- Entwickler von mobilen Applikationen müssen sich gegen aktuell 250.000 iPhone Apps und über 100.000 Android Apps durchsetzen
- Mit dem madvertise App KatAPPult innerhalb von 24 bis 48 Stunden die Top25 erklimmen
Berlin, 01. September 2010 – 250.000 iPhone Apps, über 100.000 Android Apps, und auch bei „nur“ 7.200 mobilen Applikationen für den Blackberry oder mehr als 11.000 für das iPad haben Nutzer von mobilen Allround-Geräten längst den Überblick verloren. Wenn es um neue Entdeckungen und Downloads geht, orientieren sich zwei Drittel aller Smartphone-Besitzer deshalb an den offiziellen App Store Charts, die sie im Durchschnitt mindestens einmal pro Woche aufrufen.
„Mittlerweile nimmt für Entwickler von mobilen Applikationen das Ranking innerhalb der App Stores einen ähnlichen Stellenwert ein, wie das Suchmaschinenmarketing im stationären Internet“, so Carsten Frien, Mitgründer und Geschäftsführer von madvertise (www.madvertise.de), dem marktführenden Netzwerk für mobile Bannerwerbung im deutschsprachigen Raum. „Das Ziel einer erfolgreichen Markteinführung ist es somit, eine möglichst hohe Platzierung im App Store der jeweiligen Plattform, wie Apple, Android, etc., zu erreichen.“
Mit dem App „KatAPPult“ hat madvertise einen weltweit einzigartigen Service entwickelt, der es Developern ermöglicht, ihre Applikation innerhalb von 24 bis 48 Stunden in die Top25 der für sie jeweils relevanten Themenkategorie zu „katAPPultieren“. Mithilfe einer auf dieses Ziel zugeschnittenen mobilen Werbekampagne können sowohl einzelne App-Entwickler als auch Großkonzerne die Downloads und somit das Monetarisierungspotenzial ihrer Apps maximieren. „Unserer Erfahrung nach können bei Einsatz des madvertise App KatAPPults für jeden durch Werbung gewonnen App Download vier weitere hinzugerechnet werden, die der erhöhten Platzierung zu verdanken sind“, so Carsten Frien weiter. „Werbemaßnahmen können also durch die Vermarktung der Reichweite, durch In-App Advertising, wieder eingespielt werden.“
- Für jedes Video die passende Online-Plattform finden
- 4 Möglichkeiten Videos zu einem Nebenverdienst werden zu lassen
- Mit tvype (www.tvype.com) als Bürgerreporter Nachrichtenfotos und -videos an Redaktionen verkaufen
Berlin, 31. August 2010 – Das Internet entwickelt sich mehr und mehr zu einem Bewegtbild-Medium. Die rasante Weiterentwicklung von Handykameras und Digicams ermöglicht es, unterwegs und spontan hochwertige Videos aufzunehmen. Mit internetfähigen Mobiltelefonen lassen sich die Aufnahmen wenige Sekunden später im Netz veröffentlichen. Dass dabei auch brisantes Nachrichtenmaterial entsteht, hat das Berliner Startup tvype (www.tvype.com) erkannt, das mobilen Bürgerreportern den Verkauf ihrer Bildmaterialien an Redaktionen ermöglicht und vereinfacht. Aber auch in anderen Bereichen eröffnen sich durch die ansteigende Professionalität der Videos immer mehr Möglichkeiten, mit Bewegtbild-Inhalten Geld zu verdienen.
1. Video Podcasts: bewegtes Expertenwissen
Experten können ihr Wissen mit der ganzen Welt teilen, indem sie Video Podcasts zu einem bestimmten Thema erstellen. Aktuelle Ereignisse, wie zum Beispiel die Bundestagswahlen, eignen sich zu einem Videopodcastbeitrag genauso gut wie spezialisierte Fachthemen. Geld lässt sich mit Vodcasts vor allem auf zwei Wegen verdienen: Eine Möglichkeit ist es, mit Publishern zu kooperieren. Bietet der Video Podcast einen erkennbaren Mehrwert für deren Webseite, stehen die Chancen gut, dass er sich an den Produktionskosten beteiligt. Geldverdienen lässt sich außerdem über das Einbinden von Videowerbung. Beim Video podcasten spielt die Reputation, die mit dem eigenen Video-Blog aufgebaut wird, eine große Rolle. Stößt der Produzent mit seinem Video Podcast auf allgemeines Interesse, wird es ein Leichtes auf andere Veröffentlichungen, wie Bücher oder Seminare, hinzuweisen oder sie direkt auf der Podcast-Website zu verkaufen.
2. Nachhilfe- und Lernvideos: Lernen am Computer
Häufig kommen die Fragen während des Lernens zuhause – perfekt, dass man nun direkt am heimischen Rechner bei Online Nachhilfeanbietern wie z.B. sofatutor (www.sofatutor.com) Hilfe findet. Die Online Lernplattformen liefern Schülern Videos zu verschiedenen Themenbereichen. Prinzipiell kann jeder, der Ahnung von einem bestimmten Thema hat und dies auch gut erklären kann, solche Videos erstellen. Das Team von sofatutor prüft die durchschnittlich zehnminütigen Videos vor dem Upload nach fachlichen und didaktischen Kriterien. Sobald das Video auf der Plattform erscheint, heißt es nur warten – die Online-Lehrer werden klickgenau an den Einnahmen beteiligt. Somit werden Nachhilfevideos zu einer geeigneten Nebenverdienstquelle für Abiturienten, Studenten und Lehrer.
