Die Einführung von Künstlicher Intelligenz stellt viele Marken vor kommunikative Herausforderungen – selbst Vorzeigeunternehmen wie Duolingo. Der Shitstorm rund um die „AI-first“-Strategie der Sprachlern-App zeigt: Wer KI einführt, muss nicht nur technologisch, sondern auch kommunikativ auf Augenhöhe bleiben. Der Fall liefert wichtige Learnings für eine glaubwürdige Krisenkommunikation im digitalen Wandel.
Nach einem erfolgreichen PR-Stunt rund um das Maskottchen Duo verkündete Duolingo, künftig „AI first“ zu agieren. Die Folge: massive Kritik auf Social Media – vor allem wegen entlassener Mitarbeitender und widersprüchlicher Aussagen zur Rolle von KI. Die Nähe zur Community, einst Stärke der Marke, ging verloren.
KI-Kommunikation braucht Fingerspitzengefühl. Wer die Community ernst nimmt, verständlich bleibt und klar erklärt, schafft Vertrauen – auch in Zeiten technologischer Umbrüche.
Lies den vollständigen Gastbeitrag von Miriam Schwellnus bei Werben & Verkaufen.
Schlechte Nachrichten lassen sich nicht vermeiden, schlechte Kommunikation schon. Wer jedoch schwierige Botschaften mit Empathie,…
Snapchat wird 2026 15 Jahre alt. Die App mag heute weniger im Rampenlicht stehen, doch…
Vor 120 Jahren begann die Geschichte von Montblanc in Hamburg mit einer klaren Mission: Schreibgeräte…
TL;DR Immer mehr Menschen fragen bei Finanzentscheidungen zuerst eine KI statt eine Bank oder Suchmaschine.…
Wer sollte ein Unternehmen eigentlich nach außen vertreten? Darum ist der oder die CEO nicht…
Vier Kampagnen aus dem Juli, die auf sehr unterschiedliche Weise Aufmerksamkeit erzeugt haben: Knabe Drinks…