- Strick ist chic und der Herbst kein Grund auf die Sommersachen zu verzichten
- Die Fashionredaktion von www.7trends.de stellt die 7 Must-Haves dieser Stricksaison vor
Berlin, 17. August 2010 – Ob große oder kleine Maschen, kunterbunt oder klassisch – Strick ist chic. Wenn der graue Dauerregen den warmen Sonnenschein ablöst, erweist sich Strick als kuscheliger Begleiter von Sommerkleidchen und Co. Grobe Maschen passen super zu Jeans oder Leggings und damit tagsüber ins Büro oder abends auf die Couch. Feinstrick liefert die schickere Variante und macht das kleine Schwarze auch an kalten Tagen wetterfest. Für alle, die ganz dem Strickfieber erlegen sind, gibt es diese Saison tolle Wollkleider, die längst mehr als ein Überbleibsel aus Omas Zeiten sind. Wer nun aber nicht selbst zu den Nadeln greifen will, shoppt am besten direkt online auf www.7trends.de los. Die 7trends-Fashionredaktion stellt hierfür die 7 Stricktrends des Herbstes vor:
1. Strickschal – Ein langer Wollschal ist das perfekte Accessoire in der Übergangszeit. Er schützt vor der ersten Erkältung, hält Hals und Ohren durch die Überlänge schön warm und überzeugt inzwischen auch durch lustige Variationen mit Bommeln, besonderen Mustern und kräftigen Farben.
2. Oversized Pullover - Sobald die Tage kühler werden, sind lange Wollpullover der ideale Nierenschutz – das wurde uns schon in der Kindheit gepredigt. Zum Glück kommen nun tolle Modelle in die Shops, die nicht nur warm halten, sondern auch gut aussehen. Sie ersetzen gerade in den ersten Herbsttagen Jacken und Mäntel. Dabei gilt: Je länger sie sind, desto besser lassen sie sich zu Leggings und Stiefeln stylen!
3. Strickbolero – In den letzen Sommertagen wird es abends schon etwas kühl um die Schultern. Mit Boleros im Stricklook muss Frau trotzdem nicht auf die geliebten Sommerkleider verzichten. Wer jetzt shoppt, profitiert gleich doppelt: Der kommende Herbsttrend eignet sich hervorragend für abendliche Strandspaziergänge im noch ausstehenden Sommerurlaub!
4. Cardigans – Ob zu Sommerkleidern, Leggings oder Jeans – mit einem kuscheligen Cardigan liegt Frau immer richtig. Der All-Time-Klassiker ist auch in dieser Saison ein absolutes Must-Have. In Verbindung zu tollen Stiefeln lassen sich damit die kühleren Temperaturen viel leichter ertragen.
5. Strickkleider – Sie sind im Herbst besonders für junge Mädchen und Frauen eine Alternative, um ihre Weiblichkeit zu betonen. Viele kleine Details lassen diesen Look keinesfalls langweilig oder bieder erscheinen. Strickkleider eignen sich außerdem bestens fürs erste Date. So ist man auch bei kühlem Wetter optimal für einen spontanen romantischen Spaziergang gewappnet.
6. Norwegerpulli – Skandinavien liegt im Trend – und das nicht erst seit dem Eurovision Song Contest. Doch spätestens seit Lena Meyer-Landrut öffentlich im Norwegerpulli zu sehen war, ist der gemusterte Überzieher wieder ins Interesse der Modewelt gerückt. Wen wundert es also, dass der kuschelige Norweger jetzt auch Einzug in die deutschen Shops gehalten hat.
7. Strickmütze – Schon im letzten Winter ein wichtiges Accessoire, bleibt uns die Strickmütze auch dieses Jahr erhalten. Gerne lassen wir uns von ihr vor Wind und Regen schützen. Das Beste daran: Mit Mütze sieht man einfach umwerfend aus!
- Mit Bastian Kascha und Frank Müller holt sich madvertise zwei erfahrene Branchenprofis ins Boot
- Aufgaben: Akquise und Betreuung von Agentur- und Direktkunden
Berlin, 12. August 2010 - madvertise (www.madvertise.de), das reichweitenstarke Netzwerk für mobile Bannerwerbung im deutschsprachigen Raum, erhält zweifache personelle Verstärkung: Senior Sales Manager Frank Müller und Bastian Kascha unterstützen das madvertise Team ab sofort beim strategischen Ausbau des Sales Bereichs. Die beiden Manager verantworten vor allem die Akquise und Betreuung von Agentur- und Direktkunden.
