Wallpaper Farmers 800x600 300x225 Macher von Panfu.de entwickeln neue virtuelle Farm  und Spielwelt für Kinder: Launch des Multiplayer Spiels OlokoBerlin, 23. Februar 2010 – “Entdecke die fantastische Welt auf der Schildkröte” heißt es ab sofort auf Oloko (www.oloko.de), der neuen interaktiven Farm-Spielwelt von den Machern von Panfu (www.panfu.de), der deutschland- und europaweit beliebtesten virtuellen Welt für Kinder. Statt der bekannten Pandas agieren hier Katzen, Hunde, Pferde, Hasen und andere Tiere, die gemeinsam auf Farmen anbauen und Aufträge erfüllen. Alle leben zusammen auf einer schildkrötenförmigen Welt, die ihnen als neue Heimatinsel dient, und auf der die Spieler viele spannende Dinge erleben können.

Bei Oloko handelt es sich um ein Echtzeit-Farmspiel, bei dem es vor allem um die Interaktion und Kommunikation beim Handeln und Verhandeln zwischen den Spielern geht. Somit entsteht mit Oloko eine völlig neue Art von Multiplayer-Spiel für junge Nutzer, welches sich zudem durch ein komplexeres Spielgeschehen und eine äußerst flexible Community abzeichnet.

Damit ist Oloko weitaus mehr als nur eine Neuauflage der überaus erfolgreichen Panfu-Welt. Das neue Projekt des vielfach ausgezeichneten Teams der Young Internet GmbH rund um die Gründer Kay Kühne und Moritz Hohl schafft mit Oloko eine kindgerechte Kombination aus Multiplayer-, Entertainment- und Lernspiel. So finden sich auch in der Oloko-Welt Rätsel und Aufgaben, kindgerecht verpackt in Abenteuer und Geschichten, welche es zu lösen gilt. In der grafisch ausgeweiteten Online-Welt erhalten die Nutzern Aufträge von den ansässigen “Olokanern”, die sie erfüllen müssen, um im Spielverlauf weiter zu kommen. Die Aufträge drehen sich rund um das Anbauen und Ernten von Rohstoffen. Außerdem erlernen die Spielfiguren einen Beruf und können ihre Erträge, wie Reis, Gemüse oder Fisch, weiterverarbeiten oder mit anderen Nutzern tauschen.

Oloko Werbespot auf YouTube:

  • Sicher online lernen, spielen und mit Freunden plaudern
  • Kinder-Website Panfu (www.panfu.de) bietet geschützte Online-Welten für die Kleinen

Berlin, 08. Februar 2010 – Am 09. Februar 2010 ist wieder “Safer Internet Day”: An diesem Tag sollen Kinder und Jugendliche überall auf der Welt für das sichere Surfen im Netz sensibilisiert, aber auch Eltern dazu bewegt werden, der Sicherheit im Internet mehr Aufmerksamkeit zu schenken.

Im Alltag der Kinder nimmt der Computer eine immer wichtigere Rolle ein. Bereits im Alter von 6 und 7 Jahren hat schon jedes zweite Kind Erfahrungen am Rechner gesammelt.* Am häufigsten nutzen Kinder ihren Computer für Online-Spiele (59 %), die Hälfte chattet regelmäßig mit Freunden im Internet.** „Doch gerade weil Kinder heutzutage mit dem Internet so selbstverständlich umgehen, können sie online schneller in Gefahr geraten, als ihnen bewusst ist“, weiß Kay Kühne, Mitgründer von Panfu und selbst Vater zweier Kinder. „Auch Mobbing unter Kindern verlagert sich immer mehr ins Internet.“

Die virtuelle Kinder-Online-Welt Panfu (www.panfu.de) ist deshalb speziell auf die Ansprüche von Kindern ausgerichtet und stellt sicher, dass sich die jungen Nutzer in einer sicheren Umgebung aufhalten und nur mit kindgerechten Inhalten in  Verbindung kommen. Denn auch bei den Nutzern von Panfu steht der virtuelle Austausch im Vordergrund. Im Gegensatz zu anderen Online-Plattformen gibt es auf Panfu aber keine geschlossenen Chatrooms, sondern nur von speziell geschulten Moderatoren „bewachte“ Chats.

