KI und Arbeitgebermarke: Zwischen Wahrnehmung und Verzerrung

Was passiert, wenn KI-Modelle über deine Arbeitgebermarke urteilen – und dabei komplett danebenliegen? Für unsere Gründerin Miriam Schwellnus war die Antwort ein Schock. Im Interview mit dem PR Report schildert sie, wie selbst positive Positionierungen plötzlich in negative Narrative kippen können – und warum das kein Einzelfall ist.
kein Einzelfall ist.
Wenn Algorithmen Realität verzerren
Ob „Lohndumping“ oder „Burnout“: KI-Modelle verknüpfen Begriffe oft falsch und ziehen fragwürdige Quellen heran. Das Ergebnis: Reputationsrisiken, die nicht auf echten Erfahrungen, sondern auf statistischen Verzerrungen basieren.
Von SEO zu GEO: Kommunikation für Mensch und Maschine
Die Konsequenz: Kommunikation muss neu gedacht werden. Weg von reinen Buzzwords und Masse, hin zu klaren Strukturen, belegbaren Fakten und konsistenter Markenführung.
Oder wie Miriam es formuliert: „Wir schreiben für den Menschen, aber formatieren für die Maschine.“
Kontrolle zurückgewinnen
Unternehmen müssen aktiver steuern, wie sie digital wahrgenommen werden:
- durch starke, glaubwürdige Inhalte
- durch Präsenz auf relevanten Plattformen
- und durch systematisches Monitoring von KI-Antworten
Ein Weckruf für die Branche
Das Interview zeigt, warum KI nicht nur Effizienztreiber, sondern auch ein ernstzunehmendes Reputationsrisiko ist – und weshalb Kommunikationsprofis jetzt handeln müssen.
Das vollständige Gespräch über KI, Markenführung und die Zukunft der PR findet ihr im PR Report 02/2026.
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