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März 19, 2021

World Storytelling Day 2021 – Echte Geschichten, die uns Hoffnung geben

Für den World Storytelling Day 2021 schauen wir auf Geschichten aus dem echten Leben zurück, die uns in fast genau zwölf Monaten Pandemie und Teil-Lockdown trotz allem hoffnungsvoll und optimistisch gestimmt haben.

Inga und Karsten – Grenzenlose Liebe

Julia: „Trotz all der News und Headlines, die ich im vergangenen Jahr gelesen habe, sind mir sofort Inga und Karsten in den Kopf gekommen. Verwitwet und seit zwei Jahren gemeinsam im zweiten Frühling, hält sie auch Corona nicht auf: Jeden Tag treffen sie sich für zwei Stunden an der Deutsch-Dänischen Grenze und schnacken bei Keksen und Punsch. Wenn das keine schöne Liebesgeschichte ist, weiß ich auch nicht.“

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BioNtech-Gründer:innen: Dieses Ehepaar macht der Welt Hoffnung

Nora: „Nicht nur, dass mit einem Corona-Impfstoff plötzlich die Hoffnung in greifbare Nähe gerückt war, dass wir endlich dieses Virus in den Griff bekommen können. Sondern es geht dabei noch um viel mehr. Die Story zeigt uns, dass wir ein Einwanderungsland sind und wir nicht die Potenziale von Migrant:innen und deren Kindern verschenken dürfen. Dass es genauso Wissenschafter wie Wissenschaftlerinnen gibt. Und wie wichtig die Investition in Lehre und Forschung sind. Ich verbinde die Geschichte also nicht nur mit meiner persönlichen Hoffnung zur Beendigung der Corona-Krise. Sondern sie dient als Vorbild für die nächsten Generationen, dass sie alles erreichen können unabhängig von Geschlecht, Umfeld etc.“

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Black Lives Matter – Eine Bewegung die 2020 prägte

Cyndia: „Der Tod von George Floyd löste weltweite Proteste aus, gegen Polizeigewalt und Rassismus. Ein trauriger Anlass, welcher allerdings dazu führte, dass die Menschen sich intensiver mit dieser Thematik auseinandersetzten. Auch die Kunst- und Kulturszene wurde davon geprägt, Straßen und Plätze wurden umbenannt und das Interesse an antirassistischer Bildung stieg an. Eine Bewegung, die Hoffnung macht.“

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Diversity: Autor:in Hengameh Yaghoobifarah

Lea: „Im Juni veröffentlichte AutorIn Hengameh Yaghoobifarah eine Kolumne in der taz, die Kritik an der Polizei in Deutschland übte, und stieß damit so manchen sauer auf. Ob man mit dem Inhalt übereinstimmt oder nicht – Hengameh wurde von vielen falsch gegendert. Weil die Person wie eine Frau aussieht, wurde sie von vielen als Frau betitelt. Tatsächlich ist Hengameh aber nicht-binär und steht laut dafür ein.

Gesellschaftlich sind nicht-binäre Menschen kaum sichtbar, selbst wenn gegendert wird, denken viele noch in den traditionell binären Geschlechtsidentitäten. Hengameh Yaghoobifarah steht (ein) für Minderheiten, denn die Person ist selbst Teil der LGBT+ Community und hat Migrationshintergrund. Nachdem Hengamehs nicht-binäre Identität medial bekannt wurde, knickten sogar Traditionsmedien ein und genderten die Autor:in richtig.“

 

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Kamala Harris als erste weibliche Vizepräsidentin

Manja: „Mit Kamala Devi Harris ist am 20. Januar 2021 zum ersten Mal in der Geschichte der USA eine Vizepräsidentin vereidigt worden. Ihr Background prägte sie dabei und machte sie zu einer wahren Kämpferin! So stammte ihre Mutter, eine Krebsforscherin, aus Indien und ihr Vater, ein Wirtschaftsprofessor, aus Britisch-Jamaika. Wegen ihrer Hautfarbe und ihres Geschlechts galt es für Harris schön früh, Hürden zu überwinden. Ihre Ausgrenzungserfahrungen ließen sie dabei jedoch schnell nach mehr streben. So wurde sie unter anderem als erste Frau zur Bezirksstaatsanwältin von San Francisco gewählt und galt auch in ihrer Rolle als Attorney General von Kalifornien als Wegbereiterin. Next step? Ganz klar! Harris könnte als erste Frau das höchste Amt der Vereinigten Staaten bekleiden. Für mich ganz klar eine Nachricht in der Pandemie, die mich optimistisch gestimmt hat.“