Vor seiner Tätigkeit bei madvertise war Bastian Kascha mehr als zweieinhalb Jahre bei Axel Springer Media Impact als Sales Manager Digital Media tätig, wo er sowohl die Online- als auch die Mobile-Angebote von BILD und Welt vermarktete. Zuvor hat er vielfältige Erfahrungen in unterschiedlichen Marketing- und Sales-Positionen gesammelt, u.a. bei dem Mobilfunkanbieter E-Plus und der Agentur Initative Media. Bastian Kascha studierte BWL mit dem Schwerpunkt Medienmanagement und ist schon seit längerer Zeit von der “mobilen Welt” fasziniert. So hat er bereits seine erste Diplomarbeit über die Entwicklungen im Mobile Market geschrieben und ist aktuell dabei, ein weiteres Diplom im Bereich “Interactive Marketing” mit speziellem Focus auf Mobile Advertising zu erwerben.
Einen weiteren Branchenprofi begrüßt madvertise mit Frank Müller, der mehrjährige Erfahrung in den Bereichen Onlinemedien, -marketing und -werbung vorzuweisen hat. In den letzen zwei Jahren betreute er als Senior Sales Manager für die SevenOne Media GmbH vorrangig Mediaagenturen. Weitere Stationen in seinem beruflichen Werdegang waren die InteractiveMedia CCSP GmbH, sowie die AdLINK Internet Media GmbH, wo er in den Bereichen Ad Sales, Key Account und Produkt Management tätig war. Nun profitiert madvertise von der Expertise des diplomierten Betriebswirts. “Ich freue mich, in Zukunft verstärkt im Bereich Mobile Advertising zu arbeiten”, kommentiert Frank Müller seinen Neueinstieg. “Der ständig wachsende Markt für mobile Werbekampagnen, das junge dynamische Team und die Erfolge, die madvertise in der Vergangenheit verzeichnen konnte, sind für mich ein großer Anreiz für die berufliche Veränderung.”
Carsten Frien, Geschäftsführer der madvertise Mobile Advertising GmbH: “Ich bin wirklich sehr stolz darauf, was wir bisher mit unserem Team erreicht haben. Mit Bastian Kascha und Frank Müller wird unser Sales Team um zwei kompetente und motivierte Mitglieder erweitert, die zudem hervorragend zu unserer Unternehmensphilosophie und -kultur passen.”
siehe auch: W&V online, internetworld.de, Horizont.net, ONEtoONE.de
- Die Suche nach dem richtigen BH – eine Herausforderung für Groß und Klein
- Mit diesen Tipps von Enamora (www.enamora.de) geht beim BH-Kauf nichts mehr schief
Berlin, 10. August 2010 – Blümchenmuster, Sportversion oder Spitzenmodell – BHs gibt es in allen erdenklichen Variationen. Als tägliche Begleiter müssen sie jedoch nicht nur schön aussehen, sondern auch eine Funktion erfüllen. Ein perfekter BH sitzt wie angegossen, fühlt sich gut an und rückt den Inhalt in die perfekte Pose. Die Suche danach ist gar nicht so einfach, die verschiedenen Größen für viele ein Rätsel. Studien zufolge kaufen bis zu drei Viertel aller Frauen ihre BHs in einer falschen Größe. Was das A bis E der Unterwäsche zu bedeuten hat und worauf es beim BH-Kauf wirklich ankommt, verraten die Dessous-Experten von Enamora (www.enamora.de).
- Des Rätsels Lösung – BH-Größen werden in einer Zahlen-Buchstabenkombination angegeben und setzen sich aus zwei Elementen zusammen. Die Zahl gibt Auskunft über die Weite des BHs, der Buchstabe über die Körbchengröße. So finden auch schmale Mädchen mit üppigem Dekolleté oder große Frauen mit kleinen Brüsten den optimalen BH.
- Maßband anlegen – aber wo? Einen gut passenden BH anziehen, dann einmal unter und einmal an der stärksten Stelle der Brust messen. Ob nun 70, 80 oder 90 auf dem BH steht, hängt vom Unterbrustumfang ab, z.B. Unterbrustumfang 76 cm = BH-Größe 75. Der Buchstabe wird mit Hilfe einer Tabelle ermittelt. Auf www.enamora.de/ratgeber gibt es einen Größenschlüssel, der die richtige Körbchengröße anzeigt. Tipp: leichter und exakter geht das Messen mit Unterstützung der besten Freundin oder des Partners.
- Anprobieren – ein gut passender BH fühlt sich besser an und sieht schöner aus. Träger und Seitenteile sind weder zu locker noch schneiden sie ein, die Körbchen sind gut – wenn auch nicht zu gut – gefüllt und der Bügel sitzt direkt unter der Brust. Außerdem sollte der BH nie Abdrücke auf der Haut hinterlassen. Deshalb immer anprobieren. Wer Unterwäsche lieber in Ruhe zu Hause testet, ist mit Online Shopping gut beraten. Einfach eine Auswahl bestellen, herausfinden, was passt und bequem zurückschicken. Bei Enamora ist das sogar kostenlos.