Außerdem verwendet Panfu die modernsten Filtersysteme, die bei Schimpfwörtern, Beleidigungen oder sonstigem schlechten Benehmen Alarm schlagen. Darüber hinaus gestaltet der sogenannte „Hochsicherheitschat“ das Chatten noch sicherer: Dieser erlaubt den Kindern lediglich, Chatsätze aus einem Menü vorgefertigter Begrüßungen, Fragen, Redewendungen, Gefühle und Handlungsoptionen auszuwählen. Somit sind von Vornherein mögliche Irritationen in der Kommunikation zwischen den Kindern ausgeschlossen.

„Dieses Chat-Modell empfehlen wir vor allem für Kinder zwischen 6 und 9 Jahren“, so Panfu-Gründer Kay Kühne. „Für die älteren Panfu-Nutzer ist unser ‚Sicherheitschat‘ geeignet.“ Dieser wird die ganze Zeit betreut und elektronisch gefiltert. Wer Wörter nutzt, die der „Netiquette“ widersprechen, wird für einige Tage gesperrt oder verliert – bei schweren Verstößen – seine Mitgliedschaft ganz.

Der Panfu-Gründer rät aber dennoch allen Eltern, immer über das Internetverhalten ihrer Kinder Bescheid zu wissen und dieses zu überwachen. Gerade jüngere Kinder sollten begleitet und über wichtige Verhaltensregeln im Netz aufgeklärt werden. Dazu gehört, nicht wahllos im Internet umherzusurfen, sondern sich nur in Online-Welten aufzuhalten, die auch betreut sind. Deshalb sollten sich Eltern im Vorhinein erkundigen, welche Online-Angebote für ihr Kind geeignet sind.

  • Panfu-Umfrage unter 1.700 Kinder zeigt: fast jedes zweite Kind nimmt sich vor, bessere Noten zu schreiben
  • Kinder möchten fleißig, freundlich und gut gelaunt das Jahr 2010 starten
  • Im Internet spielerisch lernen und so Freizeit und Schule verbinden

Berlin, 30. Dezember 2009 – Eine Umfrage der mit 12 Millionen Nutzern europaweit größten virtuellen Welt für Kinder, Panfu (www.panfu.de), hat ergeben, dass sich nicht nur Erwachsene mit guten Vorsätzen für das neue Jahr eine anstrengende Aufgabe auferlegen. Auch die jungen Mitglieder der virtuellen Lern-und Spielwelt nehmen sich für die kommenden Monate vor, einiges zu ändern. Von den knapp 1.700 befragten Kindern im Alter von 6-14 Jahren möchte sich fast die Hälfte (48 Prozent) in der Schule verbessern, fleißiger sein und mehr Zeit den Hausaufgaben widmen. Dass sich Gehirnjogging auch mit dem Bedürfnis nach Spielen und Freizeit vereinbaren lässt, haben sich unter anderem die Macher von Panfu zum Ziel gesetzt. In Zusammenarbeit mit den Experten des German Institute of Immersive Learning (GIFIL) wird das spielerische Lernen der englischen Sprache in das wachsende Angebot integriert. Ebenso gibt es viele Spiele in der Online-Welt, die die geografischen und mathematischen Kenntnisse sowie das Logik-Verständnis der Kinder fördern.

Knapp jedes sechste Kind (16 Prozent) ist mit der schulischen Leistung durchaus zufrieden und versucht im nächsten Jahr zusätzlich ein wenig mehr im Haushalt zu helfen. So schreibt die junge Nutzerin Hermine77 im Panfu-Blog: „Meine Vorsätze sind weiterhin gute Noten bekommen, viele neue Bücher lesen und im Haushalt helfen.“ Platz drei der Rangliste der Kinder steht im Zeichen der Freundlichkeit. So nehmen sich 14 Prozent der Teilnehmer vor, in Zukunft freundlicher zu Familienangehörigen, Lehrern und Freunden zu sein. Weitere 12 Prozent wollen in den kommenden zwölf Monaten mehr Sport treiben oder ein neues Instrument erlernen. Immerhin jedes zehnte Kind (10 Prozent) möchte ruhiger und ausgeglichener werden, nicht mehr so viel fluchen und somit nicht so oft schlechte Laune haben.