3. Nachrichten- und Bürgerreporter-Videos: hochaktuelle Bildinformationen
Die unterschiedlichen Kommunikationskanäle des mobilen Zeitalters bieten für Hobby- und Profikameraleute neue Möglichkeiten, ihre Bewegtbildinhalte zu monetarisieren. Mithilfe von tvype (www.tvype.com), dem ersten deutschen Online-Marktplatz für Nachrichtenvideos und –fotos, der Bürgerreporter mit Redaktionen zusammenbringt, können Bildmaterialien zu aktuellen Ereignissen brandaktuell und direkt vom Mobiltelefon von Bürgerreportern hochgeladen werden. Dort werden sie von einer erfahrenen Bildredaktion auf ethische und rechtliche Gesichtspunkte überprüft und an Nachrichtenredaktionen verkauft. Da die Urheber der Bilder mit bis zu 70 Prozent an den Einnahmen beteiligt werden, sind aktuelle Videos mit gutem Nachrichtenwert eine lukrative Einnahmequelle für ihre Produzenten.
4. Entertainment- und Musikvideos: YouTube als Karrieremotor
Nicht selten hört man von Künstlern, deren Karriere auf YouTube & Co. begann und wenig später zu Höhenflügen ansetzt. Aber auch private Videos, Comedy-Produktionen und weitere Entertainment-Videos finden auf den großen, globalen Videoplattformen ein Zuhause. Ein Account ist schnell erstellt, hochgeladen werden die Videos innerhalb weniger Minuten. Geld verdienen lässt sich über die Einbindung von Werbung, z.B. mit dem YouTube Partner-Programm. Die Werbeeinnahmen werden dann mit den Videoproduzenten geteilt. Eine Hürde bleibt jedoch: Angesichts der Vielzahl der Videos ist es schwer, sich von der Menge abzuheben und gefunden zu werden. Insofern eignen sich die globalen Videoplattformen in erster Linie dazu, um auf sich als Künstler aufmerksam zu machen, die eigene Fangemeinde zu binden und zu erweitern.
- “Dieses Jahr wird alles anders”: Wie Schüler optimal starten – und durchhalten!
- Mit Online Nachhilfe entspannt und stressfrei durch den Schulalltag
- 10 Tipps von sofatutor (www.sofatutor.com): Richtig und sinnvoll im Internet lernen
Berlin, 26. August 2010 – Schulanfang 2010. Gut gelaunt und voller Tatendrang starten die Schüler nach den Sommerferien in das neue Schuljahr. “Dieses Jahr wird alles anders!” lautet die Devise der meisten. Damit gute Vorsätze und edle Absichten nicht schon nach kurzer Zeit gewohnten Mustern zum Opfer fallen, bedarf es Fleiß und Ausdauer – und einiger Kniffe, die das Durchhalten erleichtern. Online Lernen ist eine beliebte und zudem sehr effektive Methode, die Herausforderungen des Schulalltags entspannt und stressfrei zu meistern. Eine breite Palette an geprüften Videoclips finden Schüler auf www.sofatutor.com, der größten interaktiven Lernplattform im deutschsprachigen Raum. Doch auch beim Lernen im Internet gibt es einige Stolperfallen. Deshalb haben die “Sofatutoren” 10 Tipps für Schüler zusammengestellt, mit denen Online Lernen die besten Erfolge bringt.
1. Setze Dir ein Ziel und belohne Dich: Bevor Du mit dem Surfen auf der Lernplattform beginnst, solltest Du Dir genau überlegen, was Du wissen möchtest. Je zielgerichteter Du Dich dort bewegst, desto mehr wirst Du lernen. Wenn Du Dein Ziel erreicht hast, belohne Dich zum Beispiel mit einem Stück Schokolade oder einem freien Nachmittag.
2. Achtung Zeitfresser: Beim Lernen im Internet ist die Ablenkungsgefahr groß. Zielloses Surfen, ICQ, Jappy und Co. stehlen Dir wertvolle Stunden. Schalte mal alle Zeitfresser ab, während Du online lernst. Du wirst erstaunt sein, wie schnell die Sofatutoren Dir alles beibringen können.
3. Versuche am Ball zu bleiben: Wenn Du Dir passend zum aktuellen Schulstoff einen Lernclip ansiehst, entstehen kaum noch Lücken, die beim nächsten Thema große Fragezeichen verursachen. So bist Du auch auf unerwartete Tests optimal vorbereitet.
4. Teile den Stoff in kleine Portionen: Wer sich vornimmt, ganz viel auf einmal zu lernen, scheitert oft schon am Anfang. Riesige Stoffmassen schrecken ab. Teile den Stoff lieber auf und beginne rechtzeitig mit der Prüfungsvorbereitung. Schon eine halbe Stunde Lernen am Tag bringt Dir langfristig mehr, als ein ganzes Wochenende über den Büchern. Die Folge: Insgesamt weniger Aufwand und viel Entspannung am Wochenende.
5. Wiederholen ist Gold wert: 7x gelernt ist 1x gemerkt. Je öfter der Schulstoff wiederholt wird, desto tiefer gelangt er ins Langzeitgedächtnis. Die Videos auf www.sofatutor.com kannst Du Dir jederzeit und so oft Du willst ansehen – bis sich auch die letzte Frage in Luft auflöst. Mit den Tests am Ende überprüfst Du außerdem, ob Du wirklich alles verstanden hast.
