• BOOTIE Party am Freitag, 05. März 2010, im NY.Club München
  • Mashup-Genre verbreitet sich weltweit

BootieMunich 364x1024 BOOTIE Munich: Ben Stilller a.k.a. Mashup Germany ruiniert Eure Lieblingslieder

“Wir ruinieren Deine Lieblingslieder!” am Freitag, den 05.03.2010, im NY.Club, München.

In den letzten Jahren hat sich das Mashup Phänomen wie ein Virus über den ganzen Globus verteilt. 2003 waren es die DJ’s in San Francisco, welche diesem brandneuen musikalischen und kulturellen Mix eine ganze Party widmeten. 6 Jahre später, hat BOOTIE bereits acht monatliche Partys auf 3 Kontinenten, natürlich auch München.

Ziel ist das Mixing und Matching aller erdenklicher musikalischer Genres und Zeiten in einer große Party, wo sich jeder willkommen fühlt und es einen Ort gibt, an dem sich alle Genres, Kulturen und Stile zusammen auf der Tanzfläche vereinen.

Also was ist noch mal ein Mashup? Und was ist ein Bootleg?
Beide sind im Grunde genommen das Selbe. Auch bekannt als Bastard Pop, ist ein Bootleg ziemlich “mashed-up.” Normalerweise bedeutet das, dass die Gesangsspur eines Liedes über das Instrumental eines anderen Liedes gelegt wird. Mithilfe von Audio Editing Software vermischen DJ’s und Mashup Producer verschiedene Interpreten und Musikstile, um neue und einzigartige Lieder zu schaffen, die oftmals besser als die Originale für sich genommen sind. Stell Dir einen Künstler wie Michael Jackson vor, der zusammen mit Nirvana singt, Queen rockt mit Daft Punk oder Peter Fox und die Black Eyed Peas vereinen sich.

Diesen Monat mit einem Special Guest DJ aus Köln und Resident DJ von BOOTIE Berlin: Mashup Germany a.k.a. Ben Stilller. Seit September 2008 veröffentlicht “Germany’s Most Clicked Mashup Artist” Mashups, Remixe und die dazugehörigen Videoclips. Die Idee hinter Mashup-Germany ist, Bastard Pop aus deutschem Lande einem internationalen Publikum zu präsentieren und dabei Länder- und Kommunikationsgrenzen zwischen den agierenden Interpreten auf der einen und der Zuhörerschaft auf der anderen Seite aufzuheben. In dem Mix “Nicke mit dem Beat” z.B. werden Songs von The Prodigy, Jan Delay, Deichkind, System of a Down, Red Hot Chili Peppers und weiteren Künstlern zu einem Track verschmolzen. Auf YouTube ist er hier zu finden: www.youtube.com/user/BenStilller

Durch den restlichen Abend führen die BOOTIE Munich  Resident DJ’s BootOX & Gentlemax.

Die ersten 50 Besucher, erhalten eine exklusive 10-Track BOOTIE Mashup CD! Diese CDs sind mittlerweile Sammlerstücke, da keiner dieser Songs in Läden zu finden ist. Nennt es “Piraten-Ehre”, aber BOOTIE möchte, dass ihr die Musik bekommt … umsonst!
Ey, ey Kapitän!

  • Schüler ab der 5. Jahrgangsstufe investieren bis zu 50 Stunden/ Woche für Schule und Hausaufgaben
  • Jährlich geben Eltern in Deutschland rund 1,2 Milliarden Euro für Nachhilfeunterricht aus
  • Mit sofatutor (www.sofatutor.com) entspannter und stressfreier lernen

Berlin, 24. Februar 2010 – Ab April sitzen wieder Millionen deutscher Schüler in ihren Abschlussprüfungen, welche ihren weiteren beruflichen und persönlichen Weg maßgeblich prägen werden. Gute Ausbildungs- und Studienplätze haben meist utopische Anforderungen, das Abitur in 12 Schuljahren strafft den Zeitplan von Kindern und Jugendlichen zu einem Korsett aus Unterricht, Hausaufgaben und Nachhilfe. Die Arbeitsmarktsituation erfordert Bestleistungen, eine 2 reicht meist nicht aus. So entsteht ein gefährlicher Drahtseilakt zwischen Anspruch und Burnout, immer häufiger auch bei Schülern der Sekundarstufe I und II.

