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	<title>Mashup Communications &#187; Mashup-Germany</title>
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	<description>PR Agentur Berlin Miriam Rupp Nora Feist</description>
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		<title>Musikalischer Jahresrückblick: Mashup-Germany präsentiert das Popjahr 2011 in einem einzigen Mashup-Song</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 11:43:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miriam Rupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„What the fuck“: Mashup-Germany veröffentlichte am 02. Dezember „Top of the Pops 2011“ samt Video: http://www.mashup-germany.com/2011/mashup-germany-top-of-the-pops-2011-what-the-fuck/ Faszinierendes Phänomen: In Zeiten der Krise werden sich Pop-Songs immer ähnlicher Berlin, den 05. Dezember 2011 – Pünktlich zum Jahresende präsentiert Mr. Mashup-Germany (www.mashup-germany.com), einer der bekanntesten Mashup DJs und Produzenten der Welt, seinen musikalischen Rückblick auf das Jahr ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„What the fuck“: Mashup-Germany veröffentlichte am 02. Dezember „Top of the Pops 2011“ samt Video: <a href="http://www.mashup-germany.com/2011/mashup-germany-top-of-the-pops-2011-what-the-fuck/">http://www.mashup-germany.com/2011/mashup-germany-top-of-the-pops-2011-what-the-fuck/</a></p>
<p>Faszinierendes Phänomen: In Zeiten der Krise werden sich Pop-Songs immer ähnlicher</p>
<p><a href="http://www.mashup-communications.de/wp-content/uploads/2011/12/Mashup-Germany-red-sock.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3805" title="Mashup Germany Promotion Winter 2011" src="http://www.mashup-communications.de/wp-content/uploads/2011/12/Mashup-Germany-red-sock-224x300.jpg" alt="Mashup Germany red sock 224x300 Musikalischer Jahresrückblick: Mashup Germany präsentiert das Popjahr 2011 in einem einzigen Mashup Song " width="224" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Berlin, den 05. Dezember 2011</span> – Pünktlich zum Jahresende präsentiert Mr. Mashup-Germany (<a href="http://www.mashup-germany.com/">www.mashup-germany.com</a>), einer der bekanntesten Mashup DJs und Produzenten der Welt, seinen musikalischen Rückblick auf das Jahr 2011. „Top of the Pops 2011 (What the fuck)“ vereint insgesamt 29 der erfolgreichsten Songs des Jahres. Das Mashup ist mit dem zugehörigen Videoclip am 02. Dezember auf YouTube erschienen. In drei Tagen hat es mehr als 500.000 Views erzielt und ist bereits jetzt in den Hype Machine Charts auf Platz eins.</p>
<p style="text-align: justify;">Grundlage für die Auswahl der Songs waren die Jahrescharts der USA, Englands und Deutschlands sowie die beliebtesten Songs des Jahres aus dem Radio und im Internet. Unter den Hit-Giganten sind internationale Stars wie Adele („Rolling in the deep“), David Guetta („Without you“/„Titanium“), Bruno Mars („Grenade“), Rihanna („We found love), Jennifer Lopez („On the floor“), Jason Derulo („Don’t wanna go home“) oder Coldplay („Paradise“). Einzige Ausnahme unter den englischsprachigen Songs ist der deutschen Beitrag „Dezibel“ von Mono &amp; Nikitaman, der Mashup-Germany persönlich am Herzen liegt. Zwar wird „Dezibel“ als Single erst noch erscheinen, verleiht aber schon jetzt dem sonst internationalen Mega-Mashup eine besondere deutsche Note.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Grundgedanken hinter den „Top of the Pops“-Tracks, der Mashup-Germany bereits im letzten Jahr zu „Too Many Earworms“ veranlasst hat, erläutert Mashup-Germany so: „2010 war bereits das Jahr der Pop-Einheitssuppe, aber in diesem Jahr sind die Ähnlichkeiten bei den erfolgreichsten Hits des Jahres größer als je zuvor. Deshalb war es auch fast ein Kinderspiel für mich, die 29 Songs zu einem einzigen Mashup verschmelzen zu lassen. Ich hoffe aber sehr, dass 2012 eine größere musikalische Bandbreite auf den Spitzenplätzen vorweisen wird“, so Musikliebhaber Mashup-Germany.</p>
<p style="text-align: justify;">Mashup-Germany führt den Grund für den musikalischen Einheitsbrei auf die allgemeine Weltlage zurück. Auf der einen Seite hat die Welt dieses Jahr Revolutionen, Naturkatastrophen und Finanzkrisen erlebt und auf der anderen Seite konsumiert sie in Massen den Einheitssound der Top Produzenten. In turbulenten Zeiten sehen sich die Menschen offenbar besonders nach Harmonie. Musikalisch werden eingängige Melodien mit plakativen Texten bevorzugt. „Top of the Pops 2011 (What The Fuck)“ soll zeigen, wie ähnlich sich einerseits die erfolgreichen Songs des letzten Jahres sind, aber andererseits auch, was man Neues daraus kreieren kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Über Mashup-Germany:</strong> Mashup-Germany (<a href="http://www.mashup-germany.com/">www.mashup-germany.com</a>) ist einer der beliebtesten Mashup-Künstler der Welt. Seine Bekanntheit verdankt er vor allem dem Internet, über das er seit September 2008 seine Musik kostenlos verbreitet. Inzwischen sind insgesamt fünf Alben, ein Best-Of-Album sowie zahlreiche Single-Mashups erschienen. Auf YouTube wurden die dazugehörigen Videos schon über 15 Millionen mal angeklickt. „Germany&#8217;s most wanted mashup artist“ zieht aktuell mit seiner „Mash Mob Tour“ durch die Clubs und hat allein dieses Jahr von Rio de Janeiro über San Francisco bis Moskau und Berlin über 150.000 Menschen live erreicht. Bei seinen Produktionen und Livesets spielt er stets mit musikalischer Identität, wobei die Verbindung unterschiedlicher Genres und musikalischer Epochen dabei im Vordergrund stehen.</p>
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		<title>Vom Mainstream zum Mashup und zurück: Warum ausgerechnet der Bastardpop die Musikindustrie ankurbelt</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 09:17:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miriam Rupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Alte Hits neu vermarktet: Etwa 30 Prozent aller Chart-Songs sind Mashups Wie die ursprüngliche Parodie auf den Mainstream zu dessen ökonomischen Werkzeug wurde Europas bekanntester Mashup-DJ Mashup-Germany (www.mashup-germany.de) kämpft für den freien Umgang mit Musik Berlin, 29. September 2011: „Alte Idee + populäres Branding = Superhit“ scheint die Erfolgsformel der Musikindustrie zu lauten. Beim Blick ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Alte Hits neu vermarktet: Etwa 30 Prozent aller Chart-Songs sind Mashups</p>
<p style="text-align: justify;">Wie die ursprüngliche Parodie auf den Mainstream zu dessen ökonomischen Werkzeug wurde</p>
