aufrufen.
„Mittlerweile nimmt für Entwickler von mobilen Applikationen das Ranking innerhalb der App Stores einen ähnlichen Stellenwert ein, wie das Suchmaschinenmarketing im stationären Internet“, so Carsten Frien, Mitgründer und Geschäftsführer von madvertise (www.madvertise.de), dem marktführenden Netzwerk für mobile Bannerwerbung im deutschsprachigen Raum. „Das Ziel einer erfolgreichen Markteinführung ist es somit, eine möglichst hohe Platzierung im App Store der jeweiligen Plattform, wie Apple, Android, etc., zu erreichen.“
Mit dem App „KatAPPult“ hat madvertise einen weltweit einzigartigen Service entwickelt, der es Developern ermöglicht, ihre Applikation innerhalb von 24 bis 48 Stunden in die Top25 der für sie jeweils relevanten Themenkategorie zu „katAPPultieren“. Mithilfe einer auf dieses Ziel zugeschnittenen mobilen Werbekampagne können sowohl einzelne App-Entwickler als auch Großkonzerne die Downloads und somit das Monetarisierungspotenzial ihrer Apps maximieren. „Unserer Erfahrung nach können bei Einsatz des madvertise App KatAPPults für jeden durch Werbung gewonnen App Download vier weitere hinzugerechnet werden, die der erhöhten Platzierung zu verdanken sind“, so Carsten Frien weiter. „Werbemaßnahmen können also durch die Vermarktung der Reichweite, durch In-App Advertising, wieder eingespielt werden.“
- Jeder dritte Österreicher und ein Viertel der Schweizer gehen regelmäßig mit dem Handy ins Internet
Berlin, 19. August 2010 – madvertise (www.madvertise.de), der Marktplatz für mobile Bannerwerbung, ist seit Anfang August auch in Österreich und in der Schweiz aktiv und baut die Geschäftsaktivitäten damit weiter aus.
Werbetreibende der beiden Länder können ab sofort über madvertise mobile Banneradvertising-Kampagnen schalten. Der aktuellen „Mobile Web Watch 2010“ Studie von Accenture zufolge geht knapp jeder dritte Österreicher regelmäßig mit dem Handy ins Internet; in der Schweiz sind es immerhin ein Viertel aller Einwohner. Zum Vergleich: In Deutschland liegt die mobile Internetnutzung bei 17%.
Über das madvertise Netzwerk haben Werbetreibende Zugriff auf über 150 Mio. Ad Impressions im Monat. Bereits 27% der Reichweite kommt dabei aus der Schweiz, knapp 8% aus Österreich. „Wir freuen uns, unser Wachstum so schnell über die deutschen Landesgrenzen hinaus verwirklicht zu haben“, so Carsten Frien, Mitgründer und Geschäftsführer der madvertise Mobile Advertising GmbH (www.madvertise.de). „Durch den erfolgreichen Markteintritt in Österreich und der Schweiz haben wir entscheidende Weichen im Hinblick auf weitere Expansionspläne ins europäische Ausland gestellt.“
siehe auch: internetworld.de
Sportgeist, Spaß und Startups – 16 Startups, Freitag, der 13., Regenwahrscheinlichkeit 85% – Life is a beach. Doch weder Aberglaube, noch Wetterfrösche können uns die Vorfreude auf das 3. Berlin Web Beach Turnier nehmen. Mit Sonne im Herzen und Müsliriegel in der Tasche geht es um 17.00 Uhr los zu Beach Mitte, um zahlreiche bekannte und noch unbekannte Gesichter zu begrüßen. Den Sportgeist können wir schon jetzt honorieren. Alle 16 Teams treten an, um sich im Kampf um den Hauptgewinn zu behaupten – und der ist dieses Jahr nicht ohne. Statt Plastikschildkröten und Planschbecken zu kaufen, haben wir uns um die Sponsorenakquise gekümmert. Dem Gewinnerteam winkt deshalb eine mobile Werbekampagne im Wert von 1.000 Euro von madvertise, den zweiten Platz stellen wir mit einer Mini-Mashup-PR-Kampagne.