“Schule war schon immer ein ‘Vollzeit-Job’”, weiß Stephan Bayer, Geschäftsführer und Gründer der sofatutor GmbH aus Berlin. “Zeitaufwand und Leistungsdruck haben sich jedoch in den letzten Jahren elementar verändert – nicht immer zum Positiven. Schon Schüler in der Grundschule kriegen diesen Druck zu spüren, wenn sie trotz eigentlich zufriedenstellender Leistungen nachmittags in der Nachhilfe sitzen. Mit sofatutor (www.sofatutor.com) wollen wir eine angenehmere Lernatmosphäre schaffen. Auf unserer Plattform können sich Schüler anhand von geprüften Lernvideos auf die Klausuren und Arbeiten vorbereiten, zurückspulen und anhalten, mit Hilfe von kleinen Tests ihren Wissensstand testen und etwas entspannter, interaktiver lernen – auch am Vorabend der Prüfungen”, so Bayer weiter.

Derzeit bietet sofatutor (www.sofatutor.com) 2.500 Videos zu den unterschiedlichsten Fachbereichen. Die durch Lehrer, Nachhilfelehrer, Schüler und Studenten gedrehten Lehrvideos werden von einem kompetenten Expertenteam auf Umsetzung, Didaktik und fachliche Richtigkeit überprüft und dann der Community zugänglich gemacht. Die komplette Datenbank steht den Nutzern ab 8 Euro im Monat zur Verfügung – günstiger als eine Stunde Nachhilfe.

Stephan Bayer, der Prüfungsstress und den damit verbundenen Leistungsdruck aus eigener Erfahrung kennt, fasst die zehn wertvollsten Tipps für eine optimale Vorbereitung zusammen. “Wichtig ist, dass man sich wirklich intensiv vorbereitet. Dazu gehört auch eine intensive Erholung”, so Bayer.

10 sofatutor.com-Lerntipps in Kurzform:

  1. Setze Dir Ziele und belohne Dich
  2. Teile den Stoff in kleine Blöcke auf
  3. Strukturiere den Lernstoff
  4. Achte auf Zeitfresser
  5. Tausch Dich mit anderen Lernenden aus
  6. Genieße lernfreie Tage
  7. Mit Abwechslung lernt es sich leichter
  8. In der Gruppe lernt es sich leichter
  9. Wiederhole den Stoff nebenbei
  10. Lerne mit allen Sinnen

Wallpaper Farmers 800x600 300x225 Macher von Panfu.de entwickeln neue virtuelle Farm  und Spielwelt für Kinder: Launch des Multiplayer Spiels OlokoBerlin, 23. Februar 2010 – “Entdecke die fantastische Welt auf der Schildkröte” heißt es ab sofort auf Oloko (www.oloko.de), der neuen interaktiven Farm-Spielwelt von den Machern von Panfu (www.panfu.de), der deutschland- und europaweit beliebtesten virtuellen Welt für Kinder. Statt der bekannten Pandas agieren hier Katzen, Hunde, Pferde, Hasen und andere Tiere, die gemeinsam auf Farmen anbauen und Aufträge erfüllen. Alle leben zusammen auf einer schildkrötenförmigen Welt, die ihnen als neue Heimatinsel dient, und auf der die Spieler viele spannende Dinge erleben können.

Bei Oloko handelt es sich um ein Echtzeit-Farmspiel, bei dem es vor allem um die Interaktion und Kommunikation beim Handeln und Verhandeln zwischen den Spielern geht. Somit entsteht mit Oloko eine völlig neue Art von Multiplayer-Spiel für junge Nutzer, welches sich zudem durch ein komplexeres Spielgeschehen und eine äußerst flexible Community abzeichnet.

