- 18 Nationen unter einem Panfu-Dach: Virtuelle Spielewelt setzt trotz Hürden bei seinem Berliner Team auf Internationalität
- Young Internet GmbH sucht qualifizierte Angestellte gezielt aus dem weltweiten Bewerberpool und hilft bei bürokratischen Schwierigkeiten
Berlin, 25. August 2010 – Während deutsche Politiker noch darüber diskutieren, wie sie ausländische Fachkräfte nach Deutschland locken, setzt die globale Internet-Community Panfu (www.panfu.de) bei seinem Team bewusst auf Internationalität. 15 Millionen Kinder zwischen 6 und 14 Jahren in der ganzen Welt spielen und lernen inzwischen in 12 Sprachen in der virtuellen Pandawelt. Genauso international geht es auch im Berliner Büro zu. 31 der insgesamt 55 Panfu-Mitarbeiter kommen aus dem Ausland, 24 von ihnen aus Europa, 7 von anderen Kontinenten. Das Berliner Unternehmen würde gern auch qualifizierten deutschen Bewerbern die Chance auf eine Anstellung geben. Aufgrund des herrschenden Fachkräftemangels ist Panfu aber gezwungen, auf einen weltweiten Bewerberpool zu setzen. Denn besonders in den so genannten MINT-Bereichen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) finden sich in Deutschland nicht mehr genügend qualifizierte Fachkräfte.
Für Menschen, die nur wenig oder gar kein Deutsch sprechen, bieten Firmen wie Panfu eine gute Chance, sich in den deutschen Arbeitsmarkt zu integrieren. Doch der Weg aus dem Ausland zu deutschen Unternehmen ist meist gar nicht so einfach. Gerade für Bewerber aus Nicht-EU-Ländern steht vor dem Traumjob in Deutschland oft ein langer Kampf um die Aufenthaltsgenehmigung mit langwieriger Vorrangigkeitsprüfung durch die deutsche Arbeitsagentur. Panfu kennt das Problem der vielen bürokratischen Hürden und versucht ihren ausländischen Fachkräften bei der Überwindung zu helfen. Wie im Fall von Berk Hulagu, Flash Developer aus der Türkei. “Panfu hat mir beim Erwerb einer Aufenthaltsgenehmigung geholfen und vier Monate auf mich gesetzt, bis ich hier endlich arbeiten konnte”, erzählt Hulagu.
Wie Panfu geht es vielen jungen Startups und IT-Unternehmen. Nicht wenige lagern ihre gesamte Technik einfach in andere Länder aus. Eine Möglichkeit, die sicher nicht im Sinne der deutschen Wirtschaft ist. Auch Panfu bleibt seinem Berliner Standort treu, sagt Kay Kühne, Gründer und Geschäftsführer der Young Internet GmbH: “Unsere internationale Expansion lässt sich genauso gut aus Berlin managen. Niederlassungen in anderen Ländern als Deutschland war für uns deshalb nie eine Option. Die Internationalität bei Panfu ist aber für viele Leute ein interessanter Aspekt, sich bei uns zu bewerben. Schade nur, dass die absurden Eignungsbedingungen und die vielen Behördengänge im Vorhinein einen beruflichen Einstieg in Deutschland oft verzögern oder gar verhindern”, so Kühne.
- Zwei Wochen nach Start bereits 10.000 Kinder auf der arabischen Seite www.panfu.ae
- Expansion ins Morgenland: Aus Ella wird Leila, aus der Piratenbar ein Café und Flirten ist tabu
Berlin, 02. August 2010 – Unterschiedliche Kulturen, das bedeutet unterschiedliche Sitten und Bräuche. Hierarchien werden anders gewichtet, Probleme und Konflikte verschieden behandelt. Auch die Körpersprache ist nur in Ausnahmefällen identisch, viele für uns positiv besetzte Zeichen bedeuten in anderen Kulturkreisen nicht das Gleiche. So mussten die Macher von Panfu (www.panfu.de), der größten virtuellen Spielewelt in Europa für Kinder zwischen 6 und 14 Jahren, beim Launch ihrer arabischen Seite so einiges beachten, als sie das beliebte Panda-Spiel für die arabischen Länder konzipierten und entwickelten.