Nach der allgemeinen Vorstellungsrunde geht es auch endlich los. Unser persönlicher Beachball-Coach Martin erklärt nur noch kurz die Regel, bevor er die Vorrunde einläutet. Mit ein bis zwei Teams treten MyVideo, die mokono flying sandwidgets, Shopotainment, Nokia, Hajo Plötz Saitensprung, madvertise, die kaipiranhas, Tiburon/ECA, die ePunks, DSV Online/Mobile, die adgroupies, tvype, barcoo/woabi und Your Chance/UFA in 4 Gruppen unterteilt gegeneinander an.
Bälle fliegen über das Netz, Spieler werfen sich in den Sand, leere Flaschen tummeln sich auf den Tischen – Pfiff, die letzte Minute läuft… schon ist die Vorrunde vorbei. Nur die Hälfte der Teams kommt weiter – für alle anderen gibt es ein Trostpflaster. Miriam schlüpft in die Spendierhosen und ruft: „Freibier für alle!“ Ja, mit Bier und Bratwurst unterm Sonnenschirm ist Verlieren fast so gut wie der Hauptgewinn.
Die Laune steigt, der Regen kommt. Doch das Wasser vom Himmel scheint keine Strafe zu sein. Während mokono und MyVideo um den ersten Platz kämpfen, schlägt Shopotainment das Team von Nokia und holt den Gewinn für Platz 3 – ein wunderschönes Sandkasten-Buddelset. Nicht einmal die ausgeschiedenen Teams sind vom Platz zu kriegen. Im strömenden Regen wird weiter gebeacht was das Zeug hält. Nach ein paar Sätzen ist dann irgendwann auch das Finale zu Ende. Die mokono flying sandwidgets haben zum dritten Mal in Folge bewiesen, dass sie wirklich fliegen können, die Jungs von MyVideo, dass gegen sie niemand so leicht gewinnt und sich kämpfen lohnt. Immerhin haben sie sich seit dem ersten Turnier 2008 immer weiter auf die vorderen Podestplätze vorgearbeitet. Tropfnass nehmen die Sieger bei der Ehrung ihre Preise und Urkunden in Empfang. Vasco von mokono kommentiert den Riesenscheck von madvertise mit freudiger Siegerpose und auch die Zweitplazierten jubeln laut. Wir blicken in strahlende Gesichter und freuen uns.
Danke liebe Sportskanonen, es war toll mit Euch! Wir sehen uns auch nächstes Jahr am Stadtstrand…
16 Startups, Freitag, der 13., Regenwahrscheinlichkeit 85% – Life is a beach. Doch weder Aberglaube, noch Wetterfrösche können uns die Vorfreude auf das 3. Berlin Web Beach Turnier nehmen. Mit Sonne im Herzen und Müsliriegel in der Tasche geht es um 17.00 Uhr los zu Beach Mitte um zahlreiche bekannte und noch unbekannte Gesichter zu begrüßen. Den Sportsgeist können wir schon jetzt honorieren. Alle 16 Teams treten an um sich im Kampf um den diesjährigen Hauptgewinn zu behaupten – und der ist dieses Jahr nicht ohne. Statt Plastikschildkröten und Planschbecken zu kaufen, haben wir uns um die Sponsorenakquise gekümmert. Dem Gewinnerteam winkt deshalb eine mobile Werbekampagne im Wert von 1.000 Euro von madvertise, den zweiten Platz stellen wir mit einer Mini-Mashup-PR-Kampagne.
Nach der allgemeinen Vorstellungsrunde geht es auch endlich los. Unser persönlicher Beachball-Coach Martin erklärt nur noch kurz die Regel, bevor er die Vorrunde einläutet. Mit ein bis zwei Teams treten MyVideo, die mokono flying sandwidgets, shopotainment, Nokia, Hajo Plötz Saitensprung, madvertise, die kaipiranhas, Tiburon/ECA, die ePunks, DSV Online/Mobile, die adgroupies, tvype, barcoo/woabi und Your Chance/UFA in 4 Gruppen unterteilt gegeneinander an.