6. Tausche Dich mit anderen aus: Manchmal ist es einfacher, sich im Internet zu Wort zu melden, als im Unterricht vor der ganzen Klasse. Die interaktive Komponente von sofatutor erlaubt es Dir, Fragen zu stellen und mit anderen zu diskutieren. Andere Community-Mitglieder oder der Produzent des Lernclips helfen Dir sicher gerne bei Deinem Problem.
7. Sei fair – auf Online Plattformen wie auf dem Schulhof. Es ist keinem geholfen, wenn Du Witze über vermeintlich dumme Fragen machst oder andere beleidigst. Nur mit fairem Verhalten und Respekt voreinander können virtuelle Lerngruppen entstehen, die allen das Lernen erleichtern.
8. Frag Deinen Lehrer: Wenn Du einen tolles Lernvideo findest, zeige das ruhig Deinem Klassen- oder Nachhilfelehrer. Was Deine Fragen beantwortet hat, hilft vielleicht auch anderen. Außerdem ist virtuelles Lernen in Kombination mit Präsenz-Lernen besonders effektiv.
9. Mit allen Sinnen lernen: Ein großer Vorteil von Online Lernclips ist, dass Du Dinge siehst und gleichzeitig hörst. Gerade im Sprachunterricht lernst Du von den virtuellen Tutoren dabei die richtige Aussprache. Verzichte trotzdem nicht darauf, die Vokabeln mal abzuschreiben oder kleine Zeichnungen anzufertigen. Je mehr Eselsbrücken Du zur Verfügung hast, desto besser prägt sich das Gelernte ein.
10. Ab an die frische Luft: Lernen ist wichtig – Bewegung auch. Klar, im Web 2.0 sind alle Deine Freunde versammelt, aber treffe sie doch lieber mal im Skatepark oder besuche sie zuhause. Sauerstoff macht fit und durchblutet das Gehirn. Es ist übrigens bewiesen, dass Schüler, die direkt nach dem Lernen am Computer spielen, sich das Wissen schlechter dauerhaft einprägen. Also, weg vom Computer und ab nach draußen!
- 18 Nationen unter einem Panfu-Dach: Virtuelle Spielewelt setzt trotz Hürden bei seinem Berliner Team auf Internationalität
- Young Internet GmbH sucht qualifizierte Angestellte gezielt aus dem weltweiten Bewerberpool und hilft bei bürokratischen Schwierigkeiten
Berlin, 25. August 2010 – Während deutsche Politiker noch darüber diskutieren, wie sie ausländische Fachkräfte nach Deutschland locken, setzt die globale Internet-Community Panfu (www.panfu.de) bei seinem Team bewusst auf Internationalität. 15 Millionen Kinder zwischen 6 und 14 Jahren in der ganzen Welt spielen und lernen inzwischen in 12 Sprachen in der virtuellen Pandawelt. Genauso international geht es auch im Berliner Büro zu. 31 der insgesamt 55 Panfu-Mitarbeiter kommen aus dem Ausland, 24 von ihnen aus Europa, 7 von anderen Kontinenten. Das Berliner Unternehmen würde gern auch qualifizierten deutschen Bewerbern die Chance auf eine Anstellung geben. Aufgrund des herrschenden Fachkräftemangels ist Panfu aber gezwungen, auf einen weltweiten Bewerberpool zu setzen. Denn besonders in den so genannten MINT-Bereichen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) finden sich in Deutschland nicht mehr genügend qualifizierte Fachkräfte.
Für Menschen, die nur wenig oder gar kein Deutsch sprechen, bieten Firmen wie Panfu eine gute Chance, sich in den deutschen Arbeitsmarkt zu integrieren. Doch der Weg aus dem Ausland zu deutschen Unternehmen ist meist gar nicht so einfach. Gerade für Bewerber aus Nicht-EU-Ländern steht vor dem Traumjob in Deutschland oft ein langer Kampf um die Aufenthaltsgenehmigung mit langwieriger Vorrangigkeitsprüfung durch die deutsche Arbeitsagentur. Panfu kennt das Problem der vielen bürokratischen Hürden und versucht ihren ausländischen Fachkräften bei der Überwindung zu helfen. Wie im Fall von Berk Hulagu, Flash Developer aus der Türkei. “Panfu hat mir beim Erwerb einer Aufenthaltsgenehmigung geholfen und vier Monate auf mich gesetzt, bis ich hier endlich arbeiten konnte”, erzählt Hulagu.
Wie Panfu geht es vielen jungen Startups und IT-Unternehmen. Nicht wenige lagern ihre gesamte Technik einfach in andere Länder aus. Eine Möglichkeit, die sicher nicht im Sinne der deutschen Wirtschaft ist. Auch Panfu bleibt seinem Berliner Standort treu, sagt Kay Kühne, Gründer und Geschäftsführer der Young Internet GmbH: “Unsere internationale Expansion lässt sich genauso gut aus Berlin managen. Niederlassungen in anderen Ländern als Deutschland war für uns deshalb nie eine Option. Die Internationalität bei Panfu ist aber für viele Leute ein interessanter Aspekt, sich bei uns zu bewerben. Schade nur, dass die absurden Eignungsbedingungen und die vielen Behördengänge im Vorhinein einen beruflichen Einstieg in Deutschland oft verzögern oder gar verhindern”, so Kühne.
