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	<title>Mashup Communications &#187; Panfu</title>
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	<description>PR Agentur Berlin Miriam Rupp Nora Feist</description>
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		<title>Young Internet fragt Kinder nach ihren Neujahrvorsätzen: Fast die Hälfte möchte in der Schule besser werden</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 11:11:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miriam Rupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Online-Umfrage unter den sechs- bis zwölfjährigen zeigt: Die meisten Kinder nehmen sich vor, bessere Noten zu schreiben 30 Prozent der Kinder möchten mehr Sport treiben und sich gesünder ernähren Weitere Vorsätze: Netter sein, weniger am Computer spielen, mehr auf die Umwelt achten, mehr Zeit mit Familie &#38; Freunden verbringen, mehr im Haushalt helfen Berlin, 29. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Online-Umfrage unter den sechs- bis zwölfjährigen zeigt: Die meisten Kinder nehmen sich vor, bessere Noten zu schreiben</p>
<p style="text-align: justify;">30 Prozent der Kinder möchten mehr Sport treiben und sich gesünder ernähren</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Vorsätze: Netter sein, weniger am Computer spielen, mehr auf die Umwelt achten, mehr Zeit mit Familie &amp; Freunden verbringen, mehr im Haushalt helfen</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Berlin, 29. Dezember 2011</span> – „Was sind eure guten Vorsätze fürs neue Jahr?“ – lautete die aktuelle Umfrage von Young Internet, Europas führendem Anbieter für kindgerechte Internet- und Mobile-Angebote, unter ihren sechs- bis zwölfjährigen Mitgliedern. Das Ergebnis zeigt, dass sich von den befragten Kindern fast die Hälfte (44 Prozent) in der Schule verbessern wollen, vor allem im Fach Mathematik. Um dieses Ziel zu erreichen, haben sich viele Kinder vorgenommen, weniger Zeit am Computer zu verbringen. Ein Kind möchte beispielsweise mit seiner Mutter feste Spielzeiten am Computer vereinbaren, „weil sonst die Schule ein wenig leiden könnte“.</p>
<p style="text-align: justify;">Platz zwei der Antworten dreht sich um den eigenen Körper. 30 Prozent der Kinder möchten im neuen Jahr mehr Sport treiben und sich gesünder ernähren, auch um abzunehmen. Vor allem von den Süßigkeiten möchten viele Kinder in Zukunft Abstand wahren, andere haben sich vorgenommen, weniger Fleisch zu essen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf Platz drei der Rangliste steht das Thema Freundlichkeit: So nehmen sich viele Kinder vor, in Zukunft netter zu ihren Freunden, Mitschülern und der Familie zu sein. Weitere Vorsätze der Kinder sind, mehr Zeit mit Familie und Freunden zu verbringen, den Eltern mehr im Haushalt zu helfen, mehr auf die Umwelt zu achten und sich mehr um die eigenen Haustiere zu kümmern.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.mashup-communications.de/wp-content/uploads/2011/12/delius_ausschnitt.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3222" title="delius_ausschnitt" src="http://www.mashup-communications.de/wp-content/uploads/2011/12/delius_ausschnitt-207x300.jpg" alt="delius ausschnitt 207x300 Young Internet fragt Kinder nach ihren Neujahrvorsätzen: Fast die Hälfte möchte in der Schule besser werden" width="207" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Außerdem ist vielen Kindern wichtig, 2012 fleißig ihren Hobbys nachzugehen und sich beispielsweise im Fußball oder im Reiten zu verbessern oder regelmäßig ihr Instrument zu üben. Auch die Liebe spielt bei den Kindern eine wichtige Rolle. So wünschen sich einige Mädchen im neuen Jahr einen festen Freund, ein Junge hat sich für das neue Jahr fest vorgenommen, „dem Mädchen, in welches ich verliebt bin, sagen, dass ich sie liebe“.</p>
<p style="text-align: justify;">Verena Delius, Geschäftsführerin der Young Internet GmbH und selbst Mutter von zwei Kindern, zu den Ergebnissen: „Wir haben den Kindern bereits 2009 die Frage nach ihren Neujahrsvorsätzen gestellt. Interessant ist, dass sich die Antworten kaum von den jetzigen unterscheiden. Sich in der Schule zu verbessern, war auch damals mit Abstand der größte Wunsch der Kinder. Die Antwort eines Kindes fand ich aber in diesem Jahr besonders schön: ‚Richtig glücklich sein’.“, so Delius.</p>
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		<title>Wie stellen Kinder sich die Zukunft vor? Young Internet stellt Umfrage mit spannenden Ergebnissen vor</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 11:35:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miriam Rupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Über 3.000 Kinder zwischen sechs und 12 Jahren nehmen an Umfrage über Zukunftsvorstellungen und -wünschen teil Großteil der Kinder sieht großen technologischen Fortschritt mit Robotern und fliegenden Autos; der größte Wunsch: Eine Welt ohne Krieg und Verbrechen Berlin, 29. November 2011 &#8211; &#8220;Wie stellt ihr euch die Zukunft vor?&#8221; &#8211; Europaweit beteiligten sich über 3.000 ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über 3.000 Kinder zwischen sechs und 12 Jahren nehmen an Umfrage über Zukunftsvorstellungen und -wünschen teil</p>
<p>Großteil der Kinder sieht großen technologischen Fortschritt mit Robotern und fliegenden Autos; der größte Wunsch: Eine Welt ohne Krieg und Verbrechen</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Berlin, 29. November 2011</span> &#8211; &#8220;Wie stellt ihr euch die Zukunft vor?&#8221; &#8211; Europaweit beteiligten sich über 3.000 Kinder an der Umfrage von Young Internet (<a href="http://r20.rs6.net/tn.jsp?llr=de6sy7cab&amp;et=1108858218396&amp;s=0&amp;e=001FWU3oBxxIJy0p0f1SZVPbTymy1xbM0HcoVLPhkIMvUDh0iBmaNZ5S67FzYiPHx1wQoGldmnRWy_FhiQc9QvReV5mpe9UOSo185XiuDhzhkVgp9YteSHLiw==" shape="rect" target="_blank">www.young-internet.de</a>), Europas führendem Anbieter für kindgerechte Internet- und Mobile-Angebote. Das Ergebnis zeigt, dass vor allem neue Technologien, fliegende Autos und Roboter in den Köpfen der Kinder die Zukunft darstellen. Der am meisten gehegte Wunsch für die Zukunft ist eine Welt ohne Krieg und Verbrechen. Ein Ergebnis, das zeigt: Kinder sind moralisch und sehen viel Potential in den Technologien von heute.</p>