- Reality Check: Der perfekte Sitz ist kinderleicht zu überprüfen: 1. Den BH mit dem mittleren Häkchen verschließen. 2. Brüste mit den Händen optimal ins Körbchen legen. 3. Kontrollieren ob der Steg – das Verbindungsstück zwischen den Körbchen – anliegt und der BH straff sitzt. Wer sich jetzt wohlfühlt, hat den perfekten BH gefunden!
- Groß oder klein – nicht auf die Größe, sondern den richtigen BH kommt es an. Ein großer Busen ist in Bügel-BHs mit breiten Trägern gut verpackt. Wackelpudding gehört schließlich in die Dessertschale! Kleine Brüste hingegen haben es in bügellosen BHs meist bequemer. Mit gepolsterten Körbchen oder Pushups kann bei Bedarf ein wenig geschummelt werden. Dabei aber besser nicht übertreiben.
- Auf Qualität achten – So wie Bad Hair Days einem den Tag vermiesen können, nerven auch stechende Bügel oder zu enge Träger. Deshalb empfiehlt es sich, nicht auf die allergünstigste Variante zurückzugreifen – das zahlt sich in Bezug auf die Passform meistens aus. Wichtig ist außerdem die Stoffqualität. Inzwischen gibt es neben Baumwolle viele andere Materialien, die toll aussehen und gleichzeitig atmungsaktiv sind. So nah an sich ran lässt man schließlich nicht jeden.
- Richtig waschen – Entwischte BH-Bügel haben schon so manche Waschmaschine auf dem Gewissen. Also ab damit ins Wäschenetz, Feinwaschmittel rein und Schonwaschgang an. Auf Weichspüler besser verzichten – der macht die Elastanfasern brüchig. Extratipp: Wer farbige Wäsche gleich nach dem Kauf kurz in Essigwasser legt, hat besonders lange Freude an den Farben.
- Was Männer wollen – lässt sich nicht pauschal beantworten. Spitze, sportlich oder sexy – auch Jungs haben unterschiedliche Vorlieben. Der eine mag Panties, der andere Tangas im Leo-Look. Viel wichtiger ist, dass Frau sie mag. Wer sich in der Unterwäsche nicht wohlfühlt, wird kaum mit Verführungskünsten überzeugen können. Und mal ehrlich: So schön die Wäsche auch ist, in manchen Fällen ist das Ausziehen doch viel besser…
- Zwei Wochen nach Start bereits 10.000 Kinder auf der arabischen Seite www.panfu.ae
- Expansion ins Morgenland: Aus Ella wird Leila, aus der Piratenbar ein Café und Flirten ist tabu
Berlin, 02. August 2010 – Unterschiedliche Kulturen, das bedeutet unterschiedliche Sitten und Bräuche. Hierarchien werden anders gewichtet, Probleme und Konflikte verschieden behandelt. Auch die Körpersprache ist nur in Ausnahmefällen identisch, viele für uns positiv besetzte Zeichen bedeuten in anderen Kulturkreisen nicht das Gleiche. So mussten die Macher von Panfu (www.panfu.de), der größten virtuellen Spielewelt in Europa für Kinder zwischen 6 und 14 Jahren, beim Launch ihrer arabischen Seite so einiges beachten, als sie das beliebte Panda-Spiel für die arabischen Länder konzipierten und entwickelten.
Zunächst bekamen die populären Panfu-Charaktere arabische, den Kindern vertraute Namen, damit sie die Pandas besser akzeptieren und als Freunde annehmen. So heißen Max und Ella, die Moderatoren des Panfu-Blogs nun Houssam und Leila, aus Schlossbewohnerin Kamaria wurde Marjana. Romantische Beziehungen zwischen den Pandas, wie sonst zum Beispiel zwischen Max und Ella angedeutet und bei den Kindern beliebtes Thema, darf es im arabischen Raum aber nicht geben. Auch Plätze und Gegenstände, die in der arabischen Welt abgelehnt werden, sind selbstverständlich im arabischen Panfu nicht erlaubt. Die Piratenbar wurde beispielsweise durch das Piraten-Café ersetzt. In der arabischen Version existieren außerdem keine Schweine in der Spielhandlung, da Schweinefleisch im Islam und im Judentum als unrein gilt.
Auch bei den kleinen Panfu-Nutzern steht neben dem Spielen die virtuelle Kommunikation im Vordergrund. Auf Panfu gibt es dafür eigens „bewachte Chats“ mit speziell geschulten Moderatoren. Zudem verwendet Panfu die modernsten Filtersysteme, die bei Schimpfwörtern, Beleidigungen oder sonstigem schlechten Benehmen Alarm schlagen. Speziell für den arabischen Raum wurden neue Filterkategorien für bestimmte Wörter und Zeichen aufgenommen, die in der arabischen Welt nicht akzeptiert werden. Zudem ist es den Kindern nicht erlaubt via Chat zu flirten oder über die verschiedenen islamischen Rechtsschulen zu sprechen bzw. diese zu kritisieren.