<p style="text-align: justify;">Europas bekanntester Mashup-DJ Mashup-Germany (<a href="http://www.mashup-germany.de/">www.mashup-germany.de</a>) kämpft für den freien Umgang mit Musik</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.mashup-communications.de/wp-content/uploads/2011/09/Mashup-Germany-Logo_small.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-3845" title="Mashup-Germany Logo_small" src="http://www.mashup-communications.de/wp-content/uploads/2011/09/Mashup-Germany-Logo_small-300x189.png" alt="Mashup Germany Logo small 300x189 Vom Mainstream zum Mashup und zurück: Warum ausgerechnet der Bastardpop die Musikindustrie ankurbelt " width="300" height="189" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Berlin, 29. September 2011:</span> „Alte Idee + populäres Branding = Superhit“ scheint die Erfolgsformel der Musikindustrie zu lauten. Beim Blick auf die US-amerikanischen wie deutschen Charts der letzten beiden Jahre fällt auf, dass etwa 30 Prozent der Songs Mashup-Elemente enthalten, Tendenz steigend. Ein offenes Bekenntnis gegenüber der Mashupszene gibt es in der Musikindustrie allerdings nicht. Ganz im Gegenteil: Dort nutzt man das Mashupprinzip einerseits als ökonomisches Instrument, um es andererseits mit Abmahnungen und Unterlassungserklärungen vehement zu bekämpfen. Wo nun die Unterschiede zwischen kommerzialisiertem und dem ‚wahren‘ Bastardpop liegen und welche Hintergründe die Adaption des Mashup-Prinzips im Mainstream hat, erklärt DJ und Produzent Mashup-Germany (<a href="http://www.mashup-germany.de/">www.mashup-germany.de</a>).</p>
<p style="text-align: justify;">Im digitalen Zeitalter funktioniert das alte Geschäftsmodell der Musikindustrie nicht mehr, wenn ein Künstler nur alle paar Jahre ein Album veröffentlicht. Insofern ist es naheliegend, alte Samples, Songs, Beats und Melodien mit einem anderen Branding zu versehen, mit einem zeitgemäßen Soundkonstrukt auszustatten und neu zu vermarkten. Damit kann die Musikindustrie zu einem geringen Aufwand ihren Umsatz erhöhen und mit Hilfe des Bastardpop eine Vielzahl erfolgreicher Songs produzieren. Künstler wie die Black Eyed Peas oder Jason Derulo veröffentlichen so regelmäßig Mashupsingles: Die brandneue Single von Jason Derulo „Fight for you“ greift zum Beispiel den Klassiker „Africa“ von der Band Toto auf und mixt ihn mit neuen Elementen – fertig ist der Superhit. Auch Jennifer Lopez vertraut der Mashup-Hitgarantie: Bei „On the floor“ wurde der Klassiker „Lambada“ verarbeitet. Der Song stürmte in Windeseile die deutschen wie internationalen Charts. Scooter springen ebenfalls auf den Mashup-Zug auf und nennen ihr aktuelles Album „The Big Mashup“. Mit wahrem Bastardpop haben die Songs allerdings nicht viel zu tun.</p>
<p style="text-align: justify;">„Mashup ist kein Genre, Mashups sind vielmehr ein Werkzeug, Musik zu inszenieren und in anderem Gewand neu zu entdecken. Auch wenn wir unsere Songs kostenlos über das Netz vertreiben, so profitieren die Produzenten der Originale dennoch: Sie erreichen eine neue Zielgruppe und erleben gewissermaßen ein Revival“, so Mashup-Germanys These. Viele Künstler wissen das zu schätzen und unterstützen die nicht kommerziellen Mashups durch regelmäßige Posts und Erwähnungen in sozialen Netzwerken. Mashup-Germany führt das auch auf den ironischen Ansatz der Mashup-Szene zurück: „Wir parodieren den Mainstream, das ist ein neuer Aspekt, der vielen Musikern gefällt. Bei der Vermarktung von Mashups bleibt das allerdings gänzlich auf der Strecke. Was im Mainstream derzeit passiert, bewirkt genau das Gegenteil und endet in einem musikalischen Einheitsbrei und Massenproduktionen, die alle nach dem gleichen Muster gestrickt sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Mashup-Germany lässt sich dennoch nicht entmutigen und kämpft weiter für den freien Umgang mit Musik. Seine musikalischen Kreationen werden auch weiterhin ihren Weg durch das Internet zu den wahren Mashup-Fans finden und ihnen viele bekannte Songs erneut ins Gedächtnis rufen.</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>„Mashup is not a crime“: Warum wir unbedingt eine Neudefinition des Urheberrechts brauchen (Expertenbeitrag)</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 10:45:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miriam Rupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin, 28. Juni 2011 – Bekannte Songs zerlegen, vermischen und neu zusammensetzen – mit diesem musikalischen Erfolgsrezept erfreut Europas bekanntester Mashup-Produzent und -DJ Mashup-Germany (www.mashup-germany.de) seine stetig wachsende Fangemeinde. Mit der Veröffentlichung seiner musikalischen Kreationen verstößt er jedoch genau genommen gegen das deutsche Urheberrecht, welches die unerlaubte Weiterverwertung von geistigem Eigentum anderer verbietet. Dieses steht ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Berlin, 28. Juni 2011</span> – Bekannte Songs zerlegen, vermischen und neu zusammensetzen – mit diesem musikalischen Erfolgsrezept erfreut <strong>Europas bekanntester Mashup-Produzent und -DJ</strong> <strong>Mashup-Germany</strong> (<a href="http://www.mashup-germany.de/">www.mashup-germany.de</a>) seine stetig wachsende Fangemeinde. Mit der Veröffentlichung seiner musikalischen Kreationen verstößt er jedoch genau genommen gegen das deutsche Urheberrecht, welches die unerlaubte Weiterverwertung von geistigem Eigentum anderer verbietet. Dieses steht allerdings im Widerspruch zu den Nutzungsgewohnheiten von Musikfans im digitalen Zeitalter, die ihre Lieblingstracks nicht mehr nur konsumieren, sondern auch verändern und mit ihrem sozialen Umfeld teilen möchten.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.mashup-communications.de/wp-content/uploads/2011/06/MG_small.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2431" title="MG_small" src="http://www.mashup-communications.de/wp-content/uploads/2011/06/MG_small-200x300.jpg" alt="MG small 200x300 „Mashup is not a crime“: Warum wir unbedingt eine Neudefinition des Urheberrechts brauchen (Expertenbeitrag)" width="200" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Aus diesem Grund fordert Mashup-Germany einen radikalen Neuansatz beim Urheberrecht für mehr künstlerische Vielfalt. Nun gibt er einen Überblick über die Schwierigkeiten der rechtlichen Lage, erste Lösungsansätze und darüber, welche Rolle Mashups in der Diskussion spielen:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Welche Probleme bringt das deutsche Urheberrecht im Musikbereich mit sich?