Damit ist Oloko weitaus mehr als nur eine Neuauflage der überaus erfolgreichen Panfu-Welt. Das neue Projekt des vielfach ausgezeichneten Teams der Young Internet GmbH rund um die Gründer Kay Kühne und Moritz Hohl schafft mit Oloko eine kindgerechte Kombination aus Multiplayer-, Entertainment- und Lernspiel. So finden sich auch in der Oloko-Welt Rätsel und Aufgaben, kindgerecht verpackt in Abenteuer und Geschichten, welche es zu lösen gilt. In der grafisch ausgeweiteten Online-Welt erhalten die Nutzern Aufträge von den ansässigen “Olokanern”, die sie erfüllen müssen, um im Spielverlauf weiter zu kommen. Die Aufträge drehen sich rund um das Anbauen und Ernten von Rohstoffen. Außerdem erlernen die Spielfiguren einen Beruf und können ihre Erträge, wie Reis, Gemüse oder Fisch, weiterverarbeiten oder mit anderen Nutzern tauschen.

Oloko Werbespot auf YouTube:

  • madvertise (www.madvertise.de): reichweitenstarkes Premium Netzwerk für mobile Bannerwerbung im deutschsprachigen Raum
  • der französische Selbstbuchungsmarktplatz Aditic bringt Premium-Portfolio ein
  • madvertise und Aditic stärken ihre Attraktivität für internationale Kampagnen

Berlin, 16. Februar 2010 – Die madvertise Mobile Advertising GmbH (www.madvertise.de) wird zukünftig mit dem französischen Selbstbuchungsmarktplatz Aditic (www.aditic.com) kooperieren. Beide Unternehmen gehören zu den Innovationsführern für mobiles Advertising in ihren jeweiligen Heimatmärkten. madvertise wie auch Aditic bieten ihren Kunden die Schaltung von Kampagnen auf mobilen Webseiten sowie die bestmögliche Monetarisierung mobiler Applikationen.

Die Partnerschaft ermöglicht madvertise, die Reichweite seines Marktplatzes auch über den deutschsprachigen Raum hinaus aufzubauen. “Durch einen starken, regionalen Partner wie Aditic haben wir die Möglichkeit, unseren Kunden einen Zugang zum französischsprachigen Markt zu eröffnen. Gleichzeitig stellen wir unser reichweitenstarkes Portfolio für französische Marken zur Verfügung – eine Situation, von der beide Partner nur profitieren können”, so Carsten Frien, Mitgründer und Geschäftsführer von madvertise (www.madvertise.de).

Neben gewichtigen Namen wie Lufthansa oder Germanwings, die sich auf das madvertise Netzwerk verlassen, bringt Aditic französische Premium-Marken wie das Reiseportal Marmara in die Partnerschaft ein. Julien Oudart, VP Sales & Marketing von Sofialys, der Aditic Muttergesellschaft, fügt hinzu:  “Mit madvertise, dem Vorreiter im mobilen Advertising im deutschsprachigen Markt, haben wir den richtigen Partner gefunden, um unsere Position in Europa zu stärken.”

siehe auch: www.internetworld.de und www.deutsche-startups.de

  • App Ranking ist das neue SEM für Anbieter mobiler Applikationen
  • Top 25 Ranking in den relevanten App Store Kategorien entscheidend für Sichtbarkeit und Downloads
  • madvertise (www.madvertise.de): reichweitenstarkes Premium Netzwerk für mobile Bannerwerbung im deutschsprachigen Raum

Berlin, 11. Februar 2010 – Das Angebot mobiler Applikationen für iPhones und andere Handys wächst täglich. Ob Reiseführer, Fernsehprogramm oder Wetterdienst – mehr als 150.000 Anwendungen in rund 20 Kategorien, wie Spiele, Sport, Nachrichten oder Reisen, stehen den Nutzern inzwischen für das iPhone zur Auswahl. Allein bis Ende 2010 soll diese Zahl auf eine halbe Million steigen. Erst im Januar meldete Apple drei Milliarden Downloads in seinem App Store.

Doch bei ständig neuen Apps verliert der Nutzer schnell den Überblick und orientiert sich gern an den Rankings in den jeweils relevanten Kategorien und Ländern. Für App-Entwickler ist deshalb wichtig, ihre Applikationen im App Store Ranking weit oben zu listen und somit möglichst viele Downloads zu generieren. Hilfe bietet ihnen dabei das madvertise App “KatAPPult”. Damit können Developer innerhalb kürzester Zeit ihre Applikation in die Top 25 der App Stores “katapultieren” und somit die Downloads und das Monetarisierungspotenzial ihrer Apps maximieren.