Denn auch wenn Religion in den arabischen Ländern erheblichen Einfluss auf die Menschen und ihr Alltagsleben hat, wurde bei Panfu Arabia bewusst auf alle Wörter verzichtet, die eine einzelne Religion beleuchten oder sich auf religiöse Handlungen und Strukturen beziehen. In der arabischen Welt gehört zwar die Mehrheit dem muslimischen Glauben an, doch sollen christliche Araber bzw. Juden, die arabisch sprechen, sich ebenfalls in der Panfu-Welt registrieren und nicht ausgegrenzt fühlen.
Kay Kühne, Gründer und Geschäftsführer der Young Internet GmbH: „Jede Kultur hat ihre Eigenheiten, die wir bei der Adaption unseres Spiels in eine andere kulturelle Region stets berücksichtigen, damit sich erstens die Kinder in der Panfu-Welt leicht zurechtfinden und wohl fühlen und andererseits auch die Eltern ein gutes Gefühl haben. Im Falle der arabischen Version scheint uns das gelungen, bereits zwei Wochen nach dem Launch sind schon 10.000 Mitglieder auf der Seite registriert.“, so Kühne. Weitere Expansionen sind bereits geplant, noch dieses Jahr soll Panfu auf insgesamt 20 Sprachen erweitert werden.
Siehe auch: www.internetworld.de
- Klassisches Buchwissen trifft interaktive Lernkonzepte: Klett und www.sofatutor.com weiten ihre erfolgreiche Kooperation aus
- Anschauliche Erklärungen zum Prüfungsstoff: Interaktivität macht Lernen für Schüler attraktiver
Berlin, 20. Juli 2010 – Doppelt hält besser. Seit Anfang des Jahres kooperieren die Klett-Lerntraining GmbH und die interaktive Video-Lernplattform sofatutor.com (www.sofatutor.com). Klassisches Offline-Lernen trifft auf virtuelle Online-Nachhilfe und schafft so ein völlig neues Lernhilfenkonzept: Aufgaben in den Klett-Büchern werden mit einem Link zu einem inhaltlich passenden Lernvideo von sofatutor.com ergänzt. Das erfolgreiche Konzept wird ab Herbst 2010 auch in der Reihe “Kompaktwissen” und den Abi-Lernboxen umgesetzt.
Wissen zum Anfassen in Buchform und interaktive Lernvideos im Internet. Hinter den beiden Ansätzen steckt die gleiche Idee. Klett und sofatutor.com wollen Schüler optimal auf die Herausforderungen des Schulalltags vorbereiten. Seit Anfang des Jahres setzen der Klett Verlag und sofatutor.com auf Kooperation statt auf Konkurrenz. Pünktlich zum Schuljahresanfang werden Schüler auch in den Lernhilfen für die Sekundarstufe I und II Links zu den hilfreichen Lernclips finden. Wie in den drei Titeln aus der Reihe “KomplettWissen Gymnasium” sind die Videos über einen Link zugänglich und kostenlos verfügbar. “Wir freuen uns sehr, dass Klett auf uns als Partner in Sachen Online-Nachhilfe setzt”, so Stephan Bayer, Geschäftsführer und Mitgründer von sofatutor.com. “Gemeinsam mit dem Klett Verlag können wir den Schülern einen spielerischen Zugang zum Schulstoff verschaffen und sie gleichzeitig optimal auf Prüfungen vorbereiten – online und offline.” In den passend zur Aufgabe entwickelten Lernvideos bereiten Lehrer, Studenten und Nachhilfedozenten komplexe Themen auf und machen Hintergrundinformationen im Internet verfügbar. Mit den Sofatutoren liegt die Lösung oft nur einen Click entfernt.
Das ist aber noch lange nicht alles. Online Hilfe gibt es auch über die Links in den Klett-Büchern hinaus. Auf der Online-Lernplattform finden Schüler Videos zu weiteren Bereichen der Geistes- und Kulturwissenschaften, sowie zu Sprachen und Naturwissenschaften. Die von Experten auf Richtigkeit überprüften Videos sind je nach Thema und Niveau 5 bis 15 Minuten lang. Im Gegensatz zu konventionellem Lernen wird der Nutzer auf der Lernplattform zum Mitmachen animiert. Zurückspulen, kommentieren, diskutieren, sich mit anderen austauschen oder das erworbene Wissen in kurzen Test überprüfen – mit sofatutor.com wird anstrengendes Pauken zum interaktiven Lernspaß. Die internetaffine Schülergeneration entwickelt beim entspannten Stöbern in der Online-Videothek echtes Interesse am Lernen und kommt ganz nebenbei mit neuen Themen in Kontakt. Mit ihrem online erworbenen Wissen sind auch die Aufgaben aus den Klett-Lernhilfen leichter zu lösen. Damit sind die Schüler für die Herausforderungen des neuen Schuljahrs optimal gewappnet und dem Erfolg beim Abitur oder der nächsten Prüfung steht nichts mehr im Weg.