<p style="text-align: justify;">Kinder von heute sind unsere Zukunft. Doch wie stellen sich unsere nachfolgenden Generationen unsere Nachwelt vor? Zukunftsvorstellungen sind besonders für unsere Kleinen, bei denen die Kreativität noch wenig Grenzen hat, spannend. Umgeben von Technologien im Jahr 2011, nimmt dieser Aspekt einen hohen Stellenwert ein: Die meisten Kinder wählten als Antwort &#8220;Die neuen Technologien werden unsere Welt vereinfachen. Es werden zum Beispiel Roboter als Babysitter oder als Hilfe für alte Menschen eingesetzt.&#8221; Doch auch der Umweltschutz wird, wenn es nach den Kleinen geht, an Bedeutung gewinnen. Außerdem können sie sich vorstellen, dass wir Menschen durch medizinischen Fortschritt noch älter werden. Interessant ist, dass die Antwort &#8220;Menschen werden wieder wie vor langer Zeit ohne Computer und technische Hilfsmittel leben&#8221; am wenigsten gewählt wurde. Das zeigt, dass Kinder an technologischen Fortschritt und Weiterentwicklung glauben. Besonders ausgeprägt dabei war die Vorstellung von fliegenden Autos.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf die Frage &#8220;Was wünscht ihr euch für die Zukunft?&#8221; antworteten die meisten Kinder mit &#8220;Ich möchte in einer Welt ohne Krieg und Verbrechen leben&#8221;. Auch Platz zwei der Antworten ist wenig eigennützig: Die Gesundheit der Natur und der Umweltschutz spielen eine große Rolle. Erst danach kommt der eigene Job ins Spiel: Nur ungefähr jedes zehnte Kind wünscht sich eine Arbeit, die ihm Spaß macht und mit dem es viel Geld verdienen kann. Am wenigsten wünschen sich die Kinder, dass sie immer nur das machen können, worauf sie gerade Lust haben, wie Süßigkeiten essen, Computerspielen oder Freunde treffen. Eine kleine Überraschung für Eltern.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.mashup-communications.de/wp-content/uploads/2011/11/8974074_l.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3810" title="8974074_l" src="http://www.mashup-communications.de/wp-content/uploads/2011/11/8974074_l-300x200.jpg" alt="8974074 l 300x200 Wie stellen Kinder sich die Zukunft vor? Young Internet stellt Umfrage mit spannenden Ergebnissen vor " width="300" height="200" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Die Umfrage untersuchte auch die Traumjobs der Kleinen. Die Top-Antworten waren Sänger oder Tänzer, Doktor und Tierarzt. Doch auch Künstler und Computer-Programmierer waren hoch auf der Liste der Wunschberufe.</p>
<p style="text-align: justify;">Verena Delius, Geschäftsführerin der Young Internet GmbH und selbst Mutter von zwei Kindern, zu den Ergebnissen: &#8220;Ich bin einmal mehr stolz auf unsere Kleinen. Mit den Kindern von heute, würde uns eine schöne Zukunft mit spannenden Technologien bevorstehen. Doch sie wissen auch, worauf es moralisch und ethisch ankommt: Ein friedliches Miteinander und eine gesunde Umwelt.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>5 Tipps für die Entwicklung einer erfolgreichen Kinder-App</title>
		<link>http://www.mashup-communications.de/2011/11/5-tipps-fur-die-entwicklung-einer-erfolgreichen-kinder-app/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 11:15:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miriam Rupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Moritz Hohl von Young Internet (www.young-internet.de) gibt Tipps, was man bei der Entwicklung einer Kinder-App bereits im Vorfeld beachten sollte Berlin, 22. November 2011 &#8211; &#8220;Eine gute Idee allein reicht nicht, um eine App für Kinder zum Erfolg zu führen&#8221;, weiß Moritz Hohl, Gründer und Geschäftsführer der Young Internet GmbH. Sein Unternehmen Young Internet ist ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Moritz Hohl von Young Internet (<a href="http://r20.rs6.net/tn.jsp?llr=de6sy7cab&amp;et=1108718031487&amp;s=0&amp;e=0013qDol2TqVbJzvFvHOjoSSPb0FmyJwlKUGUeSV63HpPK0Kwn6SL4cUUPoko-aJoNWulfy0juiZoSvCQjURvhIpNYe48G8hoMSPu_4ss2ZMXFsNIJovCjr1g==" shape="rect" target="_blank">www.young-internet.de</a>) gibt Tipps, was man bei der Entwicklung einer Kinder-App bereits im Vorfeld beachten sollte</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.mashup-communications.de/wp-content/uploads/2011/11/Moritz-Hohl.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-3816" title="Moritz Hohl" src="http://www.mashup-communications.de/wp-content/uploads/2011/11/Moritz-Hohl-233x300.png" alt="Moritz Hohl 233x300 5 Tipps für die Entwicklung einer erfolgreichen Kinder App  " width="233" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Berlin, 22. November 2011</span> &#8211; &#8220;Eine gute Idee allein reicht nicht, um eine App für Kinder zum Erfolg zu führen&#8221;, weiß Moritz Hohl, Gründer und Geschäftsführer der Young Internet GmbH. Sein Unternehmen Young Internet ist mit den beiden Kinder-Online-Spielen Panfu (<a href="http://r20.rs6.net/tn.jsp?llr=de6sy7cab&amp;et=1108718031487&amp;s=0&amp;e=0013qDol2TqVbJzvFvHOjoSSPb0FmyJwlKUGUeSV63HpPK0Kwn6SL4cUUPoko-aJoNWulfy0juiZoSvCQjURvhIpCR9BiIgfneTDZujwLJy5Wg=" shape="rect" target="_blank">www.panfu.de</a>) und Oloko (<a href="http://r20.rs6.net/tn.jsp?llr=de6sy7cab&amp;et=1108718031487&amp;s=0&amp;e=0013qDol2TqVbJzvFvHOjoSSPb0FmyJwlKUGUeSV63HpPK0Kwn6SL4cUUPoko-aJoNWulfy0juiZoSvCQjURvhIpJar-7ntacDQVBU6mqDLV4k=" shape="rect" target="_blank">www.oloko.de</a>) Europas führender Anbieter für kindgerechte Internetangebote. Mit &#8216;<a