Nora Feist, Geschäftsführerin bei Mashup Communications, äußert Bedenken gegenüber dem Verzicht auf klassische Bewerbungsunterlagen. Sie bezieht sich auf die Entscheidung von LEWIS, auf Lebensläufe und Anschreiben zu verzichten und stattdessen die Bewerber basierend auf Stichworten anzusprechen. Feist ist zwar offen für innovative Ansätze, betont jedoch, dass Unternehmen, insbesondere in einem Arbeitnehmermarkt, sich um Bewerber bemühen und sie durch langfristige Employer-Branding-Maßnahmen begehrlich machen sollten.
Feist argumentiert, dass persönliche Anschreiben eine Chance bieten, die Bewerber hinter ihren Lebensläufen zu zeigen und den HR-Verantwortlichen Einblicke in die Person hinter den Floskeln zu ermöglichen. Sie betont auch die Wichtigkeit, zu verstehen, warum sich Bewerber für eine bestimmte Firma interessieren und welche Werte und Erfahrungen sie teilen. Sie vergleicht den Bewerbungsprozess mit dem Dating und zieht die Analogie zwischen einem klassischen Liebesbrief und einem Tinder-„Hi“, wobei sie den persönlichen Ansatz bevorzugt, um langfristige Beziehungen aufzubauen. Ihr Fazit: Storytelling kann dabei helfen, das „Traummatch“ zu finden.
Lies den vollständigen Beitrag von Nora Feist auf W&V
Der Weg zum Super-Praktikanten: Das will ich in eurer Bewerbung lesen!
Am 24. März 2026 streamte Disney+ das Hannah Montana 20th Anniversary Special. Innerhalb einer Woche…
Videos funktionieren nicht allein als Informationsmedien. Sie verbinden Inhalte mit Bild, Ton, Rhythmus und Inszenierung…
Reddit im B2B ist eines der meist diskutierten Themen, wenn es um KI, Sichtbarkeit und…
Die besten Kampagnen zur Fußball WM 2026 – von purer Nostalgie über reihenweise Stars bis…
Amnesty International gilt als eine der weltweit größten Menschenrechtsorganisationen. Storytelling spielt dabei eine wichtige Rolle.…
Content ist kein knappes Gut mehr, Aufmerksamkeit schon. So verschiebt sich die entscheidende Frage: Nicht…