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Unsere Werte

RESPEKT & LOYALITÄT: WIR SEHEN IN JEDEM MENSCHEN EINEN HELDEN

Tommy: Das Wochenmeeting ist meist das erste gemeinsame Aufeinandertreffen aller Mashies nach dem Wochenende. Die vergangene Woche wird noch einmal resümiert: Wir teilen in diesem Meeting unsere Learnings, seien es PC-Tipps, Zeitmanagement-Kniffe oder die etwas andere, aber erfolgreiche Journalistenansprache. Außerdem bedanken wir uns – gern beim Team, gern auch bei einzelnen Mashies. Die Geburtstagstorte, die Unterstützung beim Schreiben einer PM oder die übernommene Telefonie – jeder Mashie erhält seinen persönlichen, ehrlichen Dank.

Julia: Natürlich haben wir alle einen unterschiedlichen Werdegang. Aber ob ein alter Hase seine Meinung kundtut oder ein Praktikant, der gerade frisch aus dem Abi kommt, wir arbeiten im Team zusammen und jeder ist darin gleich wichtig!

Miriam: Im Laufe der Zeit haben uns schon viele tolle Mitarbeiter begleitet; und – dem Ruf des Abenteuers folgend – auch wieder verlassen. Dennoch pflegen wir immer noch ein freundschaftliches Verhältnis mit ihnen und verfolgen stolz ihren weiteren Weg. Das Interessante: Bislang haben sich die meisten von ihnen nach uns selbstständig gemacht, ob als erfolgreicher Blogger oder mit einem Onlineshop.

Stefanie: Mit dem Gründer von FlyKly, Niko Klansek, habe ich im Rahmen seiner Crowdfunding-Kampagne eng zusammengearbeitet. Für ihn haben wir eine Pressetour durch Berlin organisiert und als Team alle Hebel in Bewegung gesetzt, so viele Interviewtermine wie möglich zu vereinbaren. Mit seinem Gründergeist und seiner Vision hat er mich sehr beeindruckt.

OPTIMISMUS & BEGEISTERUNG: WIR GLAUBEN BEI JEDER NEUEN STORY AN EIN HAPPY END

Nora: Trainees sind für uns eine große Wundertüte und Mashup Communications als Unternehmen für sie wahrscheinlich auch. Hatten wir bei unserer ersten Trainee noch keinen wirklichen Plan, ist die Ausbildung mittlerweile professionalisiert mit einem Jahresfahrplan, einem festen Ansprechpartner und regelmäßigen Feedbackgesprächen. Übergeordnetes Ziel ist, am Ende des Jahres als Berater arbeiten zu können und das möglichst bei uns. Dabei ist es immer wieder spannend zu sehen, welche Beratertypen und neue Herangehensweisen sich dabei auch entwickeln.

Liam: Über ein halbes Jahr lang habe ich mich als Mann mit den Themen Beauty und Kinderwunsch auseinandergesetzt. Obwohl ich selber die Produkte nicht nutzen würde, sind sie mir ein bisschen ans Herz gewachsen. Die optimistische Grundhaltung und immer wieder neue Situationen mit Elan und Motivation zu begegnen, ist es, was Mashup auszeichnet.

Ciani: Ein Kunde beschwerte sich, dass wir sein Produkt selbst ja gar nicht kennen und einsetzen würden, was die Zusammenarbeit trübte. Dabei hatten sie recht! Wenn wir die Angebote, die wir tagtäglich in unserer PR-Arbeit kommunizieren, mit Begeisterung in die Medien bringen wollen, sollten wir sie natürlich auch kennen.

EHRLICHKEIT & EMPATHIE: WIR FÜHREN EINEN OFFENEN DIALOG

Liam: Es ist wertvoll, wenn man eine ehrliche, aber diplomatische Rückmeldung
für die geleistete Arbeit erhält. Die offene Feedbackkultur bei Mashup ist beeindruckend. Wichtige Verbesserungstipps und Lob gibt es bei allen größeren Projekten oder Vorträgen. Besonders motivierend finde ich, dass wir uns im Team nicht nur Verbesserungen oder Kritikpunkte bei Gegenchecks von Texten geben, sondern auch anmerken, welche Formulierungen und Absätze besonders gelungen sind.