Listung in den Top-Rankings der App Stores ist Grundvoraussetzung für wirtschaftlichen Erfolg einer Applikation- Zielgruppenanalyse, App-Store-Wahl, Preisstrategie, Vermarktungspotentiale und Kommunikationsmaßnahmen für die erfolgreiche Markteinführung von Apps unerlässlich
- Mit dem madvertise App (www.madvertise.de) innerhalb von 48 Stunden die eigene App in die Top 25 schießen
Berlin, 14. Juli 2010 – Die Prognosen für den Gesamtumsatz in App Stores machen deutlich, dass das Geschäft mit mobilen Applikationen längst aus der Nische getreten ist: 6,2 Mrd. US-Dollar werden hier laut Schätzung von Gartner im Jahr 2010 umgesetzt. Allein für das iPhone gibt es über 200.000, für Android-Handys knapp 100.000 mobile Applikationen, die um die Aufmerksamkeit der Smartphone-Nutzer kämpfen. Bei der großen Vielfalt der zur Verfügung stehenden Applikationen ist die Sichtbarkeit der eigenen App von enormer Wichtigkeit, durch die kontinuierlich auf den Markt drängenden neuen Applikationen aber auch immer schwieriger zu erreichen.
Das Ziel einer erfolgreichen Markteinführung ist somit, eine möglichst hohe Platzierung im App Store der jeweiligen Plattform, wie Apple, Android, etc., zu erreichen. “Das App Ranking kann heutzutage als das neue SEO/SEM für mobile Applikationen angesehen werden”, weiß Carsten Frien, Experte im Mobile Marketing und Geschäftsführer von madvertise, dem reichweitenstarken Netzwerk für mobile Bannerwerbung im deutschsprachigen Raum. Damit eine Idee auch erfolgreich in den Markt kommt, hat Carsten Frien 5 Tipps zusammengestellt, die bei der Umsetzung helfen:
1. Konzeption und Zielgruppendefinition: Vor der Vermarktung einer Applikation steht in jedem Fall die Idee. Eine gute App stiftet einen hohen Nutzen für den User und animiert ihn, die App auch über einen langen Zeitraum zu verwenden. Bei der Entwicklung und Einführung einer App muss zunächst definiert werden, welches Ziel mit der App verfolgt wird, wen die Applikation ansprechen soll und in welche App Store Kategorie die mobile Anwendung passt.
2. Auswahl des App Stores: Der App Markt wird nicht mehr allein durch den Apple App Store dominiert. Weitere Stores sind dabei, sich am Markt zu etablieren. Dazu gehören beispielsweise der Ovi Store von Nokia, die BlackBerry App World, der Microsoft Marketplace oder der Android Market – letzterer wächst einer aktuellen Studie zufolge mit derzeit knapp 100.000 zugänglichen Applikationen schneller als der Marktführer Apple. Zudem unterscheiden sich die App Stores auch leicht anhand der Nutzertypen. So sind beispielsweise knapp drei von vier Android-Nutzern männlich und die Hälfte der iPhone-Besitzer kauft mindestens eine App pro Monat..
3. Preisstrategie: Eine weitere wichtige Entscheidung betrifft die Preisgestaltung der jeweiligen Applikation. Je preiswerter eine App angeboten wird, desto eher sind die Nutzer bereit, sie auch zu testen. Bietet man die App kostenlos an, hat dies natürlich direkten Einfluss auf Downloads und die spätere Verwendung. Insgesamt ist davon auszugehen, dass kostenlose Apps 6,6-mal häufiger genutzt werden als kostenpflichtige. Außerdem ist die Konkurrenzsituation, zum Beispiel im Apple App Store, geringer. Laut einer aktuellen Studie ist hier ca. jede vierte Applikation kostenlos – ähnlich verhält es sich im Ovi Store von Nokia. Einzig im Android Market liegt der Anteil von kostenlosen Apps bei über der Hälfte.