href="http://r20.rs6.net/tn.jsp?llr=de6sy7cab&amp;et=1108718031487&amp;s=0&amp;e=0013qDol2TqVbJzvFvHOjoSSPb0FmyJwlKUGUeSV63HpPK0Kwn6SL4cUUPoko-aJoNWulfy0juiZoR38rJUMoGsPEpO6JblF7-L4mMF3UBstTW2SM2sPs7BtKuzExeu1ocxevbmkLVSek9rrDE80JKP7gkQJBxbXHmzYknVL4QA_7ubN70rLNJVkw==" shape="rect" target="_blank">Panfu Jumper</a>&#8216; launchte Young Internet zudem im März dieses Jahres erfolgreich seine erste iPhone-Spiele-App in Deutschland und sechs weiteren europäischen Ländern. Erst vor zwei Wochen veröffentlichte Young Internet mit &#8216;<a href="http://r20.rs6.net/tn.jsp?llr=de6sy7cab&amp;et=1108718031487&amp;s=0&amp;e=0013qDol2TqVbJzvFvHOjoSSPb0FmyJwlKUGUeSV63HpPK0Kwn6SL4cUUPoko-aJoNWulfy0juiZoR38rJUMoGsPEpO6JblF7-L4mMF3UBstTW2SM2sPs7BtIwxjwQpsThl-cGdQAntmWv3Yt4pxrpSxw==" shape="rect" target="_blank">Grollys Tierwelten</a>&#8216; eine weitere iPhone- und iPad-App, welche speziell auf die Bedürfnisse von Kindern ab zwei Jahren abgestimmt ist und ihre Entwicklung spielerisch fördert. Als Experte für kindgerechte Angebote im Internet gibt Moritz Hohl 5 Tipps für die Entwicklung einer erfolgreichen Kinder-App und zeigt, was man schon im Vorfeld bei der Zielgruppe der Klein- und Vorschulkinder beachten sollte.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>1. Sinn und Zweck der App: Fantasievolle Wissensvermittlung   </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit Tablet-Apps kann man Spaß und Wissensvermittlung für Kleinkinder sehr gut verbinden. Eine gute Kinder-iPhone-App fördert die Geschicklichkeit von Kindern und bietet gleichsam spannende und anspruchsvolle Beschäftigung und Unterhaltung für unterwegs. Dafür sollte das Kind direkt den Verlauf einer Geschichte beeinflussen und ohne technische Vorkenntnisse Charaktere steuern können sowie die Möglichkeit haben, Animationen aufzurufen oder Spiele zu starten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>2. Design der App: Keep it simple!   </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Design der App spielt eine große Rolle. Prinzip und Bedienung der Anwendung müssen sich gerade bei Kindern als Zielgruppe durch Einfachheit auszeichnen, denn der Platz auf den Bildschirmen ist gerade bei Smartphone-Apps sehr beschränkt. Der Bildschirm des iPads hingegen gibt Grafiken in einer tollen Qualität wieder. Diesen Vorteil sollte man bei der Animation nutzen. Bei einem Tablet kann man jedoch aufgrund der Größe nicht viele Schüttel- und Bewegungsmechanismen einbauen. Zudem sollte man nicht allzu viele komplizierte Game-Logiken einbauen, wenn man für Kleinkinder Apps designt.     <strong><br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>3. Inhalt der App: Identifikation ist alles  </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für eine App, die Kinder spannend finden, muss man als erstes einen starken Charakter etablieren, zu dem die Kinder eine Beziehung  aufbauen und den sie als Identifikationsfigur ansehen. Zweitens braucht es eine Rahmenhandlung, die das Kind durch die App leitet. Innerhalb dieser Geschichte müssen dem Kind aber trotzdem Möglichkeiten gegeben werden, um sich frei zu entfalten und die Geschichte zu beeinflussen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>4. Eltern und Apps: Alle Zielgruppen berücksichtigen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für Eltern muss eine App einen ganz klaren Zweck erfüllen: Hier lernt mein Kind die Uhrzeit, hier kann mein Kind mit Tieren spielen, etc. Die App muss man also mit einem Satz erklären können. Da Eltern die Kaufentscheidung treffen, laufen Apps mit einem edukativen Anspruch besser. Dieser muss aber für Kinder gut &#8220;verpackt&#8221; werden, sonst wird die App einmal genutzt und dann wieder zur Seite gelegt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>5. Bekanntheit der App: Keine Angst vor freiem Content</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bei der Vielfalt der zur Verfügung stehenden Applikationen ist die Bekanntheit der eigenen App von enormer Wichtigkeit. Um diese zu erreichen, stehen Anbietern mehrere Möglichkeiten zur Verfügung. Durch die Ranking-Logik ist es am Anfang wichtig, einen starken Push zu erzeugen, um im AppStore erst einmal in die Top-Platzierungen zu gelangen. Zusätzlich ist das &#8216;Freemium Modell&#8217; für Apps von Vorteil: Damit gibt man Eltern und den Kindern die Möglichkeit, die Produkte vorab umsonst zu testen und bei Interesse weiteren Content käuflich zu erwerben.</p>
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		<title>Europaweite Umfrage von Young Internet unter 7.000 Eltern: 78% erlauben ihren jungen Kindern die Nutzung mobiler Geräte</title>
		<link>http://www.mashup-communications.de/2011/09/europaweite-umfrage-von-young-internet-unter-7-000-eltern-78-erlauben-ihren-jungen-kindern-die-nutzung-mobiler-gerate/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 09:31:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miriam Rupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kinder-Game-Anbieter Young Internet befragte 7.034 Eltern von 6- bis 12-jährigen Kindern aus zehn europäischen Ländern zum Thema &#8216;Mobile Mediennutzung&#8217; 44 Prozent der Eltern in Europa besitzen ein Smartphone oder Tablet Berlin, 07. September 2011 &#8211; Young Internet hat europaweit unter den Eltern seiner 6- bis 12-jährigen Nutzer eine Umfrage zum Thema &#8216;Mobile Mediennutzung von Kindern&#8217; ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kinder-Game-Anbieter Young Internet befragte 7.034 Eltern von 6- bis 12-jährigen Kindern aus zehn europäischen Ländern zum Thema &#8216;Mobile Mediennutzung&#8217;</p>