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Es ist schlichtweg nicht mehr zeitgemäß und sowohl für Konsumenten als auch für Produzenten mehr als suboptimal. Konsumenten bewegen sich ständig im Bereich des Illegalen, zum Beispiel beim Downloaden von Musik oder auf YouTube. Das betrifft vor allem transformative Werke, also neue Werke, die aus bereits bestehenden erstellt werden. Streng genommen verletzt sogar jedes zweite YouTube Video das Urheberrecht. Das Absurde daran ist, dass eine rechtliche Verfolgung dieser millionenfachen Rechtsverstöße sowieso keinen Sinn macht. Aus diesem Grund brauchen wir unbedingt eine Legalisierung von privater, nicht kommerzieller Medienproduktion.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Warum wird die rechtliche Lage dann nicht den neuen Gegebenheiten angepasst? </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Weil es niemanden mit politischem Einfluss gibt, der ein Interesse an einer Anpassung hat. Um einen Konsens über die Neudefinition von geistigem Eigentum zu erzielen, müsste zunächst einmal eine gesellschaftliche Diskussion entstehen, die von den Eliten dieses Landes aus Politik, Musik, Kunst &amp; Kultur angeführt wird. Für die Eliten besteht aber bisher wenig Notwendigkeit, sich mit der Problematik auseinanderzusetzen, da vonseiten der Industrie kein Druck kommt. Nach wie vor profitieren die großen Labels und die Verwertungsgesellschaften von der aktuellen Rechtslage. Den freien Künstlern und kleinen Labels hingegen fehlt es schlichtweg an der Lobby. Dennoch bin ich davon überzeugt, dass die Stimme der jungen Generation, der Digital Natives, immer lauter werden wird. Diese Generation wird in die verantwortungsvollen Positionen hineinwachsen und dann etwas verändern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Welche Rolle spielen Mashups in der Diskussion?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mashups sind als transformative Werke zum einen ein Beispiel dafür, weshalb man eine Neudefinition von geistigem Eigentum braucht und zum anderen stellen sie eine Provokation an das bestehende System dar. Der Erfolg und das rasante Wachstum der Mashup-Bewegung zeigen, dass der Versuch der Musikindustrie, das Internet zu überwachen, auf Dauer wenig Erfolg hat. Mit unserer Musik wollen wir viele Leute erreichen und auf die schwierige Rechtslage aufmerksam machen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mit welchen Modellen könnte man der rechtlichen Schieflage Abhilfe schaffen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ich bin seit Jahren ein großer Befürworter der Kulturflatrate. Die Kulturflatrate sieht eine staatlich geregelte Pauschalabgabe vor, die je nach Konsum der digitalen Inhalte anteilig an die Rechteinhaber verteilt wird. Nicht die Rechteverwerter und ihre Abmahnindustrie, sondern die Künstler selbst würden für ihre Werke belohnt und entsprechend entlohnt werden. Dennoch glaube ich, dass es in absehbarer Zeit keine politische Mehrheit für eine Kulturflatrate und den damit verbundenen Systemwechsel geben wird. Deswegen bin ich dafür, zunächst den Konsum von urheberrechtlich geschütztem Material zu entkriminalisieren. Es kann nicht sein, dass dutzende Anwaltskanzleien nur davon leben, Teenager und ihre Eltern wegen des Downloads eines Songs abzumahnen. Genau diese Teenager erzählen ihren Freunden von den Songs und gehen auf die Konzerte ihrer Lieblingskünstler. Somit bekämpft die Musikindustrie ihre eigene Zielgruppe anstatt auf ihre Interessen einzugehen und verringert damit ihre zukünftigen Marktchancen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wo genau liegen die Schwierigkeiten einer Kulturflatrate?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Einer der größten Kritikpunkte an der Kulturflatrate, ist die Frage nach den Auswahlkriterien für einen Verteilungsschlüssel, nach dem die Urheber zukünftig entlohnt würden. Man müsste sicherstellen, dass dieser Schlüssel wirklich repräsentativ ist und zudem in staatlicher Kontrolle liegt. Gleichzeitig wird genau an dieser staatlichen Kontrolle auch Kritik geübt. Es gibt jedenfalls schon einige Modelle für die Kulturflatrate, aber keines von ihnen ließe sich derzeit rechtssicher einführen. Zudem würde eine nationale Einführung wenig Sinn machen. Das Internet hat die nationalen Grenzen auch beim Thema Urheberrecht aufgelöst. Eine Lösung ist nur auf europäischer, wenn nicht sogar globaler Ebene zu erzielen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ein Fazit bitte: Wo wird die Reise der Musikwirtschaft hingehen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wie die Mashup-Bewegung werden innerhalb des Musikgeschäfts immer mehr Strömungen entstehen, welche die öffentliche Debatte anheizen werden. Je größer die Bewegung von unten wird, desto unausweichlicher wird das radikale Umdenken auf gesetzlicher Ebene. Spätestens wenn der Download ausstirbt und der Trend weiterhin in Richtung Streaming geht, wird sich auch die Industrie dem Thema nicht mehr entziehen können, zumindest, wenn sie plant, an den Gewinnen beteiligt zu sein. Schon jetzt gibt es mit Napster oder Soundcloud Modelle, die den Interessen der Nutzer entgegen kommen und an denen auch die Künstler gut verdienen. In einem mehrstufigen Prozess werden wir dann auf lange Frist zu einer ausgereiften Lösung für die Kulturflatrate kommen. Bis das soweit ist, werde ich mit meiner Musik weiterhin für eine offene Diskussion des Urheberrechts kämpfen und vorführen, dass es viele Wege gibt, mit Kunst erfolgreich zu sein.</p>
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		<title>Aufwischen, durchmischen, abräumen: Mashup-Germany veröffentlicht sein neues Album MASH MOB</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 09:35:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miriam Rupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf dem mittlerweile fünftem Album werden 200 bekannte Songs zu 34 wort- und soundgewaltigen Mashups Gegen den Mainstream-Einheitsbrei: MASH MOB ist Mashup-Germanys (http://www.mashup-germany.com/2011/mashmob/) bisher vielfältigstes Album Der zweistündige MASH MOB Promo Mix gibt den Startschuss zur Club-Tour 2011 Berlin, den 31. März 2011 – Seit gestern Abend ist Mashup-Germanys (www.mashup-germany.com) neues Album MASH MOB zum ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul style="text-align: justify;">
<li>Auf dem mittlerweile fünftem Album werden 200 bekannte Songs zu 34 wort- und soundgewaltigen Mashups</li>
<li>Gegen den Mainstream-Einheitsbrei: MASH MOB ist Mashup-Germanys (<a href="http://www.mashup-germany.com/2011/mashmob/">http://www.mashup-germany.com/2011/mashmob/</a>) bisher vielfältigstes Album</li>
