- “Dieses Jahr wird alles anders”: Wie Schüler optimal starten – und durchhalten!
- Mit Online Nachhilfe entspannt und stressfrei durch den Schulalltag
- 10 Tipps von sofatutor (www.sofatutor.com): Richtig und sinnvoll im Internet lernen
Berlin, 26. August 2010 – Schulanfang 2010. Gut gelaunt und voller Tatendrang starten die Schüler nach den Sommerferien in das neue Schuljahr. “Dieses Jahr wird alles anders!” lautet die Devise der meisten. Damit gute Vorsätze und edle Absichten nicht schon nach kurzer Zeit gewohnten Mustern zum Opfer fallen, bedarf es Fleiß und Ausdauer – und einiger Kniffe, die das Durchhalten erleichtern. Online Lernen ist eine beliebte und zudem sehr effektive Methode, die Herausforderungen des Schulalltags entspannt und stressfrei zu meistern. Eine breite Palette an geprüften Videoclips finden Schüler auf www.sofatutor.com, der größten interaktiven Lernplattform im deutschsprachigen Raum. Doch auch beim Lernen im Internet gibt es einige Stolperfallen. Deshalb haben die “Sofatutoren” 10 Tipps für Schüler zusammengestellt, mit denen Online Lernen die besten Erfolge bringt.
1. Setze Dir ein Ziel und belohne Dich: Bevor Du mit dem Surfen auf der Lernplattform beginnst, solltest Du Dir genau überlegen, was Du wissen möchtest. Je zielgerichteter Du Dich dort bewegst, desto mehr wirst Du lernen. Wenn Du Dein Ziel erreicht hast, belohne Dich zum Beispiel mit einem Stück Schokolade oder einem freien Nachmittag.
2. Achtung Zeitfresser: Beim Lernen im Internet ist die Ablenkungsgefahr groß. Zielloses Surfen, ICQ, Jappy und Co. stehlen Dir wertvolle Stunden. Schalte mal alle Zeitfresser ab, während Du online lernst. Du wirst erstaunt sein, wie schnell die Sofatutoren Dir alles beibringen können.
3. Versuche am Ball zu bleiben: Wenn Du Dir passend zum aktuellen Schulstoff einen Lernclip ansiehst, entstehen kaum noch Lücken, die beim nächsten Thema große Fragezeichen verursachen. So bist Du auch auf unerwartete Tests optimal vorbereitet.
4. Teile den Stoff in kleine Portionen: Wer sich vornimmt, ganz viel auf einmal zu lernen, scheitert oft schon am Anfang. Riesige Stoffmassen schrecken ab. Teile den Stoff lieber auf und beginne rechtzeitig mit der Prüfungsvorbereitung. Schon eine halbe Stunde Lernen am Tag bringt Dir langfristig mehr, als ein ganzes Wochenende über den Büchern. Die Folge: Insgesamt weniger Aufwand und viel Entspannung am Wochenende.
5. Wiederholen ist Gold wert: 7x gelernt ist 1x gemerkt. Je öfter der Schulstoff wiederholt wird, desto tiefer gelangt er ins Langzeitgedächtnis. Die Videos auf www.sofatutor.com kannst Du Dir jederzeit und so oft Du willst ansehen – bis sich auch die letzte Frage in Luft auflöst. Mit den Tests am Ende überprüfst Du außerdem, ob Du wirklich alles verstanden hast.
6. Tausche Dich mit anderen aus: Manchmal ist es einfacher, sich im Internet zu Wort zu melden, als im Unterricht vor der ganzen Klasse. Die interaktive Komponente von sofatutor erlaubt es Dir, Fragen zu stellen und mit anderen zu diskutieren. Andere Community-Mitglieder oder der Produzent des Lernclips helfen Dir sicher gerne bei Deinem Problem.
7. Sei fair – auf Online Plattformen wie auf dem Schulhof. Es ist keinem geholfen, wenn Du Witze über vermeintlich dumme Fragen machst oder andere beleidigst. Nur mit fairem Verhalten und Respekt voreinander können virtuelle Lerngruppen entstehen, die allen das Lernen erleichtern.
8. Frag Deinen Lehrer: Wenn Du einen tolles Lernvideo findest, zeige das ruhig Deinem Klassen- oder Nachhilfelehrer. Was Deine Fragen beantwortet hat, hilft vielleicht auch anderen. Außerdem ist virtuelles Lernen in Kombination mit Präsenz-Lernen besonders effektiv.