<p>44 Prozent der Eltern in Europa besitzen ein Smartphone oder Tablet</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Berlin, 07. September 2011</span> &#8211; Young Internet hat europaweit unter den Eltern seiner 6- bis 12-jährigen Nutzer eine Umfrage zum Thema &#8216;Mobile Mediennutzung von Kindern&#8217; durchgeführt. Die Young Internet GmbH ist Europas führender Anbieter für kindgerechte Internet- und Mobile-Angebote, zu der die erfolgreichen Online-Kinderwelten Panfu (<a href="http://www.panfu.de">www.panfu.de</a> ) und Oloko ( <a href="http://www.oloko.de">www.oloko.de </a>) gehören.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.mashup-communications.de/wp-content/uploads/2011/09/8974074_l1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3855" title="8974074_l" src="http://www.mashup-communications.de/wp-content/uploads/2011/09/8974074_l1-300x200.jpg" alt="8974074 l1 300x200 Europaweite Umfrage von Young Internet unter 7.000 Eltern: 78% erlauben ihren jungen Kindern die Nutzung mobiler Geräte " width="300" height="200" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Nachdem wir bereits im Juli unter den Kindern unserer Community die mobile Mediennutzung abgefragt hatten, war es für uns spannend, die Sicht der Eltern zu diesem Thema zu erhalten. Man sieht deutlich, dass der Großteil der Eltern mit einem mobilen Gerät ihren Kindern den Zugang zu kindgerechten Inhalten auf dem Smartphone oder Tablet ermöglichen wollen&#8221;, sagt Moritz Hohl, Gründer und Geschäftsführer der Young Internet GmbH. Mitte Oktober bringt Young Internet eine iPad- und iPhone-App für 3 bis 6-jährige auf den Markt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die interne Studie zur mobilen Mediennutzung führte Young Internet in zehn europäischen Ländern durch. Sie enthält Datensätze aus Deutschland, England, Spanien, Frankreich, Polen, den Niederlanden und Skandinavien. Insgesamt nahmen 7.034 Eltern an der Umfrage teil, über die Hälfte der befragten Eltern (56%) haben Kinder im Alter zwischen 8 und 12 Jahren.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Umfrage zeigt, dass die Mehrheit der Eltern in Europa (56%) weder Smartphone noch Tablet besitzt. Die überwiegende Mehrheit der Eltern (63%) mit mobilem Gerät hat jedoch Spiele oder andere Apps für Kinder auf Smartphone oder Tablet installiert. Dabei liegen vor allem die skandinavischen Länder vorne.</p>
<p style="text-align: justify;">Mobile-affine Eltern erlauben dementsprechend ihrem Nachwuchs den Zugang zu iPhone &amp; Co.: Bei 78 Prozent der europäischen Eltern dürfen die Kinder auf den mobilen Geräten spielen. Dabei dürfen insgesamt 56 Prozent &#8216;gelegentlich&#8217;, 34 Prozent &#8216;täglich&#8217; und 10 Prozent &#8216;wöchentlich&#8217; auf den mobilen Geräten spielen. Zudem sagten 38 Prozent der Eltern, dass ihre Kinder &#8216;solange sie wollten&#8217; Zeit mit iPhone, iPad &amp; Co. verbringen dürften, 33 Prozent hingegen &#8216;nicht länger als eine Stunde am Tag&#8217; und 12 Prozent &#8216;mehr als eine Stunde am Tag&#8217;.</p>
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		</item>
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		<title>Europaweite Umfrage von Young Internet zum Thema &#8216;Mobile Mediennutzung bei Kindern&#8217;</title>
		<link>http://www.mashup-communications.de/2011/07/europaweite-umfrage-von-young-internet-zum-thema-mobile-mediennutzung-bei-kindern/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 09:22:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miriam Rupp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kinder-Game-Anbieter Young Internet befragte 8.000 Kinder aus zehn europäischen Ländern zum Thema &#8216;Mobile Mediennutzung&#8217; Mehrheit der europäischen Kinder greift zum Spielen auf die mobilen Geräte der Eltern zu Berlin, 20. Juli 2011 &#8211; Young Internet hat europaweit unter 8.000 Kindern seiner Online-Community eine Umfrage zum Thema &#8216;Mobile Mediennutzung von Kindern zwischen 6 und 12 Jahren&#8217; ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kinder-Game-Anbieter Young Internet befragte 8.000 Kinder aus zehn europäischen Ländern zum Thema &#8216;Mobile Mediennutzung&#8217;</p>
<p>Mehrheit der europäischen Kinder greift zum Spielen auf die mobilen Geräte der Eltern zu</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Berlin, 20. Juli 2011</span> &#8211; Young Internet hat europaweit unter 8.000 Kindern seiner Online-Community eine Umfrage zum Thema &#8216;Mobile Mediennutzung von Kindern zwischen 6 und 12 Jahren&#8217; durchgeführt. Die Young Internet GmbH ist Europas führender Anbieter für kindgerechte Internetangebote, zu der die erfolgreichen Online-Kinderwelten Panfu (<a href="http://www.panfu.de">www.panfu.de</a> ) und Oloko ( <a href="http://www.oloko.de">www.oloko.de</a> ) gehören.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.mashup-communications.de/wp-content/uploads/2011/07/8974074_l.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2479" title="8974074_l" src="http://www.mashup-communications.de/wp-content/uploads/2011/07/8974074_l-300x200.jpg" alt="8974074 l 300x200 Europaweite Umfrage von Young Internet zum Thema Mobile Mediennutzung bei Kindern" width="300" height="200" /></a>Die Umfrage wurde in zehn europäischen Ländern durchgeführt und enthält Datensätze aus Deutschland, England, Spanien, Dänemark, Frankreich, Finnland, Niederlande, Norwegen, Polen und Schweden. Die Fragestellung lautete dabei: &#8220;Spielst du auf dem iPhone, iPad oder anderen mobilen Geräten deiner Eltern?