Bälle fliegen über das Netz, Spieler werfen sich in den Sand, leere Flaschen tummeln sich auf den Tischen – Pfiff, die letzte Minute läuft… und die Vorrunde ist vorbei. Nur die Hälfte der Teams kommt weiter – für alle anderen gibt es ein Trostpflaster. Miriam schlüpft in die Spendierhosen und ruft: „Freibier für alle!“ Ja, mit Bier und Bratwurst unterm Sonnenschirm ist Verlieren fast so gut wie der Hauptgewinn.
Die Laune steigt, der Regen kommt. Doch das Wasser vom Himmel scheint keine Strafe zu sein. Während mokono und MyVideo um den ersten Platz kämpfen, schlägt Shopotainment das Team von Nokia und holt den Gewinn für Platz 3 – ein wunderschönes Sandkasten-Buddelset. Nicht einmal die ausgeschiedenen Teams sind vom Platz zu kriegen. Im strömenden Regen wird weiter gebeacht was das Zeug hält. Nach ein paar Sätzen ist dann irgendwann auch das Finale zu Ende. Die mokono flying sandwidgets haben zum dritten Mal in Folge bewiesen, dass sie wirklich fliegen können, die Jungs von MyVideo, dass gegen sie niemand so leicht gewinnt und sich kämpfen lohnt. Immerhin haben sie sich seit dem ersten Turnier 2008 immer weiter auf die vorderen Podestplätze vorgearbeitet. Tropfnass nehmen die Sieger bei der Ehrung ihre Preise und Urkunden in Empfang. Vasco von mokono kommentiert den Riesenscheck von madvertise mit einen freudiger Siegerpose und auch die Zweitplazierten jubeln laut. Wir blicken in strahlende Gesichter und freuen uns.
Danke liebe Sportskanonen, es war toll mit Euch! Wir sehen uns auch nächstes Jahr am Stadtstrand…
- Mit Bastian Kascha und Frank Müller holt sich madvertise zwei erfahrene Branchenprofis ins Boot
- Aufgaben: Akquise und Betreuung von Agentur- und Direktkunden
Berlin, 12. August 2010 - madvertise (www.madvertise.de), das reichweitenstarke Netzwerk für mobile Bannerwerbung im deutschsprachigen Raum, erhält zweifache personelle Verstärkung: Senior Sales Manager Frank Müller und Bastian Kascha unterstützen das madvertise Team ab sofort beim strategischen Ausbau des Sales Bereichs. Die beiden Manager verantworten vor allem die Akquise und Betreuung von Agentur- und Direktkunden.
Vor seiner Tätigkeit bei madvertise war Bastian Kascha mehr als zweieinhalb Jahre bei Axel Springer Media Impact als Sales Manager Digital Media tätig, wo er sowohl die Online- als auch die Mobile-Angebote von BILD und Welt vermarktete. Zuvor hat er vielfältige Erfahrungen in unterschiedlichen Marketing- und Sales-Positionen gesammelt, u.a. bei dem Mobilfunkanbieter E-Plus und der Agentur Initative Media. Bastian Kascha studierte BWL mit dem Schwerpunkt Medienmanagement und ist schon seit längerer Zeit von der “mobilen Welt” fasziniert. So hat er bereits seine erste Diplomarbeit über die Entwicklungen im Mobile Market geschrieben und ist aktuell dabei, ein weiteres Diplom im Bereich “Interactive Marketing” mit speziellem Focus auf Mobile Advertising zu erwerben.
Einen weiteren Branchenprofi begrüßt madvertise mit Frank Müller, der mehrjährige Erfahrung in den Bereichen Onlinemedien, -marketing und -werbung vorzuweisen hat. In den letzen zwei Jahren betreute er als Senior Sales Manager für die SevenOne Media GmbH vorrangig Mediaagenturen. Weitere Stationen in seinem beruflichen Werdegang waren die InteractiveMedia CCSP GmbH, sowie die AdLINK Internet Media GmbH, wo er in den Bereichen Ad Sales, Key Account und Produkt Management tätig war. Nun profitiert madvertise von der Expertise des diplomierten Betriebswirts. “Ich freue mich, in Zukunft verstärkt im Bereich Mobile Advertising zu arbeiten”, kommentiert Frank Müller seinen Neueinstieg. “Der ständig wachsende Markt für mobile Werbekampagnen, das junge dynamische Team und die Erfolge, die madvertise in der Vergangenheit verzeichnen konnte, sind für mich ein großer Anreiz für die berufliche Veränderung.”
