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In einer neuen Folge des Podcasts „Praxistalk Brand Storytelling“ werfen Miriam und Tommy einen Blick hinter die Kulissen von Mashup Communications. Das zentrale Thema: Warum enden Kundenbeziehungen in der PR-Welt und wie geht man professionell damit um? Die Quintessenz ist klar: Eine Kündigung ist selten ein Urteil über die Qualität der Arbeit, sondern meist das Ergebnis dynamischer Marktveränderungen.
Da Mashup Communications primär auf Retainer-Basis (langfristige Zusammenarbeit) agiert, haben Trennungen hier eine andere Gewichtung als im Projektgeschäft. Während Projekte ein natürliches Ende haben, wachsen Agentur und Kunde über Jahre zusammen. Ein „Wir müssen reden“ kommt daher oft überraschend, hat aber meist strategische Hintergründe.
Oft ist der Abschied sogar ein Zeichen des gemeinsamen Erfolgs. Die Expert:innen von Mashup Communications identifizieren folgende Hauptgründe für ein Ende der Zusammenarbeit, die außerhalb des Einflusses der operativen Exzellenz liegen:
M&A-Aktivitäten (Mergers & Acquisitions): Startups werden von Konzernen aufgekauft. Oft müssen dann Agenturen aufgrund von Konzernvorgaben konsolidiert werden.
Wachstum & Inhousing: Ein Unternehmen wird so groß, dass es eine eigene interne Kommunikationsabteilung aufbaut. Hier fungiert die Agentur als Geburtshelfer, der das Unternehmen „flügge“ macht.
Strategische Neuausrichtung: Prioritäten verschieben sich von PR hin zu anderen Marketingkanälen oder die Budgetallokation ändert sich durch externe Krisen (z. B. Pandemie-Auswirkungen auf bestimmte Branchen).
Management-Wechsel: Neue Marketingentscheider bringen oft ihre eigenen Netzwerke und Bestandsagenturen mit.
Ein kritischer Punkt in jeder Zusammenarbeit ist das Erwartungsmanagement. Tommy nutzt hierfür gerne die Metapher des Kleinwagens:
Ein Budget (der Kleinwagen) allein reicht nicht aus; das Fahrzeug benötigt auch „Benzin“ in Form von Input, Informationen und Zeit des Kunden.
Wenn KPIs wie Backlinks oder Leads gefordert werden, die über klassische PR hinausgehen, ist Transparenz gefragt. Mashup Communications legt hier Wert auf eine ehrliche Beratung: PR ist Storytelling und Beziehungsaufbau – kein reiner Sales-Kanal mit Clickbait-Garantie.
Qualität bedeutet auch, Haltung zu zeigen. In seltenen Fällen geht der Impuls zur Trennung von Mashup Communications aus. Dies geschieht vor allem dann, wenn:
Werte nicht harmonieren: Wenn Kunden aggressive Methoden wie Konkurrenten-Bashing oder Angst-PR fordern.
Menschliche Ebene: Wenn die Kommunikation gegenüber den Berater:innen die professionellen und respektvollen Grenzen überschreitet.
Das Team von Mashup Communications verfolgt den sportlichen Ansatz, gerade in der Kündigungsphase noch einmal Höchstleistungen zu erbringen. Ziel ist es, dass der Kunde die Agentur mit den bestmöglichen Ergebnissen verlässt. Diese Professionalität führt nicht selten zu einem „Plot Twist“: Kunden merken im Abschiedsprozess, was sie an der Zusammenarbeit haben, und revidieren ihre Entscheidung.
Tipp für den Nachwuchs: Ruhe bewahren. Eine Kündigung ist eine Chance zur Selbstreflexion und ein normaler Teil der Karriere. Wichtig ist, bis zum letzten Tag seriös und motiviert zu agieren, um die Tür für die Zukunft offen zu halten.
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