- iJournalismus auch auf der medienwoche@IFA: Twitter, tvype und Co. als neue Chance für den unabhängigen Journalismus
- Prozessjournalismus auf dem Vormarsch: die neue Nähe zwischen Leser und Redaktionen
- Qualität statt Quantität – der Journalist als Moderator von Informationen
Berlin 24. August 2010 – Die Debatte um die Zukunft des Journalismus im mobilen Zeitalter bringt sehr unterschiedliche Meinungen hervor. Während die einen die neuen Technologien für Kündigungen in Redaktionen und die vermeintlich sinkenden Auflagen verantwortlich machen, sehen andere genau dort ihr Potenzial. Denn richtig genutzt, liegt in der Vielzahl der Kommunikationskanäle eine große Chance für den unabhängigen Journalismus. Die Herausforderung liegt vor allem in der Aufbereitung der unzähligen Informationen. Plattformen wie wikileaks.org oder tvype (http://www.tvype.com/) , Deutschlands erster Online Marktplatz für Nachrichten-Fotos und -Videos, greifen dieses Thema auf und strukturieren den Zugang zu bürgerjournalistischen Informationen. Diese Angebote beeinflussen auch das Aufgabengebiet von Journalisten – 5 Thesen zum Wandel eines Berufsbildes.
Jeder hat einen Informationskanal!
Mit fortschreitender Digitalisierung verlieren Journalisten zunehmend das Monopol, Informationen der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Wenige Klicks genügen, um sich mit Blogs oder Social Media Plattformen ein Sprachrohr zu verschaffen – eine Entwicklung, die durch die zunehmende Verbesserung der mobilen Endgeräte weiterhin vorangetrieben wird. Nachrichten, Augenzeugenberichte und Bildmaterialien finden den Weg an die Öffentlichkeit schneller denn je. Um langfristig und nachhaltig die Öffentlichkeit zu informieren, müssen Journalisten die Herausforderung des digitalen Zeitalters annehmen und ihre Arbeitsweise den Anforderungen des Web 2.0 anpassen und weiterentwickeln. So gilt es, auch twitter, facebook und weitere Social Media-Kanäle in die Arbeit einzubinden.
Der Druck auf Journalisten und Redaktionen wird immer größer!
Obwohl der Zeit- und Konkurrenzdruck auf Redaktionen immer größer wird, nimmt die Zahl der festen Stellen für Journalisten ab. Rund die Hälfte aller Journalisten arbeitet freiberuflich auf Honorarbasis. Besonders der Qualitätsjournalismus sieht sich aufgrund des Einbruchs im Anzeigengeschäft mit erheblichen Finanzierungsproblemen konfrontiert. Gleichzeitig ist Qualitätsjournalismus aber mit immensen Kosten und hohem Zeitaufwand verbunden. Deshalb sind Journalisten langfristig auf kosten- und zeitsparendere Alternativen angewiesen. Plattformen wie wikileaks.org oder tvype.com können den Journalismus zwar niemals ersetzen, allerdings ergänzen. Dienste wie tvype.com bieten Bürgerreportern wie auch Journalisten, vor allem aus den Bereichen Foto und Video, außerdem die Möglichkeit, die Plattform des Internets als Zweitverwertungskanal zu nutzen und ihre Materialen auf diese Art zusätzlich zu monetarisieren
Prozessjournalismus ist auf dem Vormarsch!
Die Grenze zwischen Leser als Informationskonsument und Redaktionen als Informationsquelle wird unschärfer. Das Netz fördert Interaktivität und lässt Informationsströme komplexer werden. So fließen Informationen von Lesern in Redaktionen – direkt vom Mobiltelefon, über Twitter oder die Kommentarfunktion der Webseite. Der klassische Produktjournalismus wird um eine höchst dynamische Komponente bereichert und verändert sich zunehmend in Richtung Prozessjournalismus. Charaktereigenschaften wie Kritik- und Kommunikationsfähigkeit, sowie die Bereitschaft, sich mit den Reaktionen der Leser auseinanderzusetzen, sind so für einen Journalisten wichtiger denn je.
Nachrichten sind überall-
- doch professionelle Fotografen- und Kamerateams sind es nicht. Ein Großteil der Bevölkerung in Deutschland besitzt digitalen Kameras, internetfähige Handys oder Digicams. Es ist die Unvorhersehbarkeit, die Ereignisse zu Nachrichten macht; und es sind die ersten visuellen Zeugnisse eines Geschehnisses, die für eine authentische Berichterstattung entscheidend sind. Im Netz umherschwirrende Bildmaterialien können meist aufgrund der ungeklärten Urheberrechte oder fehlender Kontaktmöglichkeit nicht verwendet werden. „Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, Redaktionen einen professionalisierten Zugang zu Bürgerreportervideos und -fotos zu verschaffen“, so Daniel Holle, Gründer und Geschäftsführer der tvype GmbH. „Die Videos und Fotos werden vor Veröffentlichung nach bestem Wissen und Gewissen auf ethische und rechtliche Gesichtspunkte überprüft.“, so Holle weiter. „Das phänomenale Bildmaterial, das auf Handys schlummert, soll verfügbar gemacht und die Urheber entsprechend entlohnt werden.“
Gutes Informationsmanagement sichert das Überleben des unabhängigen Journalismus!
Mobile Technologien und das Internet sind per se keine Bedrohung sondern eine Chance für den unabhängigen Journalismus. Zwar werden durch digitale Technologien und Kanäle die Informationsquellen unzählbar, doch nicht jede Nachricht ist wichtig, nicht jedes Sprachrohr glänzt durch journalistische Expertise. Die Datenmassen fordern kompetente Fachleute, die wichtige Nachrichten aggregieren, aufbereiten und gefiltert zur Verfügung stellen. Der Journalist wird mehr und mehr zum Informationsmanager, der für Qualität garantiert. Genau darin liegt die Chance für Verlagshäuser. Ob als Print-, Online- oder Mobilversion – für Qualität und Service bezahlen die meisten Menschen gerne.