Carsten Frien, Geschäftsführer der madvertise Mobile Advertising GmbH: “Ich bin wirklich sehr stolz darauf, was wir bisher mit unserem Team erreicht haben. Mit Bastian Kascha und Frank Müller wird unser Sales Team um zwei kompetente und motivierte Mitglieder erweitert, die zudem hervorragend zu unserer Unternehmensphilosophie und -kultur passen.”
siehe auch: W&V online, internetworld.de, Horizont.net, ONEtoONE.de
Listung in den Top-Rankings der App Stores ist Grundvoraussetzung für wirtschaftlichen Erfolg einer Applikation- Zielgruppenanalyse, App-Store-Wahl, Preisstrategie, Vermarktungspotentiale und Kommunikationsmaßnahmen für die erfolgreiche Markteinführung von Apps unerlässlich
- Mit dem madvertise App (www.madvertise.de) innerhalb von 48 Stunden die eigene App in die Top 25 schießen
Berlin, 14. Juli 2010 – Die Prognosen für den Gesamtumsatz in App Stores machen deutlich, dass das Geschäft mit mobilen Applikationen längst aus der Nische getreten ist: 6,2 Mrd. US-Dollar werden hier laut Schätzung von Gartner im Jahr 2010 umgesetzt. Allein für das iPhone gibt es über 200.000, für Android-Handys knapp 100.000 mobile Applikationen, die um die Aufmerksamkeit der Smartphone-Nutzer kämpfen. Bei der großen Vielfalt der zur Verfügung stehenden Applikationen ist die Sichtbarkeit der eigenen App von enormer Wichtigkeit, durch die kontinuierlich auf den Markt drängenden neuen Applikationen aber auch immer schwieriger zu erreichen.
Das Ziel einer erfolgreichen Markteinführung ist somit, eine möglichst hohe Platzierung im App Store der jeweiligen Plattform, wie Apple, Android, etc., zu erreichen. “Das App Ranking kann heutzutage als das neue SEO/SEM für mobile Applikationen angesehen werden”, weiß Carsten Frien, Experte im Mobile Marketing und Geschäftsführer von madvertise, dem reichweitenstarken Netzwerk für mobile Bannerwerbung im deutschsprachigen Raum. Damit eine Idee auch erfolgreich in den Markt kommt, hat Carsten Frien 5 Tipps zusammengestellt, die bei der Umsetzung helfen:
1. Konzeption und Zielgruppendefinition: Vor der Vermarktung einer Applikation steht in jedem Fall die Idee. Eine gute App stiftet einen hohen Nutzen für den User und animiert ihn, die App auch über einen langen Zeitraum zu verwenden. Bei der Entwicklung und Einführung einer App muss zunächst definiert werden, welches Ziel mit der App verfolgt wird, wen die Applikation ansprechen soll und in welche App Store Kategorie die mobile Anwendung passt.
2. Auswahl des App Stores: Der App Markt wird nicht mehr allein durch den Apple App Store dominiert. Weitere Stores sind dabei, sich am Markt zu etablieren. Dazu gehören beispielsweise der Ovi Store von Nokia, die BlackBerry App World, der Microsoft Marketplace oder der Android Market – letzterer wächst einer aktuellen Studie zufolge mit derzeit knapp 100.000 zugänglichen Applikationen schneller als der Marktführer Apple. Zudem unterscheiden sich die App Stores auch leicht anhand der Nutzertypen. So sind beispielsweise knapp drei von vier Android-Nutzern männlich und die Hälfte der iPhone-Besitzer kauft mindestens eine App pro Monat..