Zunächst bekamen die populären Panfu-Charaktere arabische, den Kindern vertraute Namen, damit sie die Pandas besser akzeptieren und als Freunde annehmen. So heißen Max und Ella, die Moderatoren des Panfu-Blogs nun Houssam und Leila, aus Schlossbewohnerin Kamaria wurde Marjana. Romantische Beziehungen zwischen den Pandas, wie sonst zum Beispiel zwischen Max und Ella angedeutet und bei den Kindern beliebtes Thema, darf es im arabischen Raum aber nicht geben. Auch Plätze und Gegenstände, die in der arabischen Welt abgelehnt werden, sind selbstverständlich im arabischen Panfu nicht erlaubt. Die Piratenbar wurde beispielsweise durch das Piraten-Café ersetzt. In der arabischen Version existieren außerdem keine Schweine in der Spielhandlung, da Schweinefleisch im Islam und im Judentum als unrein gilt.
Auch bei den kleinen Panfu-Nutzern steht neben dem Spielen die virtuelle Kommunikation im Vordergrund. Auf Panfu gibt es dafür eigens „bewachte Chats“ mit speziell geschulten Moderatoren. Zudem verwendet Panfu die modernsten Filtersysteme, die bei Schimpfwörtern, Beleidigungen oder sonstigem schlechten Benehmen Alarm schlagen. Speziell für den arabischen Raum wurden neue Filterkategorien für bestimmte Wörter und Zeichen aufgenommen, die in der arabischen Welt nicht akzeptiert werden. Zudem ist es den Kindern nicht erlaubt via Chat zu flirten oder über die verschiedenen islamischen Rechtsschulen zu sprechen bzw. diese zu kritisieren.
Denn auch wenn Religion in den arabischen Ländern erheblichen Einfluss auf die Menschen und ihr Alltagsleben hat, wurde bei Panfu Arabia bewusst auf alle Wörter verzichtet, die eine einzelne Religion beleuchten oder sich auf religiöse Handlungen und Strukturen beziehen. In der arabischen Welt gehört zwar die Mehrheit dem muslimischen Glauben an, doch sollen christliche Araber bzw. Juden, die arabisch sprechen, sich ebenfalls in der Panfu-Welt registrieren und nicht ausgegrenzt fühlen.
Kay Kühne, Gründer und Geschäftsführer der Young Internet GmbH: „Jede Kultur hat ihre Eigenheiten, die wir bei der Adaption unseres Spiels in eine andere kulturelle Region stets berücksichtigen, damit sich erstens die Kinder in der Panfu-Welt leicht zurechtfinden und wohl fühlen und andererseits auch die Eltern ein gutes Gefühl haben. Im Falle der arabischen Version scheint uns das gelungen, bereits zwei Wochen nach dem Launch sind schon 10.000 Mitglieder auf der Seite registriert.“, so Kühne. Weitere Expansionen sind bereits geplant, noch dieses Jahr soll Panfu auf insgesamt 20 Sprachen erweitert werden.
Siehe auch: www.internetworld.de
- 57% der deutschen Kinder glauben an den Sieg unserer Nationalmannschaft
- Keine Favoritenrolle für Deutschland: Nur Polen tippt uns unter die ersten Drei
- Spanien sieht Argentinien als Weltmeister, sich selbst nur auf dem 2. Platz
Berlin, 23. Juni 2010 – Die Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika ist gerade bei den letzten spannenden Gruppenspielen. Noch ist alles möglich und kein klarer Favorit ersichtlich. Der fünfmalige Weltmeister Brasilien tat sich beim Spiel gegen Außenseiter Nordkorea ziemlich schwer, Europameister Spanien hat gar gegen die Schweiz verloren, nur Argentinien wurde bisher als einziges Team seiner Favoritenrolle gerecht. Dass Deutschland das australische Team derart wegfegt und dann gegen Serbien verliert, damit hat wohl niemand im In- und Ausland gerechnet.
Die Kinder-Online-Plattform Panfu (www.panfu.de) hat kurz vor Beginn der Weltmeisterschaft unter den Mitgliedern der Panfu-Community eine Umfrage gestartet, auf welche Nation die Kinder als Weltmeister tippen. Mitgemacht haben insgesamt 48.000 Kinder aus 10 europäischen Nationen. Das Ergebnis zeigt, dass die 6 bis 14 jährigen Kids meist an ihre eigene Mannschaft glauben. So sagen 57% der deutschen Kinder, dass Deutschland den WM-Pokal nach Hause bringen wird, genauso viele dänische Kinder glauben an den Sieg ihres Heimatlandes. Bei den Niederländern vertrauen 48% auf ihre Mannschaft, bei den Franzosen 45% und bei den Engländern immerhin noch 38%. Einzig Spanien glaubt nicht ans eigene Land: Hier tippten 31% der Kinder auf Argentinien als Weltmeister und nur 20% auf die eigene Nation.
