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Storytelling für Employer Branding

80 Prozent aller Arbeitgeber weltweit haben Schwierigkeiten, qualifizierte und talentierte Kandidaten zu finden. Auf der anderen Seite würden 58 Prozent aller Studenten sogar auf 15 Prozent ihres Gehaltes verzichten. Wie passen diese beiden Entwicklungen zusammen? Berufseinsteiger würden mit weniger Gehalt leben können, solange eine Bedingung gegeben ist: wenn sie in einem Unternehmen arbeiten können, das die gleichen Werte vertritt wie sie selbst.

Eine Unternehmenskultur muss nicht nur gelebt, sondern auch erzählt werden. Mitarbeiter sind die wichtigsten Helden und zugleich besten Erzähler, geht es darum, ein authentisches und attraktives Bild als Arbeitgeber zu zeichnen. Durch ihre Brille ist es möglich, zukünftige Bewerber auf Augenhöhe anzusprechen. Statt theoretischer Argumente für die Unternehmenskultur und die Qualität der Arbeitsplätze (Employer Value Proposition) geben Mitarbeitergeschichten diesen ein Gesicht. Um sich mit einer zukünftigen Stelle identifizieren zu können, ist es auch wichtig, sich in die Menschen, die an ähnlichen Projekten bereits arbeiten, hineinversetzen zu können. Employer Branding heißt, Werte zu kommunizieren, Identifikation zu stiften und den eigentlichen Helden, den Mitarbeiter, ins Rampenlicht zu rücken.

Neben der Darstellung der Unternehmenswerte steht die Personalabteilung auch vor der Herausforderung, die vielen Rollen, die man innerhalb der Organisation einnehmen kann, zu veranschaulichen. Was steckt eigentlich hinter den ausgeschriebenen Stellen? Gerade Berufseinsteiger haben häufig nur eine vage oder manchmal gar falsche Vorstellung davon, welche Wege sie überhaupt wählen können, welche Talente dafür benötigt werden und welche Rolle sie für die Kunden spielen. Nicht nur bei der Kundengewinnung, sondern auch beim Recruiting hilft die Macht der Geschichten, die richtigen Bewerber anzuziehen und die besten Mitarbeiter zu halten.

Wo und wie Unternehmen ihre Mitarbeiter- und Hintergrundgeschichten erzählen, ist ebenso wie beim Corporate Branding eine transmediale Fragestellung. Als sinnvoll und gelernt hat es sich erwiesen, eine zentrale Karriereseite als Anlaufstelle einzurichten, auf der alle anderen Kanäle zusammenlaufen. Welche Kanäle das sein können, hängt von den Ressourcen ab und auch von der Frage, wie die Employee-Storys zum Beispiel am besten erzählt werden können: über Video-Interviews, Blogbeiträge, Fotos oder andere Mittel? Wir helfen Unternehmen, das passende Umfeld für ihre Storys aufzubauen, damit Bewerber und Mitarbeiter immer an der richtigen Adresse landen.

Kontakt

Miriam Rupp

+49.30.8321197.5

welcome [at] mashup-berlin [dot] de