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Februar 6, 2013

Franziska und Mashup feiern Zweijähriges – Ein Loblied

Vor kurzem reichten mir meine „Chefs“ einen überdimensionalen bunten Blumenstrauß. Oben drin thronte eine Packung Doppelherz-Kapseln mit Langzeitvitaminen. Eine ironische Anspielung ganz in alter Mashup-Manier. Es ist mein zweijähriges Jubiläum. Einige Monate vorher hatte ich mir den schicken Titel des „Senior-Berater“ erbeten, damit auch der Außenwelt klar ist, dass ich bei Mashup nicht stehengeblieben bin. Deshalb mussten jetzt die Rentner-Kapseln herhalten, um mir zu zeigen, wie man so einen spießigen Titel noch so interpretieren könnte. Wenn man aber zwischen den Zeilen liest, beziehungsweise den Zusatz „mit Langzeitvitaminen“, erkennt man die versteckte Botschaft, dass dies nicht mein letztes Jubiläum bei Mashup sein soll. Wertschätzung hoch 10. Ohne das und weitere Mashup-Qualitäten wäre ich sicher nicht einmal bis zum Jahrestag geblieben.

Ich halte nichts von einem Leben für den Lebenslauf. Wäre Mashup ein Mensch, würde er auch nichts darauf geben. Und genau deshalb passen wir so gut zusammen. In dieser Agentur werden keine Entscheidungen getroffen, „weil man es so macht“, sondern weil das Team sie für richtig und ethisch vertretbar hält. Und weil alle Bock drauf haben. Im Umkehrschluss heißt das auch schon mal, dass ein Kunde abgelehnt wird, weil wir selbst nicht von dem Produkt überzeugt sind. Oder dass wir ein Projekt starten, einfach weil wir Spaß daran haben. In meinem Fall sind das Workshops. Weil ich gerne Flipcharts mit bunten Filzstiften bemale und mir Spiele für erwachsene Menschen ausdenke, mit denen sie mehr und besser lernen als jedes Kind in der Schule, darf ich federführend Gruppensettings gestalten, in denen wir unser PR-Know-how an junge Gründer und PR-Neulinge in Startups weitergeben. So wächst die Agentur nicht nur mit ihren Mitarbeitern, sondern die Mitarbeiter auch mit Mashup. Fachlich und auf persönlicher Ebene. Auch deshalb, weil bei uns alles offen besprochen wird. In guten wie in schlechten Zeiten. Es gibt auch schon mal „Beef“ in unseren Büroräumen hinter dem White Trash. Doch statt sich hinterrücks Luft zu machen, setzten wir uns lieber gemeinsam an einen Tisch, lüften ordentlich durch und lösen das Problem.

Apropos Lüften. Da gibt es noch einen lebendigen Faktor, der die Langzeitwirkung bei Mashup unterstützt: Mein Hund Pupi. Eigentlich ist es gar nicht wirklich mein Hund und eigentlich heißt er auch nicht Pupi – aber er lebt jede zweite Woche bei mir. Und wenn er aufgeregt ist pupst er – daher der Spitzname. Trotz der gelegentlichen Winde darf Pupi a.k.a Herr Pupinger, Pupsberger und gelegentlich auch Püppi genannt, mit ins Büro. Und das macht gute Laune. Spätestens wenn er sich einen Überlebenskampf mit seiner Stoffschildkröte liefert und alle von ihren Monitoren aufblicken und in sich hineingrinsen.

Es gibt noch viele weitere Gründe, warum Mashup glücklich macht. Wir haben das kürzlich fachmännisch herausgefiltert und in Werte und Visionen zusammengefasst, die jeder, der sich tiefgreifender für unsere Unternehmenskultur interessiert auf unserer Agentur-Webseite findet.

Franziska Schulze

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Backstage, Culture