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Unsere Werte

RESPEKT & LOYALITÄT: WIR SEHEN IN JEDEM MENSCHEN EINEN HELDEN

Tommy: Das Wochenmeeting ist meist das erste gemeinsame Aufeinandertreffen aller Mashies nach dem Wochenende. Die vergangene Woche wird noch einmal resümiert: Wir teilen in diesem Meeting unsere Learnings, seien es PC-Tipps, Zeitmanagement-Kniffe oder die etwas andere, aber erfolgreiche Journalistenansprache. Außerdem bedanken wir uns – gern beim Team, gern auch bei einzelnen Mashies. Die Geburtstagstorte, die Unterstützung beim Schreiben einer PM oder die übernommene Telefonie – jeder Mashie erhält seinen persönlichen, ehrlichen Dank.

Katharina: Auch Dienstleister und Influencer aus unserem Netzwerk oder ehemalige Kunden können die Helden einer Geschichte sein. Das beweisen immer wieder die Influencer Interviews, bei denen wir Blogger vorstellen, die man beobachten sollte.

Miriam: Im Laufe der Zeit haben uns schon viele tolle Mitarbeiter begleitet; und – dem Ruf des Abenteuers folgend – auch wieder verlassen. Dennoch pflegen wir immer noch ein freundschaftliches Verhältnis mit ihnen und verfolgen stolz ihren weiteren Weg. Das Interessante: Bislang haben sich die meisten von ihnen nach uns selbstständig gemacht, ob als erfolgreicher Blogger oder mit einem Onlineshop.

Stefanie: Mit dem Gründer von FlyKly, Niko Klansek, habe ich im Rahmen seiner Crowdfunding-Kampagne eng zusammengearbeitet. Für ihn haben wir eine Pressetour durch Berlin organisiert und als Team alle Hebel in Bewegung gesetzt, so viele Interviewtermine wie möglich zu vereinbaren. Mit seinem Gründergeist und seiner Vision hat er mich sehr beeindruckt.

OPTIMISMUS & BEGEISTERUNG: WIR GLAUBEN BEI JEDER NEUEN STORY AN EIN HAPPY END

Nora: Trainees sind für uns eine große Wundertüte und Mashup Communications als Unternehmen für sie wahrscheinlich auch. Hatten wir bei unserer ersten Trainee noch keinen wirklichen Plan, ist die Ausbildung mittlerweile professionalisiert mit einem Jahresfahrplan, einem festen Ansprechpartner und regelmäßigen Feedbackgesprächen. Übergeordnetes Ziel ist, am Ende des Jahres als Berater arbeiten zu können und das möglichst bei uns. Dabei ist es immer wieder spannend zu sehen, welche Beratertypen und neue Herangehensweisen sich dabei auch entwickeln.

Marina: Als ehemalige Journalistin und TV-Redakteurin habe ich auch ohne Erfahrung als Beraterin die Chance bekommen, in die für mich neue Welt der PR hineinzuwachsen.

Ciani: Ein Kunde beschwerte sich, dass wir sein Produkt selbst ja gar nicht kennen und einsetzen würden, was die Zusammenarbeit trübte. Dabei hatten sie recht! Wenn wir die Angebote, die wir tagtäglich in unserer PR-Arbeit kommunizieren, mit Begeisterung in die Medien bringen wollen, sollten wir sie natürlich auch kennen.

EHRLICHKEIT & EMPATHIE: WIR FÜHREN EINEN OFFENEN DIALOG

Mia: Mir war von Anfang an klar, dass ich Nora so bald wie möglich von meiner Weltreise erzählen wollte, privat und auch beruflich. Zum einen ist es einfach fair für beide Seiten und zum anderen ist es ein schönes Gefühl, wenn sich die Chefin mit freut, man das Team an der Planung teilhaben lassen kann und offen über die Zeit nach der Reise sprechen kann.