Daniel Holle, Gründer und Geschäftsführer der tvype GmbH wird über diese und weitere Aspekte des modernen Journalismus am 07.09.2010 14:00-15:30 Uhr auf der medienwoche@IFA referieren und diskutieren.
- plista (www.plista.com/berlin) vereinfacht Online Werbung für Unternehmen mit regional begrenztem Kundenkreis
- Auch mit geringem Budget auf tagesspiegel.de, morgenpost.de, zitty.de und vielen weiteren Berliner Medien genau die richtige Zielgruppe erreichen
- Dank des 1-Click-Ad-Creators online mit einem Klick in vertrauten Medien werben
Berlin, 19. August 2010 – plista, das weltweit erste präferenzbasierte Audience Netzwerk startet ein regionales Selbstbuchungsportal für Online Werbung in Berlin (www.plista.com/berlin). Besonders für Unternehmen mit regional stark begrenztem Kundenkreis wird Online Werbung somit noch leichter. Mit wenigen Klicks lässt sich eine Online Kampagne erstellen, die Postleitzahl-genau über die regionalen Online-Kooperationsmedien ausgeliefert wird. So werben die Anzeigekunden in ihren vertrauten Medien, wie tagesspiegel.de, morgenpost.de oder zitty.de, und profitieren zusätzlich von den Vorteilen weiterer Targetingoptionen. Da die Werbung genau die richtige Zielgruppe erreicht, können auch mit kleinen Budgets große Erfolge erreicht werden.
„Trotz des Aufwärtstrends für Online Werbung hält sich ein signifikanter Teil der werbetreibenden Unternehmen weiterhin vom Internet fern“, so Dominik Matyka, Mitgründer und Geschäftsführer der plista GmbH. „Gerade regional angesiedelte Unternehmen, wie zum Beispiel Gastronomie- oder Handwerksbetriebe, setzen eher auf die vertrauten Printanzeigen in regionalen Medien. Mit den regionalen Selbstbuchungsportalen werben sie genau in diesen Medien – nur online und mit den Vorteilen, die Online-Werbung mit der detaillierten Eingrenzung der Zielgruppe und den somit vermiedenen Streuverlusten bietet. Auf diese Weise lassen sich schon mit kleinen Budgets große Erfolge erzielen.“ Zu dem regionalen Netzwerk in Berlin zählen unter anderem die Online Ausgaben des Tagesspiegels (tagesspiegel.de), der Berliner Morgenpost (morgenpost.de), des Zitty Magazins (zitty.de), sowie berlin030 (berlin030.de). Auch in weiteren deutschen Städten sind regionale Selbstbuchungsplattformen geplant.
Auf der Berliner Selbstbuchungsplattform (www.plista.com/berlin) wählen Werbetreibende zunächst den Bezirk aus, in dem die Werbung ausgeliefert werden soll. Zusätzlich zur Postleitzahl berücksichtigt plista weitere Faktoren, wie Lesepräferenzen, thematische Aspekte oder demographische Daten, für die Bestimmung der richtigen Zielgruppe. Nach dem plista-Prinzip „Kunden, die das lesen/kaufen auch…“ erhalten die Leser dann die Werbeanzeigen als Produktempfehlungen in Echtzeit. Die Werbung wird dem Layout der Webseite angepasst, wodurch der Leser die Werbung nicht als störende Unterbrechung erlebt. Folge sind Klickzahlen, die 300 Prozent über dem Marktdurchschnitt liegen.
Darüber hinaus kooperiert plista seit einiger Zeit mit vielen regionalen Publishern aus anderen Teilen Deutschlands. Mit dem integrierten 1-Click Ad Creator können auch unerfahrene Unternehmen mit nur einem Klick ihre Online-Werbeanzeige inklusive Text, Bild und Keywords erstellen. Diese können sie sofort für die entsprechenden Ressorts und Zielgruppen buchen lassen. Neben den Berliner Medien bieten zum Beispiel die Online Ausgaben von Potsdamer Neueste Nachrichten (PNN.de), InFranken (infranken.de), Mitteldeutsche Zeitung (mz-web.de) mithilfe von plista Plattformen an, über die Werbekunden ihre Anzeige im jeweiligen Medium schalten können.
siehe auch: internetworld.de
· plista (www.plista.com/berlin) vereinfacht Online Werbung für Unternehmen mit regional begrenztem Kundenkreis
· Auch mit geringem Budget auf tagesspiegel.de, morgenpost.de, zitty.de und vielen weiteren Berliner Medien genau die richtige Zielgruppe erreichen
· Dank des 1-Click-Ad-Creators online mit einem Klick in vertrauten Medien werben
Berlin, 19. August 2010 – plista, das weltweit erste präferenzbasierte Audience Netzwerk startet ein regionales Selbstbuchungsportal für Online Werbung in Berlin (www.plista.com/berlin). Besonders für Unternehmen mit regional stark begrenztem Kundenkreis wird Online Werbung somit noch leichter. Mit wenigen Klicks lässt sich eine Online Kampagne erstellen, die Postleitzahl-genau über die regionalen Online-Kooperationsmedien ausgeliefert wird. So werben die Anzeigekunden in ihren vertrauten Medien, wie tagesspiegel.de, morgenpost.de oder zitty.de, und profitieren zusätzlich von den Vorteilen weiterer Targetingoptionen. Da die Werbung genau die richtige Zielgruppe erreicht, können auch mit kleinen Budgets große Erfolge erreicht werden.
