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Oktober 5, 2016

Mashie-Interview mit Inga Mücke

Inga Mücke

Was machst Du vor allem bei Mashup Communications?

Als PR-Berater stehe ich unseren Kunden mit Rat und Tat bei ihren gesamten Kommunikationsplänen zur Seite. Momentan konzentrieren sich meine Projekte auf b2b-Kampagnen: von Online-Marketing in all seinen Facetten, Innovationsberatung oder FinTech – über jedes Thema lässt sich eine spannende Geschichte erzählen. Zu meinem Publikum zählen aber nicht nur Journalisten und deren potentielle Leser, sondern auch Seminar- und Workshop-Teilnehmer. Gemeinsam mit anderen Mashies bin ich auf unterschiedlichen Bühnen unterwegs und erzähle etwas über uns, unseren Denk- und Arbeitsansatz sowie passende PR-Konzepte: sei es auf Karrieretagen in Hochschulen, als Mentorin für Gründer oder in PR-Workshops.

Was macht für Dich Deine Arbeit bei Mashup Communications aus?

Mashup ist für mich eine große Spielwiese, auf der sich jeder nach Belieben ausprobieren und weiterentwickeln darf. Bei allen Projekten ist jeder eingeladen, mitzumachen und sich einzubringen, egal, ob man sich als Pro einschätzt oder einfach auf neuen Gebieten dazulernen möchte. Auch für eigenen Interessen ist bei uns noch genügend Platz. Solch’ offene Ohren sind in der Praxis nicht überall zu finden.

Gibt es ein Projekt, auf das Du in letzter Zeit vor allem Stolz bist?

Ja, na klar. Durch einen ehemaligen Kunden wurde ich vor zwei Jahren in die Jury des Ideenwettbewerbs Gründen-Live aufgenommen. Innerhalb des Projektes darf ich als Expertin die Konzepte anhand verschiedener Kriterien bewerten und helfe den Gründern in spe mit eigenen Erfahrungen und Tipps bei der Entwicklung ihrer Idee weiter. Der Austausch mit den Teilnehmern und innerhalb der Jury ist aber hierbei keineswegs einseitig: Ich bin jedes Jahr aufs Neue begeistert, wie viele Ideen ihren Weg zu Gründen-Live finden und mit welchem Herzblut und Enthusiasmus die Gründer an ihren Projekten arbeiten und sich dabei auch gegenseitig unterstützen.

Was ist neben Mashup ein Herzensprojekt von Dir?

Alle guten Dinge sind 3 – daher habe ich nicht nur ein Herzensprojekt, sondern noch zwei weitere dazu. An aller erster Stelle steht ein kleines, schwarzes Fellbündel. Vor einem knappen Jahr habe ich einen Pudel adoptiert, der mich nun ganz schön auf Trapp hält. Neben Spazierengehen, schmusen und Tricks lernen arbeiten Herr Pudel und ich an einem gemeinsamen Projekt: pudelwohl.berlin. Ein Blog über unseren Alltag mit all seinen Freuden und Herausforderungen. Am meisten Spaß macht aber die Vernetzung und der Austausch innerhalb der Hunde-Community. Und weil mir das immer noch nicht ausreicht, arbeite ich seit mehreren Monaten an meinem ersten Buch. Ihr dürft also gespannt sein :)

 

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