Julia. Anstatt blind alle Projekte anzunehmen, horchen wir vorher oft im Team nach, ob wir Potenzial für das Thema sehen und noch wichtiger: ob sich jemand dafür begeistern kann. Ist das nicht der Fall, spiegeln wir das potenziellen Neukunden ehrlich und sagen auch gut und gerne unpassende Projekte ab.

Stefanie: Wie ihr Leben als Chefin bei Mashup Communications aussieht und dass nicht alles immer Friede, Freude, Eierkuchen ist, hat Nora in einem Blogpost auf sehr direkte und ehrliche Art und Weise geschrieben. Ein Satz hat mich persönlich getroffen, denn Nora schrieb, dass es sie oft traurig macht, wenn sich ihr niemand anvertraut. Mein persönlicher Vertrauensschlüssel war eine lange E-Mail, die ich Nora schrieb, um ihr meine Sorgen und Nöte zu schildern. Zwei Tage später saßen wir beim Lunch und fanden Wege und Mittel, um mein Mashup-Rad wieder zum Laufen zu bringen.

VERANTWORTUNG & VERÄNDERUNG: WIR SCHREIBEN DAS DREHBUCH MIT

Miriam: Die meisten Kunden kommen mit der Idee zu uns, dass sie PR brauchen und damit bei uns an der richtigen Stelle sind. So weit, so schön. Doch bemerken wir in Gesprächen manchmal, dass ihnen andere Marketing-Maßnahmen viel mehr Erfolg bringen würden. In solchen Fällen sehen wir es auch als unsere Pflicht, hier lieber auf ein Budget zu verzichten, und stattdessen das Unternehmen bestmöglich zu beraten.

Nora: Wir wollen jedem Mitarbeiter, ob Praktikant oder Senior-Berater, immer auch die Möglichkeit geben, sich stets weiterzuentwickeln und Verantwortung zu übernehmen. So haben wir beispielsweise unsere Seminare anfangs nur aufgebaut, weil eine Mitarbeiterin dafür sehr großes Interesse zeigte und mit ihrer Trainerschein-Weiterbildung auch Expertise für Mashup Communications in diesem Bereich sammeln konnte. Heute ist das Thema Seminare ein weiteres spannendes Geschäftsfeld für Mashup.

Manja: Jeder wird hier so sehr gefördert und gefordert, wie er oder sie es einfordert. In einem unserer Feedbackgespräche habe ich Nora gesagt, dass ich gerne meinen eigenen ersten Kunden hätte. Danach ging alles sehr schnell. Noch während meines Traineeships wurde mir also mein Wunsch erfüllt und ich konnte mich der Herausforderung stellen. Kaum fertig mit der Ausbildung, kamen dann auch schon Kunde Nummer 2 und 3.

Stefanie: 2017 habe ich eine Weiterbildung zur Ausbilderin gemacht. Ich bin sehr stolz darauf, unsere Trainees gleichermaßen zu fördern und zu fordern. Das schönste Kompliment kam von Tommy, der zu mir meinte, dass ich ihm Werte vermittelt habe, nach denen er bis heute arbeitet und lebt.

TEAMWORK & TALENTE: WIR SIND WIE EINE CREW AM FILMSET

Tommy: Während ich mich anfangs vorrangig auf B2B-Themen stürzte, lernte ich bei meinem Traineetausch neben B2C-Kunden auch ein neues Team und meine Kollegen von einer ganz anderen Seite kennen. Jeder arbeitet anders, jeder ist anders produktiv – durch den zweiwöchigen Wechsel konnte ich mir von Inga und Katharina, mit denen ich sonst nicht in einem Team bin, den einen oder anderen Kniff abschauen.

Teresa: Unsere WhatsApp-Gruppe trägt den Titel ‚We are a team. End of Story‘. Wir arbeiten nie gegeneinander, sondern immer miteinander und ziehen an einem Strang. Zum Beispiel hat kürzlich die ganze Agentur einen Teamtag zusammen im Garten verbracht. Wir haben Salate vorbereitet, gegrillt, sind schwimmen gegangen und haben einfach die Sonne genossen und geredet.