Insgesamt sehen die europäischen Kinder Spanien, Brasilien und Argentinien als WM-Favoriten der diesjährigen Weltmeisterschaft an. Deutschland taucht in den Überlegungen der anderen Länder nicht mit auf, einzig Polen tippt uns unter die ersten Drei. Aber auch Italien, viermaliger Weltmeister und Sieger des Turniers von 2006, oder auch England und Frankreich, ebenfalls ehemalige Welt- und Europameister, werden von den Kindern keine hohen Chancen eingeräumt.
Das Finale der WM 2010 in Südafrika findet erst am 11. Juli 2010 statt. Bis dahin dürfen nicht nur die Panfu-Kinder gespannt sein, welche Mannschaften sich im Weltmeisterendspiel wirklich gegenüber stehen. Geht es nach den befragten Kindern, dürfte es mit Spanien, Brasilien oder Argentinien als Endgegner eine spannende Partie werden.
siehe auch: Bild.de Deutsche Kinder glauben an Jogis Jungs
- Während die reale Welt zur Rettung der Schildkröte aufruft, bringt in der Online Spielewelt Oloko (www.oloko.de) eine Schildkröte die Rettung
- Young Internet GmbH gelingt mit Oloko zum zweiten Mal die erfolgreiche Einführung einer interaktiven Spielewelt nach Panfu (www.panfu.de)
Berlin, 21. Mai 2010 – Am 23. Mai jährt sich der Weltschildkrötentag zum zehnten Mal. Initiiert, um die vom Aussterben bedrohte Tierart stärker in das Bewusstsein der Menschen zu bringen, soll er dazu ermutigen, sich für den Erhalt der Schildkröte einzusetzen. In der neuen, interaktiven Spielewelt Oloko (www.oloko.de) ist es eine Schildkröte, die zur Rettung der Spielewelt-Bewohner herbei eilt. Diese Schildkröte heißt Oloko und bietet den Bewohnern nach einer Sintflut Zuflucht auf ihrem Panzer.
Seit dem Launch der Multiplayer Farm-Welt Oloko Anfang April verzeichnet die Young Internet GmbH einen steten Zuwachs an Nutzern. Mittlerweile sind schon über 100.000 Kinder bei Oloko angemeldet und verhandeln, kommunizieren und bewältigen Aufgaben in Echtzeit. Anstatt der Panfu-üblichen Panda-Avatare, agieren in der Schildkrötenwelt Hunde, Katzen, Hasen und Pferde. Die Lieblingsbeschäftigung der jungen Oloko Spieler ist dabei der Ausbau ihres Gartens, wobei die Regenbogenpflanze und die Herzblume sich besonders großer Beliebtheit erfreuen.
Das Team der Young Internet GmbH um die Gründer Kay Kühne und Moritz Hohl, welches für Panfu bereits mehrfach ausgezeichnet worden ist, hat mit Oloko eine zugleich kindgerechte als auch komplexe Spielewelt geschaffen, die Abenteuer- und Lernspaß auf einzigartige Weise miteinander verbindet. Interaktion und Kommunikation unter den Spielern beim Handeln mit ihren Erträgen zeichnet dieses neuartige Multiplayer-Spiel aus. In der grafisch ansprechenden Online Welt bekommen die Nutzer Aufgaben und Rätsel rund um das Thema Anbau und Ernte von Rohstoffen von den eingeborenen „Olokanern“ gestellt, die sie bewältigen müssen, um im Spielverlauf voran zu kommen. Zusätzlich erlernt jeder Spieler einen Beruf, mit dem er zum Wohlergehen der Oloko-Gemeinde beiträgt.
- Young Internet GmbH nutzt das Investment in Höhe eines 7-stelligen Betrags für weitere Internationalisierung und Teamentwicklung
Berlin, 20. Mai 2010 – Die Panfu-Gründer Moritz Hohl und Kay Kühne haben mit der Young Internet GmbH die nächste Finanzierungsrunde abgeschlossen. Die bisherigen Investoren Rocket Internet sowie Holtzbrinck Ventures unterstützen den Anbieter kindgerechter Internetangebote abermals mit einem 7-stelligen Betrag. Die Investoren überzeugte vor allem das nachhaltige Geschäftsmodell von Panfu, welches sich durch einen stetigen Anstieg der Nutzerzahlen sowie eine stabile Rentabilität auszeichnet.
