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Dezember 15, 2017

Mashie-Interview mit Johannes Schmidt

Johannes ist unser neuester Padawan im Story Wars Universum von Mashup Communications. Als Teil vom Team Adrenalin erlebt er bei uns nun sein erstes Action-geladenes Kapitel als Storyteller und gibt uns im Mashie-Interview erschütternd ehrliche Einblicke in seinen Agentur-Alltag, oder Johannes?

Johannes Schmidt Mashup Communications

 

 

 

 

 

 

 

 

Zunächst möchte ich, Johannes, betonen, dass ich mich nach reiflicher Überlegung dazu entschieden habe, die folgenden Fragen ehrlich zu beantworten.

Was machst du vor allem bei Mashup Communications?

Dass ich das nur sehr schwer beantworten kann, ist gut, oder? Jeder Tag bei Mashup Communications ist anders, es gibt zig verschiedene Aufgaben, also wie kann ich das zusammenfassen? Ich komme vor allem jeden Morgen ins Büro, trinke vor allem Kaffee, vor allem ohne Milch und Zucker. Und dann hört es auch schon auf mit den Konstanten. Die Arbeit bei uns im A-Team wird auf jeden Kopf verteilt. Dabei schreibt ein Trainee ebenso Texte, wie ein Berater mit Journalisten telefoniert. Diese eine Aufgabe, die ich vor allem erledige, gibt es zum Glück nicht. Als Traineeneuling verantworte ich noch keine eigenen Kunden, springe also sogar noch häufiger von Thema zu Thema, als es Berater tun. Ich mache also vor allem alles. Und das macht vor allem Spaß.

Was macht für dich deine Arbeit bei Mashup Communications aus?

An dieser Stelle nennt natürlich jeder sein Team. Das klingt durchaus schmierig und durchschaubar, ist aber auch die Wahrheit! Mein Team. Wo soll ich nur anfangen? Und wann muss ich wieder aufhören? Spaß beiseite. Die reizenden Damen, die mich tagtäglich umgeben, machen den oft stressigen Alltag im Büro mit ihrem Humor, ihrer Kompetenz und mit ihrer fortwährenden Unterstützung zu einer inspirierenden Tätigkeit. Genauso wichtig wie sie sind aber auch die Kunden, oder vielmehr die Themen, die sie zu uns bringen. Setzt man sich mehrere Stunden am Tag mit einem Kunden auseinander, recherchiert für ihn, schreibt für ihn, verkauft ihn und seine Idee dutzende Male am Telefon, kann man nicht anders als irgendwann für die Sache zu brennen. Es kann sein, dass sich dieses Feuer wie Energie anfühlt. Es kann aber auch sein, dass sich das Feuer einfach nur nach Feuer anfühlt. So oder so macht es meine Arbeit bei Mashup Communications aus.

Gab es eine Herausforderung bei Mashup Communications, die du gut bewältigt hast? Oder gibt es ein Projekt, auf das du besonders stolz bist?

Das Thema meines ersten Kick-offs sollte ein Visionäres sein. Der Start einer Revolution, an die ich selber glaubte. Das mag jetzt gruselig klingen. Es war nur ein Buch. Aber ich glaubte ganz fest daran und ich tue es immer noch. Das Feuer, von dem ich gerade sprach, brannte zum ersten Mal und ich freute mich auf die ersten Clippings. Die Revolution blieb bis heute aber aus. Journalisten sind keine Marionetten, Redaktionsplanungen kein Wunschkonzert und Buch-PR ein komplexer Prozess. Ich bin trotzdem stolz auf mein Team und mich, denn wir lassen nicht locker. Wir bleiben dran, wir schreiben um, wir denken neu und versuchen es wieder und wieder. Klar, hat mein Team auch schon Projekte gehabt, die zeitgleich in der Süddeutschen, in der BILD und im ZDF waren, doch darauf bin ich nicht so stolz, wie auf unser Durchhaltevermögen bei Projekten, die auf den ersten Blick keine Schlagzeile sind.

Was ist neben Mashup Communications ein Herzensprojekt von dir?

Vor dieser Frage graute es mir am meisten. Ich bin 22 und wohne in Berlin. Mein Herzensprojekt bin ich selbst!!! Und bei diesem Projekt hilft mir Mashup Communications sehr. In meinem vorherigen Job konnte ich das, was ich in meinem BWL- und Marketingstudium lerne, nicht anwenden. An sich hat es mir Spaß gemacht, doch wenn man keine Kompetenzen entwickelt, kann es schnell frustrieren. Bei uns im Büro ist nun auf einmal auch meine Meinung gefragt und diese wird von Tag zu Tag fachlicher und dadurch geschätzter. Wenn ich aus dem Büro bin, verbringe ich viel Zeit mit meinen Freunden, meinen Nachbarn, fremden Hunden, Wein und Zigaretten. Zum Herzensprojekt „Johannes“ gehört es wahrscheinlich auch ein Herzensprojekt zu finden. Wenn es so weit ist, werde ich Euch einen Blogpost schreiben. Versprochen.

Wer übrigens noch mehr über Johannes und seine Reise vom Trainee zum PR und Brand Storytelling Hero erfahren möchte, sollte unbedingt in sein Traineetagebuch auf Instagram hineinschauen.

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Nora Feist
Nora ist der Komplize, der vor wilden Fahrten nicht zurückscheut und neue Wege mit positiver Energie, mutigem Tatendrang und Siegeswille beschreitet. Nora lässt sich gern inspirieren und von der Aufregung des Moments anstecken; inspiriert, motiviert und unterhält aber auch gern andere.

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