3. Preisstrategie: Eine weitere wichtige Entscheidung betrifft die Preisgestaltung der jeweiligen Applikation. Je preiswerter eine App angeboten wird, desto eher sind die Nutzer bereit, sie auch zu testen. Bietet man die App kostenlos an, hat dies natürlich direkten Einfluss auf Downloads und die spätere Verwendung. Insgesamt ist davon auszugehen, dass kostenlose Apps 6,6-mal häufiger genutzt werden als kostenpflichtige. Außerdem ist die Konkurrenzsituation, zum Beispiel im Apple App Store, geringer. Laut einer aktuellen Studie ist hier ca. jede vierte Applikation kostenlos – ähnlich verhält es sich im Ovi Store von Nokia. Einzig im Android Market liegt der Anteil von kostenlosen Apps bei über der Hälfte.
4. Die richtige Vermarktung: Je genauer die Ausrichtung, desto effektiver kann die Applikation im Nachhinein beworben werden. Mobile Advertising bietet den Vorteil eines besonders exakten Targetings, zum Beispiel nach Gerätetyp, Plattform, Themenkanal oder Zeitfenster. So können Streuverluste vermieden, Werbebanner effizient ausgeliefert und hohe Conversion Rates erzielt werden. Die Listung in App Stores ist Grundvoraussetzung, um die Anwendung bei der Zielgruppe bekannt zu machen. Eine effiziente und gleichzeitig sichere Möglichkeit, ein Top Ranking zu erreichen, bietet beispielsweise das madvertise App KatAPPult. Bei der Buchung eines Werbevolumens ab 10.000 Euro garantiert der Marktplatz für mobile Bannerwerbung eine Top 25 Platzierung in der jeweiligen App Store Kategorie. Aber auch mit kleineren Werbebudgets lassen sich bereits große Effekte erzielen. Bei Einsatz des App KatAPPults können für jeden mit Werbung bezahlten App Download etwa vier kostenlose hinzugerechnet werden, die der erhöhten Platzierung zu verdanken sind. Werbemaßnahmen können dann durch die Vermarktung der Reichweite, durch In-App Advertising, wieder eingespielt werden.
5. Nutzung aller Kommunikationskanäle: Auch auf PR darf natürlich nicht verzichtet werden. Die eigene Zielgruppe sollte einerseits über die etablierten, klassischeren Kommunikationskanäle wie Pressemitteilungen, Unternehmenswebsite, Corporate Blog oder Newsletter angesprochen werden, aber genauso wichtig ist das Engagement in Empfehlungsnetzwerken wie Facebook und Twitter.
- Schwerpunkt: Beratung und Support in Strategie und Sales
- madvertise (www.madvertise.de) weiter auf Wachstumskurs
Berlin, 15.06.2010 – madvertise (www.madvertise.de), das reichweitenstarke Netzwerk für mobile Bannerwerbung, expandiert. Für das weitere Wachstum greift das Unternehmen nun auf die langjährige Mobile-Erfahrung von Richard Malley zurück. Zukünftig wird er madvertise in den Bereichen Strategie, Sales und Business Development beratend unterstützen.
Vor seiner Tätigkeit bei madvertise war Richard Malley als Gründer und Geschäftsführer der ECE flatmedia GmbH, einem der größten Digital Signage Netzwerke in Deutschland, aktiv. In seiner Tätigkeit als Managing Director arbeitete er zuvor sieben Jahre für die YOC AG, ein Full-Service-Anbieter für Mobile Marketing.
„Ich begrüße es, dass es einen jungen und innovativen Anbieter wie madvertise im deutschen und europäischen Mobile Advertising Markt gibt. Die positive Entwicklung zeigt, dass in einem der größten Werbemärkte der Welt ausreichend Platz für mehrere dynamische Player vorhanden ist. In dem rapide wachsenden Segment bedient madvertise mit seinem Netzwerkansatz gezielt Bedürfnisse von Kunden und Agenturen“, so Richard Malley.
Nach der Gründung im Jahr 2008 stehen bei madvertise auch 2010 alle Zeichen auf Wachstum. Allein im Mai begrüßte das Unternehmen fünf neue Teammitglieder und weiterer Zuwachs ist für die nächsten Monate fest eingeplant. Vor allem in den Bereichen Vertrieb und Technologie verstärkt sich das auf mobile Bannerwerbung spezialisierte Berliner Unternehmen derzeit stark, um das steigende Nachfragepotential auszuschöpfen und mit innovativen Lösungen den Markt voranzutreiben.