Katharina: Bei einem Kunden kam es immer wieder zu teils sehr unangenehmen Situationen mit Medien, Mitarbeitern oder Influencern. Er war uns gegenüber einfach nicht ehrlich, nicht transparent genug. Irgendwann konnten wir das nicht mehr mit unseren Werten vereinbaren und haben uns von diesem Kunden getrennt. Natürlich nicht, ohne die genauen Gründe zu nennen.

Stefanie: Wie ihr Leben als Chefin bei Mashup Communications aussieht und dass nicht alles immer Friede, Freude, Eierkuchen ist, hat Nora in einem Blogpost auf sehr direkte und ehrliche Art und Weise geschrieben. Ein Satz hat mich persönlich getroffen, denn Nora schrieb, dass es sie oft traurig macht, wenn sich ihr niemand anvertraut. Mein persönlicher Vertrauensschlüssel war eine lange E-Mail, die ich Nora schrieb, um ihr meine Sorgen und Nöte zu schildern. Zwei Tage später saßen wir beim Lunch und fanden Wege und Mittel, um mein Mashup-Rad wieder zum Laufen zu bringen.

VERANTWORTUNG & VERÄNDERUNG: WIR SCHREIBEN DAS DREHBUCH MIT

Miriam: Die meisten Kunden kommen mit der Idee zu uns, dass sie PR brauchen und damit bei uns an der richtigen Stelle sind. So weit, so schön. Doch bemerken wir in Gesprächen manchmal, dass ihnen andere Marketing-Maßnahmen viel mehr Erfolg bringen würden. In solchen Fällen sehen wir es auch als unsere Pflicht, hier lieber auf ein Budget zu verzichten, und stattdessen das Unternehmen bestmöglich zu beraten.

Nora: Wir wollen jedem Mitarbeiter, ob Praktikant oder Senior-Berater, immer auch die Möglichkeit geben, sich stets weiterzuentwickeln und Verantwortung zu übernehmen. So haben wir beispielsweise unsere Seminare anfangs nur aufgebaut, weil eine Mitarbeiterin dafür sehr großes Interesse zeigte und mit ihrer Trainerschein-Weiterbildung auch Expertise für Mashup Communications in diesem Bereich sammeln konnte. Heute ist das Thema Seminare ein weiteres spannendes Geschäftsfeld für Mashup.

Mia: Mit einigen Kunden ist es sehr schwierig, die eigenen Ideen so umzusetzen, wie man es sich vorstellt. Themen werden abgeschmettert, oder so abgeändert, dass sie nicht mehr funktionieren. Hier bewährt es sich, standhaft zu bleiben, weiter beratend zu agieren, gute Gegenargumente zu bringen, sich Motivation und Hilfe auch vom Team intern zu holen, um dann am Ende in der Zusammenarbeit auf Augenhöhe zueinander zu finden. Manchmal eine echte Bergbesteigung, deshalb ist Durchhaltevermögen gefragt!

Katharina: Ich fand es super, dass wir eine Anfrage eines sehr großen Influencers angenommen haben, obwohl wir noch nicht wussten, was dabei genau auf uns zukommen wird. Im Endeffekt ist es aber ebendas, was uns hilft ein gutes Netzwerk aufzubauen, Spaß zu haben und Expertise aufzubauen.

TEAMWORK & TALENTE: WIR SIND WIE EINE CREW AM FILMSET

Tommy: Während ich mich anfangs vorrangig auf B2B-Themen stürzte, lernte ich bei meinem Traineetausch neben B2C-Kunden auch ein neues Team und meine Kollegen von einer ganz anderen Seite kennen. Jeder arbeitet anders, jeder ist anders produktiv – durch den zweiwöchigen Wechsel konnte ich mir von Inga und Katharina, mit denen ich sonst nicht in einem Team bin, den einen oder anderen Kniff abschauen.

Katharina: Ich würde mich selbst als visuelle Niete bezeichnen. Tollkühn habe ich mich trotzdem an eine Infografik für einen Kunden gewagt. Als ich merkte, dass es nicht weitergeht, habe ich das ganze Team eingebunden und gelernt: Man kann nicht immer auf jedem Gebiet ein Experte sein, aber auf jeden Fall im Team immer einen Experten finden.

