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Mai 31, 2016

Bloggerinterview – 12 Fragen an Julia von Des Belles Choses

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1. Erst einmal die Fakten: Wie heißt du, wie heißt dein Blog und worum geht es dort?

Ich bin Julia Schäffner. Mein Blog heißt „Des Belles Choses“. Frei übersetzt aus dem Französischen bedeutet das „Schöne Dinge“. Der Name ist eine Hommage an meine Heimat, das Saarland, denn wenn man dort aufwächst hat man einen starken Bezug zur französischen Lebensart. Auf meinem Blog schreibe ich über all die Themen, die das Leben bunter machen. Meine Hauptthemen sind Mode und Reisen. Ich schreibe aber genauso gerne über Trends, Beauty, Lifestyle, Rezepte und Interior.

2. Wie lautet die Geschichte hinter Des Belles Choses?

„Des Belles Choses“ habe ich im November 2010 gegründet. Ich war 16 Jahre alt und wollte mit meinem Blog zwei Leidenschaften verbinden. Das Schreiben ist schon immer mein Hobby und die Liebe zur Mode kam in dieser Zeit dazu. Seitdem sind einige Jahre vergangen und mein Blog wurde zu einem großen Teil meines Lebens. Er inspirierte mich, die Medienwelt noch mehr zu erkunden. Ich habe Medienkulturwissenschaften sowie Germanistik studiert und betreibe seit Abschluss meines BA-Studiums den Blog hauptberuflich.

3. Was zeichnet deinen Blog aus, was unterscheidet ihn von anderen?

Mein Blog ist eine bunte Mischung aus interessanten Themen. Ich möchte mich nicht eingrenzen und schreibe über alles, was meine Leser bewegt. Ich arbeite mit hochwertigen Bildern, die schon immer das Markenzeichen von „Des Belles Choses“ sind. Die Fotografie macht mir einfach Spaß und ich hoffe, dass man das den Bilder auch ansieht. Durch mein Studium weiß ich die Kraft der Worte einzusetzen und veröffentliche keine Posts mit weniger als 300 Wörtern. Ich habe etwas zusagen und das macht meinen Blog besonders.

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4. Wie viel Zeit investierst du pro Woche in deinen Blog?

Es gibt keinen Tag in der Woche, an dem ich nicht an meinem Blog arbeite. Ich investiere viel Zeit in alle Kanäle und mache dies immer noch mit viel Freude und Engagement.

5. Welche Plattformen benutzt du und warum?

Neben meinen Blogbeiträgen lege ich viel wert auf die Bildsprache meines Instagram-Accounts. Hier veröffentliche ich täglich meine Fotos. Neue Follower können sich so einfach und schnell einen Eindruck über mich und den Blog verschaffen. Facebook und Twitter bestücke ich ebenfalls täglich. Im letzten Jahr kam Snapchat neu dazu. Ich nutze diese App, um meinen Lesern einen Einblick hinter die Kulissen meines Blogs zugeben. Dieser persönliche Bezug ist sehr wichtig.

6. Wie viele Klicks erhältst du so am Tag und wie baust du Reichweite auf

Mein Blog hat am Tag eine Reichweite von 1.400 bis 1.900 Klicks. Ich erreiche diese Reichweite mit meinen Beiträgen in den sozialen Medien und einem guten SEO-Ranking. Meine Beiträge sind immer SEO-optimiert und so gut von den Suchmaschinen zu finden.

7. Mit welchem anderen Blogger würdest du gerne mal zusammenarbeiten?

Einige Blogger schreiben schon genauso lange oder sogar länger als ich. Mit diesen Ladys würde ich mich gerne zusammentun und von der gemeinsamen Erfahrung profitieren.

8. Der wichtigste Tipp an Unternehmen, die Blogger-Relations aufbauen wollen?

Ich finde es wichtig, authentischen Content zu produzieren. Firmen sollten darauf achten, dass sie solche Blogger wählen, die hochwertig und authentisch schreiben. An diese Blogger sollten sie mit fairen Angeboten herantreten und beachten, wie viel Herzblut und Arbeit hinter dem Blog steckt.

9. Wie hast du deine Nische gefunden?

Es entwickelte sich mit der Zeit. Zuerst schrieb ich vor allem über Beauty, dann über Mode. Ich merkte aber, dass es authentischer ist, alle Themen, die mich selbst interessieren, auch zu nutzen. So entwickelte sich mein Credo, über all die schönen Dinge zu berichten, die uns bewegen.

10. Deine Tipps für jemanden, der einen Blog starten möchte?

Ich habe schon einige Beiträge über Tipps rund ums Bloggen geschrieben. Durch meine über fünfjährige Erfahrung kann ich einiges weitergeben. Mein wichtigster Tipp ist, dass der Name das Aushängeschild des Blogs ist. Deswegen muss er gut gewählt sein. Es sollte etwas Einzigartiges sein und gleichzeitig schon die Ausrichtung des Blogs widerspiegeln. Das ist kein einfacher Spagat, aber es ist möglich.

11. Gibt es Bloggerevents, die dir besonders gefallen oder dich interessieren?

Auf Events mag ich den Austausch mit der Marke und anderen Bloggern. Deswegen freue ich mich, wenn dafür genug Zeit ist. Gemeinsame Aktionen in kleinen Gruppen bringen alle näher und man kann sich kennenlernen.

12. Wie entscheidest du mit welchen Marken du arbeitest?

Ich analysiere das Projekt und auch, ob die Marke zu mir passt. Wenn ich finde, dass wir nicht zusammenkommen, lehne ich lieber ab, als halbherzig dabei zu sein.

 

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