 

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Dem Durchbruch bei der HIV-Heilung einen Schritt näher

Carla: „Während im März das Coronavirus uns alle in den ersten Lockdown zwang und in den Nachrichten eine Dauerbeschallung stattfand, gab es auch sehr erfreuliche Nachrichten über ein anderes Virus: HIV. So hat man plötzlich von einem dritten Patienten gehört, der seit Jahren keine Medikation mehr einnehmen muss und trotzdem kein Virus mehr nachweisbar ist. Es sind sich zwar alle Expert:innen einig, dass es noch zu früh ist um zu sagen, die Wissenschaft hätte HIV besiegt. Aber es hat sehr hoffnungsvoll gestimmt, dass wir nicht nur eine Erkrankung mit dem HI-Virus, sondern auch mit Covid-19 heilen werden können.“

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Festgefroren – Warum die Pandemie an einem Forschungsschiff vorrüberging

Steffi: „Als der Forschungseisbrecher „Polarstern“ im Oktober 2019 begann, an eine Eisscholle fixiert durch das Nordpolarmeer zu driften, wussten die 600 WissenschaftlerInnen aus 20 Nationen noch nicht, was 2020 auf sie zukommen würde. Die „Mosaic-Expedition“ sollte die bisher größte und wissenschaftlich spektakulärste Arktis-Erkundung aller Zeiten werden. Über ein Jahr lang wollten die ForscherInnen den gesamten Eiszyklus vom Gefrieren bis zum Schmelzen messen und dokumentieren. Im Frühjahr 2020 jedoch waren aufgrund der Covonapandemie keine Versorgungsflüge zur „Polarstern“ und der turnusmäßige Austausch der Crew an Bord nicht mehr möglich. In letzter Minute gelang ein Rettungsplan mit zwei neuen Forschungsschiffen und die Expedition konnte fortgesetzt werden. Nach einem Jahr bei Temperaturen um 45 Grad Minus und in teils völliger Dunkelheit kam die „Polarstern“ sicher in ihre Heimat Bremerhaven zurück. Mit im Gepäck Unmengen an Daten, die alle Wissenschaftler:innen noch über Jahrzehnte beschäftigen werden.“

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Congratulations, Class of 2020!

Anja: „‚Wenn wir durch diese schwierigen Zeiten gehen, dann müssen wir das zusammen tun. Seid also aufmerksam für die Kämpfe eurer Mitmenschen.‘ Mit diesen weisen Worten richtete sich Barack Obama in der vierstündigen virtuellen Abschlussfeier von YouTube Originals an die ‚Class of 2020‘. Unzählige weitere inspirierende KünstlerInnen und Leitfiguren sprachen ebenfalls Glückwünsche an jene High-School- und College-Absolventinnen aus, die auf große Abschlussfeiern und einen regulären Uni-Start in Präsenz verzichten mussten. Ein besonderes Highlight zu Beginn der Online-Veranstaltung: Sängerin Lizzo spielte gemeinsam mit der New Yorker Philharmoniker den ‚Pomp and Circumstance‘-Marsch, der traditionell immer bei Abschlussfeiern aufgeführt wird.“

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Schottland gegen Periodenarmut: „A bloody good example“

Lisa: „Die weltweiten Kampagnen gegen Periodenarmut trugen im vergangenen Jahr Früchte. So schrieb Schottland im November Geschichte, indem es als erste Nation der Welt freien Zugang zu Periodenprodukten in Räumen öffentlicher Institutionen garantiert. Auch Großbritannien und Neuseeland stellen Hygieneartikel für Menstruierende an Schulen gratis zur Verfügung. Das macht Hoffnung, nachdem in Deutschland im vergangenen Jahr nach erfolgreicher Senkung der Mehrwertsteuer auf Menstruationsprodukte von 19 auf 7 Prozent Unternehmen wie Johnson & Johnson ihre Preise unverschämter Weise einfach anhoben.“

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Rekord-Rückgang der CO2-Emissionen

Lina: „Klares Wasser in Venedigs Kanälen und ein freier Blick auf den Himalaya: Mitte 2020 gab es in Sachen Umweltschutz endlich Positives zu vermelden. Ein historischer Rückgang der weltweiten Emissionen um sieben Prozent hatte vielerorts eine verbesserter Luft- und Wasserqualität zur Folge. Die, laut einer Studie, stärkste Reduzierung an Treibhausgasen in der Menschheitsgeschichte hängt aber natürlich direkt mit der Corona-Pandemie zusammen.