Seit dem Start von Panfu (www.panfu.de) im Dezember 2007 hat sich das Wachstum der Online-Spielewelt rasant entwickelt. Nur vier Monate nach dem Launch gehörte Panfu bereits zu einem der erfolgreichsten virtuellen Angebote in Europa. Seit Anfang 2009 ist die Young Internet GmbH profitabel und mit aktuell 15 Millionen Nutzern Europas führende Website für Kinder zwischen 6 und 14 Jahren. Ein Ende des Wachstums ist nicht abzusehen – allein in den letzten sechs Monaten konnte Panfu ein Umsatz-Plus von jeweils 25 Prozent pro Monat erzielen.
„Die erneute Finanzierung durch Rocket Internet und Holtzbrinck Ventures zeigt uns die Anerkennung für unsere bisherige Arbeit und den Glauben an unsere Vision, uns weltweit als Marktführer für Social Games im Kindersegment zu etablieren“, so Kay Kühne, Gründer und Geschäftsführer der Young Internet GmbH. „Wir werden das Kapital vor allem dazu nutzen, um einerseits unser Engagement in den bisherigen Panfu-Ländern auszuweiten sowie andererseits in weitere Länder zu expandieren. Mit der Investition unserer erfahrenen Partner können wir nun unsere Ziele noch schneller und nachhaltiger umsetzen.“ Neben den Verantwortlichen der Young Internet GmbH, sieht auch Lars Langusch, Partner der Holtzbrinck Ventures GmbH, der weiteren Zusammenarbeit zuversichtlich entgegen: „Mit unserem Engagement wollen wir den Gründern von Panfu dabei helfen, ihr Wachstum weiter voranzutreiben und ihre Marktführerschaft zu festigen“, so Langusch. „Wir sind überzeugt, dass wir mit unserem Einsatz zur Etablierung und Weiterentwicklung der kindgerechten Online-Spielwelten Panfu und Oloko einen wichtigen Beitrag dazu leisten, dass Kinder auch in Zukunft sicher und altersgerecht das Medium Internet nutzen können.“
Auch 2010 ist die Young Internet GmbH auf die Herausforderungen der Expansion ausgerichtet. Im ersten Quartal wurde Panfu in 5 weiteren Ländern gelauncht und wird innerhalb dieses Jahres auf insgesamt 20 Sprachen erweitert werden. Im April ist außerdem mit Oloko (www.oloko.de) die nächste kindgerechte Online-Welt gestartet. Nach dem erfolgreichen Launch in Deutschland wird Oloko noch 2010 auf den zehn stärksten Märkten in Europa live gehen.
In den kommenden Monaten wird die Young Internet GmbH zudem ihr Angebot weiter ausbauen und das Team in den Bereichen der IT, Sicherheit und Gamesdesign vergrößern, um neue innovative Features für Panfu und Oloko zu realisieren sowie weitere spannende Kinderwelten zu kreieren.
siehe auch:
Welt Kompakt – Lustige Pandas erobern das Web
TechCrunch Europe – Samwers invest in Panfu
Gründerszene – Rocket Internet und Holtzbrinck Ventures investieren erneut …
Deutsche Startups – Millionenrunde bei Panfu
Der Frühling hat Einzug gehalten. Ebenso wie der Video-Wahn und damit verbunden die Kooperation zwischen Kreuzberg und Mitte: „Berlin Fucking City“, Deutschlands beste Late-Live-Online-Show bereichert das AllStar-Team von Mashup Communications.
Büro. Bureau. Office. Haben die jetzt endlich eine neue Bleibe, oder finde ich meine PR-Agentur in Zukunft im U-Bahnhof „Kottbusser-Tor“? Und wenn ja, können die mir dann mehr vermitteln als „nur“ PR-Beratung?
Es ist geschafft. Nachdem wir ja schon im letzten Monat an einer Lösung gefeilt haben, ist der neue Lebensraum der schönsten PR-Agentur der Stadt nun endlich gefunden, gemietet, gemalert und möbliert. Unweit der zuletzt als Heimat titulierten Lottumstraße befindet sich das Headquarter für eure PR jetzt in der Zehdenicker Straße.
Das Internet fließt genau wie der Kaffee unserer neuen Multifunktions-Espressomaschine. Köstlichster Kaffeegenuss sorgt nun für Höchstleistungen und Bestnoten in Performance, Inhalt und Ausdruck – maßgeschneidert auf die PR-Erwartungen, Hoffnungen und Träume unserer Kunden.