<li>Der zweistündige MASH MOB Promo Mix gibt den Startschuss zur Club-Tour 2011</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Berlin, den 31. März 2011 – Seit gestern Abend ist Mashup-Germanys (<a href="www.mashup-germany.com">www.mashup-germany.com</a>) neues Album MASH MOB zum freien Download im Internet erhältlich (Auf seinem fünften Album präsentiert „Germany’s most clicked Mashup Artist“ der Internetgemeinde 34 Tracks, die untereinander genauso verschieden sind, wie die verwendeten Songs. Mit MASH MOB setzt Mashup-Ger</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">many nach der Sperrung seines Youtube-Kontos im Januar erneut ein Zeichen und zeigt, dass sich Ideenvielfalt und freie Gedanken durch keine Plattenfirma der Welt aufhalten lassen</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.mashup-communications.de/wp-content/uploads/2011/03/Mash-Mob-Cover_500x500.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2175" title="Mash Mob Cover_500x500" src="http://www.mashup-communications.de/wp-content/uploads/2011/03/Mash-Mob-Cover_500x500-300x300.jpg" alt="Mash Mob Cover 500x500 300x300 Aufwischen, durchmischen, abräumen: Mashup Germany veröffentlicht sein neues Album MASH MOB" width="220" height="220" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">„Noch vor wenigen Jahren waren Mashups in Deutschland so bekannt wie Clueso in China“, so Mashup-Germany, „doch inzwischen ist aus der einst kleinen Szene eine regelrechte Bewegung geworden, die sich für freien und kreativen Umgang mit Musik begeistert und einsetzt. Der MASH MOB wächst und seine Stimme wird lauter.“ Daran, wie Freiheit in seinen Ohren klingt, lässt der DJ- und Produzent auch bei seinem neuen Album keinen Zweifel:</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">200 Songs erleben auf MASH MOB ein Revival: Zerlegt, vermischt und neu zusammen gesetzt, klingen sie völlig anders als im Original – und doch irgendwie bekannt. Gleich im Intro trifft die Titelmusik von A-Team auf die Mario Brothers, Fatboy Slim und Major Lazer. Die Herausforderung, scheinbar Unvereinbares zusammen zu bringen und das auch gut klingen zu lassen, zieht sich als Anspruch durch das gesamte Album. Neben brandneuen Produktionen und bereits in den letzten Monaten veröffentlichten Bootlegs, beinhaltet Mashup-Germanys fünfter Streich auch prominente Gastauftritte, zum Beispiel von Paul Panzer, Jamaram und Mono &amp; Nikitaman.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Den MASH MOB im Gepäck tourt Mashup-Germany auch dieses Jahr wieder durch Clubs und Diskotheken. Zunächst präsentiert er das Album exklusiv in Brasilien und führt ihn dort unter anderem nach Sao Paul und Rio de Janeiro. Die Fans in heimischen Gefilden erhalten aber mit dem MASH MOB Promo Mix (http://www.mashup-germany.com/2011/mashmob/) schon einen feinen Vorgeschmack auf die nächste Mashup Party.<br />
Frischer Wind weht nicht nur in der Plattenkiste sondern auch im Merchandise Store (http://mashup-germany.spreadshirt.de/): passend zum neuen Mash Mob Design, gibt es T-Shirts, Tassen und mehr. Der Erlös der Verkäufe wird wie bisher an den Verein Vezuthando zeigt Liebe e.V. (www.vezuthando.de) gespendet, der lokale Initiativen in Südafrika unterstützt und interkulturellen Austausch fördert.<br />
Wie das Vorgängeralbum RECYCLING REVOLUTION, das inzwischen über 300.000 Downloads verzeichnet, wird MASH MOB in rasantem Tempo den Weg durchs Internet in Wohnzimmer und auf Tanzflächen finden. Damit lautet die Botschaft an die Musikindustrie ohne Zweifel: „Get ready to be part of the mash mob!“</p>
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		<title>10 Millionen YouTube-Views mit einem Klick gelöscht: Was Plattenfirmen auch 2011 noch nicht über Musik im digitalen Zeitalter gelernt haben</title>
		<link>http://www.mashup-communications.de/2011/01/10-millionen-youtube-views-mit-einem-klick-geloscht-was-plattenfirmen-auch-2011-noch-nicht-uber-musik-im-digitalen-zeitalter-gelernt-haben/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 11:21:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miriam Rupp</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mashup-Germany]]></category>
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		<description><![CDATA[Plattenfirmen lassen YouTube-Channel von Europas bekanntestem Mashup-DJ Mashup-Germany (www.mashup-germany.de) löschen Wenn die rechtliche Grauzone weiterhin ein rotes Tuch für Major Labels bleibt, wird die Musikindustrie schwarz sehen Berlin, den 26. Januar 2011 – Das Jahr 2011 beginnt für Europas bekanntesten Mashup-DJ Mashup-Germany (www.mashup-germany.com), der auch unter dem Namen BenStilller bekannt ist, mit nicht allzu rosigen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Plattenfirmen lassen YouTube-Channel von Europas bekanntestem Mashup-DJ Mashup-Germany (<a href="http://www.mashup-germany.de/">www.mashup-germany.de</a>) löschen</li>
<li>Wenn die rechtliche Grauzone weiterhin ein rotes Tuch für Major Labels bleibt, wird die Musikindustrie schwarz sehen</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Berlin, den 26. Januar 2011 – Das Jahr 2011 beginnt für Europas bekanntesten Mashup-DJ Mashup-Germany (<a href="http://www.mashup-germany.com/">www.mashup-germany.com</a>), der auch unter dem Namen BenStilller bekannt ist, mit nicht allzu rosigen Neuigkeiten. Aufgrund von Urheberrechtsbeanstandungen, unter anderem von der Warner Music Group, wurde sein mit über 10 Millionen Klicks begehrter YouTube-Channel namens „BenStilller“ von einem auf den anderen Tag gelöscht.</p>
<p style="text-align: justify;">Rein rechtlich gesehen, befinden sich Mashups im Graubereich. So werden Songs, die urheberrechtlich geschützt sind, ohne Genehmigung des Lizenzinhabers verwendet. Da dies jedoch auf einer nicht kommerziellen Ebene stattfindet, wird es von den meisten Künstlern toleriert. Trotz der sich mittlerweile global durchziehenden digitalen Revolution in der Musikindustrie, gehen die großen Plattenfirmen weiterhin restriktiv mit Songrechten um und erkennen nicht, dass Mashup-Künstler mit ihren Kreationen auch wieder ältere Songs zum Leben erwecken, den Künstlern damit ein größeres Publikum verschaffen und ebenso unbekannte Bands promoten.</p>
<p style="text-align: justify;">„Das deutsche Urheberrecht bedarf dringend einer Novellierung, die das Weiterverarbeiten urheberrechtlich geschützter Musik nicht mehr unter Strafe stellt“, so der seit 2008 in der Mashup-Szene etablierte DJ Mashup-Germany (<a href="http://www.mashup-germany.de/">www.mashup-germany.de</a>). „Bislang wird eine ganze Generation durch die bestehenden Gesetze kriminalisiert, obwohl niemand einen ökonomischen Schaden durch die Bootlegszene hat.“</p>