9. Mit allen Sinnen lernen: Ein großer Vorteil von Online Lernclips ist, dass Du Dinge siehst und gleichzeitig hörst. Gerade im Sprachunterricht lernst Du von den virtuellen Tutoren dabei die richtige Aussprache. Verzichte trotzdem nicht darauf, die Vokabeln mal abzuschreiben oder kleine Zeichnungen anzufertigen. Je mehr Eselsbrücken Du zur Verfügung hast, desto besser prägt sich das Gelernte ein.
10. Ab an die frische Luft: Lernen ist wichtig – Bewegung auch. Klar, im Web 2.0 sind alle Deine Freunde versammelt, aber treffe sie doch lieber mal im Skatepark oder besuche sie zuhause. Sauerstoff macht fit und durchblutet das Gehirn. Es ist übrigens bewiesen, dass Schüler, die direkt nach dem Lernen am Computer spielen, sich das Wissen schlechter dauerhaft einprägen. Also, weg vom Computer und ab nach draußen!
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Laut eigenen Angaben ist Mashable weltweit das größte Blog, das auf die Themen Web2.0 und Social Media spezialisiert ist. Seit Juli 2005 berichten die Macher brandaktuell über Neuigkeiten aus der Internet- und Social Media-Welt. Bereits im April letzten Jahres hat Chefredakteur Adam Ostrow einige wichtige Tipps für Unternehmen gegeben, die gerne einmal etwas über sich selbst auf Mashable lesen wollen. Diese Hinweise wurden nun um ein paar Zusätze zu dem Schwerpunkt der Social Media Stories ergänzt.
Ob Mashable oder andere Medien: Für die Journalistenkorrespondenz generell lassen sich hieraus wesentliche Grundsätze ableiten. Deshalb hier einige der von Adam Ostrow genannten Punkte noch einmal als PR-Tipps für Startups verallgemeinert dargestellt.
- Mit der Erwähnung bzw. Vorstellung einer Website oder eines Services geben Journalisten implizit immer eine Empfehlung an ihre Leser ab. Um sich hierbei nicht selbst zu diskreditieren, ist ein überzeugendes Produkt die wichtigste Voraussetzung einer redaktionellen Nennung.
- Bevor man sich um eine Veröffentlichung bemüht, sollte man kritisch prüfen, ob der eigene Service tatsächlich in den redaktionellen Rahmen der entsprechenden Publikation passt.
- Je exklusiver, desto besser. Kein Journalist möchte mit seiner Story das Schlusslicht der Newsverwertung darstellen. Informationen sollten gezielt und mit gut durchdachtem Timing herausgegeben werden. Ist eine News dankbarerweise bereits mehrfach angenommen worden, wird es Zeit einen neuen Blickwinkel zu finden.
- Die persönliche Ansprache ist das A und O. Dies gilt sowohl für technische Aspekte, wie eine personalisierte Anrede beim Newsletter-Versand, als auch für die Kenntnis über Journalisten und ihre Themenschwerpunkte. Twitter ist hierfür unter anderem eins der wichtigsten Tools, um sich einerseits mit Journalisten zu vernetzen und andererseits zu verfolgen, mit welchen Themen sie sich beschäftigen. Der bevorzugte Kommunikationskanal für Pitches ist bei Journalisten jedoch weiterhin zumeist die E-Mail.
- In der Kürze liegt die Würze. Mehrere Hundert E-Mails am Tag lassen Journalisten nicht viel Zeit, ausführliche Aufsätze zu lesen. Ein prägnanter Pitch und die Kontaktdaten können manchmal mehr Wunder bewirken als eine ellenlange Pressemitteilung.
- Meet & Greet. Journalisten sind (meistens) keine unnahbaren Götter. Sie tummeln sich auf Veranstaltungen und zu anderen Anlässen ebenso wie andere Interessierte. Wer im persönlichen Gespräch seiner Story ein Gesicht geben kann, hat bereits ein viel authentischeres Fundament für die weitere Korrespondenz gelegt.
- Gerade für die Ansprache von Online-Medien sollten die Möglichkeiten der Einbindung externer Inhalte so weit es geht genutzt werden. Verlinkungen bzw. Embed Codes zu eigenen Videos, Bildern, Präsentationen und Informationen gehören genauso zum Pitch wie (im besten Fall unrestriktierte) Beta-Einladungen und Links zu weiteren Social-Media-Profilen des Unternehmens und seiner Gründer.