„Das Ergebnis dieser Umfrage ist für uns sehr interessant, da man sonst von den Vorsätzen der Kinder in diesem Umfang so gut wie nichts in den Medien hört“, fasst Kay Kühne, Mitgründer und Geschäftsführer der Young Internet GmbH, welche Panfu (www.panfu.de) betreibt, zusammen. „Die Vorsätze der Kinder erscheinen Erwachsenen vielleicht nicht so wichtig, im Endeffekt möchten aber auch die Kinder das Gleiche: Erfolg in der Schule wollen sie ebenso wie die Eltern im Beruf, eine freundliche Atmosphäre zu Hause und ein wenig Freizeit für sich selbst“, so Kühne weiter, „Wichtig ist es, die Kinder zu unterstützen – langfristig.“

Die virtuelle Online-Welt Panfu (www.panfu.de) bietet ein umfangreich moderiertes und TÜV-geprüftes Lern-, Spiel- und Chatumfeld für Kinder von 6-14 Jahren. Die Betreiber von Panfu achten dabei auf größtmögliche Transparenz und den Meinungsaustausch mit ihren jungen Schützlingen, zum Beispiel über den eigens eingerichteten Panfu-Blog und Umfragen zum Spiel.

siehe auch: news.de, TeachersNews, Rheinpfalz.de

  • Begeisterung für technische Geräte und das Internet groß wie noch nie
  • Spielkonsolen und Multimediageräte stehen auch auf Kinderwunschlisten oben
  • Eltern sollten bei digitalen Unterhaltungsangeboten auf kindgerechte Inhalte achten

Berlin 10. Dezember 2009 – Die Geschenke-Verteilung zu Weihnachten scheint für viele Bundesbürger klar: Papa bekommt Werkzeug und Konzertkarten, Mama einen Wellness-Gutschein und die Kleinen- je nachdem – Brettspiele, eine Carrera-Bahn oder die neuste Barbie-Kollektion. Dass gerade diese Geschenke jedoch kaum mehr die Vorstellungen und Wünsche der Kinder erfüllen, zeigt eine vorweihnachtliche Studie von Panfu (www.panfu.de), der mit 12 Mio. Nutzern Deutschland- und Europa-weit größten virtuellen Welt für Kinder im Alter von 6 bis 14 Jahren.

Demnach wünschen sich 55,6 Prozent der Kinder eine neue Spielkonsole. Auf Platz zwei rangieren weitere Multimediageräte und Spiele für den Computer. So wünschen sich 34,2 Prozent der jungen Internetnutzer elektronische Geräte wie Laptops, tragbare DVD-Player, Handys, Musikplayer oder Digitalkameras und passende Spiele für diese Geräte. Einen immer größeren Stellenwert nimmt dabei auch der Wunsch ein, Online-Inhalte und -Spiele nutzen zu dürfen, wie sie zum Beispiel auch von Panfu.de sowohl kostenlos als auch als Premium-Version angeboten werden. Dabei wünschen sich die Kinder vor allem, die Spiele und Abenteuer mit anderen zusammen zu erleben, sowie ständig neue Dinge erfahren und neue Inhalte bekommen zu können. Die „klassischen“ Weihnachtsgeschenke hingegen möchte nur noch jedes siebte Kind. Damit stellen Kuscheltiere, Baukästen von LEGO oder Playmobil, sowie Puppen und Automodelle mit nur 14 Prozent eine kleine Minderheit auf deutschen Wunschzetteln dar. Doch auch die Kinder denken beim Beschenken nicht nur an sich. So wünscht sich jedes zehnte Kind Gesundheit für Freunde und Familie, das Ende von Gewalt und Krieg auf der Welt oder eine erfolgreiche Arbeitsplatzsuche der Eltern. So schreibt die junge Nutzerin „tikima“ im Panfu-Blog: „Hallo, wenn der Weihnachtsmann Wünsche wahr werden lassen könnte, wünsche ich mir, dass mein Papa wieder Arbeit findet, damit wären meine Wünsche schon erfüllt.“ Bemerkenswert ist ebenfalls, dass sich relativ viele Kinder Haustiere, Bücher oder Musikinstrumente wünschen. Die „Dauerbrenner“ unter den Geschenken gehören zu den größten Wünschen von 24 Prozent der befragten Kinder.