&#8221; Die Ergebnisse zeigen, dass in Europa über die Hälfte der befragten Kinder (51,9%) die mobilen Geräte der Eltern zum Spielen verwenden dürfen. Dabei führt Polen die Länderriege mit 68,8 Prozent an, gefolgt von Finnland mit 67,6 Prozent und Spanien mit 59,5 Prozent. Deutschland liegt mit 50,2 Prozent unter dem europäischen Durchschnitt. Doch nicht in allen Ländern darf die Mehrheit der Kinder iPhone, iPad &amp; Co. zum Spielen verwenden. So ist es 60,9 Prozent der Kinder in Großbritannien nicht erlaubt, die Smartphones und Tablets der Eltern zu benutzen. In Schweden haben 56 Prozent und in Dänemark 50 Prozent ein mobiles Spielverbot. Zudem besitzen nicht alle Eltern ein Gerät, welches mobile Spielapplikationen zulässt. Nach Angaben der Kinder besitzen durchschnittlich 11,5 Prozent der europäischen Eltern keines dieser Geräte. Hier führen Norwegen mit 23,4 und die Niederlande mit 21,7 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Bereits im letzten Jahr führte Young Internet eine interne Studie zum Thema &#8216;Mobile Mediennutzung&#8217; durch. Damals gaben knapp 30 Prozent der befragten Kinder an, mit den Smartphones ihrer Eltern spielen zu dürfen. Die jetzigen Ergebnisse zeigen demnach eine durchschnittliche Steigerung der mobilen Mediennutzung unter Kindern um über 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Die Umfrage bestätigt unsere Vermutung auf einen anwachsenden Trend. Nach dem großen Erfolg unserer &#8216;Panfu-Jumper&#8217; App sind wir derzeit dabei, uns mit Young Internet verstärkt auf die Entwicklung von Smartphone- und Tablet-Anwendungen zu konzentrieren&#8221;, sagt Moritz Hohl, Gründer und Geschäftsführer der Young Internet GmbH. &#8220;Noch für dieses Jahr planen wir eine iPad- und iPhone-App, welche auf die Bedürfnisse von Kindern ab drei Jahren abgestimmt sind und ihre Entwicklung spielerisch fördern&#8221;, so Hohl weiter.</p>
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		<title>Young-Kids-Report 2011:  Europäische Familien ungenügend über Sicherheitsrisiken im Netz informiert. Die Mehrheit der Eltern lassen Kinder dennoch &#8211; ohne Aufsicht &#8211; täglich surfen</title>
		<link>http://www.mashup-communications.de/2011/07/young-kids-report-2011-europaische-familien-ungenugend-uber-sicherheitsrisiken-im-netz-informiert-die-mehrheit-der-eltern-lassen-kinder-dennoch-ohne-aufsicht-taglich-surfen/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 08:43:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miriam Rupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[News | Young Internet]]></category>
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		<category><![CDATA[Young Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Young-Kids-Report 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[Erste Ergebnisse des Young-Kids-Report 2011: Mehrheit der Kinder hält sich täglich im Internet auf; die meisten Kinder surfen ohne Aufsicht der Eltern im Netz; Eltern und Kinder haben wenig Kenntnisse über Sicherheitseinstellungen Berlin, 05. Juli 2011 &#8211; Der Kinder-Game-Anbieter Young Internet und der Kinderschutz-Software-Hersteller Dolphin Media Germany befragten europaweit rund 21.000 Kinder und über 3.000 ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erste Ergebnisse des Young-Kids-Report 2011: Mehrheit der Kinder hält sich täglich im Internet auf; die meisten Kinder surfen ohne Aufsicht der Eltern im Netz; Eltern und Kinder haben wenig Kenntnisse über Sicherheitseinstellungen</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Berlin, 05. Juli 2011</span> &#8211; Der Kinder-Game-Anbieter Young Internet und der Kinderschutz-Software-Hersteller Dolphin Media Germany befragten europaweit rund 21.000 Kinder und über 3.000 Eltern zum Thema Online-Nutzung und Sicherheit im Internet. Eine erste Auswertung der Umfrage ergab, dass sich durchschnittlich 57 Prozent aller befragten Kinder täglich im Internet aufhalten, hauptsächlich um zu spielen. Ein Großteil der Kinder, so die Auswertung, surft zudem unbeaufsichtigt im Internet. Darüber hinaus offenbart die Umfrage große Lücken im präventiven Online-Kinderschutz. Hier geben sowohl Eltern als auch Kinder an, ungenügend informiert zu sein. Ein Viertel aller Kinder weiß nicht, welche Sicherheitseinstellungen am eigenen Computer vorgenommen wurden, oder sie geben an, überhaupt keine zu verwenden. 17 Prozent der Eltern geben an, keine Sicherheitstool einzusetzen. Zehn Prozent der Eltern haben nie mit ihren Kindern über Internet-Regeln gesprochen. Dies sind die ersten Vorab-Ergebnisse des Young-Kids-Report 2011. Die komplette Studie wird Ende August 2011 veröffentlicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Young Internet GmbH (<a href="http://www.panfu.de">www.panfu.de</a>, <a href="http://www.oloko.de">www.oloko.de</a>) und die Dolphin Media Germany AG (<a href="http://www.dolphinsecure.de">www.dolphinsecure.de</a>) führten die Online-Befragung zum Thema Internetnutzung und Medienkompetenz von Kindern und Eltern sowie Sicherheit im Netz über vier Wochen bei Spielern des Kinder-Online-Spiels Panfu sowie deren Eltern durch. Ziel war es, die Angaben der Kinder mit den Vermutungen der Eltern abzugleichen. Die Umfrage wurde in 10 verschiedenen Sprachen durchgeführt und enthält Datensätze aus Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich, Dänemark, Finnland, Schweden, England, Holland, Norwegen, Polen und Spanien.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Eltern sollten nicht nur die Aktivitäten ihrer Kinder im Internet kennen, sondern dort auch gemeinsam mit ihrem Kind spielen&#8221;, sagt Verena Delius, Geschäftsführerin von Young Internet und selbst Mutter von zwei Kindern. &#8220;Viel zu viele Kinder sind alleine und ohne Sicherheitsnetz im Web unterwegs &#8211; und damit auch erheblichen Gefahren ausgesetzt&#8221;, betont Stephan von Wrede, Vorstand der Dolphin Media Germany AG. &#8220;Damit Kinder gefahrlos im Internet surfen können, besteht großer Redebedarf in den Familien. Eltern müssen sich ihrer Verantwortung bei der Online-Erziehung ihrer Kinder bewusst werden und so handeln, dass sie auch im Netz kompetent geschützt sind. Dann erst macht das Surfen für Groß und Klein langfristig richtig Spaß&#8221;, sind sich Delius und von Wrede einig.</p>
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		<title>Warum Kinder eine eigene Social Community im Internet brauchen</title>
