Ob Stadtquartier, Kläranlage oder Logistikzentrum: Überall dort, wo unsere Infrastruktur entsteht und erhalten wird, braucht es Unternehmen, die sichtbar sind. Für Akteur:innen in Bau, Immobilien, Industrie und Versorgung gilt: Die passende Bühne für euer Thema findet ihr nicht in Massenmedien, sondern in spezialisierten Fachpublikationen, die eure Zielgruppe wirklich liest.
👉 Welche Medien das sind? Wir zeigen euch 10 der relevantesten Medien, sorgfältig ausgewählt für Entscheider:innen in Planung, Technik, Entwicklung und Betrieb. Und ganz wichtig: Mitgedacht sind diesmal nicht nur Energieversorger, sondern auch Wasser- und Abfallwirtschaft sowie smarte Infrastruktur.
Technisch fundiert, gestalterisch anspruchsvoll
Die DBZ ist eine der renommiertesten Bau-Fachzeitschriften in Deutschland und das seit über 150 Jahren. Sie schlägt die Brücke zwischen Architektur, Technik und Innovation. Wer hier sichtbar wird, zeigt: Wir denken Bauen ganzheitlich.
Ob neue Quartierslösungen, digitale Planungstools oder zirkuläre Baustoffe: Themen mit Relevanz und Innovationsgrad finden hier Gehör. Besonders geeignet für Beiträge, die zeigen, wie Zukunft gebaut wird: technisch klug und gestalterisch überzeugend.
💬 Gute Formate: Projektberichte und Fachbeiträge aus der Baupraxis
Von der Praxis – für die Praxis
Der Name ist Programm: bauhandwerk richtet sich an das ausführende Bauhandwerk, also von der Altbausanierung bis zur Neubauausführung. Die Leser:innen sind nah an der Baustelle, an Produkten und an konkreten Anwendungen. Wer Lösungen hat, die den Alltag einfacher oder besser machen, trifft hier genau ins Schwarze.
Für Bauzulieferer, Hersteller:innen oder Generalunternehmer:innen bietet das Medium eine hervorragende Bühne, um Produkte oder Methoden mit echtem Mehrwert zu präsentieren, am besten direkt aus der Anwendung heraus.
💬 Gute Formate: Anwendungsberichte, Materialneuheiten, Sanierungsprojekte
Gebäudetechnik zwischen Klimaziel und Digitalisierung
Technische Gebäudeausrüstung – also Heizung, Lüftung, Klima, Sanitär und mehr – wird immer komplexer und digitaler. Der TGA Fachplaner zeigt, wie Planer:innen und Ingenieur:innen mit diesen Herausforderungen umgehen und welche Lösungen dabei wirklich funktionieren.
Für Unternehmen, die smarte Steuerung, Energieeffizienz, nachhaltige Versorgung oder IoT-Lösungen im Gebäudekontext anbieten, ist dieses Medium ein echter Volltreffer. Hier zählt: Technik, die wirkt.
💬 Gute Formate: Fachartikel, Use Cases, Planungswissen
Das Branchenblatt für Entscheider:innen
Die Immobilien Zeitung ist das zentrale Medium der gewerblichen Immobilienwirtschaft in Deutschland. Von Projektentwicklung über Investmentstrategien bis hin zu Bau- und Planungsrecht: hier lesen Entscheider:innen, die die Branche bewegen.
Wer hier platziert wird, profitiert von hoher fachlicher Anerkennung. Ideal für Unternehmen, die sich als Meinungsführer:innen positionieren, innovative Projekte vorstellen oder Trends in der Branche kommentieren wollen.
💬 Gute Formate: Standpunkte, Marktanalysen, Interviews
Wo Strategie auf Kapital trifft
Der Immobilienmanager geht einen Schritt weiter: Er beleuchtet nicht nur die Immobilie selbst, sondern das strategische Umfeld – Finanzierung, Digitalisierung, und Leadership. Das macht ihn zur idealen Bühne für Vordenker:innen.
Wer seine Projekte, Prozesse oder Produkte im Kontext von Transformation, Führung oder Innovation positionieren will, findet hier ein fachkundiges und meinungsfreudiges Publikum. Gerade PropTechs oder ESG-getriebene Player können hier punkten.
