FinTechs haben mit authentischer, dialogorientierter Kommunikation das Employer Branding revolutioniert. Während traditionelle Versicherer lange auf Hochglanzbilder setzten, setzen junge Player auf echte Einblicke, gelebte Werte und Mitarbeitende als wichtigste Markenbotschafter. Das Ergebnis: mehr Glaubwürdigkeit und höhere Attraktivität für Talente.
FinTechs nutzen Social Media, Peer-Recruiting-Events und Behind-the-Scenes-Formate, um Nähe zu schaffen. Versicherer wie Allianz oder Munich Re adaptieren diese Ansätze bereits. Denn Mitarbeitenden wird dreimal mehr vertraut als der Chefetage. Erfolgsfaktor: Innenleben und Außenbild müssen übereinstimmen.
Eine klare Purpose-Story kann fehlende Gehaltspower teilweise ausgleichen – und senkt Fluktuation sowie Recruiting-Kosten messbar. Flexibilität ist der Benefit Nummer eins: 72 % der Beschäftigten wünschen sich Zeitautonomie, gefolgt von familienfreundlichen Angeboten und Gesundheitsprogrammen. Obstkorb und Dienstwagen verlieren an Relevanz.
ABN AMROs Recruiting-Game „The Lockdown“ verband Gamification, Vorauswahl und Employer Branding zu einem immersiven Erlebnis – vom virtuellen Krypto-Krimi bis zum Fast-Track-Interview.
Glaubwürdige Arbeitgebermarken entstehen von innen heraus – durch gelebte Werte, echte Stimmen und kontinuierlichen Dialog. Wer Vielfalt nutzt und interaktiv kommuniziert, stärkt Retention, verkürzt Time-to-Fill und steigert die Empfehlungsquote.
Lies den vollständigen Gastbeitrag von Miriam Schwellnus bei Das Investment.
Am 24. März 2026 streamte Disney+ das Hannah Montana 20th Anniversary Special. Innerhalb einer Woche…
Videos funktionieren nicht allein als Informationsmedien. Sie verbinden Inhalte mit Bild, Ton, Rhythmus und Inszenierung…
Reddit im B2B ist eines der meist diskutierten Themen, wenn es um KI, Sichtbarkeit und…
Die besten Kampagnen zur Fußball WM 2026 – von purer Nostalgie über reihenweise Stars bis…
Amnesty International gilt als eine der weltweit größten Menschenrechtsorganisationen. Storytelling spielt dabei eine wichtige Rolle.…
Content ist kein knappes Gut mehr, Aufmerksamkeit schon. So verschiebt sich die entscheidende Frage: Nicht…