„Trotz des Aufwärtstrends für Online Werbung hält sich ein signifikanter Teil der werbetreibenden Unternehmen weiterhin vom Internet fern“, so Dominik Matyka, Mitgründer und Geschäftsführer der plista GmbH. „Gerade regional angesiedelte Unternehmen, wie zum Beispiel Gastronomie- oder Handwerksbetriebe, setzen eher auf die vertrauten Printanzeigen in regionalen Medien. Mit den regionalen Selbstbuchungsportalen werben sie genau in diesen Medien – nur online und mit den Vorteilen, die Online-Werbung mit der detaillierten Eingrenzung der Zielgruppe und den somit vermiedenen Streuverlusten bietet. Auf diese Weise lassen sich schon mit kleinen Budgets große Erfolge erzielen.“ Zu dem regionalen Netzwerk in Berlin zählen unter anderem die Online Ausgaben des Tagesspiegels (tagesspiegel.de), der Berliner Morgenpost (morgenpost.de), des Zitty Magazins (zitty.de), sowie berlin030 (berlin030.de). Auch in weiteren deutschen Städten sind regionale Selbstbuchungsplattformen geplant.
Auf der Berliner Selbstbuchungsplattform (www.plista.com/berlin) wählen Werbetreibende zunächst den Bezirk aus, in dem die Werbung ausgeliefert werden soll. Zusätzlich zur Postleitzahl berücksichtigt plista weitere Faktoren, wie Lesepräferenzen, thematische Aspekte oder demographische Daten, für die Bestimmung der richtigen Zielgruppe. Nach dem plista-Prinzip „Kunden, die das lesen/kaufen auch…“ erhalten die Leser dann die Werbeanzeigen als Produktempfehlungen in Echtzeit. Die Werbung wird dem Layout der Webseite angepasst, wodurch der Leser die Werbung nicht als störende Unterbrechung erlebt. Folge sind Klickzahlen, die 300 Prozent über dem Marktdurchschnitt liegen.
Darüber hinaus kooperiert plista seit einiger Zeit mit vielen regionalen Publishern aus anderen Teilen Deutschlands. Mit dem integrierten 1-Click Ad Creator können auch unerfahrene Unternehmen mit nur einem Klick ihre Online-Werbeanzeige inklusive Text, Bild und Keywords erstellen. Diese können sie sofort für die entsprechenden Ressorts und Zielgruppen buchen lassen. Neben den Berliner Medien bieten zum Beispiel die Online Ausgaben von Potsdamer Neueste Nachrichten (PNN.de), InFranken (infranken.de), Mitteldeutsche Zeitung (mz-web.de) mithilfe von plista Plattformen an, über die Werbekunden ihre Anzeige im jeweiligen Medium schalten können.
- Jeder dritte Österreicher und ein Viertel der Schweizer gehen regelmäßig mit dem Handy ins Internet
Berlin, 19. August 2010 – madvertise (www.madvertise.de), der Marktplatz für mobile Bannerwerbung, ist seit Anfang August auch in Österreich und in der Schweiz aktiv und baut die Geschäftsaktivitäten damit weiter aus.
Werbetreibende der beiden Länder können ab sofort über madvertise mobile Banneradvertising-Kampagnen schalten. Der aktuellen „Mobile Web Watch 2010“ Studie von Accenture zufolge geht knapp jeder dritte Österreicher regelmäßig mit dem Handy ins Internet; in der Schweiz sind es immerhin ein Viertel aller Einwohner. Zum Vergleich: In Deutschland liegt die mobile Internetnutzung bei 17%.
Über das madvertise Netzwerk haben Werbetreibende Zugriff auf über 150 Mio. Ad Impressions im Monat. Bereits 27% der Reichweite kommt dabei aus der Schweiz, knapp 8% aus Österreich. „Wir freuen uns, unser Wachstum so schnell über die deutschen Landesgrenzen hinaus verwirklicht zu haben“, so Carsten Frien, Mitgründer und Geschäftsführer der madvertise Mobile Advertising GmbH (www.madvertise.de). „Durch den erfolgreichen Markteintritt in Österreich und der Schweiz haben wir entscheidende Weichen im Hinblick auf weitere Expansionspläne ins europäische Ausland gestellt.“
siehe auch: internetworld.de
- Strick ist chic und der Herbst kein Grund auf die Sommersachen zu verzichten
- Die Fashionredaktion von www.7trends.de stellt die 7 Must-Haves dieser Stricksaison vor
Berlin, 17. August 2010 – Ob große oder kleine Maschen, kunterbunt oder klassisch – Strick ist chic. Wenn der graue Dauerregen den warmen Sonnenschein ablöst, erweist sich Strick als kuscheliger Begleiter von Sommerkleidchen und Co. Grobe Maschen passen super zu Jeans oder Leggings und damit tagsüber ins Büro oder abends auf die Couch. Feinstrick liefert die schickere Variante und macht das kleine Schwarze auch an kalten Tagen wetterfest. Für alle, die ganz dem Strickfieber erlegen sind, gibt es diese Saison tolle Wollkleider, die längst mehr als ein Überbleibsel aus Omas Zeiten sind. Wer nun aber nicht selbst zu den Nadeln greifen will, shoppt am besten direkt online auf www.7trends.de los. Die 7trends-Fashionredaktion stellt hierfür die 7 Stricktrends des Herbstes vor:
1. Strickschal – Ein langer Wollschal ist das perfekte Accessoire in der Übergangszeit. Er schützt vor der ersten Erkältung, hält Hals und Ohren durch die Überlänge schön warm und überzeugt inzwischen auch durch lustige Variationen mit Bommeln, besonderen Mustern und kräftigen Farben.