Inga: Unser Team ist mit Senior-Beratern, Beratern, Praktikanten und Trainees von der Erfahrungsseite gut gemixt. D.h. aber nicht, dass nur die ‚alten Hasen‘ die Marschrichtung vorgeben, sondern dass wir uns gegenseitig inspirieren und auch dem frischen Blick von Neueinsteigern Raum geben.

Manja: Egal ob visuelles Auge, B2B-Experte oder Influencer-Spezialist – irgendjemand kann immer weiterhelfen. Wen ich nach pas- senden Bloggern für einen Kunden frage? Louisa natürlich. Brauche ich wiederum B2B-Tipps, gehe ich zu Inga. Jeder im Team bringt seine ganz eigene Expertise mit und unterstützt die anderen, wo er nur kann.

HUMOR & GELASSENHEIT: UNSER LIEBLINGSGENRE IST DIE KOMÖDIE

Johannes: Humor bedeutet eine ganz grundsätzliche Herangehensweise für Aufgaben und Projekte zu behalten. Nur mit Spaß an der Arbeit können kreative Ideen entwickelt und vorangetrieben werden. Nur mit Spaß kann aus Fehlern ohne Reue und Bauchschmerzen gelernt werden und nur mit Spaß kann man über die (auch teilweise schlechten) Witze seiner Kollegen lachen.

Stefanie: Knappe Deadlines, spontane Ideen von Kundenseite oder lange To-Do-Listen: Unser PR-Alltag bringt es oft mit sich, dass wir schnell umdenken oder uns neu strukturieren müssen. Als Teamleiterin versuche ich dabei, möglichst gelassen zu bleiben und meinem Team Ruhe zu vermitteln.

Kendra: Wenn Freunde und Bekannte mich fragen, wie ich mir stressige Situationen angenehmer gestalte, habe ich immer die gleiche Antwort: „Jeden Tag im Büro mindestens einmal so richtig lachen.“ Das funktioniert bei uns tatsächlich, weil viele Charaktere mit gutem, wenn auch unterschiedlichem, Humor zusammen gekommen sind.

FLEXIBILITÄT & UNABHÄNGIGKEIT: WIR SIND AN VERSCHIEDENEN DREHORTEN IM EINSATZ

Miriam: Ich dachte immer, ortsunabhängig arbeiten kann man nur als Freelancer mit Hang zum digitalen Nomadentum oder als Reisefotograf. Durch die Liebe zu meinem südafrikanischen Mann musste ich umdenken, und feststellen, dass man sogar als Geschäftsführerin mit Verantwortung für etliche Kunden und Mitarbeiter seinen Laptop an andere Orte der Welt bringen kann. Auch wenn es sicherlich – wie bei mir selbst auch – zeitliche Grenzen gibt und der Unterstützung des ganzen Teams bedarf, finde ich, dass jeder Berater mit mehr Verantwortung auch mehr Freiheiten leben können sollte.

Jaqueline: Da viele meiner Freunde überall verstreut sind, habe ich ab und an einfach mal aus anderen Städten gearbeitet. Und da das Fernweh ruft – warum nicht einfach mal das Team digital im Koffer mit um den Erdkreis nehmen?!

Nora: Manch einer ist ein Early Bird und kann sich in den Morgenstunden besser konzentrieren, andere hingegen werden erst in den Abendstunden richtig kreativ. Genauso ist auch die 40-Stunden-Woche nicht in Stein gemeißelt. Wer sich nach acht Stunden nicht mehr konzentrieren kann, eine Stunde oder einen Tag weniger in der Woche oder gleich ganz auf Teilzeit umsteigen möchte, für den finden wir immer eine individuelle Lösung, die sich mit seinen persönlichen Umständen und dem Team vereinbaren lassen.

Julia: Wir arbeiten nicht mit Stechuhr, sondern Vertrauen, so dass ich mich nicht stressen muss, wenn morgens mal wieder alles drunter und drüber geht und ich ein paar Minuten zu spät im Büro aufschlage. Hab ich nachmittags noch einen Termin oder bin an der Reihe, meine Tochter aus der Kita abzuholen, arbeite ich den Tag ganz einfach aus dem Homeoffice und spare mir so den Fahrtweg.