Besonders der geringe Flugverkehr trägt einen entscheidenden Teil zu diesen Werten bei. Aber hier zeigt sich auch die Krux: Die Einsparungen waren natürlich nicht freiwillig. Mit dem Ankurbeln der Wirtschaft werden auch die CO2-Emission wieder in die Höhe schnellen. Daher: Ein Hoffnungsschimmer ja, aber auch die Erinnerung, dass wir in Sachen Klima nur etwas bewegen können, wenn wir unsere Umwelt nachhaltig uns langfristig schützen – und unser Handeln dahingehend überdenken.

P.S. Gerade in Sachen Ernährung hat sich hier 2020 in Deutschland einiges getan: Der Umsatz mit veganen Lebensmitteln stieg um fast 60 Prozent!“

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Wir alle können Held:innen sein!

Tommy: „Für mich ist ein Auftritt von Rapper Smudo bei Anne Will in großer Erinnerung geblieben. Er hat dabei aber keinen der Fanta-4-Hits, wie ‚MfG‘ oder ‚Die Da?!‘ performt, sondern die Luca-App vorgestellt, die der Kontaktnachverfolgung dienen soll. Eigentlich sollte ja die Corona-Warn-App dafür sorgen, dass wir uns besser schützen, die Infektionsketten schneller nachvollziehen bzw. unterbrechen können. Doch mehr und mehr steht die App der Bundesregierung in der Kritik. Mit der Luca-App habe ich von einem ersten Projekt erfahren, das ebenfalls die Kontaktnachverfolgung fokussiert.

Doch nicht unbemerkt, wie es die Corona-Warn-App über Bluetooth-Signale versucht, sondern über aktives Einchecken per Smartphone-Kamera und Einlesen eines QR-Codes: bei Freunden, im Supermarkt oder beim Friseur. Und die App ist nicht die einzige: Wie ich dann recherchiert habe, gibt es mittlerweile einige Entwickler, die mit ähnlichen Apps der Pandemie den Kampf ansagen. Und das finde ich eine tolle Geschichte, einerseits, wie wir alle durch aktive Eigeninitiative die Infektionskette durchbrechen können. Andererseits, dass unabhängig von den staatlichen Vorgehen und Ambitionen wir auch als Gesellschaft nach Lösungen suchen, um diese große Herausforderung zu bewältigen. Wir alle können Held:innen sein!“

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The show must go on – Italiens Balkonkonzerte

Mona: „Kaum ein Land wurde so stark von der Corona-Pandemie getroffen wie Italien. Die sonst so lebhaften Straßen voller Musik und Gelächter wurden für mehrere Monate stillgelegt, während steigende Infektionszahlen der Bevölkerung den Atem nahmen. Dennoch schafften es die ItalienerInnen der Isolation den Rücken zu kehren und das zu tun, was sie am besten können: die gesellschaftliche Lebensfreude zelebrieren! Es sind Bilder und Videos, die viral gegangen sind: In vielen Orten gingen regelmäßig die Balkontüren auf und Menschen begannen zu singen, zu tanzen und Instrumente zu spielen. Gerade in Zeiten der augenscheinlichen Einsamkeit waren diese Videos ein absoluter Optimismus-Kick und Auslöser einer gefühlsechten Gänsehaut!“

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100 Jahre, 100 Runden, 33 Millionen Pfund

Liam: „“Spendenaktionen gibt es viele. Auch das Sammeln für einen guten Zweck mit einem Lauf zu verbinden, ist nicht unbedingt neu. Die 100 Runden von ‚Captain Tom‘ durch seinen Hinterhof haben dennoch Geschichte geschrieben und sogar für einen Weltrekord gesorgt. Um Geld für den in der Corona-Krise schwer unter Druck geratenen Gesundheitsdienst NHS zu sammeln, marschierte der damals 99-Jährige durch seinen Hinterhof. 1.000 Pfund wollte er so zusammenbekommen, doch die Resonanz war überwältigend.

Am Ende generierte der Kriegsveteran rund 33 Millionen Pfund, also umgerechnet 26,8 Millionen Euro – Weltrekord! Durch seine inspirierende Tat wurde er von der Queen zum Ritter geschlagen. Nicht nur in seiner britischen Heimat ist er da bereits zum Superstar avanciert. Zu seinem 100. Geburtstag erhielt er ganze 125.000 Glückwunschkarten aus aller Welt!