		<link>http://www.mashup-communications.de/2011/06/warum-kinder-eine-eigene-social-community-im-internet-brauchen/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 08:36:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miriam Rupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[News | Young Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Panfu]]></category>
		<category><![CDATA[PM]]></category>
		<category><![CDATA[Social Community]]></category>

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		<description><![CDATA[Expertenmeinung Verena Delius, CEO Young Internet GmbH Fast die Hälfte der 6 bis 13-Jährigen hält sich schon in sozialen Netzwerken auf. 43 Prozent der Kinder haben 2010 mindestens einmal pro Woche bei einer Online-Community vorbeigeschaut. Damit hat sich die Nutzung sozialer Netzwerke innerhalb von nur zwei Jahren mehr als verdoppelt. Das ist das Ergebnis der ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="text-decoration: underline;">Expertenmeinung Verena Delius, CEO Young Internet GmbH</span></p>
<p style="text-align: justify;">Fast die Hälfte der 6 bis 13-Jährigen hält sich schon in sozialen Netzwerken auf. 43 Prozent der Kinder haben 2010 mindestens einmal pro Woche bei einer Online-Community vorbeigeschaut. Damit hat sich die Nutzung sozialer Netzwerke innerhalb von nur zwei Jahren mehr als verdoppelt. Das ist das Ergebnis der neuesten „Kinder und Medien“-Studie (KIM), die regelmäßig die Mediennutzung von Kindern untersucht. Demnach haben bereits 39 Prozent der jungen Nutzer ein eigenes Profil in einem sozialen Netzwerk. Und das, obwohl der Zutritt in Soziale Netzwerke wie Facebook, SchülerVZ &amp; Co. erst mit 12 bzw. 13 Jahren erlaubt ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.mashup-communications.de/wp-content/uploads/2011/06/Delius_3513_1009.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2419" title="Verena Delius, CEO der Young Internet GmbH" src="http://www.mashup-communications.de/wp-content/uploads/2011/06/Delius_3513_1009-200x300.jpg" alt="Delius 3513 1009 200x300 Warum Kinder eine eigene Social Community im Internet brauchen " width="200" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Verena Delius,Geschäftsführerin von Young Internet und selbst Mutter von zwei kleinen Kindern, hält diesen Trend für alarmierend. Mit Panfu, Europas größter Online-Welt für Kinder und Oloko, der neuen Online-Welt von Young Internet, verfolgt sie deshalb die gegenteilige Strategie: „Wir sind klar dagegen, dass sich Kinder unter 13 Jahren in sozialen Netzwerken für Erwachsene aufhalten. Kinder brauchen geschützte Onlinewelten, in denen sie Kind sein dürfen, die gleichen Spiele spielen wie im heimischen Kinderzimmer und mit Gleichaltrigen zusammen sind“, so Delius. Sie ist zwar der Meinung, dass man auch kleinen Kindern die digitale Welt nicht mehr vorenthalten könne, aber: „Das vorhandene Interesse der Kinder am Internet sollte sinnvoll genutzt werden und der Einstieg in die digitale Welt von Eltern wohl durchdacht sein. Ich sehe es als grob fahrlässig an, wenn Eltern ihren Kindern die Erlaubnis geben, Zugang zu erwachsenen sozialen Netzwerken zu haben oder die Aktivitäten ihrer Kinder im Internet nicht kontrollieren. Aus einer gerade erst veröffentlichten Studie geht beispielsweise hervor, dass 47 Prozent der Facebook-Nutzer Obszönitäten auf ihre Pinnwand posten. Deshalb dürfen Kinder ihren ersten Kontakt im Internet keinesfalls in Netzwerken haben, die eigentlich für Erwachsene gedacht sind. Als Vorbereitung auf die „reale“ Internetwelt müssen geschützte, kindgerechte Onlinewelten dienen, welche die Kinder in digitaler Kompetenz schulen. Die Geschwindigkeit der neuen Medien ist rasant. Da können Eltern nicht alles wissen, aber sie müssen wissen, wo sie erstens alle Informationen rund um das Thema „Kinder im Internet“ finden und zweitens in welche Netzwelten sie ihre Kinder unbedarft lassen können. Auch im „echten“ Leben geben Eltern das eigene Kind in einen betreuten KidsClub mit Gleichaltrigen und lassen es nicht in einem Club rumhängen, in dem sich Jugendliche und Erwachsene jeden Alters tummeln. Unserer Meinung nach zeichnet sich eine gute Webseite für Kinder dadurch aus, dass sie in erster Linie sicher ist und dabei auf spielerische Weise Medienkompetenz vermittelt.“</p>
<p style="text-align: justify;">Die besonderen Bedürfnisse von Kindern im Umgang mit dem Internet stehen bei Young Internet seit jeher an vorderster Stelle. In den beiden Spielwelten der Young Internet GmbH wird deshalb stets dafür Sorge getragen, dass sich Kinder in einer sicheren Online-Umgebung befinden. Das fängt bei der Anmeldung an, betrifft aber auch die moderierten Chaträume, den Verzicht persönlicher Informationen und Fotos der Nutzer und zeigt sich im Elternbereich, der einen umfassenden Ratgeber zum Thema Sicherheit enthält. Seit neuestem bietet Young Internet auch Social Features an, wie Messaging sowie die Möglichkeit von Eventeinladungen und demnächst auch das Verschicken und Austauschen von Geschenken, aber immer abgestimmt auf die Bedürfnisse der Kinder und innerhalb der anonymen und sicheren Welt der Avatare.</p>
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		<title>&#8220;Pandas helfen Japan&#8221;: Europas Kinder spenden für betroffene Kinder der japanischen Katastrophe</title>
		<link>http://www.mashup-communications.de/2011/04/pandas-helfen-japan-europas-kinder-spenden-fur-betroffene-kinder-der-japanischen-katastrophe/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 09:17:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miriam Rupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[News | Young Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Panfu]]></category>
		<category><![CDATA[PM]]></category>
		<category><![CDATA[Save the Children]]></category>
		<category><![CDATA[Spendenmarathon]]></category>