“Mittlerweile nimmt das Ranking innerhalb der App Stores im mobilen Markt einen ähnlichen Stellenwert ein, wie das Suchmaschinenmarketing im stationären Internet. Und die Relevanz wird in den kommenden Monaten und Jahren weiter zunehmen”, so Carsten Frien, Mitgründer und CEO von madvertise (www.madvertise.de).  “Das madvertise App KatAPPult richtet sich sowohl an den einzelnen App-Entwickler, der für mehr Downloads seiner Applikation sorgen möchte, als auch an Großkonzerne, deren Kampagnenziel bestmögliche Sichtbarkeit und die Generierung von Downloads innerhalb kürzester Zeit sind. Beiden können wir eine Positionierung in den Top 25 garantieren – und das mit effizientem Budgeteinsatz”.

siehe auch: www.gruenderszene.de

  • samsungx30 i love youMobile Liebe: Das Foto des Partners auf dem Mobiltelefon, dem Laptop oder MP3-Player
  • Online aus vielen romantischen Motiven auswählen oder eigenes Design hochladen
  • Die schönsten Erinnerungen der Beziehung im Alltag dabei – ob Meeting oder Ausflug – mit Designfolien von 123skins (www.123skins.de)

Berlin, 09.02.2010 – Der Valentinstag geht zurück auf den Bischof Valentin von Terni, welcher verliebte Paare trotz eines Trauverbots in den Bund der Ehe einführte und ihnen symbolisch für die junge Ehe einen Strauß frischer Blumen schenkte. Heute gehören Blumen und Pralinen zu den Standartgeschenken und sorgen meist für wenig Überraschung. Ausgefallener präsentieren sich Geschenke, welche nicht nur von Herzen kommen, sondern auch individuell zu der beschenkten Person und der gemeinsamen Liebe passen: die schönsten Augenblicke und Momente der Beziehung auf hochwertigen Premium-Folien immer mit dabei – auf dem Handy, dem Laptop oder MP3-Player.

“Kaum ein anderes technisches Gerät sagt so viel über einen Menschen aus, wie ein Laptop, MP3-Player oder Handy. Der Nutzer identifiziert sich mit dem Gerät, macht es mit dem Inhalt zum Aushängeschild seiner Persönlichkeit”, so Simon Lee, Mitgründer und Geschäftsführer von 123skins (www.123skins.de).

123skins bietet neben der Möglichkeit, im Online-Shop aus mehr als 1.500 verschiedenen Designs für 1.300 unterschiedliche Geräte auszuwählen, auch die Option sein eigenes Design hochzuladen. Persönliche Fotos, die schönsten Erinnerungen an romantische Urlaube oder Bilder von gemeinsamen Erlebnissen werden so als emotionales und individuelles Aushängeschild der gemeinsamen Liebe auf dem Gerät angebracht.

“Gerade Handys und Laptops haben oft einen großen emotionalen Wert für Paare, die zum Beispiel weiter voneinander entfernt wohnen und über diese Geräte kommunizieren”, so Lee weiter. “Mit einem Foto von oder mit dem Partner auf dem Gerät wird der graue Alltag mit kurzen Momenten der Erinnerung an die bisher erlebten romantischen Stunden zu zweit versüßt”, so Lee weiter.

  • Sicher online lernen, spielen und mit Freunden plaudern
  • Kinder-Website Panfu (www.panfu.de) bietet geschützte Online-Welten für die Kleinen

Berlin, 08. Februar 2010 – Am 09. Februar 2010 ist wieder “Safer Internet Day”: An diesem Tag sollen Kinder und Jugendliche überall auf der Welt für das sichere Surfen im Netz sensibilisiert, aber auch Eltern dazu bewegt werden, der Sicherheit im Internet mehr Aufmerksamkeit zu schenken.