Endlich gibt’s uns auch zum mögen. Die Mashup Facebook Fanpage wurde eröffnet und erfreut bereits über 170 Fans mit bunten und interessanten Geschichten rund um uns, unsere Kunden und das Thema Kommunikation im Internet-Zeitalter.
Night. Fever. Night. Fever. Meine einzige Liebe, meine PR-Agentur feiert Geburtstag? Aber keiner hat mir gesagt wo? Und wie? Und wann? Was ziehe ich an? Kann ich meinen Freund mitbringen, oder wenigstens meinen Labrador?
Am 1. April wird das Mashup-Baby ein Jahr alt. Gefeiert werden soll, trotz der offensichtlichen Minderjährigkeit des Jubilars, mit Pauken und Trompeten bis tief in die Nacht hinein. Aber wo? Täglich grüßte uns das Murmeltier, immer auf der Suche nach einer passenden Location. Nach hartnäckiger Suche mit ungebrochenem Willen sind wir fündig geworden. Die „Bar Man Ray“ bietet die Räumlichkeiten für Tanz und Trunkenheit, Musik und Mashups.
Unweit des neuen Büro-Gemäuers, in der Choriner-/ Ecke Zionskirchstraße, stoßen wir nun also auf das letzte Jahr an, und freuen uns mit neuen und alten Kunden, Wegbegleitern, Freunden und Supportern über eine gelungene Zusammenarbeit. Zur Feier des Jahrzehnts geht’s hier: www.barmanray.de
Praktikum. Praktikantin. Praktikant. Alles glänzt. Alles neu. Im April. Ein weiteres Novum, fernab von Wetter- und Büroveränderungen, strahlt ebenso erfreulich wie wehmütig über die Feierlichkeiten zum Geburtstag.
Neu im Mashup-Team ist seit Ende März Carola, die neue Praktikantin für PR, Marketing und alles dazwischen. Carola studiert Medienwissenschaften in Potsdam und plant, die gestandenen PR-Größen im Mashup-Keller über den Sommer tatkräftig mit Hand, Herz und heiterer Stimme zu unterstützen. Sie tritt damit in die Fußstapfen von Julian, welcher sich über den harten, harten Winter mit allerlei Texten, Telefonaten und Toprecherchen die Zeit zu vertreiben wusste. Julian, der als Praktikant der letzten sechs Monate immerhin die Hälfte der Lebenszeit von Mashup Communications begleitet hat, konzentriert sich von nun an auf sein beginnendes Studium im Herbst und ein mögliches weiteres Praktikum im Sommer – der soll ja sowieso wettertechnisch eher mittelmäßig werden, sagt er sich.
Zahlen. Ideen. Daten. Die Streichen ihr neues Büro. Fahren zu IKEA einkaufen. Casten Praktikantinnen und feiern sich selbst. Arbeiten die auch?
Aus Kreativität und Brainstorming werden in den neuen heiligen Hallen neben Ideen und Visionen für eure Träume und Wünsche auch harte Zahlen und Fakten. Ebenso wie die ersten Knospen aufbrechen, der Schnee sich endlich komplett verzogen hat und auch die Sonne immer mal wieder über den Dächern der Stadt leuchtet, haben sich ähnlich dem Geruch von Frühling auch Pressemitteilungen und Eventankündigungen scheinbar federleicht und elfengleich erstellen lassen. So halfen Videos von sofatutor (www.sofatutor.com) zum Welt-Pi-Tag dabei zu verstehen, warum die große, helle Scheibe am Himmel, die im Winter wochenlang nicht zu sehen war, denn rund sei. Den Frühlingsbeginn feiern konnten alle Mashup-Liebhaber schon vorm eigentlichen, kalendarischen Stichtag. Am 19. März fand die bislang größte Mashup Party Deutschlands, die BOOTIE Berlin (www.bootieberlin.com) im Cassiopeia statt. Grund für die mehr als 1.000 Besucher im Kiez war neben dem Auftritt der französischen Mashup-Größen LOO&PLACIDO auch eine gelungene Veranstaltungsankündigung auf Motor.FM.