2. Oversized Pullover - Sobald die Tage kühler werden, sind lange Wollpullover der ideale Nierenschutz – das wurde uns schon in der Kindheit gepredigt. Zum Glück kommen nun tolle Modelle in die Shops, die nicht nur warm halten, sondern auch gut aussehen. Sie ersetzen gerade in den ersten Herbsttagen Jacken und Mäntel. Dabei gilt: Je länger sie sind, desto besser lassen sie sich zu Leggings und Stiefeln stylen!
3. Strickbolero – In den letzen Sommertagen wird es abends schon etwas kühl um die Schultern. Mit Boleros im Stricklook muss Frau trotzdem nicht auf die geliebten Sommerkleider verzichten. Wer jetzt shoppt, profitiert gleich doppelt: Der kommende Herbsttrend eignet sich hervorragend für abendliche Strandspaziergänge im noch ausstehenden Sommerurlaub!
4. Cardigans – Ob zu Sommerkleidern, Leggings oder Jeans – mit einem kuscheligen Cardigan liegt Frau immer richtig. Der All-Time-Klassiker ist auch in dieser Saison ein absolutes Must-Have. In Verbindung zu tollen Stiefeln lassen sich damit die kühleren Temperaturen viel leichter ertragen.
5. Strickkleider – Sie sind im Herbst besonders für junge Mädchen und Frauen eine Alternative, um ihre Weiblichkeit zu betonen. Viele kleine Details lassen diesen Look keinesfalls langweilig oder bieder erscheinen. Strickkleider eignen sich außerdem bestens fürs erste Date. So ist man auch bei kühlem Wetter optimal für einen spontanen romantischen Spaziergang gewappnet.
6. Norwegerpulli – Skandinavien liegt im Trend – und das nicht erst seit dem Eurovision Song Contest. Doch spätestens seit Lena Meyer-Landrut öffentlich im Norwegerpulli zu sehen war, ist der gemusterte Überzieher wieder ins Interesse der Modewelt gerückt. Wen wundert es also, dass der kuschelige Norweger jetzt auch Einzug in die deutschen Shops gehalten hat.
7. Strickmütze – Schon im letzten Winter ein wichtiges Accessoire, bleibt uns die Strickmütze auch dieses Jahr erhalten. Gerne lassen wir uns von ihr vor Wind und Regen schützen. Das Beste daran: Mit Mütze sieht man einfach umwerfend aus!
- Mit Bastian Kascha und Frank Müller holt sich madvertise zwei erfahrene Branchenprofis ins Boot
- Aufgaben: Akquise und Betreuung von Agentur- und Direktkunden
Berlin, 12. August 2010 - madvertise (www.madvertise.de), das reichweitenstarke Netzwerk für mobile Bannerwerbung im deutschsprachigen Raum, erhält zweifache personelle Verstärkung: Senior Sales Manager Frank Müller und Bastian Kascha unterstützen das madvertise Team ab sofort beim strategischen Ausbau des Sales Bereichs. Die beiden Manager verantworten vor allem die Akquise und Betreuung von Agentur- und Direktkunden.
Vor seiner Tätigkeit bei madvertise war Bastian Kascha mehr als zweieinhalb Jahre bei Axel Springer Media Impact als Sales Manager Digital Media tätig, wo er sowohl die Online- als auch die Mobile-Angebote von BILD und Welt vermarktete. Zuvor hat er vielfältige Erfahrungen in unterschiedlichen Marketing- und Sales-Positionen gesammelt, u.a. bei dem Mobilfunkanbieter E-Plus und der Agentur Initative Media. Bastian Kascha studierte BWL mit dem Schwerpunkt Medienmanagement und ist schon seit längerer Zeit von der “mobilen Welt” fasziniert. So hat er bereits seine erste Diplomarbeit über die Entwicklungen im Mobile Market geschrieben und ist aktuell dabei, ein weiteres Diplom im Bereich “Interactive Marketing” mit speziellem Focus auf Mobile Advertising zu erwerben.
Einen weiteren Branchenprofi begrüßt madvertise mit Frank Müller, der mehrjährige Erfahrung in den Bereichen Onlinemedien, -marketing und -werbung vorzuweisen hat. In den letzen zwei Jahren betreute er als Senior Sales Manager für die SevenOne Media GmbH vorrangig Mediaagenturen. Weitere Stationen in seinem beruflichen Werdegang waren die InteractiveMedia CCSP GmbH, sowie die AdLINK Internet Media GmbH, wo er in den Bereichen Ad Sales, Key Account und Produkt Management tätig war. Nun profitiert madvertise von der Expertise des diplomierten Betriebswirts. “Ich freue mich, in Zukunft verstärkt im Bereich Mobile Advertising zu arbeiten”, kommentiert Frank Müller seinen Neueinstieg. “Der ständig wachsende Markt für mobile Werbekampagnen, das junge dynamische Team und die Erfolge, die madvertise in der Vergangenheit verzeichnen konnte, sind für mich ein großer Anreiz für die berufliche Veränderung.”