<p style="text-align: justify;">Dabei zeigen viele einzelne Künstler, dass es auch anders geht und Mashups ein einzigartiges Instrument sind, ein neues Publikum zu gewinnen. Einige versorgen die bekanntesten Mashup-Produzenten mit den Studiospuren, bevor ein Track überhaupt erschienen ist. Andere organisieren Remix Contests. Jimmy Eat World oder Jan Delay haben sogar schon Mashups von Mashup-Germany über ihre Webseiten promotet.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir sind da am Beginn einer spannenden Entwicklung, die in absehbarer Zeit die gesamte Musikbranche verändern wird,“ führt Mashup-Germany weiter aus. „Es muss endlich erkannt werden, dass sich der Musikkonsum endgültig gewandelt hat. Es geht nicht mehr um physischen Besitz, sondern um Verfügbarkeit, welche sich eben über Plattformen wie YouTube &amp; Co. abspielt. Musiker verdienen ihr Geld nicht MIT der Musik, sondern ÜBER die Musik als ihr Werbemedium. Die Warner Music Group verfolgt beispielsweise seit einiger Zeit eine Strategie, die den größten Imageschaden seit Bestehen des Unternehmens mit sich brachte, weil sie eben diesen Wandel nicht akzeptieren will. Ob das im Interesse der Künstler und der gesamten Branche ist, möchte ich stark bezweifeln.“</p>
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		<title>Musikalischer Jahresrückblick: Mashup-Germany präsentiert das Popjahr 2010 in einem einzigen Mashup-Song</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Dec 2010 12:38:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miriam Rupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[News | Mashup Germany]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
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		<description><![CDATA[Titel des Mega-Mashup: „Too Many Earworms“ als Hommage an den US-amerikanischen Kollegen DJ Earworm (Link einsetzen) Faszinierendes Phänomen: In Zeiten der Krise werden sich Pop-Songs immer ähnlicher Berlin, den 22. Dezember 2010 &#8211; Zum Jahresende hat sich Europas bekanntester Mashup DJ Mashup-Germany (www.mashup-germany.com) einen Rückblick der besonderen Art einfallen lassen. Sein neuester Mashup-Streich vereint die ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Titel des Mega-Mashup: „Too Many Earworms“ als Hommage an den US-amerikanischen Kollegen DJ Earworm (Link einsetzen)</li>
<li>Faszinierendes Phänomen: In Zeiten der Krise werden sich Pop-Songs immer ähnlicher</li>
</ul>
<p><span style="text-decoration: underline;">Berlin, den 22. Dezember 2010</span> &#8211; Zum Jahresende hat sich Europas bekanntester Mashup DJ Mashup-Germany (<a href="http://www.mashup-germany.com/">www.mashup-germany.com</a>) einen Rückblick der besonderen Art einfallen lassen. Sein neuester Mashup-Streich vereint die „Top of the Pops“ in einem einzigen Musik-Mix. Dabei wurden die erfolgreichsten Songs des Jahres 2010 von Mashup-Germany ausgewählt und zu einem einzigen Mashup Song vereint. Unter den Hit-Giganten sind internationale Stars wie die Black Eyed Peas, David Guetta, Katy Perry, Snoop Dogg, Ke$ha und Usher, aber auch deutsche Newcomer wie Lena Meyer-Landrut oder Laserkraft 3D.</p>
<p>Das Vorbild zum Mega-Mashup, welches am 22. Dezember 2010 veröffentlicht wird, lieferte DJ Earworm, der auch als Namespate für den Song-Titel „Too many Earworms“ steht. DJ Earworm produziert seit Jahren mit „Best of America“ erfolgreich die jährlichen amerikanischer Top-Hits in einem Song. Als europäisches Pendant dazu, hat Mashup-Germany nun die europäischen Charts in einem Titel vereint.</p>
<p>Der eigentliche Grundgedanke, der Mashup-Germany zu „Too Many Earworms“ veranlasst hat, war aber ein anderer: „2010 war das Jahr der Pop-Einheitssuppe“, bringt es Mashup-Germany auf den Punkt. „ Die Musik war gleicher denn je, eintönig, mit gleichen Harmonien und ähnlichen Beats. So war es für mich nicht schwer, die ganzen Hits zu einer einzigen Mashup-Perle zusammen zu schmelzen.“</p>
<p>Anschauliches Beispiel dafür: Die Platz 1 Chartplatzierungen von Katy Perry und Kesha. Die Titel „California Gurls“ und „Tik Tok“ stammen beide von den Produzenten Dr. Luke und Benny Blanco und ähneln sich enorm: „Wenn man genau hinhört, merkt man, dass es sich eigentlich um den gleichen Song handelt, nur mit anderem Text und anderem Interpreten“, so der DJ. „Wenn man sich beide Songs gekauft hat, besitzt man eigentlich den gleichen Song zweimal. Das ist schon verrückt: Popmusik ist austauschbar und trotzdem erfolgreich.</p>
<p>Mashup-Germany führt den Grund für den musikalischen Einheitsbrei auf die derzeitige Weltlage zurück. In turbulenten Zeiten, wie sie 2010 mit Finanz- und Weltwirtschaftskrise auftraten, sehnen sich die meisten Menschen mehr denn je nach Harmonie. Was dann für die Politik gilt, gilt auch für Mainstreammusik: Experimente sind nicht mehr gefragt. Musikalisch werden einheitliche, eingängige Melodien bevorzugt. So möchte Mashup-Germany anhand von „Too Many Earworms“ zeigen, wie ähnlich sich einerseits die erfolgreichen musikalischen Ergüsse sind, aber andererseits auch, was man interessantes Neues daraus machen kann.</p>
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		<title>Germany’s most clicked Mashup-Artist: Knapp 9 Millionen YouTube Views für Mashup-Germany a.k.a BenStilller</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 09:40:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miriam Rupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[News | Mashup Germany]]></category>
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		<category><![CDATA[Soundcloud]]></category>
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		<description><![CDATA[Youtube-Channel-Superstar: Von diesen Zahlen kann mancher Popstar nur träumen (http://www.youtube.com/BenStilller) King of the clicks: Mittlerweile über 250.000 Downloads von Mashup-Germanys viertem Album „RECYCLING REVOLUTION“ Berlin, den 2. November 2010 – 8,9 Millionen YouTube Views und mehr als 11.000 Channel-Abonnenten – in Windeseile verbreiten sich die Mashups von BenStilller a.k.a. Mashup-Germany (http://www.mashup-germany.com/) über das Internet. Mit ...]]></description>
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<li>Youtube-Channel-Superstar: Von diesen Zahlen kann mancher Popstar nur träumen (<a href="http://www.youtube.com/BenStilller">http://www.youtube.com/BenStilller</a>)</li>
<li>King of the clicks: Mittlerweile über 250.000 Downloads von Mashup-Germanys viertem Album „RECYCLING REVOLUTION“</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Berlin, den 2. November 2010</span> – 8,9 Millionen YouTube Views und mehr als 11.000 Channel-Abonnenten – in Windeseile verbreiten sich die Mashups von BenStilller a.k.a. Mashup-Germany (<a href="http://www.mashup-germany.com/">http://www.mashup-germany.com/</a>) über das Internet. Mit seinen ungewöhnlichen Musikkreationen erreicht der beliebteste Mashup-DJ Europas längst mehr als nur eine eingefleischte Fangemeinde. Sein viertes Album „Recycling Revolution“ verzeichnet mittlerweile mehr als 250.000 Downloads und auf Youtube überholt er sogar internationale Größen der Musikwelt. Bei diesen Zahlen bleibt kein Zweifel mehr offen: BenStilller, ein DJ, ist der „King of the clicks“ der virtuellen Musikwelt.</p>
