• RT @madvertise_news: http://twitpic.com/168pb8 – Letzte prüfende Blicke – geschafft! Die neue Website ist online – http://madvertise.de #
  • @ReverendReptile war mein absoluter Ernst. Wirklich alles sehr freundliche Menschen. Ja, bin noch dabei, Interviews klarzumachen. in reply to ReverendReptile #
  • Münchner Radiosender bzgl. Interview-Vorschlag anzurufen ist wirklich ein Traum… nur nette Menschen am Telefon #
  • ist am Mittwoch und Donnerstag auf der CeBIT #
  • argh, beach volleyball saison schon losgegangen? Berlin Web Beach Turnier für 13.8. geplant & einige Teams trainieren jetzt schon?!?! #damn #

2009 Greetings from Miriam Rupp on Vimeo.

  • Begeisterung für technische Geräte und das Internet groß wie noch nie
  • Spielkonsolen und Multimediageräte stehen auch auf Kinderwunschlisten oben
  • Eltern sollten bei digitalen Unterhaltungsangeboten auf kindgerechte Inhalte achten

Berlin 10. Dezember 2009 – Die Geschenke-Verteilung zu Weihnachten scheint für viele Bundesbürger klar: Papa bekommt Werkzeug und Konzertkarten, Mama einen Wellness-Gutschein und die Kleinen- je nachdem – Brettspiele, eine Carrera-Bahn oder die neuste Barbie-Kollektion. Dass gerade diese Geschenke jedoch kaum mehr die Vorstellungen und Wünsche der Kinder erfüllen, zeigt eine vorweihnachtliche Studie von Panfu (www.panfu.de), der mit 12 Mio. Nutzern Deutschland- und Europa-weit größten virtuellen Welt für Kinder im Alter von 6 bis 14 Jahren.

Demnach wünschen sich 55,6 Prozent der Kinder eine neue Spielkonsole. Auf Platz zwei rangieren weitere Multimediageräte und Spiele für den Computer. So wünschen sich 34,2 Prozent der jungen Internetnutzer elektronische Geräte wie Laptops, tragbare DVD-Player, Handys, Musikplayer oder Digitalkameras und passende Spiele für diese Geräte. Einen immer größeren Stellenwert nimmt dabei auch der Wunsch ein, Online-Inhalte und -Spiele nutzen zu dürfen, wie sie zum Beispiel auch von Panfu.de sowohl kostenlos als auch als Premium-Version angeboten werden. Dabei wünschen sich die Kinder vor allem, die Spiele und Abenteuer mit anderen zusammen zu erleben, sowie ständig neue Dinge erfahren und neue Inhalte bekommen zu können. Die „klassischen“ Weihnachtsgeschenke hingegen möchte nur noch jedes siebte Kind. Damit stellen Kuscheltiere, Baukästen von LEGO oder Playmobil, sowie Puppen und Automodelle mit nur 14 Prozent eine kleine Minderheit auf deutschen Wunschzetteln dar. Doch auch die Kinder denken beim Beschenken nicht nur an sich. So wünscht sich jedes zehnte Kind Gesundheit für Freunde und Familie, das Ende von Gewalt und Krieg auf der Welt oder eine erfolgreiche Arbeitsplatzsuche der Eltern. So schreibt die junge Nutzerin „tikima“ im Panfu-Blog: „Hallo, wenn der Weihnachtsmann Wünsche wahr werden lassen könnte, wünsche ich mir, dass mein Papa wieder Arbeit findet, damit wären meine Wünsche schon erfüllt.“ Bemerkenswert ist ebenfalls, dass sich relativ viele Kinder Haustiere, Bücher oder Musikinstrumente wünschen. Die „Dauerbrenner“ unter den Geschenken gehören zu den größten Wünschen von 24 Prozent der befragten Kinder.

„Wir verfolgen diese Entwicklung natürlich mit großem Interesse, nicht erst seit diesem Jahr“, so Kay Kühne, Mitgründer und Geschäftsführer der Young Internet GmbH, welche unter anderem auch Panfu.de betreibt. „Das Einstiegsalter in die Multimediawelt wird immer geringer und ist nicht zwangsläufig etwas Schlechtes. Kinder möchten auch die Geräte nutzen, die sie tagtäglich bei ihren Eltern, Geschwistern und in der Werbung sehen. Das ist völlig normal“, so Kühne weiter. Zusammen mit Moritz Hohl gründete er 2007 die Online-Plattform Panfu (www.panfu.de), welche sich bis heute zum größten Netzwerk für Kinder in Europa etabliert hat. Die auf junge Internetnutzer im Alter von 6-14 Jahren zugeschnittene Plattform bietet mehr als 12 Millionen Kindern in vielen Ländern Europas die Möglichkeit, sich in einer moderierten, gewaltfreien und lernfördernden Umgebung mit Freunden auszutauschen, Abenteuer zu erleben und eine bunte und freundliche Online-Welt zu entdecken.

siehe auch: Bild.de, gamesmarkt

gut besucht, lecker Essen und Getränke, unterhaltsame und hilfreiche Gespräche, da kann die 5. Echtzeit (organisiert von deutsche-startups.de) ja kommen ;-)

 Echtzeit IV

 Echtzeit IV

Seit November auf dem Mashup-Radar sind die DJs von BootieBerlin und ihrer MashUpYourBootz-Partyreihe. Die Bootlegger DJ Morgoth, Dr. Waumiau und Mashup-Germany a.k.a. BenStiller sind nicht nur die Resident DJs der BerlinBootie-Party im Cassiopeia, sondern auch gern gesehene Gäste von Mashup Communications. Nicht nur aufgrund der ähnlichen Namensgebung passt dieser Zusammenschluss gerade zu wie die Faust aufs Auge- oder wie Blur zu Deichkind.

Die Aufgaben sind trotz der gemeinsamen Liebe zur Mashup-Philosophie klar verteilt: Während sich die Jungs von BootieBerlin an der Musikfront zu schaffen machen und allmonatlich das Cassiopeia in Friedrichshain zum Kochen bringen, kümmert sich das Team von Mashup Communications um die PR-Präsenz der Bastard-Popper, mit nur einem Ziel im Sinn: dem Mashup-Genre zu seinem verdienten Ruhm zu verhelfen.

BootieBerlin05 front580 214x300 Mashup DJs feat. Mashup CommunicationsDass dies eine durch und durch ehrenhafte Idee ist, stellt man spätestens beim Hören der von BootieBerlin gemashten Tracks fest – ein Genuss für Ohr und Tanzfuß. Dem geneigten Zuhörer erschließen sich völlig neue Songs und Nuancen in altbekannten Liedern, die man so vorher nicht erwarten konnte.

Als Meister ihres Fachs lassen die Berliner Jungs neben oben genannten Blur und Deichkind auch gern internationale Größen wie Nirvana und Rick Astley oder die Gorillaz mit Motörhead verschmelzen.

Letztendlich ist die Kooperation von Mashup Communications und BootieBerlin ein Treffen auf einem gemeinsamen Nenner: die Ideen und Ziele beider Partner sind anspruchsvoll und vielseitig, mit Liebe zum Detail umgesetzt und mit Freude erarbeitet.

Mashup your Music, Mashup your Ideas, Mashup your Life

geschrieben von: Julian Weicht