GEO: Nicht nur sichtbar – sondern richtig verstanden
Wie oft taucht die eigene Marke in ChatGPT, Gemini & Co. auf? Genau diese Zahl steht bei vielen GEO-Dashboards im Mittelpunkt. Dabei ist eine andere Frage viel entscheidender: Was sagt die KI eigentlich über die Marke, wenn sie sie erwähnt?
In Miriams Gastbeitrag im PR-Journal geht es deshalb weniger um reine Sichtbarkeit und mehr um die Reputationsrisiken, die entstehen, wenn Sprachmodelle Unternehmen ungenau, veraltet oder im falschen Kontext darstellen.
Im Überblick:
Warum Sichtbarkeit in KI-Antworten nicht automatisch bedeutet, dass eine Marke auch richtig dargestellt wird
Weshalb klassische Kennzahlen wie Mention Frequency, Quellen und Sentiment nur einen Teil des Bildes zeigen
Warum kleine Verschiebungen in Begriffen und Positionierung für die Reputation entscheidender sein können als offensichtliche Falschinformationen
Weshalb Unternehmen ihre Positionierung stärker mit konkreten Belegen, Zahlen und externen Quellen unterfüttern sollten
Warum eine gute Reputation keine kurzfristige GEO-Kampagne ist, sondern langfristige Kommunikationsarbeit