Im Alltag der Kinder nimmt der Computer eine immer wichtigere Rolle ein. Bereits im Alter von 6 und 7 Jahren hat schon jedes zweite Kind Erfahrungen am Rechner gesammelt.* Am häufigsten nutzen Kinder ihren Computer für Online-Spiele (59 %), die Hälfte chattet regelmäßig mit Freunden im Internet.** „Doch gerade weil Kinder heutzutage mit dem Internet so selbstverständlich umgehen, können sie online schneller in Gefahr geraten, als ihnen bewusst ist“, weiß Kay Kühne, Mitgründer von Panfu und selbst Vater zweier Kinder. „Auch Mobbing unter Kindern verlagert sich immer mehr ins Internet.“

Die virtuelle Kinder-Online-Welt Panfu (www.panfu.de) ist deshalb speziell auf die Ansprüche von Kindern ausgerichtet und stellt sicher, dass sich die jungen Nutzer in einer sicheren Umgebung aufhalten und nur mit kindgerechten Inhalten in  Verbindung kommen. Denn auch bei den Nutzern von Panfu steht der virtuelle Austausch im Vordergrund. Im Gegensatz zu anderen Online-Plattformen gibt es auf Panfu aber keine geschlossenen Chatrooms, sondern nur von speziell geschulten Moderatoren „bewachte“ Chats.

Außerdem verwendet Panfu die modernsten Filtersysteme, die bei Schimpfwörtern, Beleidigungen oder sonstigem schlechten Benehmen Alarm schlagen. Darüber hinaus gestaltet der sogenannte „Hochsicherheitschat“ das Chatten noch sicherer: Dieser erlaubt den Kindern lediglich, Chatsätze aus einem Menü vorgefertigter Begrüßungen, Fragen, Redewendungen, Gefühle und Handlungsoptionen auszuwählen. Somit sind von Vornherein mögliche Irritationen in der Kommunikation zwischen den Kindern ausgeschlossen.

„Dieses Chat-Modell empfehlen wir vor allem für Kinder zwischen 6 und 9 Jahren“, so Panfu-Gründer Kay Kühne. „Für die älteren Panfu-Nutzer ist unser ‚Sicherheitschat‘ geeignet.“ Dieser wird die ganze Zeit betreut und elektronisch gefiltert. Wer Wörter nutzt, die der „Netiquette“ widersprechen, wird für einige Tage gesperrt oder verliert – bei schweren Verstößen – seine Mitgliedschaft ganz.

Der Panfu-Gründer rät aber dennoch allen Eltern, immer über das Internetverhalten ihrer Kinder Bescheid zu wissen und dieses zu überwachen. Gerade jüngere Kinder sollten begleitet und über wichtige Verhaltensregeln im Netz aufgeklärt werden. Dazu gehört, nicht wahllos im Internet umherzusurfen, sondern sich nur in Online-Welten aufzuhalten, die auch betreut sind. Deshalb sollten sich Eltern im Vorhinein erkundigen, welche Online-Angebote für ihr Kind geeignet sind.

  • Jeder vierte Schüler in Deutschland erhält Nachhilfeunterricht
  • Eine Vielzahl von Angeboten muss individuell auf die konkreten Nachhol-Bedürfnisse abgestimmt werden
  • sofatutor (http://www.sofatutor.com) bietet kostengünstige Lernhilfe im Internet an

Berlin, 04.02.2010 – Der Nachhilfemarkt in Deutschland boomt. In den letzten Jahren ist deutlich geworden, dass sowohl Grund- als auch weiterführende Schulen immer größere Schwierigkeiten haben, das grundständige Angebot an Unterrichtsstunden aufrecht zu erhalten. So öffnet sich für die unterschiedlichsten Anbieter ein millionenschwerer Markt für Nachhilfeunterricht in Deutschland. Bei einer Vielzahl an Anbietern und Möglichkeiten, dem Kind abseits der Schule auf die Sprünge zu helfen, zeigt sich sehr schnell, dass es keine Patentlösung gibt. So individuell wie die Defizite der Schülerinnen und Schüler sind, so individuell müssen auch die zusätzlichen Lernangebote an die Bedürfnisse angepasst werden.

