Vertrauensurlaub: Zwischen Wellbeing-Trend und Wettbewerbsvorteil

Was passiert, wenn ein Unternehmen Urlaubstage einfach abschafft – und die Mitarbeitenden trotzdem glücklicher werden? Für unsere Gründerin Miriam Schwellnus war die Antwort eine Bestätigung. Business Insider hat Jennifer Nürnberger, Senior-Beraterin bei Mashup Communications, porträtiert – und gezeigt, wie Vertrauensurlaub in der Praxis wirklich funktioniert.
Weniger Kontrolle, mehr Leistung
55 Tage Urlaub im Jahr – und das ohne Antrag, ohne Limit. Was nach Utopie klingt, ist bei Mashup seit fünf Jahren Realität. Das Ergebnis: Die Krankheitstage im Team sind von durchschnittlich 15 auf neun gesunken. Der Output bleibt stabil. Die Zufriedenheit steigt.
Vertrauen als Führungsprinzip
Der Schlüssel liegt nicht im Modell selbst, sondern in der Kultur dahinter. Transparente Kommunikation, gegenseitige Verlässlichkeit und ein klarer Fokus auf Ergebnisse statt Anwesenheit – das macht Vertrauensurlaub erst möglich.
Oder wie Miriam es formuliert: „Die Gesundheit unserer Mitarbeitenden ist unser wichtigster KPI.“
Was es für Vertrauensurlaub braucht
Vertrauensurlaub funktioniert nicht per Dekret. Es braucht:
- eine Unternehmenskultur, die Autonomie wirklich lebt
- Teams, die Verantwortung füreinander übernehmen
- und die Bereitschaft, Kontrolle loszulassen
Ein Modell mit Signalwirkung
Der Artikel zeigt, warum Benefits wie Vertrauensurlaub nicht nur Feelgood-Maßnahmen sind, sondern strategische Instrumente für Employer Branding, Recruiting und Retention.
Den vollständigen Artikel von Business Insider findet ihr hier.
Weitere Einblicke in unsere Arbeitskultur bei Mashup Communications:
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27. Februar 2026