💬 Gute Formate: Expertenbeiträge, Kolumnen, Hintergrundanalysen
Wohnen, gestalten, politisch denken
Die DW richtet sich an die Wohnungswirtschaft – insbesondere kommunale und genossenschaftliche Träger sowie deren Partner:innen. Hier wird nicht nur gebaut, sondern gesellschaftlich gestaltet: bezahlbarer Wohnraum, nachhaltige Quartiere, soziale Infrastruktur.
Für Unternehmen, die an der Schnittstelle von Technik, Politik und Stadtentwicklung agieren, ist die DW ein ideales Medium. Themen mit Haltung, Praxisbezug und öffentlichem Mehrwert haben hier gute Chancen.
💬 Gute Formate: Praxisstorys, Meinungsbeiträge, Interviews
Produktion, Automation, Industrie 4.0
Der MM MaschinenMarkt ist eines der reichweitenstärksten Industriemedien im deutschsprachigen Raum. Wer Maschinen, Technologien oder Prozesse für die Industrie anbietet, kommt an diesem Medium kaum vorbei.
Ob Digitalisierung in der Fertigung, Robotik, Nachhaltigkeit oder Fachkräftemangel – hier wird Industrie neu gedacht. Für technische B2B-Unternehmen ist das die perfekte Plattform für Use Cases, Interviews oder Expertenwissen.
💬 Gute Formate: Use Cases, Innovationsporträts, Transformationsthemen
Energiepolitik und Markttrends – tagesaktuell
Der energate messenger ist das tägliche Pflichtbriefing für alle, die mit Energie zu tun haben – vom Stadtwerk über Start-ups bis zur Politik. Wer hier zitiert wird, wird ernst genommen.
Ob regulatorische Einschätzungen, strategische Neuausrichtungen oder neue Geschäftsmodelle im Bereich Strom, Gas oder Wasserstoff – Sichtbarkeit in diesem Medium bedeutet: Ihr habt in der Energiewende eine relevante Stimme.
💬 Gute Formate: CEO-Statements, politische Kommentare, Einschätzungen
Smart Grids, smart Storytelling
Das Magazin 50,2 hat sich auf die digitale Infrastruktur der Energiewelt spezialisiert – und damit auf ein Feld mit riesigem Zukunftspotenzial. Stromnetze, Lastmanagement, Speicher und Sektorkopplung: hier treffen Technik und Zukunft aufeinander.
Für Unternehmen, die mit Lösungen für Netzbetreiber, Stadtwerke oder Digitalisierung im Energiesystem unterwegs sind, ist das der perfekte Ort für fundierte und praxisnahe Fachbeiträge.
💬 Gute Formate: Projektvorstellungen, Fachbeiträge, Techniktrends
Das Medium für Wasser, Abfall & kommunale Infrastruktur
Die Kommunalwirtschaft spricht kommunale Entscheider:innen an, die sich mit Wasser, Abwasser, Abfallwirtschaft oder interkommunaler Infrastruktur befassen. Themen wie Kreislaufwirtschaft, Digitalisierung von Netzen oder smarte Ressourcenplanung finden hier ein starkes Fachpublikum.
Für Versorger, Anbieter technischer Lösungen oder Beratungen in diesem Umfeld ist das eine hervorragende Plattform, zwar fernab der üblichen Energiemedien, aber mit hoher Fachautorität.
💬 Gute Formate: Projektberichte, Best Practices, Expertenkommentare
Diese Fachmedien sind keine Nebenkanäle, sondern die eigentliche Bühne. Wer hier stattfindet, erreicht genau die Menschen, die Projekte möglich machen: in der Kommune, im Konzern oder auf dem Bagger.
„In Fachmedien sichtbar zu sein bedeutet nicht nur Reichweite, sondern Relevanz. Es ist der Unterschied zwischen mitreden und mitgestalten.“
Laurence Stroedter, Senior-Beraterin PR & Brand Storytelling bei Mashup Communications
💡 Tipp von Mashup Communications:
Wenn ihr in der Versorgung unterwegs seid – fragt euch: Welcher Teil davon ist wirklich „sichtbar“ für unsere Zielgruppen? Ob Wasser, Strom, Gebäude oder Abfall – jedes Thema hat sein eigenes Medium. Wenn ihr das Richtige trefft, sprecht ihr nicht in den leeren Raum, sondern genau ins Zentrum eurer Branche.
Mehr Tipps für erfolgreiches Storytelling in der Immobilienbranche findet ihr in diesem Blogpost von unserer Senior-Beraterin Laurence.
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