Der Vergleich zeigt:  Nachhilfeinstitute bieten eine dem Schulunterricht sehr ähnliche Form der Nachhilfe an. In kleinen Gruppen werden in Unterrichtsstunden zu 60 bis 120 Minuten Themen- und Unterrichtsfelder behandelt und in der Gruppe diskutiert. Im Gegensatz zur privaten Nachhilfe durch Studenten oder Bekannte ist diese Variante jedoch zeitlich weniger flexibel und kann durch das Arbeiten in der Gruppe nur begrenzt auf den individuellen Lehrplan der einzelnen Schüler angepasst werden. Mit durchschnittlich 10 Euro pro Stunde ist der Gruppenunterricht allerdings meist günstiger als Einzelnachhilfe durch Studenten. Oftmals zahlen Eltern einem im Semester fortgeschrittenen Nachhilfelehrer zwischen 15 und 50 Euro, je nach Verfügbarkeit und Aufgabenumfang. Auch wenn Eltern stets bei der Hausaufgabenbetreuung involviert sein sollten, machen teilweise große Erinnerungslücken an den Schulstoff und ein oftmals enger Zeitplan einen umfassenden familieninternen Nachhilfeunterricht meist unmöglich. Eine günstige und flexible Alternative bieten immer mehr E-Learning-Angebote wie sofatutor (http://www.sofatutor.com). Zu einem knapp 2.500 Videos umfassenden, breit gefächerten Themenangebot ist ein weiterer wesentlicher Vorteil die hohe Flexibilität: Die Videos sind zwischen 5 und 15 Minuten lang und jederzeit abrufbar. Mit 8 Euro im Monat ist sofatutor sogar günstiger als eine Nachhilfestunde und bietet von Experten überprüfte Online-Inhalte. Durch das Mitglieder-Netzwerk werden Themen interaktiv diskutiert und Fragen zu
Schwerpunkten und Problemen beantwortet.

„Unser Ziel ist es, eine optimale Lernhilfe für jede Situation des Schülers oder der Schülerin zu bieten. Egal ob unterrichtsbegleitend oder prüfungsvorbereitend“, so Stephan Bayer, Mitgründer und Geschäftsführer der sofatutor GmbH mit Sitz in Berlin. „Wir sind ein lernbegleitendes Angebot. Schülerinnen und Schüler können sich den Stoff der ausgefallenen Stunden oder des letzten Vortrags nochmal in Ruhe anschauen – und bei Bedarf einfach immer wieder zurückspulen. sofatutor-Videos veranschaulichen auch komplexe Themen der Mathematik oder Biologie und werden von Lehrern und Nachhilfelehrern immer häufiger im Unterricht eingesetzt“, so Bayer weiter.

Grundsätzlich kommt es auch erheblich auf die persönliche Einstellung des Schülers an, welche Methode am besten geeignet ist. Für eher unmotivierte Schüler mit grundlegenden Wissenslücken bietet sich eine persönliche, von einem ausgebildeten Nachhilfelehrer geleitete Unterrichtsform an. Zum Sichern von Basis- und Fachwissen, selbständigen Arbeiten und in „Erinnerung rufen“ von Unterrichtsstoff sind E-Learning Angebote die günstigere Variante. Eine individuelle Kombination aus Lernhilfen wie sofatutor (http://www.sofatutor.com) und Nachhilfe-Angeboten bieten langfristig nach Einschätzungen von Experten die größten Erfolge.

siehe auch http://www.az-web.de und http://www.heute.de

sofatutor.com: Nachhilfe im Vergleich

  • Halbjahreszeugnisse und zentrale Prüfungen erhöhen Notendruck
  • Durchschnittlich knapp 300 Ausfallstunden pro Schule im Jahr erfordern immer mehr selbständiges Lernen

Berlin, 21. Januar 2009 – Anfang Februar ist es wieder soweit – die Halbjahreszeugnisse stehen an. Mit diesen beginnt bei Millionen von Schülern und Eltern wieder der Druck, die Zensuren zum entscheidenden Endjahreszeugnis zu verbessern. Wie Deutschlands größte interaktive Video-Lernplattform sofatutor (www.sofatutor.com) ermittelt hat, fallen an den öffentlichen Schulen in Deutschland jedoch über 9 Millionen Stunden an Unterricht pro Jahr ersatzlos aus. Dies entspricht im Schnitt knapp 300 Stunden pro Schule. Auf der anderen Seite steigen die Anforderungen durch zentral gesteuerte Prüfungen.