4. Die richtige Vermarktung: Je genauer die Ausrichtung, desto effektiver kann die Applikation im Nachhinein beworben werden. Mobile Advertising bietet den Vorteil eines besonders exakten Targetings, zum Beispiel nach Gerätetyp, Plattform, Themenkanal oder Zeitfenster. So können Streuverluste vermieden, Werbebanner effizient ausgeliefert und hohe Conversion Rates erzielt werden. Die Listung in App Stores ist Grundvoraussetzung, um die Anwendung bei der Zielgruppe bekannt zu machen. Eine effiziente und gleichzeitig sichere Möglichkeit, ein Top Ranking zu erreichen, bietet beispielsweise das madvertise App KatAPPult. Bei der Buchung eines Werbevolumens ab 10.000 Euro garantiert der Marktplatz für mobile Bannerwerbung eine Top 25 Platzierung in der jeweiligen App Store Kategorie. Aber auch mit kleineren Werbebudgets lassen sich bereits große Effekte erzielen. Bei Einsatz des App KatAPPults können für jeden mit Werbung bezahlten App Download etwa vier kostenlose hinzugerechnet werden, die der erhöhten Platzierung zu verdanken sind. Werbemaßnahmen können dann durch die Vermarktung der Reichweite, durch In-App Advertising, wieder eingespielt werden.
5. Nutzung aller Kommunikationskanäle: Auch auf PR darf natürlich nicht verzichtet werden. Die eigene Zielgruppe sollte einerseits über die etablierten, klassischeren Kommunikationskanäle wie Pressemitteilungen, Unternehmenswebsite, Corporate Blog oder Newsletter angesprochen werden, aber genauso wichtig ist das Engagement in Empfehlungsnetzwerken wie Facebook und Twitter.
- Direkt vom Handy aus Nachrichtenbilder für die deutschlandweite Presse verfügbar machen
- tvype (www.tvype.com) bringt Bürgerreporter durch Vermarktung von mobilen Bildmaterialien mit Nachrichtenredaktionen zusammen
Berlin, 14. Juli 2010 – tvype (www.tvype.com), der erste deutsche Online-Marktplatz für Nachrichten-Fotos und -Videos, geht ab heute mit seiner iPhone-Applikation mobil. Bürgerreporter, die von unterwegs mit ihrem iPhone Fotos oder Videos von außergewöhnlichen Ereignissen machen, können diese nun direkt über die tvype App auf den Marktplatz hochladen und bares Geld verdienen. Von dort aus vermittelt und verkauft tvype nach vorheriger Prüfung die Bildmaterialien an professionelle Nachrichtenredaktionen.

“Ob brisante, kuriose oder lokalpolitische Anlässe – sowohl bei den Nachrichten selbst als auch den dazugehörigen Bildmaterialien kommt es heutzutage immer mehr auf Schnelligkeit an”, so Daniel Holle, Gründer und Geschäftsführer der tvype GmbH (www.tvype.com). “Mit der tvype iPhone Applikation können Bürgerreporter ihre Videos und Fotos nun noch schneller an Nachrichtenredaktionen senden und damit Geld verdienen.”
Da die Video- und Fotofunktionen bei den aktuellen Handymodellen, und insbesondere dem iPhone, in immer größerem Ausmaß genutzt werden, gewinnen Bildmaterialien von Bürgerreportern zunehmend an Relevanz. Denn Nachrichten sind überall, redaktionelle Fotografen- und Kamerateams sind es aber nicht. Schließlich ist es die Unvorhersehbarkeit, die Ereignisse zu Nachrichten macht; und es sind die ersten visuellen Zeugnisse eines Geschehnisses, die für eine authentische Berichterstattung entscheidend sind. Aus dieser Entwicklung heraus wurde tvype im Juni 2010 online gelauncht und ebnet nun mit seiner iPhone Applikation den Weg für die mobile und sekundenschnelle Vermarktung von Bürgervideos- und fotos.
Berlin 13. Juli 2010 – Die Mobile Couponing Plattform YOOSE launcht seine mobile Webseite (http://m.yoose.com) in Zusammenarbeit mit allmaxx, dem Club für Vorteilsangebote und Studentenrabatte (http://www.allmaxx.de). So werden die bei Händlern wie Verbrauchern gleichermaßen beliebten Coupon-Angebote ab sofort über jedes webfähige Handy verfügbar.
Die mobile Website beinhaltet ca. 5.000 Coupons, darunter zahlreiche Angebote aus dem Partnernetzwerk von allmaxx. Der Vorteilsclub allmaxx bietet seinen Mitgliedern Zugang zu Rabatten, Sonderangeboten und kostenlosen Services bei tausenden lokalen und überregionalen Partnern in ganz Deutschland. Dazu gehören Shops, Restaurants, Clubs, Bars und Freizeitangebote. Alle allmaxx-Angebote sind über YOOSE einfach und schnell auffindbar.