<p style="text-align: justify;">In seinen Mashups kombiniert BenStilller besonders gerne deutsche Songs mit internationalen Hits. „Schlussendlich sind Mashups eine kreative Spielwiese, die es erlaubt verschiedene musikalische Kontraste zu verbinden“, formuliert es der Künstler selbst. „Jedes Vocal und jede Tonspur, die ich in einen neuen Kontext setze, sind für mich eine Hommage an das Original,“ so BenStilller weiter. Bei ihm nicken Deichkind schon mal zum Beat von Prodigy und Robbie Williams „Angel“ wird von den Kings Of Leon „on Fire“ gesetzt. So verhalf er damit beispielsweise Deichkind zu neuem Bekanntheitsgrad in den Vereinigen Staaten. Mit seinen knapp 9 Millionen Uploadklicks bei YouTube überholt er internationale Größen der Musikwelt wie Kylie Minogue mit 1,7 Millionen Uploads oder The Gossip mit 3,6 Millionen. Auch deutsche Musiker wie Gentleman (6,6 Mio. Views) oder Nena (3,5 Mio. Views) müssen sich im YouTube Ranking hinter Mashup-Germany einreihen. Seit Kurzem kann er sogar mehr Channel-Abonnenten vorweisen als Peter Fox. Jenseits von Youtube ist BenStilller ähnlich erfolgreich: Auf der Musikplattform Soundcloud wurden seine Tracks bereits über 1.000.000 Mal gehört.</p>
<p style="text-align: justify;">In rasantem Tempo finden die ungewöhnlichen Musikkreationen der Mashup-DJs ihren Weg von der Tanzfläche in die heimischen Wohnzimmer – natürlich über das Internet. Auf seiner Webseite <a href="http://www.mashup-germany.com/">www.mashup-germany.com</a> können Fans sowohl die Alben als auch einzelne Mashups kostenlos herunterladen und sich die zugehörigen Videos ansehen. Die volle Portion gibt es allerdings nur live bei einem von BenStilllers Gigs. Wann und wo er das nächste Mal den Dancefloor zum Beben bringt, erfahren Partywütige und Mashup-Begeisterte unter <a href="http://www.mashup-germany.com/events/">http://www.mashup-germany.com/events/</a>.</p>
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		<title>Happy Mashup Day: Europas größte Mashup Party BOOTIE Berlin wird am 18. Juni Eins!</title>
		<link>http://www.mashup-communications.de/2010/06/happy-mashup-day-europas-groste-mashup-party-bootie-berlin-wird-am-18-juni-eins/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 10:04:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miriam Rupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[News | Mashup Germany]]></category>
		<category><![CDATA[bootieberlin]]></category>
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		<description><![CDATA[Special guests Mark Vidler a.k.a &#8216;GO HOME PRODUCTIONS&#8217; &#38; Celebrity Murder Party werden eigens zum Jubiläum aus London eingeflogen 100% Mashups, Bootlegs &#38; Bastard Pop mit den Resident Bootie DJ&#8217;s Mashup-Germany, DJ Morgoth &#38; Dr.Waumiau Berlin, 18. Juni 2010 &#8211; &#8220;Wir ruinieren Deine Lieblingslieder!&#8221; heißt es seit nunmehr einem Jahr an jedem 3. Freitag des ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>Special guests Mark Vidler a.k.a &#8216;GO HOME PRODUCTIONS&#8217; &amp; Celebrity Murder Party werden eigens zum Jubiläum aus London eingeflogen</strong></li>
<li style="text-align: justify;"><strong>100% Mashups, Bootlegs &amp; Bastard Pop mit den Resident Bootie DJ&#8217;s Mashup-Germany, DJ Morgoth &amp; Dr.Waumiau</strong></li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Berlin, 18. Juni 2010</span> &#8211; <strong>&#8220;Wir ruinieren Deine Lieblingslieder!&#8221;</strong> heißt es seit nunmehr einem Jahr an jedem <strong>3. Freitag des Monats im Cassiopeia</strong>. Mittlerweile lässt sich BOOTIE Berlin vom Partykalender der Hauptstadt gar nicht mehr wegdecken. Deshalb sollten sich alle Mashup-Fans und solche die es werden wollen, den 18. Juni fett in ihrem Terminplaner anstreichen. <strong>BOOTIE Berlin</strong> feiert dann bereits <strong>seinen ersten Geburtstag </strong>und wird die Party-Crowd in Friedrichshain mit 100% Mashups, Bootlegs und Bastard Pop garantiert zum Shaken bringen.</p>
<p>In den letzten paar Jahren, hat sich das Mashup Phänomen wie ein Virus über den ganzen Globus verteilt. 2003 waren die San Francisco <strong>DJ&#8217;s ADRIAN &amp; THE MYSTERIOUS D</strong> die ersten in den USA, welche diesem brandneuen musikalischen und kulturellen Mix eine ganze Party widmeten. 6 Jahre später, hat BOOTIE bereits <strong>13 monatliche Partys auf 4 Kontinenten</strong> und natürlich darf da Berlin nicht fehlen.</p>
<p>Am <strong>18. Juni</strong> werden wie gewohnt die Bootie Residents <strong>Mashup-Germany</strong>, der gerade sein viertes Album released hat, sowie <strong>DJ Morgoth &amp; Dr.Waumiau</strong> die 2 Floors zum Kochen bringen. Für weiteren Stimmungshype sorgen außerdem die Londoner DJs <strong>Celebrity Murder Party</strong> und <strong>Mark Vidler aka &#8216;GO HOME PRODUCTIONS&#8217;</strong>. Letzterer ist unter anderem für die Hits Blondie vs. The Doors <strong>&#8220;Rapture Riders&#8221;</strong>, Madonna vs. The Who <strong>&#8220;Virgin O&#8217;Riley&#8221;</strong> und zahlreiche andere musikalische Kombinationen verantwortlich, welche weltweite Berühmtheit erreichten.</p>
<p>Die ersten 50 Besucher der BOOTIE Berlin erhalten wieder eine <strong>exklusive</strong> <strong>10-Track BOOTIE Mashup CD! </strong>Diese CDs sind mittlerweile Sammlerstücke, da keiner dieser Songs in Läden zu finden ist. Nennt es &#8220;Piratenehre&#8221;, aber BOOTIE möchte, dass ihr die Musik bekommt&#8230;umsonst! Wer übrigens im Piratenoutfit bei BOOTIE Berlin strandet, erhält freien Eintritt.</p>
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		</item>
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		<title>Senkrechtstart für Mashup-Germanys neues Doppelalbum &#8220;RECYCLING REVOLUTION&#8221;: 25.000 Downloads in einer Woche</title>
		<link>http://www.mashup-communications.de/2010/06/senkrechtstart-fur-mashup-germanys-neues-doppelalbum-recycling-revolution-25-000-downloads-in-einer-woche/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 09:45:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miriam Rupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[News | Mashup Germany]]></category>
		<category><![CDATA[Mashup-Germany]]></category>
		<category><![CDATA[PM]]></category>