Frisch ans Werk ging es allerdings auch anderswo. Die neuesten internationalen Nutzerzahlen von Panfu (www.panfu.de) waren ebenso erfreulich wie das erste Eis essen in der Sonne. Mit nunmehr 13 Millionen Nutzern in 12 unterschiedlichen Sprachen baut das junge Berliner Unternehmen auch im Frühjahr des neuen Jahrzehnts seine Marktführerrolle weiter aus. Ebenso für die neue Dekade gerüstet ist madvertise. Deutschlands großartigster Marktplatz für mobile Bannerwerbung freut sich über frisches (Frühlings-)Kapital und sieht sich gewappnet für die kommenden Aufgaben.
Total angesagt: Käsekuchen.
Total untersagt: Umzug mit allen Fassaden: IKEA, VODAFONE, TELEKOM, Hausmeister.
Webseiten des Monats:
Miriam: foursquare (www.foursquare.com)
Nora: Mitteschön (www.mitteschoen.com)
Julian: NEON (www.neon.de)
Carola: heulende Frauen (www.cryingwife.com)
- Mehr als 8,5 Mio. Nutzer der kindgerechten Plattform Panfu (www.panfu.de) kommen aus dem europäischen Ausland
- Internationalität wird noch innerhalb 2010 um fünf auf insgesamt 12 Sprachen erweitert
- Young Internet GmbH festigt Position als Innovator und Marktführer durch neue Spiel-Angebote
Berlin, 17. März 2010 – Panfu (http://www.panfu.de), die größte Website für Kinder in Deutschland und Europa, konnte innerhalb der letzten sechs Monate einen Nutzerzuwachs von ca. 3 Millionen Mitgliedern verzeichnen. Während das innovative Berliner Unternehmen im Juni vergangenen Jahres noch rund 10 Millionen Registrierungen zählte, ist diese Zahl zum Jahresanfang auf mehr als 13 Millionen gewachsen. Neben Deutschland mit rund 4,5 Mio. angemeldeten Nutzern zählen Frankreich (2,1 Mio.), England (1,3 Mio.), Spanien (1,9 Mio.) und Polen (1,7 Mio.) zu den europäischen Ländern, in denen sich die interaktive Plattform bereits erfolgreich etabliert hat. Aber auch in Schweden (0,7 Mio.) und den Niederlanden (0,5 Mio.) verzeichnet die kindgerechte Online-Welt einen steten Zuwachs der Nutzerzahlen.
“Wir freuen uns, dass Panfu auch außerhalb der deutschen Grenzen sehr gut angenommen wird und wollen auch zukünftig an diesen Erfolg anknüpfen”, so Kay Kühne, Gründer und Geschäftsführer der Young Internet GmbH, welche Panfu entwickelt und betreibt. “In den kommenden Monaten werden wir unser Angebot weiter ausbauen und verstärkt weitere internationale Märkte fokussieren. Die Tatsache, dass zum Beispiel unsere schwedischen Nutzer um ein Vielfaches aktiver auf der Plattform sind als noch die deutschsprachigen, gab uns die Bestätigung, das Angebot auf weitere skandinavische Länder auszuweiten. Dies ist in den letzten Wochen mit dem Start der dänischen und norwegischen Version umgesetzt worden. Ebenso werden wir uns über die europäischen Grenzen hinaus wachsen und in den arabischen Ländern online gehen”, so Kühne weiter. Das Team der Young Internet GmbH ist von Beginn an auf die Herausforderungen des internationalen Wachstums ausgerichtet. Die über 30 Mitarbeiter kommen aus 11 verschiedenen Ländern und bringen so unterschiedlichste und auch landesspezifische Ideen aus erster Hand mit.
Neben dem Launch von Panfu in weiteren Ländern festigt das Unternehmen auch die Position als Marktführer in Sachen Innovation, Kreativität und Kinderschutz im Internet: Vor wenigen Wochen ist mit dem Launch von Oloko (www.oloko.de) eine weitere sichere und kindgerechte Online-Welt in das Angebot der Young Internet GmbH integriert worden.
siehe auch www.internetworld.de und www.yahoo.de
Berlin, 23. Februar 2010 – “Entdecke die fantastische Welt auf der Schildkröte” heißt es ab sofort auf Oloko (www.oloko.de), der neuen interaktiven Farm-Spielwelt von den Machern von Panfu (www.panfu.de), der deutschland- und europaweit beliebtesten virtuellen Welt für Kinder. Statt der bekannten Pandas agieren hier Katzen, Hunde, Pferde, Hasen und andere Tiere, die gemeinsam auf Farmen anbauen und Aufträge erfüllen. Alle leben zusammen auf einer schildkrötenförmigen Welt, die ihnen als neue Heimatinsel dient, und auf der die Spieler viele spannende Dinge erleben können.