Carsten Frien, Geschäftsführer der madvertise Mobile Advertising GmbH: „Ich freue mich sehr, dass wir mit Richard Malley um eine erfahrene Branchengröße reicher sind. Mit seiner langjährigen Expertise im Mobile Markt und seinen innovativen Ideen ist er ein idealer Partner für unser dynamisches Team, unsere Werbekunden sowie unser hochwertiges Publisher-Netzwerk.“
siehe auch: internetworld.de
- Monetarisierungspotential und Reichweite auch auf dem iPad: Publisher, App-Entwickler und Werbetreibende profitieren von madvertise Technologie
- Mit dem madvertise App KatAPPult auch im iPad Store von Beginn an Top-Rankings für mobile Applikationen erzielen (www.madvertise.de)
- 28. Mai 2010: Offizieller Verkaufsstart des Apple Tablets in Deutschland
Berlin, 25. Mai 2010 – Das iPad-Fieber kommt über den großen Teich. In den USA wurden innerhalb der ersten fünf Tage über eine halbe Million der mit Spannung erwarteten Apple Tablets verkauft, die ab dem 28. Mai nun auch offiziell in Deutschland verfügbar sein werden. Pünktlich zum Verkaufsstart hat madvertise (www.madvertise.de), das reichweitenstarke Netzwerk für mobile Werbung, die technischen Weichen gestellt, um die Monetarisierungspotentiale für Publisher voll auszuschöpfen.
Für Advertiser werden mit dem iPad neue und vor allem vielseitigere Zeiten anbrechen. „Das iPad- ermöglicht großflächige und damit emotionale mobile Werbeformate. Diese neuen Möglichkeiten bieten wir von der ersten Stunde auch unseren Werbekunden “, so Carsten Frien, Geschäftsführer der madvertise Mobile Advertising GmbH.
Gleiches gilt für die Markteinführung von Applikationen. Seit knapp einem Jahr bereits gibt madvertise Entwicklern von mobilen Applikationen bei der Buchung des App KatAPPults selbstbewusst und konsequent die Garantie, eine Top 25 App-Store-Platzierung in den für sie relevanten Kategorien und Ländern zu erzielen. „Ein möglichst gutes Ranking ist, ähnlich dem Suchmaschinenmarketing im stationären Internet, für App-Entwickler unabdingbar, wenn sie ihre mobilen Apps erfolgreich verbreiten wollen“, so Carsten Frien. „Mit der Nachfrage nach dem iPad wird sich die Konkurrenzsituation für Apps nur verschärfen. Bereits zum Launch in den USA waren über 3.500 iPad-spezifische Applikationen verfügbar. Wer bei der wesentlich aufwendigeren Entwicklung von Tablet-Apps kein Risiko eingehen möchte, dem bieten wir ab sofort auch für iPad und Co. die madvertise App KatAPPult-Garantie.“
siehe auch: Techfieber, Horizont.net, GFM Nachrichten
- Auf Expansionskurs: Reichweitenstarkes Netzwerk für mobile Werbung holt sich weitere personelle Verstärkung
- Aufgabe: Ausbau des Bestandskundengeschäfts
Berlin, 20. Mai 2010 – madvertise (www.madvertise.de), einer der führenden Marktplätze für mobile Bannerwerbung im deutschsprachigen Raum, erhält personelle Verstärkung in der Kundenbetreuung. Daniela Strauf übernimmt ab sofort beim Werbenetzwerk die Position als Key Account Managerin. In dieser Funktion verantwortet sie die strategische und operative Betreuung von Großkunden.
Vor ihrer Tätigkeit bei madvertise war Daniela Strauf mehr als zweieinhalb Jahre bei der Zanox.de AG als „Key Account Manager Advertiser Sales“ tätig. Eine weitere Station in ihrem beruflichen Werdegang war die merconic GmbH, welche als Spezialist für Hochschulmarketing beispielsweise den namhaften Studentenvorteilsclub allmaxx.de vermarktet. Daniela Strauf ist diplomierte Kauffrau und hat ihr Studium der Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Marketing / Management sowie Kommunikationsdesign erfolgreich absolviert.