		<category><![CDATA[Recycling Revolution]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach &#8220;Pirate&#8217;s Poetry&#8221; ist Album Nr. 4 &#8220;Recycling Revolution&#8221; mit 34 wort- und soundgewaltigen Mashups erschienen Bereits 25.000 Downloads von RECYCLING REVOLUTION eine Woche nach Veröffentlichung Frankfurt, 16. Juni 2010 &#8211; Mit den Worten &#8220;Es ist mal wieder Zeit für eine Revolution&#8221; erschien letzte Woche das bereits vierte Album &#8220;Recycling Revolution&#8221; von Deutschlands bekanntestem Mashup-DJ, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Nach &#8220;Pirate&#8217;s Poetry&#8221; ist Album Nr. 4 &#8220;Recycling Revolution&#8221; mit 34 wort- und soundgewaltigen Mashups erschienen</li>
<li>Bereits 25.000 Downloads von RECYCLING REVOLUTION eine Woche nach Veröffentlichung</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Frankfurt, 16. Juni 2010</span> &#8211; Mit den Worten <strong>&#8220;Es ist mal wieder Zeit für eine Revolution&#8221;</strong> erschien letzte Woche das bereits vierte Album <a href="http://www.mashup-germany.com/booking/">&#8220;Recycling Revolution&#8221;</a> von Deutschlands bekanntestem Mashup-DJ, <strong>Mashup-Germany a.k.a. BenStilller</strong>. Wie auch bei seinen 3 Alben zuvor, verbindet er deutsche mit internationaler Musik und bedient sich dabei fast aller Genres. Egal ob HipHop, Reggae, Elektro, Pop oder Rock &#8211; BenStilller vermischt alles miteinander zu einer vollen Dröhnung Mashup-Wahnsinn.</p>
<p style="text-align: justify;">Für BenStilller sind Mashups mehr als ein bloßes Musikgenre, sondern sie sind zugleich eine Lebenseinstellung, die Menschen über Länder- und Kulturgrenzen hinweg verbindet: &#8220;Die Mashup-Bewegung versteht sich als <strong>Rock &#8216;n&#8217; Roll des 21. Jahrhunderts</strong>. Der Rock &#8216;n&#8217; Roll von damals prägte das Lebensgefühl einer ganzen Jugend-Protestkultur und brach mit gesellschaftlichen Konventionen. Auch die <strong>GENERATION MASHUP</strong> kämpft gegen Gesellschaft und Politik, die ihnen den freien Umgang mit Informationen und die kreative Evolution von Ideen verbieten will. Eine Demokratie und eine Wissensgesellschaft, wie die unsere, kann aber nur dann dauerhaft bestehen, wenn wir den freien Umgang mit Informationen nicht verbieten, sondern fördern. Dafür kämpfe ich und zwar nicht allein&#8221;, so Mashup-Germany über seine Vision.</p>
<p style="text-align: justify;">Während CD1 von &#8220;Recycling Revolution&#8221; für den Dancefloor gemacht ist, bedient CD2 musikalische Sehnsüchte für ruhigere Stunden. Einige Tracks des Album konnten bereits internationale Erfolge feiern. Das Mashup <a href="http://soundcloud.com/mashupgermany/mashup-germany-imagine-one-day-so-far-away">&#8220;Image one day (so far away)&#8221;</a> belegte beispielsweise Platz 1 der Hypem Charts und wurde von den gemashten Künstlern Matisyahu wie auch Blink182 getwittert. Der Track <a href="http://soundcloud.com/mashupgermany/mashup-germany-replay-kids">&#8220;Replay Kids&#8221;</a> (lyaz vs. Chiddy Bang) belegte zwei Wochen lang Platz 1 der internationalen Remixcharts und wurde von Iyaz folgendermaßen kommentiert: &#8220;This Mashup is dope&#8221;. Neben klassischen A+B Mashups, bei denen nur zwei Songs zusammen gemixt werden, wie zum Beispiel Absolute Beginners &#8220;Liebeslied&#8221; mit Lena Meyer-Landruts &#8220;Satellite&#8221;, gibt es in gewohnter BenStilller Manier einige Multimashups wie beim <a href="http://soundcloud.com/mashupgermany/mashup-germany-the-wavin-flag-mashup">&#8220;The Wavin Flag Mashup&#8221;</a> in dem von Kings of Leon über Gentleman bis Whitney Houston eine große Bandbreite an Künstlern vertreten ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum ersten Mal gab es bei diesem Album auch eine offizielle Zusammenarbeit mit Künstlern, wie mit dem deutschen Reggaehelden Uwe Kaa sowie Cris Cosmo, der den <strong>Bonus Track &#8220;Scheiß auf Facebook&#8221; </strong>zum Album beigesteuert hat. Außerdem haben zahlreiche deutsche Künstler Studiospuren für die Verwendung in den Mashups bereitgestellt, wie Jamaram, <strong>Beatsteaks, Absolute Beginner bzw. Jan Delay</strong>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was ist passiert, im April, im Mashup Hauptquartier?</title>
		<link>http://www.mashup-communications.de/2010/05/was-ist-passiert-im-april-im-mashup-hauptquartier/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 16:26:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miriam Rupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backstage]]></category>
		<category><![CDATA[BenStilller]]></category>
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		<category><![CDATA[madvertise]]></category>
		<category><![CDATA[Mashup-Germany]]></category>
		<category><![CDATA[miriam rupp]]></category>
		<category><![CDATA[nora feist]]></category>
		<category><![CDATA[Performance]]></category>
		<category><![CDATA[Performance PR]]></category>
		<category><![CDATA[Piraten]]></category>
		<category><![CDATA[sofatutor]]></category>

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		<description><![CDATA[Der April begann nicht nur in melancholisch angehauchter Jubiläumsstimmung, sondern vor allem feuchtfröhlich mit Mashup Sweet und Mashup Sour, und endete ebenso wie er angefangen hatte: standesgemäß mit einer Party! Was in den 30 Tagen dazwischen die Ladies in der Mashup Kommandozentrale auf Trab hielt und was ein Tisch mit Piratentum zu tun hat, das ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://www.mashup-communications.de/wp-content/uploads/2010/05/81390195.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1064 alignleft" title="mashup sweet sour" src="http://www.mashup-communications.de/wp-content/uploads/2010/05/81390195-150x150.jpg" alt="81390195 150x150 Was ist passiert, im April, im Mashup Hauptquartier?" width="150" height="150" /></a></strong></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Der April begann nicht nur in melancholisch angehauchter Jubiläumsstimmung, sondern vor allem feuchtfröhlich mit Mashup Sweet und Mashup Sour, und endete ebenso wie er angefangen hatte: standesgemäß mit einer Party! Was in den 30 Tagen dazwischen die Ladies in der Mashup Kommandozentrale auf Trab hielt und was ein Tisch mit Piratentum zu tun hat, das erfahrt ihr im Folgenden hier.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kajüte.</strong></p>
<p><a href="http://www.mashup-communications.de/wp-content/uploads/2010/05/tisch.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1065" title="tisch" src="http://www.mashup-communications.de/wp-content/uploads/2010/05/tisch.jpg" alt="tisch Was ist passiert, im April, im Mashup Hauptquartier?" width="273" height="363" /></a></p>