“Gerade die jungen Akademiker haben eine hohe Affinität zum mobilen Internet. Mit YOOSE können sie nun endlich auch mobil komfortabel nach Vorteilspartnern in ihrem aktuellen Umfeld suchen”, kommentiert Jens H. Plath, Mitglied der Geschäftsleitung von allmaxx, die neue Kooperation.
Die mobile Webseite, die in Zusammenarbeit mit dem Dienstleister M-Way Solutions GmhH entwickelt wurde, ermöglicht eine Suche nach Coupons, selektiert durch die automatische Ermittlung des aktuellen Standortes und der Angabe einer gewünschten Kategorie. Hat der Nutzer ein passendes Couponangebot gefunden, braucht er dieses nur noch in den teilnehmenden Geschäften an der Kasse einlösen.
“Nachdem wir in den letzten Monaten an Kooperationen rund um Coupon Angebote, am Produkt, sowie der technischen Ausfeilung von YOOSE gearbeitet haben, freuen wir uns nun auf allen internetfähigen Handys interessante Rabattaktionen anbieten zu können und mit allmaxx haben wir einen starken Partner”, so Christian Geissendoerfer, Gründer und Geschäftsführer der YOOSE GmbH.
Auf Anbieterseite bietet YOOSE sowohl für lokale Einzelhändler als auch für überregionale Filialketten eine effiziente Lösung, Rabatt-Aktionen mobil durchzuführen. Durch ein breites Vertriebspartnernetz wird eine hohe Reichweite und somit eine hohe Einlösequote ermöglicht, die dem Anbieter wiederum mehr Umsatz und Kundenbindung mit sich bringt.
Attraktive Kooperationsmöglichkeiten bietet YOOSE zudem auch für Affiliate Partner aus den unterschiedlichsten Bereichen. Sie können von der Technologie und den Coupon Angeboten von YOOSE profitieren, ihren Endnutzern Sparaktionen im eigenen Design vorstellenund damit ein signifikantes Monetarisierungspotential ausschöpfen.
- Vom Status-Update zum Artikel und zurück: i-ref.de verbindet Social Media Diskurse mit redaktioneller Kompetenz
- Journalismus auf Augenhöhe: Im Vordergrund steht der Mensch und die alltägliche Wirklichkeit
- Die Europäische Union mit dem EU Qualitätssiegel, die Destinationen Westschweden und Südtirol sowie die englische Traditionsmarke Ben Sherman fördern als feste Partner den Aufbau des Projekts
Berlin 7. Juli 2010 – Mitglieder von Online-Communities wie Facebook, Twitter und Co. buhlen täglich im Internet um die Aufmerksamkeit ihrer Mitmenschen. Sie teilen Inhalte, verweisen auf Veranstaltungen oder erzählen aus ihrem Alltag, mal anspruchsvoll, mal profan. Mit www.i-ref.de startet jetzt ein Online-Magazin, das spannende Beiträge in den verschiedenen Plattformen aufspürt, redaktionell aufbereitet und damit die Themenvielfalt in den Sozialen Medien sichtbar macht. Frei nach dem Motto “I refer to…” findet hier alles Platz, was die Internetgemeinde bewegt: die Liebesbekundung zur Ausstellung von gestern Abend, der ganz persönliche Blick aus dem Fenster als Handyfoto oder auch Kommentare zur aktuellen Politik und Sozialem.
Ein weit verzweigtes Netzwerk von Mitwirkenden füllt i-ref.de mit Leben: Bereits 150 “Sharingpartner”, die ihre täglichen Inspirationen mit dem Magazin teilen, wie weitere 27 Gastautoren, die qualifizierte und recherchierte Beiträge mit weiterführenden Informationen beisteuern. Dem Leser wird im Magazin täglich eine neue Selektion dieser Fülle an Themen, Impulsen und individuellen Erfahrungen präsentiert. Was dabei zählt, sind die Menschen hinter den Meldungen, ihre persönlichen Eindrücke und Erlebnisse. i-ref.de spürt diese Geschichten auf und präsentiert sie der Leserschaft auf einer lebendigen Plattform authentisch und täglich neu.
i-ref.de ist das neue Projekt von Herausgeber Norman Röhlig und Mit-Entwicklerin Isabelle Pohl. Die beiden Redakteure arbeiten seit 2 Jahren zusammen undentwickelten unter anderem das beliebte Corporate-Blog TheJunction. Röhlig, vormals leitender Redakteur bei piabo publishing, ist heute selbständiger Berater in den Bereichen Social Media Relations, Corporate Publishing sowie Blogger Relations und gehört zusätzlich zum Autorenpool von Welt Online. Mit www.i-ref.de wechselt er erstmalig die Seiten und bringt seine eigene Plattform heraus.