„Ich freue mich, Teil eines so jungen und dynamischen Startups im Mobile Advertising Bereich zu sein und zukünftig effektive mobile Werbekampagnen für unsere Kunden umzusetzen“, so Daniela Strauf. „Die Vielzahl an namhaften Werbekunden, die kreative Technologie hinter madvertise und das schnelle Wachstum auf dem mobilen Werbemarkt waren und sind ein großer Anreiz bei madvertise einzusteigen.“
Seit der Gründung in 2008 hat sich madvertise mit seinem Markplatz für mobile Bannerwerbung erfolgreich im deutschsprachigen Werbemarkt etablieren können. 2010 stehen bei madvertise nicht nur personell alle Zeichen auf Wachstum. Erst kürzlich gab die madvertise Mobile Advertising GmbH den Abschluss der Series A-Finanzierungsrunde mit Early Bird und Team Europe Ventures bekannt.
Carsten Frien, Geschäftsführer der madvertise Mobile Advertising GmbH: „Ich bin wirklich sehr stolz darauf, was wir bisher mit unserem Team auf Advertiser- wie auch auf Publisherseite erreicht haben. Mit Daniela Strauf wird unser Startup um eine erfahrene Mitarbeiterin im Advertising und Marketing bereichert, die motiviert ist, unser junges Team tatkräftig mit ihrem Know How zu unterstützen und zudem hervorragend zu unserer Unternehmensphilosophie und unseren Kunden passt.“
siehe auch: wuv.de
Der April begann nicht nur in melancholisch angehauchter Jubiläumsstimmung, sondern vor allem feuchtfröhlich mit Mashup Sweet und Mashup Sour, und endete ebenso wie er angefangen hatte: standesgemäß mit einer Party! Was in den 30 Tagen dazwischen die Ladies in der Mashup Kommandozentrale auf Trab hielt und was ein Tisch mit Piratentum zu tun hat, das erfahrt ihr im Folgenden hier.
Kajüte.
Die schönste PR Agentur der Stadt hat nunmehr ihr neues Hauptquartier voll in Besitz genommen und zu ihren Zwecken modifiziert: Nach einem Monat immerwährender Nutzung mit nur kurzen Ruhepausen haben sich selbst die Bürostühle optimal unseren Top-Model-Körperformen angepasst. In den sonst eher nüchternen Kreis der Büromöbel hat zudem ein vergleichsweise edles Stück den Weg in unseren Keller gefunden: Unser exorbitanter Konferenztisch, der aus einer echten Schiffsplanke hergestellt wurde. Gründliche Recherchen über den Ursprung führten uns zu keinem eindeutigen Ergebnis und ließen nur den vollkommen naheliegenden Schluss zu, dass es sich wohl um ein echtes Piratenschiff gehandelt haben muss. Mit Papageien auf den Schultern (oder sind es doch nur die Stimmen in unseren Köpfen?) raufen wir uns nun mit Schiffsbrüchigen, Ureinwohnern oder Crewmitgliedern an diesem wunderschönen Stück Holz zusammen, um Meuterei-Pläne zu schmieden, Schatzkarten zu studieren oder einfach mal den Kopf auf die Schiffsplanken zu legen.
Performance.
Höchstleistung und Kundenträume erfüllen – das war auch im April wieder unser edler Anspruch. Dafür haben wir geschrieben, geposted, genetworked und ge… telefoniert was unsere Kraftreserven hergaben.
Rechtzeitig zur diesjährigen Abitur-Phase können deutsche Schüler nun mit der Mathetrainer Applikation von sofatutor.com pauken. Mithilfe der sympathischsten und qualitativ hochwertigsten Video-Lernplattform in unseren Landen, auf SchülerVZ kostenlos zur Verfügung gestellt, rückt die gute Klausur- oder Abiturnote für alle noch etwas mathe-unsicheren Schüler in erreichbare Nähe. Auch wir haben uns schon über Pi, Funktionen und Ableitungen schlau gemacht und suchen nur noch nach passenden Anwendungsfeldern (Vorschläge bitte an wirkoennenjetztauchmathe@mashup-berlin.de).