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		<description><![CDATA[Europäische Spielplattform Panfu (www.panfu.de) sammelt 12.532.400 virtuelle Münzen ihrer jungen Mitglieder für Japan und spendet 2.500 Euro an &#8220;Save the Children&#8221; Mitgefühl und Spendenbereitschaft der 6 bis 14-jährigen ist enorm hoch Berlin, 05. April 2011 &#8211; In der letzten Woche hatten Kinder europaweit im Internet die Möglichkeit, über die Online-Spielplattform Panfu (www.panfu.de) ihre virtuellen Münzen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Europäische Spielplattform Panfu (<a href="http://www.panfu.de">www.panfu.de</a>) sammelt 12.532.400 virtuelle Münzen ihrer jungen Mitglieder für Japan und spendet 2.500 Euro an &#8220;Save the Children&#8221;</li>
<li>Mitgefühl und Spendenbereitschaft der 6 bis 14-jährigen ist enorm hoch</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Berlin, 05. April 2011 &#8211; In der letzten Woche hatten Kinder europaweit im Internet die Möglichkeit, über die Online-Spielplattform Panfu (<a href="http://www.panfu.de">www.panfu.de</a>) ihre virtuellen Münzen für Kinder in Japan zu spenden, die an den Folgen des Erdbebens leiden. Bei der Spendenaktion konnte jedes Kind eine Woche lang mit seinem Panda-Avatar pro Tag 100 virtuelle Panda-Münzen spenden. Die Anteilnahme der Kinder war enorm groß. 125.324 Kinder in Europa spendeten ihr virtuelles Geld. Bereits am ersten Tag wurden so 1.377.700 Münzen gesammelt. Insgesamt kamen beim Spendenmarathon über 12.532.400 Münzen zusammen, welche die Betreiber des Panfu-Portals am Ende der Woche in bares Geld umwandelten. 2.506 Euro (pro 5.000 virtuellen Münzen spendete Panfu einen Euro) gehen nun dank der vielen Kinder an die Hilfsorganisation &#8220;Save the Children&#8221; (<a href="http://www.savethechildren.de">http://www.savethechildren.de</a>).</p>
<p style="text-align: justify;">Young Internet, der Betreiber der Spielplattform, rief zu dieser Aktion auf, weil viele Kinder gegenüber ihren virtuellen Idolen auf Panfu den Wunsch äußerten, selbst helfen zu wollen, aber nicht wussten wie. &#8220;Nach der Katastrophe in Japan konnten wir in den öffentlichen Kommentaren der Kinder vermehrt lesen, dass sie großes Mitgefühl zeigen und den betroffenen Kindern in Japan helfen möchten.&#8221;, so Verena Delius, Geschäftsführerin der Young Internet GmbH. &#8220;Das Unglück in Japan beschäftigt die Kinder sehr. Mit der Spendenaktion mit virtuellen Münzen haben die Kinder das Gefühl, sich aktiv zu beteiligen und können so das Thema besser verarbeiten.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Wer auf die Spendenmöglichkeit über &#8220;Save the Children&#8221; aufmerksam machen oder ebenfalls direkt für die Kinder in Japan spenden möchte, findet hier die Möglichkeit:<br />
<a href="https://www.savethechildren.de/jetzt-helfen/einmalspende/emergencies/katastrophenhilfe-japan-erdbeben/bankeinzug">https://www.savethechildren.de/jetzt-helfen/einmalspende/emergencies/katastrophenhilfe-japan-erdbeben/bankeinzug</a>/</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Panda-Spaß für Kinder auf dem iPhone: Europas größte Online-Spielewelt Panfu bringt &#8220;Panfu-Jumper&#8221; in den App Store</title>
		<link>http://www.mashup-communications.de/2011/03/panda-spas-fur-kinder-auf-dem-iphone-europas-groste-online-spielewelt-panfu-bringt-panfu-jumper-in-den-app-store/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 10:28:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miriam Rupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[News | Young Internet]]></category>
		<category><![CDATA[App Store]]></category>
		<category><![CDATA[Bild.de]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Panfu]]></category>
		<category><![CDATA[PM]]></category>

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		<description><![CDATA[Spiele-App von Panfu (www.panfu.de) fördert die Geschicklichkeit von Kindern und bietet spannende Unterhaltung für unterwegs &#8220;Panfu Jumper&#8221; bietet Kindern einen sicheren Rahmen für den Umgang mit neuer digitaler Technik Jede zweite Smartphone-Besitzer hat Kinder Berlin, 10. März 2011 &#8211; Ab heute können alle kleinen Fans des Panda-Bärchens von Europas größter Kinder-Online-Plattform Panfu (www.panfu.de) ihren schwarz-weißen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Spiele-App von Panfu (www.panfu.de) fördert die Geschicklichkeit von Kindern und bietet spannende Unterhaltung für unterwegs</li>
<li>&#8220;Panfu Jumper&#8221; bietet Kindern einen sicheren Rahmen für den Umgang mit neuer digitaler Technik</li>
<li> Jede zweite Smartphone-Besitzer hat Kinder</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Berlin, 10. März 2011 &#8211; Ab heute können alle kleinen Fans des Panda-Bärchens von Europas größter Kinder-Online-Plattform Panfu (www.panfu.de) ihren schwarz-weißen Freund auch von unterwegs auf dem iPhone Abenteuer erleben lassen. So können Eltern während langer Auto- und Bahnfahrten, im Wartezimmer und anderen Geduldsproben außerhalb der eigenen vier Wände, ihre Kinder beruhigt mit einem altersgerechten Smartphone-Inhalt spielen lassen. Die erste Panfu-Spiele-App &#8220;Panfu Jumper&#8221; fördert spielerisch die Geschicklichkeit von Kindern im Alter zwischen 6 bis 14 Jahren und sorgt auch auf dem Handy für spannende Unterhaltung. Die Young Internet GmbH, Anbieter von Panfu, bietet das Panda-Spiel für das iPhone-Betriebssystem vorerst kostenlos über Apple&#8217;s App Store an.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.mashup-communications.de/wp-content/uploads/2011/03/Panfu_Jumper_Pictures-016.