Ursprung der Idee war der Wunsch beider Redakteure, die zahlreichen und vielfältigen Aktivitäten im Online-Bereich (Facebook, Twitter, Foursquare) mit der Offline-Präsenz (Job, Interessen, private Leidenschaften) zu verbinden und Social Media auf eine greifbare Ebene des Journalismus zu bringen.
Als erste offizielle Partner fördern die Europäische Union mit dem EU Qualitätssiegel, die Destinationen Westschweden und Südtirol sowie und das englische Modelabel Ben Sherman den Aufbau des neuen Online Kultur-Magazins i-ref.de. Weitere Partnerschaften und Kooperationen sind bereits in Planung.
siehe auch:
Meedia “Kultur für die Generation Facebook”
Bild.de “Neues Online -Magazin berichtet über Soziale Netze”
- Ob Mathematiklehrer, Diplombiologin oder Französisch-Student: als TutorIn auf der größten interaktiven Video-Lernplattform (www.sofatutor.com) kann man Schülern beim Lernen helfen und nebenbei Geld verdienen – ganz bequem von zuhause aus
Berlin, 29. Juni 2010 – Ein Blick in die Klassenzimmer kurz vor den Ferien würde bei manchen Menschen glatt die eigenen Erinnerungen wecken: Schüler sitzen Haare raufend auf ihren Stühlen und grübeln über Wurzeln und Prozentrechnung. Wer sich durch den Dschungel der Mathematik nicht allein durchkämpfen kann, für den stehen auf der Lernplattform sofatutor (www.sofatutor.com) beispielsweise die Nachhilfe-Videos von Martin Wabnik (43) jederzeit auf Abruf bereit. Als Mathelehrer kennt Wabnik die Probleme und Verständnisschwierigkeiten vieler Schüler, wenn es um abstrakte Mathematik geht. Besonders anschaulich aufbereitet, erklärt er zum Beispiel als “Mathe-Polizei”, welche Rechengesetze tatsächlich existieren und welche nicht. Wabnik möchte mithilfe von praxisnahen und aussagekräftigen Erklärungen und Übungen die Hemmschwelle vor theoretischen Fragestellungen abbauen. Bis zu fünf Lernvideos am Tag und insgesamt 1.800 hat dieser “Sofatutor” schon produziert. Langzeit-Ziel von Wabnik ist es, für alle Mathematik-Fragen ein Lehrvideo auf der Sofatutor Plattform anzubieten.
Wenn auch weniger aktiv, aber mit gleicher Überzeugung ist Diplombiologin Katja (28) als Sofatutorin in diversen Videos zum Thema Biologie zu sehen. Anhand von bunten Schnüren veranschaulicht sie die DNA-Stränge im Inneren des Zellkerns, um so die visuelle Komponente eines Lehrvideos auch mit einzubeziehen. Französisch-Tutor Laurent setzt neben der visuellen Aufarbeitung von Vokabeln auch auf die akustische Untermalung seiner Lehrvideos. Seine Vokabelstunden sind eingebettet in Geschichten und Dialoge, die ein Schüler in Frankreich realistisch erleben könnte. Praxisbezug und Anschaulichkeit – darin sind sich alle Tutoren einig, sind die wichtigsten Komponenten bei Lehrvideos. So kann die Online-Nachhilfe-Plattform sofatutor (www.sofatutor.com) die optimale Ergänzung zum Schul-Lernstoff sein. Die unkomplizierte Art und Weise, Unterrichtsstoff zu vermitteln und für jeden Schüler zu jeder Zeit verfügbar zu machen, ist ein klarer Vorteil zu konventionellen Nachhilfeprogrammen. “So können sich Schüler den Lernstoff portionsweise und beliebig oft auf ihrem heimischen Computerbildschirm anschauen.”, weiß die Biologie-Tutorin Katja.
Wie rentabel ein Lehr-Video bei sofatutor für den einzelnen Nachhilfelehrer ist, hängt von dessen Bekanntheit und der Anzahl der Views ab. Ein gutes Video bringt pro Monat 15 Euro ein. Einmal produziert, bekommt man über das Jahr verteilt bereits 180 Euro für ein Video. Mit jedem Video, was ein Sofatutor mehr produziert, steigt also auch sein monatliches Einkommen. Diese Tantiemen werden von der sofatutor GmbH monatlich auf die Konten der Videoproduzenten überwiesen. Stephan Bayer und Andreas Spading, Gründer und Geschäftsführer des Nachhilfeportals, sind sich ebenfalls einig: “Um pädagogisch einwandfreie Nachhilfe für Schüler anzubieten, engagieren wir nur erfahrene und qualifizierte Tutoren. Dass diese wiederum für ihre Leistung angemessen bezahlt werden, versteht sich eigentlich von selbst.”, so Stephan Bayer.
siehe auch: Bild.de