Bei Oloko handelt es sich um ein Echtzeit-Farmspiel, bei dem es vor allem um die Interaktion und Kommunikation beim Handeln und Verhandeln zwischen den Spielern geht. Somit entsteht mit Oloko eine völlig neue Art von Multiplayer-Spiel für junge Nutzer, welches sich zudem durch ein komplexeres Spielgeschehen und eine äußerst flexible Community abzeichnet.
Damit ist Oloko weitaus mehr als nur eine Neuauflage der überaus erfolgreichen Panfu-Welt. Das neue Projekt des vielfach ausgezeichneten Teams der Young Internet GmbH rund um die Gründer Kay Kühne und Moritz Hohl schafft mit Oloko eine kindgerechte Kombination aus Multiplayer-, Entertainment- und Lernspiel. So finden sich auch in der Oloko-Welt Rätsel und Aufgaben, kindgerecht verpackt in Abenteuer und Geschichten, welche es zu lösen gilt. In der grafisch ausgeweiteten Online-Welt erhalten die Nutzern Aufträge von den ansässigen “Olokanern”, die sie erfüllen müssen, um im Spielverlauf weiter zu kommen. Die Aufträge drehen sich rund um das Anbauen und Ernten von Rohstoffen. Außerdem erlernen die Spielfiguren einen Beruf und können ihre Erträge, wie Reis, Gemüse oder Fisch, weiterverarbeiten oder mit anderen Nutzern tauschen.
Oloko Werbespot auf YouTube:
- Sicher online lernen, spielen und mit Freunden plaudern
- Kinder-Website Panfu (www.panfu.de) bietet geschützte Online-Welten für die Kleinen
Berlin, 08. Februar 2010 – Am 09. Februar 2010 ist wieder “Safer Internet Day”: An diesem Tag sollen Kinder und Jugendliche überall auf der Welt für das sichere Surfen im Netz sensibilisiert, aber auch Eltern dazu bewegt werden, der Sicherheit im Internet mehr Aufmerksamkeit zu schenken.
Im Alltag der Kinder nimmt der Computer eine immer wichtigere Rolle ein. Bereits im Alter von 6 und 7 Jahren hat schon jedes zweite Kind Erfahrungen am Rechner gesammelt.* Am häufigsten nutzen Kinder ihren Computer für Online-Spiele (59 %), die Hälfte chattet regelmäßig mit Freunden im Internet.** „Doch gerade weil Kinder heutzutage mit dem Internet so selbstverständlich umgehen, können sie online schneller in Gefahr geraten, als ihnen bewusst ist“, weiß Kay Kühne, Mitgründer von Panfu und selbst Vater zweier Kinder. „Auch Mobbing unter Kindern verlagert sich immer mehr ins Internet.“
Die virtuelle Kinder-Online-Welt Panfu (www.panfu.de) ist deshalb speziell auf die Ansprüche von Kindern ausgerichtet und stellt sicher, dass sich die jungen Nutzer in einer sicheren Umgebung aufhalten und nur mit kindgerechten Inhalten in Verbindung kommen. Denn auch bei den Nutzern von Panfu steht der virtuelle Austausch im Vordergrund. Im Gegensatz zu anderen Online-Plattformen gibt es auf Panfu aber keine geschlossenen Chatrooms, sondern nur von speziell geschulten Moderatoren „bewachte“ Chats.
Außerdem verwendet Panfu die modernsten Filtersysteme, die bei Schimpfwörtern, Beleidigungen oder sonstigem schlechten Benehmen Alarm schlagen. Darüber hinaus gestaltet der sogenannte „Hochsicherheitschat“ das Chatten noch sicherer: Dieser erlaubt den Kindern lediglich, Chatsätze aus einem Menü vorgefertigter Begrüßungen, Fragen, Redewendungen, Gefühle und Handlungsoptionen auszuwählen. Somit sind von Vornherein mögliche Irritationen in der Kommunikation zwischen den Kindern ausgeschlossen.
„Dieses Chat-Modell empfehlen wir vor allem für Kinder zwischen 6 und 9 Jahren“, so Panfu-Gründer Kay Kühne. „Für die älteren Panfu-Nutzer ist unser ‚Sicherheitschat‘ geeignet.“ Dieser wird die ganze Zeit betreut und elektronisch gefiltert. Wer Wörter nutzt, die der „Netiquette“ widersprechen, wird für einige Tage gesperrt oder verliert – bei schweren Verstößen – seine Mitgliedschaft ganz.