Die Gründe für den Unterrichtsausfall sind vielfältig. Angefangen von strukturell bedingtem Personalmangel, bis hin zu krankheitsbedingter Abwesenheit von Lehrern (immerhin ist der Krankenstand bei Lehrern 4-mal höher als in anderen Berufsgruppen) oder extremen Wetterbedingungen. Tatsache ist, dass sich die Schüler aufgrund des Mangels an Vertretungslehrern Teile des Prüfungsstoffes schlichtweg selbständig erarbeiten müssen. Einen Ansatz, diese Wissenslücken sowohl zu Hause als auch während der Ausfallstunden preiswert aufzuholen und dabei den Spaß am Lernen nicht zu verlieren, bieten die Macher von sofatutor (www.sofatutor.com). Auf der interaktiven Video-Lernplattform werden Schulinhalte in prägnanten, durchschnittlich 10-minütigen Filmen veranschaulicht. Mehr als 2.400 dieser Lernlektionen gibt es bereits für Sprache, Naturwissenschaft, Mathematik, aber auch für Studienfächer wie BWL oder Informatik. In speziellen Kursen können auch mehrere Videos zu einem Prüfungsthema abgerufen werden, verschiedene interaktive Elemente ermöglichen das Kontrollieren des eben Gelernten.

„Wir sind bereits mit diversen Schulen in Gesprächen, unsere inhaltlich und didaktisch geprüften Videos zur Begleitung des Lehrstoffs ebenso wie für einen sinnvollen Ersatz von Ausfällen in den Unterrichtsräumen zur Verfügung zu stellen“, so Stephan Bayer, Mitgründer und Geschäftsführer der sofatutor GmbH. „Aber auch für das unabdingbare Lernen daheim gibt es ergänzend zu Nachhilfelehrern etc. durch das wachsende Angebot ausgereifter E-Learning-Angebot wie sofatutor.com immer mehr Möglichkeiten, sich interaktiv und selbständig auf Prüfungen vorzubereiten. Auch aus finanzieller Sicht gibt es somit sinnvolle Alternativen und Ergänzungen für alle Einkommensschichten, wenn man bedenkt, dass man für den Preis einer Nachhilfestunde auf über 2.400 Video-Lektionen zugreifen kann.“

  • Publisher-Netzwerk wächst auf über 50 Anbieter mobiler Webseiten und Applikationen
  • madvertise Portfolio ermöglicht Buchung vielfältiger Themenumfelder und schnelle mobile Advertising Kampagnen

Berlin, 20. Januar 2010 – Die madvertise Mobile Advertising GmbH (www.madvertise.de) hat innerhalb des letzten Quartals ihr Vermarktungsnetzwerk auf 60 Mio. Page Impressions pro Monat vervielfachen können. Damit verfügt der erste Selbstbuchungs-Marktplatz für mobile Bannerwerbung im deutschsprachigen Raum über eines der reichweitenstärksten Publisher-Portfolios. Zu den über 50 mobilen Webseiten und Applikationen, die madvertise vermarktet, gehören führende Marken, wie AOL, Web.de und GMX.

Für Werbekunden und Agenturen bedeutet diese Entwicklung eine rasant steigende Reichweite und Vielfältigkeit, in deren Umfeld Bannerkampagnen gestaltet werden können, und ein schneller und treffsicherer Kontakt mit ihrer Zielgruppe. Der madvertise-Marktplatz erlaubt es auf intuitive und übersichtliche Weise, Kampagnen selbständig zu buchen und neben den Themenfeldern ein weiteres detailliertes Targeting anhand von demographischen Daten, Art des mobilen Endgerätes, der Art der Zugangstechnologie, Zeit und Frequency Capping vorzunehmen. Ausführliche Analyse- und Reporting-Tools geben in Echtzeit Einblick in Ablauf und Erfolg der mobilen Advertising Kampagnen und ermöglichen so jederzeit eine Feinjustierung.

„Unser Ziel ist es, sowohl für die Werbekampagne eines internationalen Großkonzerns wie auch für den Entwickler, der als Einzelkämpfer für mehr Downloads seiner iPhone-Applikation sorgen möchte, die effizienteste Lösung für mobile Bannerwerbung zu bieten“, so Carsten Frien, Mitgründer und CEO von madvertise (www.madvertise.de). „Mit unserem alleinigen Fokus auf mobiler Werbung, der wachsenden Reichweite und unserer flexiblen Selbstbuchungs-Plattform, für die wir ständig weitere Produkt- und Targeting-Funktionen entwickeln, wollen wir den Mobile Advertising Markt mit vorantreiben und ein starkes Bindeglied zwischen Werbetreibenden und Publishern sein.“

siehe auch: deutsche-startups.de