Stefanie: Ich habe schon einige Crowdfunding-Kampagnen geleitet und mir jedes Mal Unterstützung aus dem gesamten Team gesucht. Die Pressearbeit für eine Crowdfunding-Kampagne ist geprägt von Ups and Downs und kann gerne auch mal etwas zäh verlaufen. Daher hat es mich besonders gefreut, dass sich das ganze Team jederzeit wieder neu motiviert hat.

Carolin: Besonders bei Fragen zu Influencer Relations war es immer wieder beeindruckend, eine waschechte Bloggerin im Team zu haben. Regelmäßig wurden Nachfragen à la „Mia, du als Bloggerin, wie findest du …?“ mit aufschlussreichen Antworten pariert, die Mia natürlich und selbstverständlich von den Lippen kamen und von denen ich viel Einsicht ins Influencer-Universum bekam.

HUMOR & GELASSENHEIT: UNSER LIEBLINGSGENRE IST DIE KOMÖDIE

Carolin: Die Arbeit bei Mashup Communications ist manchmal wie eine Endlos-Soap, das wird immer wieder besonders im Wochenmeeting – und dabei vor allem in den Teamanekdoten – deutlich. Wenn es mal wieder eine unerwartete Wendung im Kontakt mit Kunden oder Journalisten gab, bei der man schmunzeln, aufhorchen oder seufzen musste, kann ich manchmal gar nicht die nächste Folge im Meeting der kommenden Woche abwarten!

Katharina: Nachdem wir oft darauf angesprochen wurden, weshalb fast nur Frauen bei uns arbeiten, machten wir uns einen Spaß daraus und haben diese klischeehafte Antwort direkt visuell umgesetzt. Heraus kam ein bunter Haufen männlicher Stereotypen. Und lustige Fotos.

FLEXIBILITÄT & UNABHÄNGIGKEIT: WIR SIND AN VERSCHIEDENEN DREHORTEN IM EINSATZ

Miriam: Ich dachte immer, ortsunabhängig arbeiten kann man nur als Freelancer mit Hang zum digitalen Nomadentum oder als Reisefotograf. Durch die Liebe zu meinem südafrikanischen Mann musste ich umdenken, und feststellen, dass man sogar als Geschäftsführerin mit Verantwortung für etliche Kunden und Mitarbeiter seinen Laptop an andere Orte der Welt bringen kann. Auch wenn es sicherlich – wie bei mir selbst auch – zeitliche Grenzen gibt und der Unterstützung des ganzen Teams bedarf, finde ich, dass jeder Berater mit mehr Verantwortung auch mehr Freiheiten leben können sollte.

Mia: Da meine Familie auf der ganzen Welt verstreut ist, ist es manchmal schwierig, alles unter einen Hut zu bekommen. Dass ich Homeoffice von den USA aus machen konnte, half mir sehr, eine Top Work-Life-Balance zu schaffen.

Nora: Manch einer ist ein Early Bird und kann sich in den Morgenstunden besser konzentrieren, andere hingegen werden erst in den Abendstunden richtig kreativ. Genauso ist auch die 40-Stunden-Woche nicht in Stein gemeißelt. Wer sich nach acht Stunden nicht mehr konzentrieren kann, eine Stunde oder einen Tag weniger in der Woche oder gleich ganz auf Teilzeit umsteigen möchte, für den finden wir immer eine individuelle Lösung, die sich mit seinen persönlichen Umständen und dem Team vereinbaren lassen.

Carola: Uns Beratern wird es ermöglicht, jede Woche Homeoffice zu machen, auch spontan, wenn unerwartete Termine anstehen. Das nimmt den Druck weg, da in anderen Unternehmen dafür ein Urlaubstag genommen werden müsste. Für mich war es auch cool in Bezug auf meinen Blog, da die Pendelzeit wegfiel, sodass ich abends, sofort nach Feierabend, mit dem Backen anfangen konnte. Auch ist es manchmal im Homeoffice doch sehr viel ruhiger, um Texte zu schreiben.