Generative Engine Optimization (GEO) wird zum Gamechanger: Bis 2028 wandern rund 50 % des organischen Google-Traffics in KI-Chats. Für Recruiting heißt das: Wer in Antworten von ChatGPT & Co. nicht auftaucht, verliert Sichtbarkeit bei Talenten.
Während SEO für ein gutes Ranking sorgte, entscheidet GEO darüber, ob Arbeitgeber überhaupt in der Antwort erscheinen. Rund 45 % der Bewerber:innen nutzen bereits KI-Tools für Jobsuche und Bewerbungen. Recruiter:innen müssen Inhalte so aufbereiten, dass KI sie versteht, zitiert und als vertrauenswürdig weitergibt.
Warum Storytelling entscheidend ist: In einer Welt voller KI-generiertem Content wirken nur authentische Geschichten. Sie geben Unternehmen Profil, machen Kultur greifbar und erleichtern es auch Maschinen, Inhalte in Antworten einzubauen.
Fazit: GEO ist die nächste Pflichtdisziplin für Employer Branding. Wer seine Geschichten klar erzählt und maschinenlesbar macht, bleibt sowohl für Menschen als auch für KI sichtbar – und gewinnt damit die Talente von morgen.
Lies den vollständigen Gastbeitrag von Miriam Schwellnus bei HR Performance.
Januar ist selten der Monat für große Gesten. Eher für die kleinen Dinge, die hängen…
Am 8. Februar ist es wieder so weit: Der Super Bowl LX übernimmt die Bildschirme.…
Wie funktioniert Employer Branding bei TikTok? Aktuelle Beispiele und Tipps, wie ein erfolgreicher Auftritt als…
Wir befinden uns in einer Ära des Umbruchs. Für die Trends 2026 kristallisiert sich eine…
Beim Tourismustag Schleswig-Holstein 2025 war Storytelling-Beraterin Julia Beyer eingeladen, einen Einblick in die Welt von…
Ob Symptome, Nebenwirkungen oder Therapieformen – viele Menschen suchen medizinische Informationen heute nicht mehr über…