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September 6, 2017

Alle Mann an Bord! Mein schönster Tag bei Mashup

Im Privatleben können wir uns aussuchen, mit wem wir befreundet sind. Egal ob auf einer Party von gemeinsamen Freunden, auf einem Konzert der Lieblingsband oder zufällig im Park. In den verschiedensten Situationen begegnen wir Menschen. Ob wir sie mögen oder nicht, kann darüber entscheiden, ob sich daraus eine Freundschaft entwickelt. Vielleicht sogar fürs Leben.

Kennenlernen zwischen Teamevent und Büro

In unserem Arbeitsalltag stoßen in mal mehr oder weniger großen Abständen neue Kollegen zum Team. Bei Mashup sind wir glücklich, dass wir meist mitentscheiden können, mit wem wir zusammenarbeiten wollen. Nach dem Probetag des jeweiligen Bewerbers gibt’s ein Daumen hoch oder Daumen runter von allen Mashies. Wir entscheiden zusammen, ob wir uns vorstellen können, mit dem- oder derjenigen in Zukunft ein Team zu bilden. Es kommt so gut wie gar nicht vor, dass wir jemanden vor die Nase gesetzt bekommen, den wir überhaupt nicht riechen können.

 

Im Juli 2015 hieß es Daumen hoch und Startschuss für das Traineeship von vier neuen Mitarbeitern und zusätzlich zwei neuen Praktikanten. Das war ein ganzer Schwung an neuen Leuten und Charakteren. Dementsprechend gab es viel Gewusel im Mashup-Büro. Um uns alle auf eine etwas andere Art und Weise kennenzulernen, ging es für ein Teamevent in den Spreewald. Dort warteten ein paar Paddelboote auf uns. Damit sich die „Neuen“ auf der einen Seite und die „Alteingesessenen“ Mashies auf der anderen Seite nicht gleich zu Grüppchen formten, wurden die Paddelteams ausgelost. Auf diese Weise gab es eine gute Mischung in den Booten aus neuen und alten Mitarbeitern.

Auf Schnupperkurs im Spreewald

Ich saß mit zwei der neuen Trainees Tommy und Carolin im selben Boot. Während Tommy im hinteren Teil das Navigieren übernahm, hielt Caro vorausschauend nach anderen Booten und Ausweichmöglichkeiten Ausschau. Ich selbst in der Mitte als stiller Kapitän, wurde von beiden mit Fragen zum Agenturalltag bombardiert und gab bereitwillig Auskunft, um ihre Unsicherheiten in den Wind zu schlagen. Wir drei hatten großen Spaß und unser Ansporn, andere Teams zu überholen und dabei gemeinsam an einem Strang zu ziehen, stärkte unser erstes zartes Band. So lernten wir uns sehr schnell sehr gut kennen.

 

In einer kleinen Verschnaufpause zur Mittagszeit, schlug Nora ein Spiel auf der Wiese vor, damit sich auch die Mashies kennenlernten, die nicht im gleichen Boot saßen. Erst peinlich berührt und vom Mittagessen in ein leichtes Koma gefallen, hatten wir erst keine große Lust darauf. Doch Nora ließ sich davon nicht stören und nannte uns nacheinander immer zwei Begriffe, zu denen wir unsere Persönlichkeit bzw. unseren Charakter zuordnen und uns dementsprechend auf gegenüberliegenden Seiten auf der Wiese positionieren sollten. Ob Couchpotato oder Partygänger, HipHop-Fan oder Elektro-Liebhaber, Berliner oder Zugezogener – es gab unzählige Kategorien, die auf einfache Art sehr viel von uns preisgaben. Am Ende waren wir so sehr im Spiel, dass wir eigene Kategorien erfanden und die peinliche Berührtheit vom Anfang war wie weggeblasen.

Die besten Geschichten finden sich nicht am Schreibtisch

Sowohl die Paddeltour als auch das Kennenlernspiel auf der Wiese haben mir gezeigt, dass so ein Teamausflug mehr ist, als nur mal weg vom Schreibtisch zu kommen. Ein gemeinsames Event birgt die Möglichkeit zum einen den Teamzusammenhalt zu stärken und gleichzeitig seine Kollegen auf ganz andere, neue Art kennenzulernen. Ob nun in einem sportlichen Duell oder auf spielerische Art und Weise: Um den Teamgeist zu stärken und herauszufinden, ob der Tischnachbar in der Agentur auch Sportskanone sein kann und der Teamleiter ebenso gerne Elektro hört, muss man die Agentur-Komfort-Zone auch mal verlassen. Und manches Mal finden sich auf diese Art und Weise die besten und schönsten Geschichten.

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Stefanie Möser
Senior-Beraterin bei Mashup Communications
Ein Prise Gelassenheit, eine große Ladung Humor und viel Herz und Verstand: Das ist Steffis Geheimrezept für die perfekte Team-Power. Ihre Top-Tools sind immer griffbereit: Stift und Papier, denn die besten Geschichten finden sich nicht am Büro-Schreibtisch.

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