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-2118" title="Panfu_Jumper_Pictures 016" src="http://www.mashup-communications.de/wp-content/uploads/2011/03/Panfu_Jumper_Pictures-016-200x300.png" alt="Panfu Jumper Pictures 016 200x300 Panda Spaß für Kinder auf dem iPhone: Europas größte Online Spielewelt Panfu bringt Panfu Jumper in den App Store" width="200" height="300" /></a>Im Gegensatz zur Panfu-Online-Plattform, auf der Kinder in die Rolle der Panda-Figuren schlüpfen, sich Baumhäuser einrichten und mit anderen Pandas treffen und kommunizieren, begleiten die Kinder bei dem mobilen Geschicklichkeitsspiel einen Panda auf seinem Weg in den Himmel und später weiter bis ins Weltall hinein. Dabei müssen sie geschickt von Wolke zu Wolke in ungeahnte Höhen springen, Sterne und so genannte &#8220;Bollys&#8221; sammeln sowie Pollen und Vögeln ausweichen. So gelangen sie weiter gen Himmel und sichern sich einen Platz in der &#8220;Bestenliste&#8221;, welche anonymisiert die geschicktesten Spieler mit der höchsten Punktzahl anzeigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit der Entwicklung des mobilen Kinderspiels möchten die Verantwortlichen der Kinder-Online-Plattform Panfu einerseits den Bedürfnissen von Eltern nachkommen, die für ihr Kind eine anspruchsvolle Beschäftigung für unterwegs suchen und andererseits Kindern einen sicheren Rahmen für den Umgang mit neuer digitaler Technik bieten, die unser heutiges Leben bestimmt. &#8220;In einer internen Studie haben wir herausgefunden, dass fast 30 Prozent der von uns befragten Kinder mit den Smartphones ihrer Eltern spielen dürfen. Die Inhalte auf den mobilen Endgeräten sind jedoch größtenteils für Erwachsene ausgelegt. Mit der &#8220;Panfu Jumper&#8221; App kann die mobile Generation von morgen spielerisch auf sichere, kindgerechte Inhalte auf dem Smartphone ihrer Eltern zugreifen&#8221;, so Verena Delius, CEO bei Young Internet.</p>
<p style="text-align: justify;">siehe auch <a href="http://www.bild.de/BILD/digital/telegramm-digital/telegramm-digital,rendertext=16671022.html">Bild.de</a> und <a href="http://www.iplayapps.de/news/Panfu_Jumper__lass_den_Panda_huepfen/1271/">iPlayApps.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mashup-communications.de/2011/03/panda-spas-fur-kinder-auf-dem-iphone-europas-groste-online-spielewelt-panfu-bringt-panfu-jumper-in-den-app-store/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Was ist IN und OUT bei Kids? &#8211; Die große Panfu-Umfrage zu den Trends 2011 bei den 6- bis 14-Jährigen</title>
		<link>http://www.mashup-communications.de/2011/02/was-ist-in-und-out-bei-kids-die-grose-panfu-umfrage-zu-den-trends-2011-bei-den-6-bis-14-jahrigen/</link>
		<comments>http://www.mashup-communications.de/2011/02/was-ist-in-und-out-bei-kids-die-grose-panfu-umfrage-zu-den-trends-2011-bei-den-6-bis-14-jahrigen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 11:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miriam Rupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[News | Young Internet]]></category>
		<category><![CDATA[In&Out 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Panfu]]></category>
		<category><![CDATA[PM]]></category>

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		<description><![CDATA[Europas größte Website für Kinder, Panfu (www.panfu.de), befragte Hunderte Kids Liebe, Lila und Lächeln ist IN Streiten, Schwänzen und Schlabberklamotten sind OUT Berlin, 15. Februar 2011 &#8211; Was ist 2011 IN? Was ist OUT? Diese Frage hat Panfu (www.panfu.de) mit aktuell 15.000 neuen registierten Nutzern pro Tag die Kids gefragt. Ohne Vorgaben konnten die Kinder ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Europas größte Website für Kinder, Panfu (www.panfu.de), befragte Hunderte Kids</li>
<li>Liebe, Lila und Lächeln ist IN</li>
<li>Streiten, Schwänzen und Schlabberklamotten sind OUT</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Berlin, 15. Februar 2011 &#8211; Was ist 2011 IN? Was ist OUT? Diese Frage hat Panfu (<a href="http://www.panfu.de">www.panfu.de</a>) mit aktuell 15.000 neuen registierten Nutzern pro Tag die Kids gefragt. Ohne Vorgaben konnten die Kinder ihre Trends für 2011 diskutieren; was ist cool, was geht gar nicht. Dabei herausgekommen sind spannende Einblicke in die aktuelle Welt der Kinder, ihre Werte, Lieblingsfarben, was sie gerne anziehen und welche Eigenschaften sie an anderen Menschen mögen beziehungsweise welche nicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Was ist IN:<br />
+ Lila und Schwarz<br />
+ Liebe und Freundschaft<br />
+ stylische Klamotten, Röhrenjeans, Converse Chucks<br />
+ lächeln und freundlich sein<br />
+ Umweltschutz</p>
<p style="text-align: justify;">Was ist OUT:<br />
+ streiten und lügen<br />
+ Pullover und Schlabberklamotten<br />
+ faulenzen und Schule schwänzen<br />
+ eingebildete und arrogante Menschen<br />
+ Krieg</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Es ist immer wieder überwältigend, wie engagiert sich die jungen Internet-Nutzer in aktuelle Online-Diskussionen in unserem Blog einbringen,&#8221; so Verena Delius (31), die seit September 2010 die Geschäftsleitung der Young Internet GmbH verantwortet, zu der das Kinder-Portal Panfu (<a href="http://www.panfu.de">www.panfu.de</a>) gehört. &#8220;Ganz oben auf unserer IN-Liste steht deshalb auch das Thema Medienkompetenz unter Kindern und Jugendlichen weiter zu fördern.&#8221; Panfu stellt ausschließlich kindgerechte Inhalte und moderierte Chats zur Verfügung und ermöglicht durch die Panda-Avatare eine anonyme Kommunikation untereinander. Ebenso steht 2011 bei Panfu ganz im Zeichen einer großen Sicherheitsoffensive. Es wird keine Kaufanforderungen an Kinder geben, noch mehr Moderatoren für den Chat sowie mehr Verhaltensregeln auf Panfu.</p>
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			<wfw:commentRss>http://www.mashup-communications.de/2011/02/was-ist-in-und-out-bei-kids-die-grose-panfu-umfrage-zu-den-trends-2011-bei-den-6-bis-14-jahrigen/feed/</wfw:commentRss>
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