Carsten Frien, Geschäftsführer der madvertise Mobile Advertising GmbH: “Ich bin wirklich sehr stolz darauf, was wir bisher mit unserem Team erreicht haben. Mit Bastian Kascha und Frank Müller wird unser Sales Team um zwei kompetente und motivierte Mitglieder erweitert, die zudem hervorragend zu unserer Unternehmensphilosophie und -kultur passen.”
siehe auch: W&V online, internetworld.de, Horizont.net, ONEtoONE.de
- Die Suche nach dem richtigen BH – eine Herausforderung für Groß und Klein
- Mit diesen Tipps von Enamora (www.enamora.de) geht beim BH-Kauf nichts mehr schief
Berlin, 10. August 2010 – Blümchenmuster, Sportversion oder Spitzenmodell – BHs gibt es in allen erdenklichen Variationen. Als tägliche Begleiter müssen sie jedoch nicht nur schön aussehen, sondern auch eine Funktion erfüllen. Ein perfekter BH sitzt wie angegossen, fühlt sich gut an und rückt den Inhalt in die perfekte Pose. Die Suche danach ist gar nicht so einfach, die verschiedenen Größen für viele ein Rätsel. Studien zufolge kaufen bis zu drei Viertel aller Frauen ihre BHs in einer falschen Größe. Was das A bis E der Unterwäsche zu bedeuten hat und worauf es beim BH-Kauf wirklich ankommt, verraten die Dessous-Experten von Enamora (www.enamora.de).
- Des Rätsels Lösung – BH-Größen werden in einer Zahlen-Buchstabenkombination angegeben und setzen sich aus zwei Elementen zusammen. Die Zahl gibt Auskunft über die Weite des BHs, der Buchstabe über die Körbchengröße. So finden auch schmale Mädchen mit üppigem Dekolleté oder große Frauen mit kleinen Brüsten den optimalen BH.
- Maßband anlegen – aber wo? Einen gut passenden BH anziehen, dann einmal unter und einmal an der stärksten Stelle der Brust messen. Ob nun 70, 80 oder 90 auf dem BH steht, hängt vom Unterbrustumfang ab, z.B. Unterbrustumfang 76 cm = BH-Größe 75. Der Buchstabe wird mit Hilfe einer Tabelle ermittelt. Auf www.enamora.de/ratgeber gibt es einen Größenschlüssel, der die richtige Körbchengröße anzeigt. Tipp: leichter und exakter geht das Messen mit Unterstützung der besten Freundin oder des Partners.
- Anprobieren – ein gut passender BH fühlt sich besser an und sieht schöner aus. Träger und Seitenteile sind weder zu locker noch schneiden sie ein, die Körbchen sind gut – wenn auch nicht zu gut – gefüllt und der Bügel sitzt direkt unter der Brust. Außerdem sollte der BH nie Abdrücke auf der Haut hinterlassen. Deshalb immer anprobieren. Wer Unterwäsche lieber in Ruhe zu Hause testet, ist mit Online Shopping gut beraten. Einfach eine Auswahl bestellen, herausfinden, was passt und bequem zurückschicken. Bei Enamora ist das sogar kostenlos.
- Reality Check: Der perfekte Sitz ist kinderleicht zu überprüfen: 1. Den BH mit dem mittleren Häkchen verschließen. 2. Brüste mit den Händen optimal ins Körbchen legen. 3. Kontrollieren ob der Steg – das Verbindungsstück zwischen den Körbchen – anliegt und der BH straff sitzt. Wer sich jetzt wohlfühlt, hat den perfekten BH gefunden!
- Groß oder klein – nicht auf die Größe, sondern den richtigen BH kommt es an. Ein großer Busen ist in Bügel-BHs mit breiten Trägern gut verpackt. Wackelpudding gehört schließlich in die Dessertschale! Kleine Brüste hingegen haben es in bügellosen BHs meist bequemer. Mit gepolsterten Körbchen oder Pushups kann bei Bedarf ein wenig geschummelt werden. Dabei aber besser nicht übertreiben.
- Auf Qualität achten – So wie Bad Hair Days einem den Tag vermiesen können, nerven auch stechende Bügel oder zu enge Träger. Deshalb empfiehlt es sich, nicht auf die allergünstigste Variante zurückzugreifen – das zahlt sich in Bezug auf die Passform meistens aus. Wichtig ist außerdem die Stoffqualität. Inzwischen gibt es neben Baumwolle viele andere Materialien, die toll aussehen und gleichzeitig atmungsaktiv sind. So nah an sich ran lässt man schließlich nicht jeden.
- Richtig waschen – Entwischte BH-Bügel haben schon so manche Waschmaschine auf dem Gewissen. Also ab damit ins Wäschenetz, Feinwaschmittel rein und Schonwaschgang an. Auf Weichspüler besser verzichten – der macht die Elastanfasern brüchig. Extratipp: Wer farbige Wäsche gleich nach dem Kauf kurz in Essigwasser legt, hat besonders lange Freude an den Farben.
- Was Männer wollen – lässt sich nicht pauschal beantworten. Spitze, sportlich oder sexy – auch Jungs haben unterschiedliche Vorlieben. Der eine mag Panties, der andere Tangas im Leo-Look. Viel wichtiger ist, dass Frau sie mag. Wer sich in der Unterwäsche nicht wohlfühlt, wird kaum mit Verführungskünsten überzeugen können. Und mal ehrlich: So schön die Wäsche auch ist, in manchen Fällen ist das Ausziehen doch viel besser…