Außerdem helfen wir dabei, das BFC-Fieber in der Hauptstadt zu verbreiten. Damit ist keine neue Art des Rinderwahns gemeint, auch wenn es manchmal so anmutet, sondern die geilste Late Night Online Show der Welt, „Berlin Fucking City“. Was dort jeden Sonntag in der Kreuzberger Ritterstraße fabriziert wird, verfolgen mittlerweile Stars wie Stevie Wonder, Sting, Santana und … Sido. Letzterer hat sich zumindest ins Studio und in die anarchischen Geschehnisse der Show getraut, wollte kurz loswerden, das er es klasse findet, und versprach BFC nicht nur Support durch Bierkästen.
Unser Credo „Mash it up!“ haben wir auch im April wieder ausgelebt. BenStilller a.k.a. Mashup-Germany rockt in Berlin, Hamburg, München, Rosenheim (jaha, Rosenheim) und nun auch mit seiner eigenen Partyreihe in Frankfurt/Main. Auch Ostern stand ganz im Zeichen der Mashup-Welle, die Deutschland unaufhaltsam überschwemmt. Was mit einem ganz normalen Interview begann, endete in einem zweitägigen Mashup-Special für den Münchner Jugendsender egoFM, der damit seinen Hörern die Osterfeiertage versüßte.
Feiern.
Worin wir aber wirklich groß sind: Uns und vor allem unsere Kunden zu feiern. Die Dauergästelistenplätze auf den BOOTIE-Partys sind uns sicher (zu recht) und auch die madvertise Finanzierungsparty konnten und wollten wir uns nicht entgehen lassen: Bei heißer Stimmung und dicht gefüllten Räumen haben wir zusammen auf den Erfolg des madvertise Teams angestoßen und gefeiert. Doch während die einen noch genüsslich ihren „App Tonic“ oder „Madvertiser“ schlürften, machten wir uns schon auf in den Kampf um die ultimative Mitternachtspizza. Und, ja klar, wir haben gewonnen, das Siegesgut für ca. eine Minute voller Triumphgefühl an den Nasen der anderen Mitstreiter vorbeigeführt und dann verspeist. Lecker war’s!
Unser persönliches Sahnehäubchen im April war allerdings – das versteht sich von selbst – unser Einjähriges! Die tollste aller Partys, die wir am 1. April mit allen Mashup Freunden und Fans feiern durften, war der perfekte Start in den Frühling und die beste Motivation für das kommende Jahr.
Angeben.
Das Erfolgsprinzip Mashup in Zahlen: 100 Fans innerhalb von 24 Stunden auf unserer Facebook Seite. Mittlerweile durften wir unseren 200. Fan begrüßen und freuen uns auf die 1.000 … 500.000… und danach die Weltherrschaft, muahaha.
Alles Wichtige und Wissenswerte über das Mashup Geschäftscredo „PRformance basierte PR Arbeit“ ist nun auch in epischer Breite auf Gründerszene.de nachzulesen. Wer es noch nicht gelesen hat, hier eine kurze Zusammenfassung unseres Erfolgsrezepts: Erst permanent spammen, dann telefonisch betteln!!!! (siehe Kommentare im Gründerszene-Artikel)
Und auch das muss einmal gesagt werden:
Merci, Gracias und mille Grazie an euch alle! Unsere Fans sind unsere Motivation, unsere Kunden unsere Triebkraft, und das nun schon seit über einem Jahr! Das und die Gewissheit, dass in den kommenden Monaten neue Abenteuer auf uns warten, ist die Kirsche auf unserer Mashup-Sahnetorte.
Geht immer: schnelles Internet! Knoppers zum Mittag, Pizza am Abend und immer wieder: Kaffee, Kaffee, Kaffee
Geht gar nicht: 12 Stunden vorher nicht zu wissen, ob man am dolce vita teilhaben darf, Love Parade im Weinbergpark, streikende Festplatten
Wort/Phrase des Monats:
Miriam: Buona Sera
Nora: I like
Carola: webzwonullig