Doch manchmal schiebt sich der Schatten über das Licht von Heldentaten: Leider verstarb Sir Thomas Moore Anfang diesen Jahres – ausgerechnet an einer Corona-Infektion. Seine symbolischen Runden bleiben jedoch, genau wie seine Inspiration für gute Taten in schwierigen Zeiten, nicht nur in Großbritannien unvergessen.“

Glitzer für die Seele!

Johannes: „Im Dezember 2020 lagen meine Nerven blank. Seit Monaten kein Tageslicht, die Aussicht, auch mindestens drei weitere keines zu bekommen, die Gewissheit, Weihnachten nicht mit der Familie zu feiern, herzzerreißenden Liebes- und Weihnachtsmarkt-Mangel und dann: Die Ankündigung des zweiten Lockdowns! Ist aktuell ein Licht am Ende des Tunnels, wurde dieser zu diesem Zeitpunkt gerade erst gebaut.

Dann das Geschenk vom Gay Heaven: RuPaul – die bekannteste Drag Queen der Welt – gibt bekannt: Nicht nur die 13. Staffel der US-Version ihrer Show RuPauls Drag Race läuft am 1.1. an… NEIN! Auch die zweite Staffel der UK-Edition ist ab dem 14.1. zu sehen. Nur eine Reality-Show? RuPauls Drag Race bedeutet weitaus mehr – für mich, seit Beginn des Jahres für meine Mitbewohnerin und auch für die gesamte queere Community, deren Safe Spaces seit Beginn der Pandemie nicht mehr existieren. Denn genau darum geht es neben Witzen über Genitalien bei RuPaul – diese Nachricht gab mir so viel Kraft wie keine andere im letzten Jahr! Und an alle, die wissen, wovon ich rede: BING BANG BONG – SING SANG SONG!“

Ocean Panel verpflichtet sich zum stärkeren Schutz der Meere

Theresa: „14 Küstenländer haben sich 2020 im sogenannten Ocean Panel verpflichtet, ihre nationalen Gewässer nachhaltig zu bewirtschaften. Die Meere sind durch den Klimawandel, Verschmutzung, illegale Fischerei und den Verlust der biologischen Vielfalt bedroht. Um diesen Problemen entgegenzuwirken, stellte das Gremium einen entsprechenden Aktionsplan vor. Ziel ist es, bis 2030 30 Prozent der Meere unter Schutz zu stellen.

Eine nachhaltige Meeresnutzung könnte dazu beitragen, den weltweiten Bedarf an Nahrungsmitteln, Energie und Transport zu decken und gleichzeitig den globalen Temperaturanstieg auf 1,5 Grad zu begrenzen. Die am Ocean Panel beteiligten Länder Australien, Kanada, Chile, Fidschi, Ghana, Indonesien, Jamaika, Japan, Kenia, Mexiko, Namibia, Norwegen, Palau und Portugal verfügen zusammen über ein Gewässerareal von mehr als 30 Millionen Quadratkilometer – ein Gebiet von der Größe Afrikas.“

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Himalaya dank geringerer Luftverschmutzung durch den Lockdown erstmals wieder sichtbar

Sara: „Der Himalaya ist nun zum ersten Mal seit Jahrzehnten von bestimmten Teilen Indiens aus zu sehen, dank der Abriegelung durch das Coronavirus. Der unerwartete Nebeneffekt der verringerten Luftverschmutzung hat dazu geführt, dass die Bewohner des nordindischen Bundesstaates Punjab und anderer umliegender Gebiete nun die Aussicht auf die berühmte Bergkette genießen können, die etwa 160 km entfernt ist. Einheimische in der Stadt Jalandhar und den umliegenden Gebieten haben Fotos online gestellt, die die Aussicht von ihren Häusern aus zeigen, wobei einige anmerkten, dass die Gipfel wegen der schlechten Luftqualität seit Jahrzehnten nicht mehr zu sehen waren.“

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Miriam Rupp
Miriam nimmt die Rolle des Kapitäns der Agentur ein und führt diese visionär, aber auch gut geplant und strukturiert, durch die Zeiten des Medienwandels. Sie manövriert bekannte wie auch neue Gewässer mit Begeisterung. Wer sich darauf einlässt, kann eine turbulente, mitreißende Fahrt erleben.