Der Panfu-Gründer rät aber dennoch allen Eltern, immer über das Internetverhalten ihrer Kinder Bescheid zu wissen und dieses zu überwachen. Gerade jüngere Kinder sollten begleitet und über wichtige Verhaltensregeln im Netz aufgeklärt werden. Dazu gehört, nicht wahllos im Internet umherzusurfen, sondern sich nur in Online-Welten aufzuhalten, die auch betreut sind. Deshalb sollten sich Eltern im Vorhinein erkundigen, welche Online-Angebote für ihr Kind geeignet sind.
- Panfu-Umfrage unter 1.700 Kinder zeigt: fast jedes zweite Kind nimmt sich vor, bessere Noten zu schreiben
- Kinder möchten fleißig, freundlich und gut gelaunt das Jahr 2010 starten
- Im Internet spielerisch lernen und so Freizeit und Schule verbinden
Berlin, 30. Dezember 2009 – Eine Umfrage der mit 12 Millionen Nutzern europaweit größten virtuellen Welt für Kinder, Panfu (www.panfu.de), hat ergeben, dass sich nicht nur Erwachsene mit guten Vorsätzen für das neue Jahr eine anstrengende Aufgabe auferlegen. Auch die jungen Mitglieder der virtuellen Lern-und Spielwelt nehmen sich für die kommenden Monate vor, einiges zu ändern. Von den knapp 1.700 befragten Kindern im Alter von 6-14 Jahren möchte sich fast die Hälfte (48 Prozent) in der Schule verbessern, fleißiger sein und mehr Zeit den Hausaufgaben widmen. Dass sich Gehirnjogging auch mit dem Bedürfnis nach Spielen und Freizeit vereinbaren lässt, haben sich unter anderem die Macher von Panfu zum Ziel gesetzt. In Zusammenarbeit mit den Experten des German Institute of Immersive Learning (GIFIL) wird das spielerische Lernen der englischen Sprache in das wachsende Angebot integriert. Ebenso gibt es viele Spiele in der Online-Welt, die die geografischen und mathematischen Kenntnisse sowie das Logik-Verständnis der Kinder fördern.
Knapp jedes sechste Kind (16 Prozent) ist mit der schulischen Leistung durchaus zufrieden und versucht im nächsten Jahr zusätzlich ein wenig mehr im Haushalt zu helfen. So schreibt die junge Nutzerin Hermine77 im Panfu-Blog: „Meine Vorsätze sind weiterhin gute Noten bekommen, viele neue Bücher lesen und im Haushalt helfen.“ Platz drei der Rangliste der Kinder steht im Zeichen der Freundlichkeit. So nehmen sich 14 Prozent der Teilnehmer vor, in Zukunft freundlicher zu Familienangehörigen, Lehrern und Freunden zu sein. Weitere 12 Prozent wollen in den kommenden zwölf Monaten mehr Sport treiben oder ein neues Instrument erlernen. Immerhin jedes zehnte Kind (10 Prozent) möchte ruhiger und ausgeglichener werden, nicht mehr so viel fluchen und somit nicht so oft schlechte Laune haben.
„Das Ergebnis dieser Umfrage ist für uns sehr interessant, da man sonst von den Vorsätzen der Kinder in diesem Umfang so gut wie nichts in den Medien hört“, fasst Kay Kühne, Mitgründer und Geschäftsführer der Young Internet GmbH, welche Panfu (www.panfu.de) betreibt, zusammen. „Die Vorsätze der Kinder erscheinen Erwachsenen vielleicht nicht so wichtig, im Endeffekt möchten aber auch die Kinder das Gleiche: Erfolg in der Schule wollen sie ebenso wie die Eltern im Beruf, eine freundliche Atmosphäre zu Hause und ein wenig Freizeit für sich selbst“, so Kühne weiter, „Wichtig ist es, die Kinder zu unterstützen – langfristig.“
Die virtuelle Online-Welt Panfu (www.panfu.de) bietet ein umfangreich moderiertes und TÜV-geprüftes Lern-, Spiel- und Chatumfeld für Kinder von 6-14 Jahren. Die Betreiber von Panfu achten dabei auf größtmögliche Transparenz und den Meinungsaustausch mit ihren jungen Schützlingen, zum Beispiel über den eigens eingerichteten Panfu-Blog und Umfragen zum Spiel.
siehe auch: news.de, TeachersNews, Rheinpfalz.de