<p>Die schönste PR Agentur der Stadt hat nunmehr ihr neues Hauptquartier voll in Besitz genommen und zu ihren Zwecken modifiziert: Nach einem Monat immerwährender Nutzung mit nur kurzen Ruhepausen haben sich selbst die Bürostühle optimal unseren Top-Model-Körperformen angepasst. In den sonst eher nüchternen Kreis der Büromöbel hat zudem ein vergleichsweise edles Stück den Weg in unseren Keller gefunden: Unser exorbitanter Konferenztisch, der aus einer echten Schiffsplanke hergestellt wurde. Gründliche Recherchen über den Ursprung führten uns zu keinem eindeutigen Ergebnis und ließen nur den vollkommen naheliegenden Schluss zu, dass es sich wohl um ein echtes Piratenschiff gehandelt haben muss. Mit Papageien auf den Schultern (oder sind es doch nur die Stimmen in unseren Köpfen?) raufen wir uns nun mit Schiffsbrüchigen, Ureinwohnern oder Crewmitgliedern an diesem wunderschönen Stück Holz zusammen, um Meuterei-Pläne zu schmieden, Schatzkarten zu studieren oder einfach mal den Kopf auf die Schiffsplanken zu legen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Performance.</strong></p>
<p>Höchstleistung und Kundenträume erfüllen – das war auch im April wieder unser edler Anspruch. Dafür haben wir geschrieben, geposted, genetworked und ge… telefoniert was unsere Kraftreserven hergaben.</p>
<p>Rechtzeitig zur diesjährigen Abitur-Phase können deutsche Schüler nun mit der Mathetrainer Applikation von <a href="http://sofatutor.com" target="_blank">sofatutor.com</a> pauken. Mithilfe der sympathischsten und qualitativ hochwertigsten Video-Lernplattform in unseren Landen, auf SchülerVZ kostenlos zur Verfügung gestellt, rückt die gute Klausur- oder Abiturnote für alle noch etwas mathe-unsicheren Schüler in erreichbare Nähe. Auch wir haben uns schon über Pi, Funktionen und Ableitungen schlau gemacht und suchen nur noch nach passenden Anwendungsfeldern (Vorschläge bitte an wirkoennenjetztauchmathe@mashup-berlin.de).</p>
<p>Außerdem helfen wir dabei, das BFC-Fieber in der Hauptstadt zu verbreiten. Damit ist keine neue Art des Rinderwahns gemeint, auch wenn es manchmal so anmutet, sondern die geilste Late Night Online Show der Welt, „<a href="http://www.berlinfuckingcity.com" target="_blank">Berlin Fucking City</a>“. Was dort jeden Sonntag in der Kreuzberger Ritterstraße fabriziert wird, verfolgen mittlerweile Stars wie Stevie Wonder, Sting, Santana und … Sido. Letzterer hat sich zumindest ins Studio und in die anarchischen Geschehnisse der Show getraut, wollte kurz loswerden, das er es klasse findet, und versprach BFC nicht nur Support durch Bierkästen.</p>
<p>Unser Credo „Mash it up!“ haben wir auch im April wieder ausgelebt. <a href="http://mashup-germany.com" target="_blank">BenStilller a.k.a. Mashup-Germany</a> rockt in Berlin, Hamburg, München, Rosenheim (jaha, Rosenheim) und nun auch mit seiner eigenen Partyreihe in Frankfurt/Main. Auch Ostern stand ganz im Zeichen der Mashup-Welle, die Deutschland unaufhaltsam überschwemmt. Was mit einem ganz normalen <a href="http://www.egofm.de/default.aspx?ID=6066&amp;showNews=659616" target="_blank">Interview </a>begann, endete in einem zweitägigen Mashup-Special für den Münchner Jugendsender egoFM, der damit seinen Hörern die Osterfeiertage versüßte.</p>
<p><strong>Feiern.</strong></p>
<p><a href="http://www.mashup-communications.de/wp-content/uploads/2010/05/bootie.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1066" title="bootie" src="http://www.mashup-communications.de/wp-content/uploads/2010/05/bootie-300x225.jpg" alt="bootie 300x225 Was ist passiert, im April, im Mashup Hauptquartier?" width="214" height="160" /></a>Worin wir aber wirklich groß sind: Uns und vor allem unsere Kunden zu feiern. Die Dauergästelistenplätze auf den BOOTIE-Partys sind uns sicher (zu recht) und auch die madvertise Finanzierungsparty konnten und wollten wir uns nicht entgehen lassen: Bei heißer Stimmung und dicht gefüllten Räumen haben wir zusammen auf den Erfolg des madvertise Teams angestoßen und gefeiert. Doch während die einen noch genüsslich ihren „App Tonic“ oder „Madvertiser“ schlürften, machten wir uns schon auf in den Kampf um die ultimative Mitternachtspizza. Und, ja klar, wir haben gewonnen, das Siegesgut für ca. eine Minute voller Triumphgefühl an den Nasen der anderen Mitstreiter vorbeigeführt und dann verspeist. Lecker war’s!</p>
<p>Unser persönliches Sahnehäubchen im April war allerdings – das versteht sich von selbst – unser Einjähriges! Die tollste aller Partys, die wir am 1. April mit allen Mashup Freunden und Fans feiern durften, war der perfekte Start in den Frühling und die beste Motivation für das kommende Jahr.</p>
<p><object width="400" height="224" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.facebook.com/v/382703297982" /><embed width="400" height="224" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.facebook.com/v/382703297982" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" /></object></p>
<p><strong>Angeben.</strong></p>
<p>Das Erfolgsprinzip Mashup in Zahlen: 100 Fans innerhalb von 24 Stunden auf unserer Facebook Seite. Mittlerweile durften wir unseren 200. Fan begrüßen und freuen uns auf die 1.000 … 500.000… und danach die Weltherrschaft, muahaha.</p>
<p>Alles Wichtige und Wissenswerte über das Mashup Geschäftscredo „PRformance basierte PR Arbeit“ ist nun auch in epischer Breite auf <a href="http://www.gruenderszene.de/allgemein/prformance-fur-startups-trend-performance-pr/" target="_blank">Gründerszene.de </a>nachzulesen. Wer es noch nicht gelesen hat, hier eine kurze Zusammenfassung unseres Erfolgsrezepts: Erst permanent spammen, dann telefonisch betteln!!!! (siehe Kommentare im Gründerszene-Artikel) <img src='http://www.mashup-communications.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt="icon wink Was ist passiert, im April, im Mashup Hauptquartier?" class='wp-smiley' title="Was ist passiert, im April, im Mashup Hauptquartier?" /> </p>
<p><strong>Und auch das muss einmal gesagt werden:</strong></p>
<p>Merci, Gracias und mille Grazie an euch alle! Unsere Fans sind unsere Motivation, unsere Kunden unsere Triebkraft, und das nun schon seit über einem Jahr! Das und die Gewissheit, dass in den kommenden Monaten neue Abenteuer auf uns warten, ist die Kirsche auf unserer Mashup-Sahnetorte.</p>
<p><strong>Geht immer: </strong>schnelles<strong> </strong>Internet! Knoppers zum Mittag, Pizza am Abend und immer wieder: Kaffee, Kaffee, Kaffee</p>
<p><strong>Geht gar nicht</strong>: 12 Stunden vorher nicht zu wissen, ob man am <em>dolce vita</em> teilhaben darf, Love Parade im Weinbergpark, streikende Festplatten</p>
<p><strong>Wort/Phrase des Monats: </strong></p>
<p>Miriam: Buona Sera</p>
<p>Nora: I like</p>
<p>Carola: webzwonullig</p>
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