„Wir verfolgen diese Entwicklung natürlich mit großem Interesse, nicht erst seit diesem Jahr“, so Kay Kühne, Mitgründer und Geschäftsführer der Young Internet GmbH, welche unter anderem auch Panfu.de betreibt. „Das Einstiegsalter in die Multimediawelt wird immer geringer und ist nicht zwangsläufig etwas Schlechtes. Kinder möchten auch die Geräte nutzen, die sie tagtäglich bei ihren Eltern, Geschwistern und in der Werbung sehen. Das ist völlig normal“, so Kühne weiter. Zusammen mit Moritz Hohl gründete er 2007 die Online-Plattform Panfu (www.panfu.de), welche sich bis heute zum größten Netzwerk für Kinder in Europa etabliert hat. Die auf junge Internetnutzer im Alter von 6-14 Jahren zugeschnittene Plattform bietet mehr als 12 Millionen Kindern in vielen Ländern Europas die Möglichkeit, sich in einer moderierten, gewaltfreien und lernfördernden Umgebung mit Freunden auszutauschen, Abenteuer zu erleben und eine bunte und freundliche Online-Welt zu entdecken.

siehe auch: Bild.de, gamesmarkt

Auch Moritz von Panfu hat sich den 10 Fragen der Berlin.de-Redaktion rund um das Thema “Internet-Startups in Berlin” gestellt. Welche Tipps er jungen Gründern geben würde, wo er sich im Sommer gerne aufhält und welche Internet-Trends er für 2010 sieht, kann man hier nachlesen.

-          Panfu-Studie (www.panfu.de): Video- und Spieleportale zählen zu den Lieblingsseiten der Kinder

-          Sicherheit der Kinder muss durch mehr kindergerechte Portale gewährleistet werden

-          Verzicht auf persönliche Angaben schützt gerade die Kleinen vor Datenmissbrauch

Berlin, 04. November 2009 – Eine Umfrage unter 5.000 Kindern im Alter von sechs bis 14 Jahren, durchgeführt vom größten Kinderportal in Europa, www.panfu.de, hat ergeben, dass Video- und Musikportale wie YouTube oder MySpace bei den jungen Internetnutzern am beliebtesten sind. Knapp 38 Prozent der Befragten nutzen diese regelmäßig.  Auf Platz zwei rangieren die einschlägigen Netzwerke für Schüler, für die sich rund jedes vierte Kind (24 Prozent) begeistert.

Online-Angebote bekannter Kinder-TV-Sender nimmt nur etwa jedes zehnte Kind wahr. Auffällig war die relativ hohe Zahl an jungen Internet-Nutzern, die sich an sozialen Netzwerken beteiligen, die durch ihren Inhalt und Aufbau eher Jugendliche und Erwachsene ansprechen. So nutzen 9 Prozent der „Kleinen“ mehrmals in der Woche ein Netzwerk wie Facebook oder Lokalisten.

Auch wenn viele Netzwerke ein Mindestalter von 13 bzw. 14 Jahren voraussetzen, ist die Zahl der Nutzer, die diesem Alter nicht gerecht werden, erschreckend hoch. Die meisten Plattformen bieten keinen Kinderschutz im eigentlichen Sinne. Oftmals fehlen neben einer Altersbeschränkung auch Moderatoren, welche den Online-Umgang überwachen und gegebenenfalls einschreiten. Des Weiteren sind vor allem auf Videoportalen Inhalte zwar mit einem Jugendschutz versehen, so dass einige Videos erst ab einem Alter von 18 Jahren angeschaut werden können, ein umfangreicher Kinderschutz um Videos auch ab 6, 12 oder 16 Jahren freigeben zu können, existiert nicht. Um im Internet trotzdem auf Freunde treffen, chatten, spielen und lernen zu können, benötigt es für junge Surfer kindgerechte Netzwerke. Das Team von www.panfu.de hat daher eine gewalt- und konfliktfreie Online-Welt für Kinder entwickelt, in der Eltern ihre Schützlinge ohne Furcht vor anstößigen oder nicht-kinderfreien Inhalten surfen lassen können.

„Wir haben Panfu speziell auf die Ansprüche von Kindern ausgerichtet und stellen sicher, dass sich unsere Nutzer in einer sicheren Umgebung aufhalten und nur mit kindgerechten Inhalten in Berührung kommen“, so Kay Kühne, Geschäftsführer und Mitbegründer der Young Internet GmbH, welche Panfu entwickelt hat. „In jedem Fall ist jedoch auch eine Sensibilisierung durch Eltern und Lehrer notwendig. Kinder sollten während der Nutzung von sozialen Netzwerken unbedingt darauf achten, keine persönlichen Daten wie Adressen oder Telefonnummern freizugeben“, erklärt Kühne, „Wir achten bei unseren Nutzern zum Beispiel besonders darauf, dass sie nur einen ausgedachten Namen im Netzwerk verwenden, und keine persönlichen Daten, wie Bilder oder Telefonnummer freigeben oder speichern.“

siehe auch Bild.de