In der aktuellen Podcast-Episode unserer Agency Stories diskutieren Miriam und Julia ausführlich über die Vier-Tage-Woche und warum sie kein Allheilmittel für alle ist.
Unsere Head of Onboarding spricht darüber, warum sie Bedenken bezüglich der Vier-Tage-Woche hat. Julia betont, dass sie die starre Struktur und die potenzielle zusätzliche Belastung für manche Arbeitnehmer:innen kritisch sieht. Stattdessen plädiert sie für flexible Arbeitszeiten, die den individuellen Bedürfnissen gerecht werden können.
Dabei teilt Julia ihre positiven Erfahrungen mit der Vertrauensarbeitszeit in unserer Agentur, die es den Mitarbeiter:innen ermöglicht, im eigenen Rhythmus zu arbeiten.
Schließlich reflektieren Miriam und Julia auch darüber, wie sich die Implementierung der Vier-Tage-Woche auf das gesamte Arbeitsmodell und die gesellschaftlichen Abläufe auswirken könnte.
Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von KI erstellt. Für tiefere, spannendere und sympathischere Einblicke empfehlen wir, die Podcast-Folge im Ganzen zu hören.
Warum die 4-Tage-Woche kein Allheilmittel ist
Nächster Halt: Neue Arbeitswelt! Fahrplan für New Work mit Storytelling
Worin liegt das Geheimnis, warum The North Face seit sechs Jahrzehnten nicht nur Outdoor-Ausrüstung verkauft,…
Heute, fünf Jahre später, haben wir die Zahlen auf dem Tisch: Unsere Mitarbeitenden nehmen im…
Wer heute nach einer Idee sucht, fragt oft zuerst die KI seines Vertrauens. Wenige Sekunden…
Der August neigt sich dem Ende zu, der Sommer gibt noch einmal alles und trotzdem…
Schlechte Nachrichten lassen sich nicht vermeiden, schlechte Kommunikation schon. Wer jedoch schwierige Botschaften mit Empathie,…
Snapchat wird 2026 15 Jahre alt. Die App mag heute weniger im Rampenlicht stehen, doch…